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  • » Das Bawag-Prozess-Tagebuch: Tag eins » Florian Klenks Erkundungen «
    Vorstand den er zusammenbrüllen und mit Millionenklagen bedrohen konnte Kritik hörte einer wie Elsner offenbar nicht so gerne Heute muss er sich ins Gesicht sagen lassen dass er seine Bank und damit den gesamten ÖGB fast zu Grunde gerichtet hatte Elsner und sein Vorstand hätten bei den sogenannten Karibik Geschäften unter listiger Umgehung sämtlicher Kontrollinstanzen dreimal auf Rot gesetzt und dem Spekulanten Wolfgang Flöttl fast 1 4 Milliarden Euro überantwortet Immer wurde das Geld verspielt Jedermann hält es für möglich dass auch Schwarz kommen kann sagt Krakow setzt er trotzdem dann sei auch der Schädigungsvorsatz gegeben Zu Beginn aus Ehrgeiz später aus Angst der Wahrheit ins Auge sehen zu müssen habe Elsner gespielt Der Vorstand wiederum habe alles abgenickt aus Angst aber auch aus krimineller Energie Selbst der angeklagte Wirtschaftsprüfer habe anstatt zu prüfen Elsner dabei assistiert die Verluste mit rechtlichen Tricks zu verheimlichen damit weitere Mittel nachgeschossen werden Und schließlich habe Elsner auch noch einen Bonus von rund 500 000 Euro sowie eine Pensionsabfindung betrügerisch ins Trockene gebracht In den kommenden Wochen werden die Bawag Vorstände ihre Version darlegen Die Anwälte deuten schon an in welche Richtung es gehen wird der Bawag Vorstand sei eine Familie gewesen die nur das Beste wollte und von Elsner gelegt wurde Ein Anwalt sagt Die Arbeiter wollten billige Kreditzinsen und hohe Sparzinsen von ihrer Bank Irgendwo musste das Geld ja verdient werden Eine sozialdemokratische Rentner Gemeinschaft also die heute selbstlos von schmalen ASVG Pensionen lebt ein paar Vorsorgewohnungen angespart hat und mit schmalen Sparbüchern auskommen muss wie viele der Beschuldigten erklären Elsner wiederum wird den Ball an den Aufsichtsrats Chef Günter Weniger spielen den Elektromonteur der es zum ÖGB Finanzchef gebracht hat und in alles eingeweiht gewesen sei Als mildernden Umstand macht Weninger seine Ahnungslosigkeit geltend Der Spekulant Flöttl wird sich damit verantworten dass er vor dem hohen Risiko seiner Geldgeschäfte im Kleingedruckten seiner Verträge warnte Zurück bleibt der ÖGB dem von den 3 2 Milliarden Euro Kaufpreis um den die Heuschrecke Cerberus die Bawag kaufte nur etwa 50 Millionen verblieben Der Rest ging für die Abdeckung der Altlasten drauf Alles also nur ein Spiel Das ist eine Version die die Anwältin des ÖGB in ihrem Plädoyer noch immer bezweifelt Sie hofft die Spur des Geldes aufnehmen zu können weil sie vermutet dass solche Summen nicht nur einfach verzockt wurden sondern vielleicht irgendwem zugespielt worden sein könnten Helmut Elsner hört diesen Worte gelangweilt zu Immer wieder blickt er auf seine geschwollenen Beine als ob nichts wäre Neben ihm am Boden steht eine buntkarierte Plastiktasche von Wolfgang Flöttl wie Pensionisten sie verwenden Es sieht fast so aus als ob die Rentner Gang anschließend noch ins Gänsehäufel gehen wollte Verwandte Artikel Bawag Grasser Fall Bawag Elsner ist unschuldig Teil 2 Der Tag danach Kategorien Texte für den FALTER Tags Bawag Gefängnisse Gerichtsreportage Justiz Korruption SPÖ Kommentare 0 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback Bisher keine Kommentare Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Schuld und Bühne Hauptsache wir

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  • » Schön war’s » Florian Klenks Erkundungen «
    gegen den Anwalt aus Mangel an Beweisen ein Gegen dessen Frau ermittelte er weiter bald steht sie vor Gericht Ich habe völlig korrekt gehandelt sagt Schön Üble Optik Keinesfalls sagen auch die beteiligten Anwälte Doch eine junge Staatsanwältin die all diese Vorgänge beobachtete informierte ihre Vorgesetzten Diese zeigten sich schockiert Die Oberstaatsanwaltschaft zog Schön von seinem Machtposten ab Die Optik ist doch katastrophal Es entsteht der Eindruck dass Anwälte sich aussuchen können wer in ihren Fällen ermittelt so die Begründung Schöns Glück sei gewesen dass die Einstellung des Verfahrens gegen den Promi Anwalt rechtlich gerade noch vertretbar war Sonst wäre er wegen Amtsmissbrauches vielleicht selbst angeklagt worden Ein Filz aus Anklägern und Anwälten Ein junger Staatsanwalt sagt Es ist nur ein kleines Filzi Das Filzi verdient nähere Betrachtung Staatsanwalt Schön ist nämlich ein langjähriger Vertrauter und Schulkollege von Anwalt Eichenseder Diese Freundschaft verbindet die beiden offenbar bis heute Eichenseder stellte Schön zum Beispiel ein Zimmer in seiner renommierten Kanzlei zur Verfügung um nur zweihundert Euro wie Schön selbst sagt Dort gewährte der Ankläger angehenden Rechtsanwälten Nachhilfe Der mächtigste Staatsanwalt Wiens benützte beim einflussreichsten Strafverteidiger der Stadt ein kleines Zimmer Eichenseder sagt Schön hat ein Untermietzimmer im siebten Bezirk gesucht und keines gefunden Also habe ich ihm ausgeholfen Gemeinsam erstellten Schön und Eichenseder auch Skripten für die Anwaltsausbildung Schön wurde jedenfalls mehrmals verwarnt weil er in seinem Büro im vierten Stock des Grauen Hauses Paukerstunden für Rechtsanwaltsanwärter gewährte Für etwa 60 Euro die Stunde durften angehende Anwälte bei Professor Schön Strafrecht lernen nur in der Dienstzeit wie sein Sekretariat einmal gegenüber dem Falter erklärte Als besonderen Service gab es für die Anwaltsprüfung die im Grauen Haus stattfindet auch den so genannten Schön Koffer Das waren Ikea Säcke in denen sich Aktenordner mit Musterfällen fanden Vor der Prüfung durften sich die Prüflinge die Ordner ausleihen und zur Prüfung mitnehmen Manchen Schülern Schöns halfen diese Akten erstaunlich gut dabei den strafrechtlichen Teil der Anwaltsprüfung zu meistern Schön sagt dazu heute Solche Koffer hatten doch alle Lehrer angeboten Es ist mittlerweile aber verboten worden solche Hilfsmittel zur Prüfung mitzubringen Dem Staatsanwalt wurde der Unterricht in seinem Dienstzimmer schließlich verboten Er reichte seine Pension ein Als er merkte dass er wegen der Ruhensbestimmungen auch seine Nebentätigkeiten einstellen musste bat er den damaligen Justizminister Dieter Böhmdorfer sein eigenes Pensionsgesuch abzulehnen Dieses selbst zurückzuziehen war gesetzlich nicht möglich Nach Interventionen durch Kärntner Kreise wurde die Pensionierung tatsächlich abgelehnt Schön konnte weiter anklagen und in Eichenseders Hinterzimmer unterrichten Die Kollegen die sich derweil an komplizierten Wirtschaftsfällen die Zähne ausbissen murrten ob solcher Zustände Sie beklagen auch dass die Wirtschaftsabteilung chronisch unterbesetzt sei und große Causen etwa der Fall Eurofighter nicht zu bewältigen seien Nun soll eine neue Anti Korruptionstruppe geschaffen werden Kommende Woche wird Staatsanwalt Kalaschnikow also im Bawag Prozess fehlen Helmut Elsner und Wolfgang Flöttl werden ohne den gefürchteten Ronald Schön auskommen müssen Flöttls Anwalt ist übrigens Herbert Eichenseder Kategorien Texte für den FALTER Tags Bawag Justiz Korruption Rechtsanwälte Strafrecht Kommentare 0 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben

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  • » Die Hatz auf Elsner, Forts. » Florian Klenks Erkundungen «
    ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der Woche 2013 KW 1 blog sektionacht at bei Die Unfreien Felix Andersen bei Die Unfreien mothman bei Der 278a kann bleiben Artikel Kategorien Impressum Reportagen Schnelle Glossen Texte für andere Medien Texte für den FALTER Texte für DIE ZEIT Wer ist Florian Klenk Archiv Wähle den Monat Oktober 2013 April 2013 März 2013 Februar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011

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  • » Bawag » Florian Klenks Erkundungen «
    Schon werden sie wieder aus dem Archiv geholt all die Berichte über Grassers Spenden Spesen und Spezln Sie verstörten ja vor allem auch das gutbürgerliche ÖVP Klientel Diese Yacht Affäre von KHG ist für die ÖVP aber so ärgerlich wie keine zuvor Kanzler Schüssel wird in den TV Konfrontationen nie wieder Bawag sagen können ohne dass die SPÖ mit Grasser antwortet Dass hier eine historische Milliardenaffäre mit den Eskapaden eines nimmersatten Sonnyboys aufgerechnet wird spielt keine Rolle mehr Grasser weiß wohl wieso er nun auf einsame Inseln flüchtet für die ZEIT Kategorien Texte für DIE ZEIT Tags Bawag Justiz Korruption SPÖ Neuere Einträge RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde

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  • » Neue Weltunordnung » Florian Klenks Erkundungen «
    Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Ulli Ladurners Leberkästheorie Das Martyrium des Murat Kurnaz RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der Woche 2013 KW 1 blog sektionacht at bei Die Unfreien Felix Andersen bei Die Unfreien mothman bei Der 278a kann bleiben Artikel Kategorien Impressum Reportagen Schnelle Glossen Texte

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  • » Krähwinkel » Florian Klenks Erkundungen «
    dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der Woche 2013 KW 1 blog sektionacht at bei Die Unfreien Felix Andersen bei Die Unfreien mothman bei Der 278a kann bleiben Artikel Kategorien Impressum Reportagen Schnelle Glossen Texte für andere Medien Texte für den FALTER Texte für DIE ZEIT Wer ist Florian Klenk Archiv Wähle den Monat Oktober 2013 April 2013 März 2013 Februar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli

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  • » “Hisbollywood” » Florian Klenks Erkundungen «
    Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der Woche 2013 KW 1 blog sektionacht at bei Die Unfreien Felix Andersen bei Die Unfreien mothman bei Der 278a kann bleiben Artikel Kategorien Impressum Reportagen Schnelle Glossen Texte für andere Medien Texte für den FALTER Texte für DIE ZEIT Wer ist Florian Klenk Archiv Wähle den Monat Oktober 2013 April 2013 März 2013 Februar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September

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  • » Antisemitismus » Florian Klenks Erkundungen «
    gewesen seien Dahinter stünden wohl Hisbollah Agenten die sich als Retter verkleiden etwa ein Mann den North Green Helmet nennt Der habe Kinder aus dem Schutt geholt um sie in die Kameras zu halten ein Vorwurf den vor Ort recherchierende Reporter vehement bestreiten Auffällig so North sei auch dass Green Helmet schon bei einem Angriff der Israelis vor zehn Jahren in Kana ein totes Kind in die Kamera gehalten habe Ein Indiz dafür dass der Mann ein Hisbollah Mann ist wie der Blogger vermutet Der Privatmann North löste jedenfalls mit ein paar Einträgen eine weltweite Welle von Verschwörungstheorien aus die sich nicht nur in Weltblättern sondern auch auf den Webseiten von ORF und Standard wiederfinden Sie haben einen wahren Kern Journalisten können im Südlibanon oft nur unter der strengen Aufsicht von Hisbollah arbeiten Wie Fotografen berichten wird mit Prügel bedroht wer Fotos von Katjuscha Raketen oder Hisbollah Kämpfern macht Nur das von Israel angerichtete Leid nicht der Hisbollah Terror soll sichtbar sein Aber sind deshalb Trauer und Wut ausgebombter Libanesen nur Islamo Show wie nun in Zeitungen und von israelischen Politikern unter Berufung auf Norths Weblog suggeriert wird Die Jerusalem Post titelte unter Hinweis auf sein Blog Die israelische Armee untersucht Vorwürfe dass Hisbollah Teile der Kana Tragödie nur inszeniert hat Israelische Abgeordnete behaupteten plötzlich Hisbollah habe tote Kinder bewusst in den Keller gekarrt um damit internationalen Druck auf Israel auszulösen Sogar die Leichenstarre der Babys wurde erörtert Dazu kam dass auch der gefeuerte Reuters Reporter in Kana fotografierte Selbst die angesehene Neue Zürcher Zeitung adelte den Blogger plötzlich zu einem Beobachter des Krieges Bild trieb das Zitierkartell auf die Spitze Die Neue Züricher Zeitung nennt das Chaos aus Schutt und Leichen eine bloße Darbietung für angereiste Journalisten So wurden Vermutungen eines einsamen Bloggers zu Recherchen eines Weltblattes Erst der stern brachte diese Woche den Gegencheck und enthüllt dass Green Helmet kein Hisbollah Agent sei sondern seit 10 Jahren beim Katastrophenschutz arbeite Salam Daher so sein Name habe ein totes Kind für die Fotografen hochgehalten um endlich in Ruhe nach Überlebenden suchen zu können Kategorien Texte für DIE ZEIT Tags Antisemitismus Blogger Islam Islamismus Medien RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF

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