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  • AKTUELL
    Jahresausstellung möchten wir ein ereignisreiches Jahr abschließen und traditionsgemäß die Kunst zusammen feiern Bei einer Tasse heißem Tee aus dem Samowar können die ausgestellten Kunstwerke bestaunt besprochen und erworben werden Es erwarten Sie Werke mit einer großen thematischen und formalen Vielfalt Eröffnung 12 Dezember 2015 19 30 Uhr Dauer 14 30 Dezember 2015 Am 24 und 25 Dezember haben wir geschlossen Öffnungszeiten Montag Freitag 15 00 19 00 Uhr und

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  • AUSSTELLUNGEN
    ELFBUCHENSTR 20 34119 KASSEL 0170 9699897 f t AKTUELL AUSSTELLUNGEN UEBER UNS KONTAKT IMPRESSUM 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008 widget

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  • UEBER UNS
    gestalterische Originalität überraschen Regelmäßig überzeugt die noch junge aber bereits zu einer Kasseler Institution gewordene Initiative durch ihre Inszenierungen Mit außergewöhnlichem persönlichen Engagement und konzeptueller Konsequenz entfalten die Aktivisten der Galerie Coucou eine kreative Kunstvermittlungstätigkeit die in Zusammenarbeit mit den Künstlerinnen und Künstlern auf die Qualität ihrer Werkauswahl ebenso Wert legt wie auf den Fantasiereichtum ihrer Präsentationsverfahren 20 20 2008 Werner Hilpert Str 8 Kassel 1 20 Galerie Coucou ist seit 2008 ein Ausstellungsort für relevante diskursorientierte zeitgenössische Kunst In zahlreichen Gruppen und Einzelausstellungen zeigen wir sowohl deutsche als auch internationale Künstler Mittels unterschiedlicher Formen Stilrichtungen und Techniken werden bei uns unabhängige und starke künstlerische Haltungen sowie jüngste Entwicklungen der Gegenwartskunst vertreten Dabei legen wir großen Wert auf eine präzise Ausstellungsinszenierung Insofern versteht sich die Galerie Coucou als ein permanentes Labor wo aktuelle Kunst durch junge genauso wie durch etablierte Künstler zugänglich gemacht wird Wir sind auch aktive Partner einige unserer Projekte sind mit der Beteiligung des Kulturamts der Stadt Kassel Dr Wolfgang Zippel Stiftung Kasseler Kunstverein Kunsthochschule Kassel Kasseler Atelierrundgang u a realisiert worden Seit 2010 nehmen wir an der Museumsnacht der Stadt Kassel teil und sind seit 2012 einer der Ausstellungsorte des Kasseler Video und Dokumentarfilmfestivals Dabei haben

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  • KONTAKT
    20 34119 Kassel Telefon 0049 0 170 9699897 E Mail info coucou coucou com Website www coucou coucou com Social Media facebook com Coucou Gallery Radio www laut fm Coucou Video www vimeo com Coucou Newsletter Name Namen eingeben E

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  • IMPRESSUM
    vimeo com Coucou Haftungsausschluss Inhalte Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt Für die Richtigkeit Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen Links Unsere Seite enthält Links zu externen Webseiten Dritter auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar Urheberrecht Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht Die Vervielfältigung Bearbeitung Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw Erstellers Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden werden die Urheberrechte Dritter beachtet Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden bitten wir um einen entsprechenden Hinweis Datenschutz Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich Wir weisen darauf hin dass die Datenübertragung im Internet z B bei der Kommunikation per E Mail Sicherheitslücken aufweisen kann Ein lückenloser Schutz der Daten vor

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  • 2014/2015
    das Orchester des Staatstheaters Kassel zu einem großen Swing Konzert unter freiem Sommerhimmel ein und lässt mit Stücken der 50er und 60er Jahre die Gründerjahre der documenta aufleben Im Anschluss an das Konzert zeigt das Open Air Kino mit Let s Get Lost einen der Lieblingsfilme des Künstlerischen Leiters der documenta 14 Adam Szymczyk Der Film von Bruce Weber aus dem Jahr 1988 handelt von Vergänglichkeit und Erinnerung und ist eine Einladung sich gemeinsam zu verlieren allein Adam Szymczyk Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei 25 Gastronomen aus Kassel und der Region werden auf dem oberen Friedrichsplatz für ein kulinarisch vielfältiges Angebot sorgen Zudem steht allen BesucherInnen am 19 Juli ein Shuttle Bus Service der KVG der die Veranstaltungsorte verbindet kostenfrei zur Verfügung Mit freundlicher Unterstützung Boxan documenta und Museum Fridericianum Veranstaltungs GmbH Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst HNA Kasseler Sparkasse Kassel Marketing GmbH Staatstheater Kassel Stadt Kassel Städtische Werke AG Medienpartnerschaft HNA Eine Veranstaltung der documenta und Museum Fridericianum Veranstaltungs GmbH in Kooperation mit der Stadt Kassel Programmpunkte der Jubiläumsfeier 19 Juli 2015 Coucou Noir Die Galerie Coucou lädt durch die Stimme von Jürgen Klauke zum interpassiven Lauschen Martin Scharvogel und Henrik Hornung sorgen mit speziell für diesen Anlass entwickelte Kompositionen für tonale Anregungen ganz im Sinne des Tintinnabuli Ein urbanes Bildrauschen bleibt nicht ausgeschlossen Treffen um 16 00 Uhr vor der Galerie 19 Juli 2015 Programm ab 11 00 Uhr 11 00 Uhr Eröffnung durch den Schirmherrn Oberbürgermeister Bertram Hilgen Friedrichsplatz 19 00 Uhr Swing in Concert Friedrichsplatz 22 30 Uhr Let s Get Lost Open Air Kino am Dock 4 Mittwoch 15 Juli 2015 Übergabe des documenta Archivs Donnerstag 16 Juli 2015 Ausstellung Marcel Broodthaers Fridericianum Freitag 17 Juli 2015 und Samstag 18 Juli 2015 Symposium documenta 1997 2017 erweiterte Denkkollektive expanding thought collectives documenta Halle Carmen Amor Karen Barad Beatrice von Bismarck Kristina Buch Roger M Buergel Carolyn Christov Bakargiev Catherine David Okwui Enwezor Peter Galison David Joselit Hiwa K Lu Jie Michael Lüthy Sarat Maharaj Oliver Marchart Laura Zheng Ning Ruth Noack Nikos Papastergiadis Griselda Pollock Tino Sehgal Raqs Media Collective Shuddhabrata Sengupta Adam Szymczyk Wang Jianwei Freitag 17 Juli 2015 bis Donnerstag 23 Juli 2015 Permanente Aktion Alexandra Pirici und Manuel Pelmuş Public Collection of Modern Art Fridericianum Freitag 17 Juli 2015 Konzert M A Numminen und das defunensemble Verliebte Philosophen Kulturhaus Dock 4 30 Oktober 2015 bis 14 Februar 2016 Ausstellung UTOPIEdocumenta Unverwirklichte Projekte aus der Geschichte der Weltkunstausstellung Stadtmuseum Kassel Weitere Informationen auch unter www documenta60 de 12 JUNI 03 JULI 2015 RAIN AS A RIOT DARIUS AM WASSER If it is not in poetry In humor In contemplation Or in pure fear of your life You are fucking sleeping Darius Am Wassers Arbeiten aus den Bereichen Fotografie Performance Skulptur und Objekt stehen stets in Beziehung zueinander und bilden ein dichtes Netz von Assoziationen Sie kreisen poetisch sinnlich wie auch beharrlich um die Fragilität von Individualität und Identität Für die aktuelle Ausstellung in den Räumen der Galerie Coucou zeigt Darius Am Wasser eine Landschaft aus kleinen Monumenten Diese Monumente entstammen zum einen der Symbolik einer kultivierten Umgebung sind zum anderen aber Elemente der Natur erläutert der in Kassel ansässige Künstler seine Arbeiten sie bilden ein Raster gleichsam eine Grammatik unsere Umgebung die auch auf unser Innerstes abzielt Die von Darius am Wasser geschaffenen einfachen Formen und rhythmischen Zyklen eröffnen unsere Sicht auf eine konstruierte und sinnliche Welt einen Blick auf das Neben und Miteinander des sozialen Außen und dem körperlich Intimen Wenn alles was der Mensch sich vorstellt künstlich ist wo bleibt dessen Natur fragt der Künstler dessen Ausstellung am menschlichen Unbehagen rührt und künstlerisch radikal der Ursprungsfrage nachgeht Woher kommen wir der Mensch ein Tier das Tier ein Götzenbild Die in der Ausstellung gezeigten Werke sind neue speziell für die Ausstellung in der Galerie Coucou geschaffen Arbeite Zudem zeigt Darius Am Wasser eine Auswahl von Werken seines Studienabschlusses im Jahr 2013 sowie dem dreimonatigen Stipendiats in dem Kulturzentrum ARToPie im lothringischen Meisenthal Eröffnung 12 Juni 2015 19 00 Uhr Dauer 16 Juni 03 Juli 2015 Öffnungszeiten Dienstag Freitag 16 00 19 00 Uhr und nach Vereinbarung 27 MÄRZ 24 APRIL 2015 Hardware Nicola André Wagner 1 20 13 27 FEBRUAR 2015 ANTE MORTEM ERIK SCHAEFER Fragil und sinnlich wie kraftvoll sind die Arbeiten des Künstlers Nicola André Wagner Die farbig gefassten Objekte aus vielfältigen gestalterischen Mitteln die von Sperr und Kanthölzern über Pappe und Teichfolie reichen changieren zwischen Malerei Plastik und Skulptur Aus dem Wechselspiel von Destruktion und Kombination der Materialien entstehen Objekte die Momente des Chaotischen und Formlosen in sich tragen und zugleich auf Momente des mit Genauigkeit Geformten treffen eine intensive und verdichtete Atmosphäre entsteht Die Objekte erinnern an minimali stische Architekturmodelle auch die Wandarbeiten greifen die Aspekte von Raum und Perspektive auf Die einzelnen Arbeiten werden in einem intuitiven Arbeitsprozess langsam Schicht für Schicht aufgebaut und umkreisen einander bilden Assoziations ketten die zum Weiterdenken einladen Nicola André Wagner ist in Heilbronn geboren Er studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe freie Kunst Bildhauerei Nach seinem Abschluss im Jahr 2013 war Nicola Andre Wagner Meisterschüler bei Prof Stephan Balkenhol 20 20 Bereits aus der Ferne lockt ein leuchtender Schriftzug ante mortem Paradoxerweise ähnelt er jenen strahlenden Lettern die sonst vielleicht Spaß und unbeschwerte Unterhaltung verheißen Doch die Neonschrift ist entfärbt auf das Wesentliche zugespitzt auf eine Aussage die uns vermuten lässt um welchen grundlegenden Dualismus es hier geht Leben und Tod Man vermutet eher weniger so etwas wie ein spektakuläres oder gar lustiges Fahrgeschäft dahinter Doch die formale Schlichtheit täuscht wie viele von Schäfers Arbeiten die bei genauerer Betrachtung immer wieder doppelte Böden offenbaren Der Künstler lädt zu einem Dark Ride ein einer Reise durch die Abgründe der menschlichen Psyche und des Fanatismus in dem sich fiktiver Wahnsinn und realer Horror zu einer beklemmenden Narration verbinden Dabei bedient er sich nicht nur eines reichhaltigen Fundus aus Popkultur Mythologie Psychologie und Okkultismus sondern transferiert auch vorgefundenes Bildmaterial in verfremdeter Form in den Ausstellungskontext Pointiert gesetzte unheimlich anmutende

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  • 2012/2013
    die sich auf die Installationen und deren Wirkung beziehen Sämtliche architektonischen Entwürfe für die Ausstellungsräume der Galerie Coucou und fotographische Impressionen vom Aufbau der Rauminstallationen sind am Donnerstag den 31 01 2013 im Rahmen der Veranstaltung Tag der offenen Tür in der Geschwister Scholl Schule in Melsungen ausgestellt 01 22 DEZEMBER 2012 SAMOWAR KUNST TEE SENSATIONEN Peter Anders Martinafischer13 Flaut M Rauch Rana Matloub Tomoko Goto Johannes Von Stenglin Anna Holzhauer Friederike Lorenz Vesselin Vassilev Darius Voehringer Ann Schomburg Milen Miltchev Veit Stratmann 20 20 Zum Abschluss des ereignisreichen Jahres möchten wir Sie zur Wiederauflage der Ausstellung SAMOWAR KUNST TEE SENSATIONEN einladen 13 Künstlerinnen und Künstler präsentieren neue und neuste Exponate die eine große Spannbreite hinsichtlich ihrer thematischen und formalen Vielfalt zeigen Wer darüber hinaus Überraschungen mag sollte sich auf die Arbeit Adventspost der Künstlerin Tomoko Goto freuen Wie bei einem Adventskalender bei dem man Tag für Tag eines der 24 Türchen öffnen kann um sich die Wartezeit auf Weihnachten zu verkürzen wird die in Hamburg lebende Tomoko Goto jeden Tag eine postkartengroße Zeichnung anfertigen und an den Adressaten verschicken der in der Galerie Coucou das aktuelle Türchen geöffnet hat Während Sie sich in der Ausstellung Kunstwerke anschauen und mit Künstler plaudern können Sie eine Tasse heißen Tee aus unserem original russischen Samowar genießen die zahlreichen Bücher und Kataloge durchblättern es sich bei uns gemütlich machen Die Eröffnung der Ausstellung am Freitag den 30 November um 19 Uhr wird von Studierenden des Seminars Sprechen und Schreiben über Kunst gestaltet Fachbereich Germanistik Universität Kassel Seminarleitung Dr Christian Saehrendt Wir freuen uns das gute alte Jahr 2012 mit Ihnen zu verabschieden und hoffen wir sehen Sie dann 2013 wieder in Coucou Ausstellungseröffnung 30 November 2012 19 00 Uhr Studierende des Seminars Sprechen und Schreiben über Kunst Fachbereich Germanistik Universität Kassel Seminarleitung Dr Christian Saehrendt gestalten die Eröffnung 14 18 NOVEMBER 2012 MONITORING ZU GAST Mit Tilmann Aechtner Philipp Artus Clarisse Hahn Francis Hunger Simona Koch Steffen Köhn Paola Calvo Emanuel Mathias Kristin Meyer Henrike Naumann Hein Godehart Petschulat Sascha Pohle Taiki Sakpisit Marko Schiefelbein Oli Sorenson Dennis Stein Schomburg Florian Thalhofer und Pim Zwier Monitoring zoomt hin und her zwischen Makro und Mikroebene Privatem und Politischem Dokumentarischem und Fiktion und präsentiert so ein lebendiges Spektrum aktueller Ansätze im Bereich der audiovisuellen Medien Die Ausstellung präsentiert 17 internationale Medieninstallationen Der Bezug zum Raum und inhaltliche Aktualität waren bei der Auswahl ausschlaggebend Zu den Themenschwerpunkten in diesem Jahr gehören das Selbstverständnis und die Selbstrepräsentation von Künstlern und ihren Arbeitsbedingungen in der heutigen Medienwelt Hein Godehard Petschulat Marko Schiefelbein sowie die Position des Einzelnen angesichts der ökonomischen und politischen Bedingungen in einer sich rasend verändernden Welt Abstraktionen wie die Finanzkrise werden am Beispiel Griechenlands durch persönliche Statements greifbar gemacht Florian Thalhofer der Körper als Mittel politischen Widerstands untersucht Clarisse Hahn oder in Anlehnung an die Zwickauer Terrorzelle das Selbstbildnis einer Jugend in den Neuen Bundesländern anhand fiktiver Homevideos nachgestellt Henrike Naumann Die Künstler innen bedienen sich in ihrer Darstellung globaler Realitäten sei es das Portrait einer Nation in einem Stadium posttraumatischer Erstarrung Taiki Sakpisit oder die Willkürlichkeit von Menschen gezogener Grenzen Steffen Köhn Paola Calvo Simona Koch verschiedenster Strategien von kinematographischer Inszenierung über Dokumentation zu gezeichneter Animation Weiterhin werden filmhistorische Referenzen auf aktuelle gesellschaftliche Phänomene angewandt etwa in Emanuel Mathias Film über türkische Taxifahrerinnen Francis Hungers filmanalytischer Untersuchung von Dziga Vertov oder Sascha Pohles Hommage an Chris Marker Eröffnung 14 November 2012 19 Uhr im Südflügel des KulturBahnhofs Ausstellungsdauer 15 18 November 2012 Ausstellungsorte Kasseler Kunstverein Werner Hilpert Straße 23 34117 Kassel KulturBahnhof Kassel Südflügel Stellwerk Rainer Dierichs Platz 1 34117 Kassel Galerie Coucou Werner Hilpert Straße 8 34117 Kassel Nachrichtenmeisterei Franz Ulrich Straße 14 34117 Kassel Weitere Informationen unter www kasselerdokfest de 07 22 SEPTEMBER 2012 FURCHTBAR SCHÖN KATRIN LEITNER WALTER PETER 10 10 In der furchtbaren wie schönen Zerbrechlichkeit und Fragilität unseres menschlichen Daseins finden Katrin Leitner und Walter Peter den assoziativen wie spielerischen Ausgangspunkt für ihre zeichnerischen und malerischen Arbeiten Die übergroßen Fragen menschlicher Existenz werden bei dem Künstlerpaar zu grellbunten Partituren der eigenen Lebensgeschichte oder zu einem malerischen Herbarium von Fliegenpilzen das die märchenhafte und morbide Schönheit des leuchtend roten Narrenschwamms aufdeckt Wie im kindlichen Spiel setzen die Künstler in ihren Arbeiten Farben Formen und Medien immer wieder neu in Beziehung zueinander sodass ein intuitiver Zugang zu unserem Unterbewusstsein produktiv geöffnet wird vergleichbar mit einem metaphorischen Rauschzustand sagt Katrin Leitner Über das freie Assoziieren wurde Kindheit für die beiden in Kassel lebenden Künstler dabei selbst zum Thema und zeigt sich in den ausgestellten Arbeiten als ständiges Abwägen Ausloten Ein und Ausgrenzen als ein Hin und Her von unbewussten und bewussten Zuständen Für den Erwachsenen bleibt die Kindheit ein Ort der Erinnerung der sich wie ein geheimnisvoller Garten im Zentrum des eigenen Ich befindet Ein Zurück ist unmöglich Hier kann man lediglich dem unberechenbaren Rat der Raupe mit Wasserpfeife folgen die auf einem Pilz sitzend Alice im Wunderland den Tipp gibt von diesem zu essen Von der einen Seite wirst du kleiner und von der anderen größer Furchtbar schöne Nebenwirkungen zwischen Hochgefühl und Halluzination Die Künstlerin Katrin Leitner studierte von 1996 bis 2001 freie Kunst an der Kunsthochschule Kassel sie war Meisterschülerin bei Professor Rolf Lobeck und bereits 2002 Preisträgerin der Dr Wolfgang Zippel Stiftung Mit ihren Ausstellungen und Projekten geht sie weit über Kassel hinaus in die Öffentlichkeit und hat bereits ein umfangreiches Werk aufzuweisen Ihre Arbeiten kreisen um erzählerische Aktionen künstlerische Performances und Videos zu Kinderspiel Geschichten in Bildfolgen und berühren auch Forschungsansätze zu Hieronymus Bosch oder zu den surrealistischen Performances von Salvador Dali Daniel Spoerri Jason Rhoades und John Block Der in Kassel lebende und arbeitende Künstler Walter Peter wurde 1964 in Erlangen geboren Von 1998 2003 studierte er freie Kunst an der Kunsthochschule in Kassel Seine Malerei Filme und Installationen zeigte er bislang in zahlreichen Ausstellungen in Berlin Kopenhagen Basel und aber auch in China und Irland Im Jahr 2009 wurden Arbeiten von der Dr Wolfgang Zippel Stiftung für die Artothek der Stadt Kassel angekauft 20 JULI 04

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  • 2010/2011
    man sich selbst ausleeren nachdenken und ausruhen kann und in denen sich Dinge und Menschen entfalten Baek 11 20 03 18 SEPTEMBER 2011 GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN Rustha Luna Pozzi Escot Nicolas Julliard Ludovic Méhauté Philippe Faure KASSELER MUSEUMSNACHT IN DER GALERIE COUCOU 03 SEPTEMBER 17 00 01 00 UHR 1 14 Dagegen bin ich völlig machtlos wiederholt Valmont einer der beiden Protagonisten aus Laclos Gefährliche Liebschaften mehrfach und formuliert damit eben das was die künstlerische Praxis ausmacht Eine risikoreiche Existenz die mit sozialer Randständigkeit ebenso droht wie sie mit einem Leben als Ausnahmeerscheinung im Positiven lockt Dass es Menschen gibt die sich auf ein solchermaßen unsicheres Leben einlassen ist wunderlich genug Als schwieriger gilt die Frage warum man sich darauf einlässt Ist der Künstler gegenüber dem Bedürfnis nach diesem Leben völlig machtlos Vier französische Künstlerinnen und Künstler sind geladen in der Galerie Coucou die Frage des künstlerischen Risikos mit künstlerischen Arbeiten selbst zu eröffnen und charmant wie ironisch Unsicherheit Verun sicherung und Anfälligkeit des Künstlers ebenso wie der Kunst zum Thema zu machen Der gefährlichen Liebschaft des Künstlers zur Kunst steht dabei die nicht minder gefährliche und risikobehaftete Liebschaft des Publikums zum Künstler gegenüber 13 17 JULI 2011 MARKTHALLE KUNSTHOCHSCHULE KASSEL Anna Holzhauer Angela Ender Michael Göbel Milen Miltchev Nina Jansen Rana Matloub Katrin Leitner Walter Peter Jörn Peters 10 10 Wir freuen uns Sie während des Rundgangs in der Kunsthochschule Kassel begrüßen zu dürfen Zum ersten Mal präsentiert sich die Galerie Coucou gemeinsam mit weiteren ausgewählten Initiatoren von Kunst und Kultur im Säulengang Aus diesem speziellen Anlass realisieren wir eine Gruppenausstellung mit ausgewählten Arbeiten von Anna Holzhauer Angela Ender Michael Göbel Milen Miltchev Nina Jansen Rana Matloub Katrin Leitner Walter Peter und Jörn Peters Die ausgestellten Exponate zeigen eine große Spannbreite hinsichtlich ihrer thematischen und formalen Vielfalt Ausstellungseröffnung 13 Juli 19 Uhr Dauer der Ausstellung 14 Juli 17 Juli 2011 Öffnungszeiten Do Fr 14 00 21 00 Uhr Sa 11 00 21 00 Uhr So 11 00 18 00 Uhr Das Team der Galerie steht täglich im Zeitraum von 18 20 Uhr für persönliche Gespräche zur Verfügung 15 22 JUNI 2011 MÖGLICHE PHANTOME ANNA HOLZHAUER 10 10 Phantome zeigen sich einerseits als überspannte Träumereien Trugbilder und Phantasiegebilde andererseits als Eindrücke unseres Lebens die als verschwommene nicht mehr konkret fassbare Schatten in unserem Gedächtnis bleiben Das einst Wahrgenommene Geträumte oder Erlebte büßt seine ursprüngliche Bedeutung ein bleibt allerdings gespeichert um in Erinnerungen bruchstückhaft verzerrt augenzwinkernd gleich einem Geist wieder aufzutauchen Hier schließt sich das künstlerische Thema der mehrfach ausgezeichneten Künstlerin Anna Holzhauer an die im Sinne eines tagebuchartigen Notierens Erinnerungen und deren Nachbilder in Zeichnungen und Aquarellen fixiert Diese stillen und zum Teil geheimnis vollen zeichnerischen Momentaufnahmen sind für Anna Holzhauer zugleich Ausgangspunkt plastischer Umsetzungen Es entstehen irritie rende Objekte die zwischen Realität und Abstraktion pendeln und mit denen die Künstlerin für den Betrachter ein spannungsreiches Netzwerk von Erfahrungs und Assoziationsräumen Barbara Heinrich schafft 16 APRIL 01 MAI 2011 BURST ANGELA ENDER 20 20 Burst engl Ausbruch Platzen ist der Titel

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