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  • » In eigener Sache: Pilz und sein Fall » Florian Klenks Erkundungen «
    du dich israelische Politik zu hinterfragen Usw usf stefanct 10 Dezember 2011 03 11 3 Antwort Zitat Wenn es nur zu Wort kommen lassen gewesen wäre hätte niemand etwas gesagt Allerdings war die Reportage gespickt mit Vermutungen und Anschuldigungen nicht im Zitat sondern als Fakt beschrieben Daß Sie dann nach 2 Jahren die offensichtlichen Fehler der Exekutive und Justiz erkannt und verurteilt haben macht das ehrlich gesagt nicht mehr wett Mein verdient geglaubtes Vertrauen haben Sie damals für immer verloren Ist ein wenig off topic hier und zu dem aktuellen Fall kann ich nicht direkt Stellung nehmen aber ich denke es kann auch etwas erklären wieso auch jemand wie PP Sie nun mit anderen Augen sieht als noch vor 5 Jahren Richard 10 Dezember 2011 13 18 4 Antwort Zitat Nun ja ganz so toll schaut es mit dem Persilschein doch nicht aus Beim Fall Kampusch bin ich ja im großen und ganzen bei Ihnen wenn ich auch der Meinung bin dass sich die Justiz den immensen Vertrauensverlust zum Großteil selbst zuzuschreiben hat In der Tierschützer Causa stören mich Aussagen wie diese zit Österreichs militante Tierschützer sind zu weit gegangen Die Polizei hat zu Recht gegen sie ermittelt Auf welche konkreten Beweise stützt sich die erste Aussage Und inwiefern waren die völlig überzogenen und einseitigen Ermittlungen die mutmaßlich politisch angeordnet waren dadurch gerechtfertigt Natürlich gehören Sachbeschädigungen aufgeklärt und bestraft Dazu braucht es aber keine Cobra keine jahrelangen Überwachungen keine Undercover Agenten keine monatelange Untersuchungshaft und keinen Monsterprozess Ein Vormittag vor dem Einzelrichter tut es auch Das wäre der entscheidende und journalistisch relevante Punkt in dieser Causa gewesen AntonWagner 10 Dezember 2011 14 30 5 Antwort Zitat kann mich richard nur anschliessen sie haben im fall der tierschuetzer immer so getan als sei eine politische verstrickung und bestelljustiz VOELLIG ausgeschlossen obwohl sie aus vielen anderen fällen die auswirkungen eines gesaeuberten strasser kabnetts kennengelernt haben auf exekutive und iudikative sie sind schlichtweg angewidert von balluch und seiner vgt und konnten das an keiner stelle verbergen ein letztes beispiel die mehr als peinliche buchrtezension im falter aber damit haben sie nichts zu tun karenz auch ich als ehemaliger begeisterter klenk leser und falterbezieher konnte mir ihre blindheit nur mit einem persönlichen naheverhältnis erklären wie sonst soll man sich den tiefen fall eines journalistischen vorbilds erklären hans d 11 Dezember 2011 19 45 6 Antwort Zitat klenks recherchen liest sich wie ein auszug aus dem abschlussbericht der herren pleischl mühlbacher nur ohne rechtschreibfehler gratulation zu diesem grandiosen stück aufdeckungsjournalismus burnheart 14 Dezember 2011 01 57 7 Antwort Zitat ad Nahverhältnis zu KleiderBauer Martin Balluch hat auf seinem Blog einen Eintrag auf dem Sie eher schlecht wegkommen und sagt Ihnen auch ein Nahverhältnis zu KleiderBauer und SOKO nach http www martinballuch com p 53 Prompt wird er auf diesen Eintrag geklagt aber nicht von Ihnen sondern von KleiderBauer pwnd p s Journalismus wie ich ihn mir wünschen würde Fakten recherchieren und sachlich darstellen und die Meinung dem Leser überlassen Privatmeinungen und Auseinandersetzungen sind eher uninteressant

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  • » „Die volle Wahrheit“ » Florian Klenks Erkundungen «
    habe sich intensiv mit einer Elektronik Altgeräte Verordnung beschäftigt und einen Vorschlag zum Abänderungsantrag gestellt Es mache vielleicht Sinn das Amendement entsprechend zu verändern Im Sinne der Wirtschaft zu Lasten der Umwelt Dass Strasser vom lieben Freund aus GB 100 000 Euro erhoffte dass der liebe Freund in Wahrheit sein Kunde aus London war dass sein Mail in Wahrheit von seinem Auftraggeber verfasst worden war das verschwieg Strasser Er verschwieg ihm auch dass er für seine eigene Brieftasche und nicht für die res publica intervenierte Nicht nur Florenz wurde geblendet Auch Mitarbeiter der EVP Abgeordneten Hella Ranner und Ottmar Karas hatte Strasser bedrängt etwa als es um eine Richtlinie betreffend Anlegerschutz ging Während Strasser so intervenierte ließ er sich von den britischen Lobbyisten seinen gut dotierten Beratervertrag schicken Er mailte ihn an seinen Anwalt weiter ließ ihn juristisch prüfen und sandte ihn mit ein paar Änderungen an die Briten zurück Kein Wort von einem Verdacht gegenüber Geheimdiensten Was hätten Sie denn getan wenn der von ihnen weiter geleitete Änderungswunsch Gesetz geworden wäre fragt die Staatsanwältin Es ist eine sehr wichtige Frage Strasser sagt Ich verstehe Ihre Frage nicht Strasser setzt offenbar auf eine Strategie die zu Mininsterzeiten verfing Er versucht seine Interviewpartner zu blenden durch Gegenangriffe durch Schweigen Was vor zehn Jahren aus einer Machtposition heraus bei heimischen Journalisten funktioniert haben mag wirkt hier im Großen Schwurgerichtssaal des Grauen Hauses nur noch ratlos Richter Georg Olschak ist nämlich kein schlecht vorbereiteter Hofberichterstatter einer ÖVP freundlichen Zeitung er ist ein aktenkundiger und für seine Strenge bekannter Richter An diesem ersten Verhandlungstag zeigt er sich ungewöhnlich geduldig Strasser sagt zu ihn erwa Die amerikanischen Geheimdienstler wollen eine Geisel haben Sie führen einen in Versuchung Sie sagen dann Lieber Freund Du musst tun was wir wollen sonst lassen wir dich auffliegen Aber ich verwahre mich dagegen dass uns die Amerikaner dauernd dreinreden wollen Er sei deshalb zum Schein auf das Ganze eingegangen um dahinter zu kommen wer da dahinter steckt Die US Geheimdienste hätten ihn im Visier gehabt weil er das Swift Abkommen es geht um Bankdaten auf die die Amerikaner Zugriff haben wollten im Sinne der Bürger verbessert habe Strasser der mutige Abgeordnete der zwischen die Weltmächte geriet Richter Olschak hört sich Strassers Geheimdienstklamotte fünf Stunden lang an Immer wieder stellt er Fragen die Strasser nicht verstehen will weil sie seine Version schlicht widerlegen Nur einmal zeigt der Richter so etwas wie eine emotionale Regung Da bläst er etwas genervt die Backen auf Dann schließt er den ersten Verhandlungstag Der Prozess wird noch sieben Tage dauern Mitte Dezember soll es ein Urteil geben Im Zweifel sagt Strassers Anwalt Thomas Kralik zu den Schöffen müssen sie meinen Mandanten freisprechen Kategorien Texte für den FALTER Tags Kommentare 0 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback Bisher keine Kommentare Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Wie korrupt sind Frauen RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist

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  • » Wie korrupt sind Frauen? » Florian Klenks Erkundungen «
    Einmal verhandelten nur Frauen mit Frauen einmal spielten Männer mit Männern Schließlich wurde gemischt gespielt Das Ergebnis ist zumindest in dieser Studie eindeutig Spielten männliche Manager mit männlichen Beamten war die Wahrscheinlichkeit dass Schmiergeld floss erstaunlich hoch 78 Prozent Spielten Frauen mit Frauen lag die Quote signifikant darunter 28 Prozent Frauen so die Conclusio halten sich eher an die Gesetze Sie handeln risikoscheu Männer sind zwar korrupter aber auch eher bereit korrupte Netzwerke durch Whistleblowing offenzulegen Frauen sehen dem kriminellen Treiben länger zu Noch etwas war auffällig Frauen geben es viel billiger So wie bei Gehaltsverhandlungen sind Frauen auch in Sachen Schmiergeld schneller zufrieden Nicht nur Männer bieten Frauen deutlich niedrigere Bestechungsgelder an auch Frauen stecken ihresgleichen deutlich weniger zu Eva Glawischnig hat also Recht Frauen sind anständiger Liegt es an der Sozialisation An den Hormonen Frank Stronach richtete BZÖ Chef Josef Bucher kürzlich aus er habe keine Hoden als dieser die Käuflichkeit von Abgeordneten thematisierte Auch dazu könnte man eine Studie zitieren Forscher der Friedrich Wilhelms Universität in Bonn ließen Männer um Geld würfeln Eine Gruppe wurde am Vortag mit dem Sexualhormon Testosteron eingecremt die andere Gruppe mit einem Placebo Gel Resümee Männer die mit Hormonüberschuss spielten schummelten deutlich seltener Verwandte Artikel Wie kriminell sind Asylwerber wirklich Wie kriminell sind Asylwerber wirklich Die Frauen im Reich des Rechts Kategorien Texte für den FALTER Tags Kommentare 1 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback heidihu 27 Dezember 2012 13 42 1 Antwort Zitat Sehr interessant der Testosteron Test Wenn das Selbstbewusstsein per Testosteron gepusht wird lässt der Drang zum Schummeln nach das scheint also eine direkte Folge von Mindeerwertigkeitskomplexen zu sein Was ja wieder mal deutlich zeigt dass eine sinnvolle Investition ins Bildungssystem bestimmt am meisten brächte Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Die volle Wahrheit Die Heizpilz Hysterie RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die

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  • » Die Heizpilz-Hysterie » Florian Klenks Erkundungen «
    Neigungsgruppe Weltverbesserung Ein Verbot von Weihnachtsbeleuchtung und Christkindlmarkt Ein Verbot von Sauna Dampfbad und Sonnenstudio Wieso beheizen wir Wasserbecken wenn sich darin doch nur rudelweise nackte Wiener drängen Wieso legen wir künstliche Eislaufplätze an und Bodenheizungen Wieso grillen wir Maroni Mir würde schon das Verbot der grünen Verbotskultur genügen Sie ist pfäffisch und spießig zugleich Sie will die Welt retten und vom Schmutz und Überfluss säubern Doch genau das braucht eine Stadt eben auch Kategorien Texte für den FALTER Tags Kommentare 6 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback Dominik 15 November 2012 16 26 1 Antwort Zitat herrlich köstlich bitte mehr Luke Lametta 15 November 2012 22 28 2 Antwort Zitat Sie sind immer dann am besten wenn Sie sich mit dem einschlägigen Milieu und der ureigensten hood anlegen Kurz Wenn Sie meiner Meinung sind Heizpilze ftw Schafft eins zwei viele Rene May 17 November 2012 01 27 3 Antwort Zitat Wenn die Heizpilze mehr würden wäre das eine gewaltige Energieverschwendung ABER allemal sehr gemütlich Einzureihen unter bessere Lebensqualität Branz Berdinand 21 November 2012 10 39 4 Antwort Zitat vielen dank ein wunderbar bissiger und treffender kommentar Mothman 22 November 2012 23 01 5 Antwort Zitat Das ist ein Lausbubenstreich das sind die Methoden die angewendet werden von terroristischen Vereinigungen Das hat 1978 ein gewisser Kreisky von sich gegeben als ein großer Teil Österreichs gegen Zwentendorf das Atomkraftwerk aufgestanden ist Soviel noch zum Terrorismus Paragraphen 278a Haben wir denn wirklich wenn das überhaupt ein Argument wäre Notwendigkeit für so einen en Zu denken gebend Mothman Guntram 10 Dezember 2012 22 07 6 Antwort Zitat Ich war grad in Amsterdam und die Menschen stehen noch immer vor den Cafés und genießen es auch ohne Heizstrahler bevor sie heimradeln Amsterdam ist ein schönes Beispiel dass es auch ohne die Pilze geht Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Wie korrupt sind Frauen Der 278a kann bleiben RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener

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  • » Der 278a kann bleiben » Florian Klenks Erkundungen «
    Umfang das wäre klar oder erheblichen Einfluss auf Politik oder Wirtschaft anstrebt Was genau ist ein erheblicher Einfluss und was ist Wirtschaft Ist eine einzelne Firma Wirtschaft oder ist es das Wirtschaftssystem Was genau ist Politik Müsste man das alles nicht erst einmal genauer definieren und die andere zu korrumpieren oder einzuschüchtern Was genau wird unter einschüchtern verstanden Wann und utner welchen Umständen darf jemand als eingeschüchtert gelten Auch das müsste genauer definiert werden Ich kann auch eingeschüchtert sein wenn ein fremder Mann vor meinem Haus hin und hergeht Der Mann kann aber zufällig dort auf jemanden warten oder er ist ein Polizist der keine Uniform trägt und beschattet jemanden Gilt das schon als Einschüchterung oder ist dazu eine gefährliche Drohung notwendig Wenn ihnen jemand beispielsweise einen toten Vogel vor die Türe legt ist das Einschüchterung gefährliche Drohung oder ein blöder Scherz Ist mir schon passiert Kommt es dann darauf an wer es gemacht hat Oder ist es in jedem Fall eine Handlung für die man eingesperrt werden kann oder sich auf besondere Weise gegen Strafverfolgungsmaßnahmen abzuschirmen sucht ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen Und jetzt kommt das schöne ODER wie genau schirmt man sich auf besondere Weise ab Ist es somit ein Verbrechen wenn jemand seine Computerdaten verschlüsselt Oder wenn jemand wie ich es öfter mache weil ich es vergesse sein Handy zu hause liegen lässt Oder muss man dazu einen Mörder verstecken Ich bin schon dafür dass gegen mafiöse Organisationen vorgegangen wird Aber doch nicht mit solchen Gesetzen und mit solchen Strafen Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren Wer für eine echte Mafia arbeitet kommt mit 6 Monaten davon Wahrscheinlich drei davon bedingt Das ist doch lächerlich Die von ihnen erwähnten Tierschützer saßen länger unschuldig in Untersuchungshaft Was mir auch fehlt ist der Zusatz wissentlich Setzt man das voraus Auch sie könnten theoretisch für eine Mafia arbeiten ohne es zu wissen Die Mafia hat viele Gesichter Saviano Deutschland ist aus einem naiven wenn nicht schuldigen Schweigen geweckt worden Denn seit mindestens zwanzig Jahren investieren kriminelle Mächte aus Kampanien und aus Kalabrien Kapital in Deutschland Das Bauwesen in Ostdeutschland wird durch die Ndrangheta und die Camorra kontrolliert wobei Hunderte Firmen die als Subunternehmen arbeiten mit den Clans verbunden sind http www sueddeutsche de panorama die mafia in deutschland die mafia ist ein deutsches problem 1 242879 Wenn man bei so einer Firma arbeitet ist man dann in jedem Fall ein Mafioso Hängt es vom guten Willen der Polizei oder des Richters ab wann man Mafiamitarbeiter ist Wenn man unsympathisch ist wird man dazu weil man es gewusst haben oder man es sich gedacht haben müsste Oder wenn man es wusste und den Paten chauffiert kommt man davon weil man für eine Subfirma arbeitet und nicht offiziell für die Mafia Das ist ein Murksparagraf sonst nichts Typisch für die österr Justiz In einem haben sie allerdings teilweise Recht Sie sind keine Opfer des Paragrafen sondern von Justizorganen die diese Norm vorschnell als

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  • » Die Hand im Feuer » Florian Klenks Erkundungen «
    Meter entferntes Dienstzimmer um den Feuerlöscher zu holen Es vergehen wertvolle Minuten Als ein Beamter endlich die Zelle 309 betritt fällt auch er bewusstlos zu Boden Ein Polizist schleift seinen Kollegen in Sicherheit In die Zelle selbst habe ich nicht hineingeschaut Ich habe mich auch nicht darum gekümmert Nachschau zu halten So steht es im Untersuchungsprotokoll Als Fetih Mazouzi wieder erwacht streicht die Hand einer Ärztin über seinen Kopf er bittet um Wasser Er will gehört haben wie ein Polizist die Ärztin darum bat nichts zu sagen Von Funken bei einem Kurzschluss sei die Rede gewesen Später hieß es dann Fetih Mazouzi sei mit der Zigarette eingeschlafen Er bestreitet das energisch Fetih Mazouzi wird sechs Monate im Krankenhaus liegen die Ärzte legten ihm Schläuche in den Hals damit er atmen kann amputierten seine linke Hand Die Staatsanwaltschaft führte trotz vieler Widersprüche keinen Lokalaugenschein durch Dass Brandmelder im Polizeigefangenenhaus fehlen dass Decken und Matratzen nicht brandhemmend ausgestattet sind All das wurde niemandem zum Vorwurf gemacht Die Innenministerin lobte in einer parlamentarischen Anfragebeantwortung sogar den erhöhten Anspruch auf einen Brandschutz dem im Polizeiknast auf erhöhtem Niveau Rechnung getragen worden sei Fetih Mazouzi wollte nie öffentlich Beschwerde führen Eine Hand will er aber wieder bekommen Es muss keine richtige Hand sein obwohl auch das manchmal medizinisch möglich ist wie der Fall des von Briefbomben verletzten Polizisten Theo Kelz zeigte Mazouzi beantragte bei der Gebietskrankenkasse bloß eine Unterarmprothese mit Dreheinheit samt Silikonschaft wegen Verbrennung wie der Orthopäde in einem Antrag ausführte Es ist eine Hand mit der Mazouzi zum Beispiel ein Glas Wasser halten könnte 20 267 Euro und 81 Cent würde so eine Hand kosten Man würde meinen dass so eine Prothese in Österreich eine Selbstverständlichkeit sei Zumal in so einem beschämenden Fall Doch ein Beamter der Wiener Gebietskrankenkasse kritzelte abgelehnt auf den Antrag Nur eine steife Plastikhand sei drin Fetih Mazouzi hofft noch immer dass ihm die Republik in deren Obhut seine Hand verbrannte wenigstens für einen angemessenen Ersatz sorgt Ein Aufenthaltsrecht hat er immerhin bekommen Spenden nimmt seine engagierte Betreuerin Negar Roubani vom Unterstützungskomitee zur Integration von MigrantInnen UKI entgegen Auch die Polizeispitze sei eingeladen zu spenden sagt sie Die hat sich bis heute nicht bei Herrn Mazouzi nach dessen Gesundheit erkundigt Warum auch Es liegt ja wie ÖVP Innenministerin Johanna Mikl Leitner festhält kein rechtswidriges und schuldhaftes Verhalten der Republik vor F Der Verein UKI hat für Fetih Mazouzi ein Spendenkonto eingerichtet Bank Austria KontoNr 515 960 501 37 Blz 12 000 Verwandte Artikel Eine Hand füttert die andere Kategorien Texte für den FALTER Tags Kommentare 2 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback Nachdenklich 25 September 2012 06 01 1 Antwort Zitat Nachdenklich macht die Geschichte schon Nur muss man die Sache auch etwas kritisch betrachten Z B ist die WGKK noch immer eine Versicherung und nicht eine Einrichtung die aus moralisch richtigen Gründen allen Menschen alle Leistungen gewähren kann ist es doch jetzt schon schwierig für die meisten Menschen die notwendigen Leistungen zu erbringen Ich glaube kaum dass es

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  • » Warum wir der SPÖ dankbar sein müssen » Florian Klenks Erkundungen «
    ÖVP und SPÖ Amon findet die Oppositionsrechte gingen weit genug Josef Cap fordert bloß einen fairen Ausgleich der Interessen von Opposition und Regierungsparteien also eine Art Kompromiss über den ein Schiedsgericht zu wachen habe Ganz falsch ist das nicht Wild gewordene Oppositionsparteien können anständige Regierungen lähmen Stichwort Tea Party Eine politische Bruchlinie wird hier dennoch erkennbar Rot Schwarz sieht den U Ausschuss aus der Perspektive der Realverfassung Da stehen nicht freie Mandatare kontrollierenden Ministern gegenüber sondern Regierungsparteien zwingen ihre Abgeordneten dazu die eigenen Minister zu verteidigen Es geht also nicht um Nationalrat gegen Regierung sondern um Regierungspartei gegen Oppositionspartei Realverfassungsvater Josef Pepi Cap definiert das System der checks and balances Weiteres Übel die Amtsverschwiegenheit Sie abzuschaffen wäre eminent wichtig für jeden U Ausschuss Der Sinn parlamentarischer Kontrolle besteht ja einerseits darin dass Missstände auf gesetzlicher Ebene bekämpft werden Ein zweiter Zweck ist aber auch die Debatte über Korruption Nur so können Regierende vor Fehlern bewahrt werden Doch wie sollen Medien ohne Akteneinsicht all die komplexen Fälle verstehen und kluge Fragen stellen Gar nicht Auch deshalb sitzen viele dem Spin der Politiker oder der Lobbyisten auf wie wir nach der Einvernahme von Peter Hochegger erlebt haben Und genau deshalb sprechen die Grünen völlig zu Recht von der Notwendigkeit den U Ausschuss mit einem Freedom of Information Act zu stärken Was Volksvertreter erfahren soll auch das Volk wissen Im Zweifel könnte ein Schiedsgericht entscheiden was geschwärzt werden muss Auch hier ist die SPÖ konservativer Sie betont so wie die ÖVP das Recht auf Datenschutz Doch Daten sind ohnedies durch das Mediengesetz geschützt Es wird also klar warum die Korruption Österreich vergiften konnte Solange die Regierung mitbestimmen kann ob und wie stark sie von der Legislative kontrolliert wird solange die Minister darüber entscheiden welche Informationen aus ihrem Haus nach außen gehen so lange werden sie das Recht ohne Sanktion beugen können Man muss dem Genossen Cap dankbar sein dass er diesen strukturellen Missstand durch seine Attacken auf Gabriela Moser im U Ausschuss aufgedeckt hat Verwandte Artikel Wir wean kan Weana brauchen die SPÖ und die parlamentarische Kontrolle Der Fall Grasser erreicht die SPÖ Es wird Zeit für einen Epochenwechsel Der Reporter soll der Neonazi sein Nein Der Israilov Prozess warum er so bedeutend ist Der Fall Ashner wir blind ist die Justiz Kategorien Texte für den FALTER Tags Kommentare 0 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback Bisher keine Kommentare Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Die Hand im Feuer Als der Heini eine Bank wurde RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in

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  • » Als der Heini eine Bank wurde » Florian Klenks Erkundungen «
    Staudinger die Willkür der Banken am eigenen Leib erfahren Fast hätte ihn ein Sparkassendirektor vernichtet Der setzte Staudingers Kreditrahmen von zwölf auf sieben Millionen Schilling herab obwohl der Betrieb fünf Millionen Schilling Gewinn verbuchte und die Umsätze um 40 Prozent wuchsen Der Direktor hatte Staudinger gedemütigt Wollte er seinen erfolgreichen Betrieb in den Bankrott treiben um ihn dann für die Hedgefonds auszuweiden So war das doch Mode in den Zeiten des Shareholder Values Kurzfristige Gewinnmaximierung trat an die Stelle nachhaltigen Wirtschaftens Staudinger schwor sich Ich werde bankenunabhängig Es gelang ihm in vier Jahren Sein Unternehmen wuchs und wuchs und das in Krisenzeiten Er hatte einen ungewöhnlichen Betrieb geschaffen eine Art Kommune in der Chefs und Schuster partnerschaftlich arbeiten Die Leute sehnten sich nach alternativen regionalen Produkten Und Heini gab sie ihnen Die Bauern aus der Umgebung liefern Gemüse das den Angestellten gratis zur Verfügung steht Die Gewinne bleiben so weit wie möglich in der Firma und wurden nachhaltig investiert Staudinger der Chef weigert sich auch heute zum Beispiel teure Anwälte zur FMA mitzunehmen Die verteidigen mit 300 Euro in der Stunde ja nur das System Und meine Schuster mit ihren zehn Euro müssen das auch noch verdienen Das Geld lieh sich Staudinger fortan nicht mehr bei den Banken sondern bei seinen Freunden und Kunden die in der Finanzkrise nicht mehr wussten wo sie es sicher anlegen konnten Sie konnten beim GEA Sparverein einzahlen Wir lagen mit unserem Geschäftsmodell während der Krise voll im Trend erzählt er den FMA Beamten Wir haben sogar Geld abgelehnt wenn wir keines gebraucht haben Zeigen Sie mir eine Bank die das tut Staudingers Investoren konnten sehen was mit ihrem Geld geschaffen wurde Er investierte es in eine 4000 Quadratmeter große Lagerhalle er schraubte Sonnenkollektoren an seine Fabrik Er setzte in der Krisenregion nicht mehr 30 Mitarbeiter wie im Jahr 2003 ins Brot sondern 130 der Umsatz verdoppelte sich Und das im Schustergewerbe das von Chinesen Indern und Vietnamesen mit Kinderarbeit unterwandert wird Die Sachbearbeiterin mit dem strengen Zopf wird später sagen dass es ganz wunderbar ist was Staudinger da tut Doch in Österreich seien gewerbsmäßige Kreditgeschäfte nun einmal konzessionspflichtig Auch wegen der Anleger die die FMA zu schützen hat Droht seinem partnerschaftlichen Geschäftsmodell nun das Ende Die Sachbearbeiter in der FMA wirken etwas verunsichert nachdem Staudinger hier seinen ruppigen Auftritt hatte Die Beamtin sagt Wir werden eine Lösung finden Ein Steuerberater wird ein Genossenschaftsmodell erarbeiten Staudinger antwortet Das klingt schon besser als das letzte Mal wo Sie so präpotent und herablassend wirkten Der Prozess wurde vertagt Und die Welt vermutlich wieder ein Stückchen besser Verwandte Artikel Grasser einmal anders nicht als scheues Wild sondern als Jäger ORF vs Justiz wieso die Pressefreiheit massiv verletzt wurde Faymanns Inserate und der bestochene österreichische Boulevard eine Anklage Kategorien Texte für den FALTER Tags Kommentare 0 Trackbacks 3 Einen Kommentar schreiben Trackback Bisher keine Kommentare 16 November 2012 13 16 1 Alternativen zum klassischen Geldgeschäft GEA JonDonym und WordPress com mkln org 21 November 2012 15 58 2 Als

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