archive-com.com » COM » F » FLORIANKLENK.COM

Total: 518

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • » Prügel um Kampusch » Florian Klenks Erkundungen «
    ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der Woche 2013 KW 1 blog sektionacht at bei Die Unfreien Felix Andersen bei Die Unfreien mothman bei Der 278a kann bleiben Artikel Kategorien Impressum Reportagen Schnelle Glossen Texte für andere Medien Texte für den FALTER Texte für DIE ZEIT Wer ist Florian Klenk Archiv Wähle den Monat Oktober 2013 April 2013 März 2013 Februar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober

    Original URL path: http://www.florianklenk.com/2006/09/28/prugel-um-kampusch/trackback/index.html (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • » Warum zwei Wiener Polizeichefs vorerst schweigen sollten » Florian Klenks Erkundungen «
    überfordert Sie trauen sich offenbar Amtshandlungen zu die andere Spezialeinheiten der Wiener Polizei etwa die Alarmabteilung Wega weit besser und professioneller absolvieren F Verwandte Artikel Ein Aufdecker soll schweigen Wie zwei Achtjährige abgeschoben werden Warum versagt die Justiz Die Silverland Stiftung Millionendarlehen für Grassers Wiener Penthouse Der Israilov Prozess warum er so bedeutend ist Kategorien Texte für den FALTER Tags Kommentare 1 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback Stefan Fadinger 28 März 2012 01 16 1 Antwort Zitat Ja der Corpsgeist Der ist nicht nur innerhalb der Polizei in den Köpfen fest eingehämmert Sie haben völlig recht daß leitende Polizisten vor dem sprechen mal nach oder vordenken sollten Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Platter die Murmeltier Affäre Frau Karl übt Justizministerin RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler

    Original URL path: http://www.florianklenk.com/2012/03/21/warum-zwei-wiener-polizeichefs-vorerst-schweigen-sollten/trackback/index.html (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • » Soeben erschienen: Mein Buch “Früher war hier das Ende der Welt” » Florian Klenks Erkundungen «
    Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der Woche 2013 KW 1 blog sektionacht at bei Die Unfreien Felix Andersen bei Die Unfreien mothman bei Der 278a kann bleiben Artikel Kategorien Impressum Reportagen Schnelle Glossen Texte für andere Medien Texte für den FALTER Texte für DIE ZEIT Wer ist Florian Klenk Archiv Archiv Wähle den Monat Oktober 2013 April 2013 März

    Original URL path: http://www.florianklenk.com/2011/03/07/mein-buch-fruher-war-hier-das-ende-der-welt/trackback/index.html (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • » Fall Omofuma: Der Todesflug und seine Lektion » Florian Klenks Erkundungen «
    Erklärung bedarf erklärte Milgram Die holländischen Passagiere erkannten spät aber doch was mit ihnen geschehen war Die drei angeklagten Fremdenpolizisten aber stellten sich zumindest vor Gericht noch als unschuldige kleine Rädchen dar die den Weisungen des Innenministeriums Folge zu leisten hatten Das Mundverkleben versicherten sie sei damals ausdrücklich gebilligt worden um renitente Ausländer aus dem Land zu schaffen So ähnlich sah es wohl auch das Gericht das die Beamten zu milden acht Monaten bedingt verurteilte Zwei von ihnen versehen heute noch Dienst der Dritte ist pensioniert Es gab zwar schon damals Polizeibeamte die sich gegen die Praxis des Verklebens zur Wehr setzten Ich machte mir Gedanken dass es Probleme mit der Luftzufuhr geben könnte gab ein Kriminalbeamter zu Protokoll Doch die von ihm eingeforderte Stellungnahme seiner Vorgesetzten traf nie ein Man ließ die Beamten also darüber im Unklaren was erlaubt war und was nicht Man weichte rechtsstaatliche Standards durch Schweigen auf Ein wenig erinnert all das an die Memos des Pentagon in den USA Auch hier wurde nie klar ausgesprochen was mit kreativen Verhörmethoden wirklich gemeint war Der Fall Omofuma kann mit Polizeibrutalität erklärt werden so wie dies in Österreich bis heute geschieht Man kann aber auch an die Krone Zeitung Hetzartikel erinnern in denen dazu aufgefordert wurde kritischen Politikern den Mund zu verkleben weil sie die Autorität der Polizei hinterfragten Der Mensch an sich nicht nur der Polizist so lehrt die Causa Omofuma lehnt sich nicht gerne gegen Autoritäten auf Er vertraut ihnen er will ihnen gefallen selbst wenn diese einen Menschen durch ihre Brutalität fahrlässig zu Tode bringen Haben die Republik ihre Organe und ihre Medien diese Lektion verstanden Nach Omofuma starben weitere Ausländer im Polizeigewahrsam In vielen Fällen blieb der Widerspruch von Politikern Richtern und Journalisten aus Kritik an polizeilichem Handeln wurde und wird bei uns nach wie vor als Hetze stigmatisiert Institutionelle Reformen die Widerspruch in und gegenüber der Polizei fördern oder einmahnen sind nur ansatzweise zu erkennen Der Fall Omofuma ist daher nicht nur ein historischer Skandal er bleibt auch eine Mahnung für allzu ängstliche Staatsbürger In einer offenen Gesellschaft verdienen staatliche Autoritäten nicht Furcht und Stillschweigen sondern kritischen Respekt und Kontrolle Verwandte Artikel Der Mann der aus der Folter kam Wenn der SA zuerst wegduckt und dann aufbegehrt Das Mädchen und die Meute Das Dorf und der Krieg Freunde und Helfer Kategorien Texte für den FALTER Tags Justiz Kronenzeitung Marcus Omofuma Menschenrechte Polizei Strafrecht Kommentare 0 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback Bisher keine Kommentare Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Fall Israilov Nachtrag Das Ende der Bananenrepublik RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte

    Original URL path: http://www.florianklenk.com/2009/05/07/fall-omofuma-der-todesflug-und-seine-lektion/trackback/index.html (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • » Der Löwe und seine Jagdgesellschaft » Florian Klenks Erkundungen «
    Umstand dass er sie auswählte und um sich scharte Meischberger und Hochegger so fanden Kriminalbeamte bei der Durchleuchtung der Buchhaltung der Immofinanz heraus hatten zehn Millionen Euro bei der Privatisierung der Buwog verdient und noch ein weitere Sümmchen von Bau Telekom und Glücksspielkonzernen die unter Blau Schwarz für ihre Anliegen warben Meischi und Hochegger versteckten Teile des Geldes auf zypriotischen Konten Meischberger ließ es im Koffer nach Wien bringen Dort verlebte er es wie er zu Protokoll gab Teile davon landeten auf Konten auf die auch Grassers Immobilien Aufsichtsrat Freund und heutiger Partner Ernst Karl Plech Zugriff hatte Und die Fahnder sind nun hinter einem Konto her das Grasser verwalten soll Er bestreitet dies Mittels Telefonüberwachungen fanden Ermittler auch heraus dass Grasser und Meischberger ob dieser Enthüllungen nicht wirklich zerstritten waren Im Gegenteil Meischberger holte bei Karl Heinz telefonisch Rat wie er Honorare der Porr die diese für den Umzug von Finanzbeamten in Porr Häuser zahlte argumentieren solle Grasser riet zu einer Internetrecherche um die Polizei hinters Licht zu führen Man traf sich auch in Hinterzimmern um Gefahrenpotenziale Meischberger zu besprechen Offenbar wurden auch wichtige Verträge rückdatiert Grasser der sich heute als Opfer sieht kann froh sein dass er damals nicht wegen Verabredungsgefahr in U Haft wanderte Die sah der ermittelnde Staatsanwalt als gegeben an Die Justiz war damals zurückhaltend weil sie Beweise zuerst sichten und Grasser dann damit konfrontieren wollte Keine Rede von einer Jagdgesellschaft Es war Schonzeit Die Ermittler verfolgten die Spur horrender Honorare für die Grassers Kumpane keine Erklärung hatten Sie befragten Kabinettsmitarbeiter die von Masterplänen der Bestechung zu berichten wussten Die Fahnder suchten und suchten Aber sie wurden so viel scheint festzustehen im Fall Grasser nicht fündig Nur Indizien trugen sie zusammen Etwa den Geldkoffer mit dem Grasser 500 000 Euro der Schwiegermutter ins Land brachte um es in Hypo Scheinen anzulegen Waren die Ermittlungen ein Skandal Keineswegs Die Polizei ist dazu da Beweise zu erheben Bei Grasser kam hinzu dass man vier Millionen Euro Meinl Geld fand das er in Vaduzer Stiftungen versteckt hatte Auch hier ist ein Freispruch denkbar Grasser vertraute seinem Steuerberater Eine Jagd Nein eine Ermittlung Die muss KHG bei solchen Summen allemal aushalten Verwandte Artikel Fall Omofuma Der Todesflug und seine Lektion Kategorien Texte für den FALTER Tags Kommentare 0 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback Bisher keine Kommentare Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Aufdecker gegen i Düpferl Reiter das ist Brutalität Fall Grasser Was die Fahnder suchten RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und

    Original URL path: http://www.florianklenk.com/2011/06/09/der-lowe-und-seine-jagdgesellschaft/trackback/index.html (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • » Stoff vom Staat » Florian Klenks Erkundungen «
    2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der Woche 2013 KW 1 blog sektionacht at bei Die Unfreien Felix Andersen bei Die Unfreien mothman bei Der 278a kann bleiben Artikel Kategorien Impressum Reportagen Schnelle Glossen Texte für andere Medien Texte für den FALTER Texte für DIE ZEIT Wer ist Florian Klenk Archiv Wähle den Monat Oktober 2013 April 2013 März 2013 Februar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009

    Original URL path: http://www.florianklenk.com/2006/07/12/stoff-vom-staat/trackback/index.html (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • » Wir wean kan Weana brauchen: die SPÖ und die parlamentarische Kontrolle » Florian Klenks Erkundungen «
    Konkurrenz leistet ihm nur der Milliardär Frank Stronach Fast hat man das schon vergessen Der Milliardär hatte einst hinter den Kulissen darauf gedrängt dass sein Koahl Hainz Finanzminister wird Beinahe hätte ihm der supersaubere Minister der gerne mit dem Geldkoffer über die liechtensteinsche Grenze reist die Voest zugeschanzt Die Operation Minerva platzte in letzter Sekunde Man kann das alles eine riesengroße Schweinerei nennen wie es Wolfgang Simonitsch von der Kleinen Zeitung im Fall Faymann tut Eine Missachtung der Verfassung Eine völlige Ignoranz gegenüber der Kontrollrechte des Nationalrats Eine Beleidigung der Wähler die sich so sehr nach klaren selbstkritischen Worten eines führenden Regierungspolitikers sehnen Liebe Österreicherinnen und Österreicher hätte Werner Faymann im Zeugenstand sagen können um in diesem Land politisch bestehen zu können muss ein Politiker dem Boulevard Inserate von Staatsfirmen zukommen lassen und sich mit seinen Schreibern arrangieren Beenden wir diesen Filz Faymann hätte Franz Voves zitieren können der Dichands Methoden einst massiv attackierte Er wurde trotz massiver Krone Kampagnen gegen seine Person als Landeshauptmann wiedergewählt so wie einst Wolfgang Schüssel Die Krone hat nämlich wie Meinungsforscher längst herausgefunden haben fast keinen Einfluss auf das Wahlverhalten Krone Leser wählen so wie der Rest des Volkes Der Dichand Clan ist nur so mächtig wie Werner Faymann es erlaubt Einer Debatte über Medien muss auch eine Diskussion über parlamentarische Kontrollrechte folgen Österreich braucht einen massiven Ausbau des Systems der Checks and Balances Die wahrheitswidrige Beantwortung parlamentarischer Anfragen muss strafbar werden Der Rechnungshof muss gestärkt werden Das Recht Zeugen in den U Ausschuss zu laden muss auch der Opposition zustehen Die Medien müssen Einsicht in alle staatlichen Dokumente erhalten Ausnahmen von diesem Prinzip müssen von den Behörden begründet werden Nur der Persönlichkeitsschutz des Mediengesetzes sollte eine Schranke der Berichterstattung bieten Nur ein kleines Beispiel Seit Wochen versucht der Falter den Wahrnehmungsbericht der Korruptionsstaatsanwaltschaft einzusehen Der Leiter dieser Behörde hätte kein Problem damit wenn sein Dossier öffentlich wird Doch die Justizministerin gibt den Bericht nicht heraus weil er zu kritisch ausgefallen ist Diese Informationsverwaltung nach Gutsherrenart ist anachronistisch Der U Ausschuss war so reinigend weil wir Journalisten jene Justizakten Grasser Mensdorff Pouilly Scheuch Telekom zugespielt bekommen hatten ohne die wir die Details der Affären nie hätten nachzeichnen können Die Medien gingen mit den Dokumenten übrigens grosso modo verantwortungsvoll um Diese Zuspielerei sollte endlich durch ein transparentes und verantwortungsvolles Einsichtsrecht in staatliche Dokumente abgelöst werden Anstatt Boulevardmedien mit Inseraten anzufüttern sollte der Staat lieber die interessierten Vertreter der Branche mit wirklich wichtiger Information versorgen Dann wird es mehr in der Sache kundige Journalisten geben mit denen sich ein Politiker auf Augenhöhe unterhalten kann Das wäre zum beiderseitigen Nutzen Und im Interesse der Republik F Verwandte Artikel Die deutschen Zurufe brauchen wir nicht Der Fall Grasser erreicht die SPÖ Es wird Zeit für einen Epochenwechsel Dreck statt Kontrolle Kategorien Texte für den FALTER Tags Kommentare 0 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback Bisher keine Kommentare Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Steueroase vs Korruptionsoase Grassers Fall muss vor

    Original URL path: http://www.florianklenk.com/2012/09/06/wir-wean-kan-weana-brauchen-die-spo-und-die-parlamentarische-kontrolle/trackback/index.html (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • » Aufdecker gegen i-Düpferl-Reiter, das ist Brutalität » Florian Klenks Erkundungen «
    veröffentlicht Van der Bellen war dies bekannt er ermutigte Pilz sogar die Studie als Dissertation einzureichen Die Studie des Wissenschaftsministeriums weist allerdings zwei Autoren auf Peter Pilz und einen heutigen Professor an der TU Wien Pilz legt den Umstand einer früheren Veröffentlichung aber auch die Co Autorenschaft in seiner Diss offen Er schreibt in der Vorbemerkung Die vorliegende Arbeit fußt auf der Studie Ökonomische Bedeutung der neuen Medien in Österreich die im Jahr 1982 als eigenes Forschungsprojekt für das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung durchgeführt wurde Sein damaliger Co Autor war dabei mit der technischen Abwicklung der Fragebogenaktion deren EDV gestützter Auswertung und der Zeichnung der Tabellen befasst Alle anderen Teile und Arbeitsschritte stammen vom Autor Für Pilz steht fest Es liegt nach herrschender Rechtsansicht die Pilz dem Falter vorlegte kein Selbstplagiat vor da klargestellt wurde dass die Dissertation schon als Studie veröffentlicht wurde Auch ein Diebstahl geistiger Arbeit liege nicht vor da die Arbeit seines Studienpartners korrekt als Fremdleistung ausgeschildert wurde Woran also stößt sich Weber Pilz verschleiert durch die Behauptung dass seine Diss auf der Ministeriumsstudie fußt dass sie in Wirklichkeit eins zu eins die Studie ist Pilz spricht nun von einem persönlichen Angriff Stefan Webers weil er dessen Hahn Studie um ein wertendes Kapitel das gegen Hahn sprach bereinigte Ein Gutachter soll begutachtennicht richten so Pilz Weber wiederum bestreitetpersönliche Motive und sagt Ich bin ein i Tüpferl Reiter Das ist das Wesen der exakten Wissenschaft Verwandte Artikel Alleine gegen das Geld Allein gegen das Geld Ein Aufdecker soll schweigen Johannes Hahn Der Schummler Christoph und Lollo Das ist großartig Kategorien Texte für den FALTER Tags Kommentare 0 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback Bisher keine Kommentare Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Die flüchtige Berührung eines Trainers Der Löwe und seine Jagdgesellschaft RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde

    Original URL path: http://www.florianklenk.com/2011/06/11/aufdecker-gegen-i-dupferl-reiter-das-ist-brutalitat/trackback/index.html (2016-02-11)
    Open archived version from archive



  •