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  • » Geld für die Gattin – Kampfjets für den General » Florian Klenks Erkundungen «
    so leicht ist die Sache für den Konzern dank der Anti Korruptionsbestimmung nicht vom Tisch zu wischen Nicht nur Wiener Oppositionspolitiker wie der Grüne Peter Pilz auch renommierte Rechtsexperten etwa der Wiener Professor für Zivilrecht Andreas Kletecka gehen davon aus dass die Regierung in Wien den unbeliebten Milliardenauftrag nun sofort stornieren könnte Auch Verteidigungsminister Darabos behält sich vor den Vertrag zu kündigen will aber noch weitere Gutachten abwarten Möglich wird der Ausstieg aufgrund einer auch von Transperancy International stets eingeforderten Vertragsklausel die Wiener Juristen in das Vertragswerk reklamiert hatten Nach US amerikanischem Vorbild hatten die Österreicher EADS dazu verpflichtet dafür Sorge zu tragen dass auch Lobbyisten die ihrem mittelbaren Einfluss unterliegen keinerlei Geschenke an Beamte weiterreichen auch nach korrektem Abschluss des Deals Das besondere an der Klausel EADS muss diese Sorgfalt Korruptionsversuche zu verhindern im Ernstfall vor Gericht nachweisen Kletecka Die Rüstungsfirma trifft nicht nur die Haftung für ihre Erfüllungsgehilfen sondern auch die Beweislast dass sich die Mittelsmänner ordentlich verhalten haben Misslingt EADS der Beweis kann Österreich den Vertrag für nichtig erklären Der Ausstieg ist zum Greifen nahe erklärt nun Kletecka der das Vertragswerk eingehend studiert hat und weder für die Regierung noch für die Opposition arbeitet Der Konzern so hofft nun der Untersuchungsausschuss in Wien wird nun wesentlich gesprächiger auftreten müssen als bisher Und das Unternehmen muss vor allem erklären wieso es kaum nachvollziehbare und horrend wirkende Rechnungen seiner Lobbyisten anstandslos beglichen hat Der Lobbyist Steininger hat nämlich nicht nur an die Firma von General Wolf Geld überwiesen Am Freitag wurde bekannt dass der Mittelsmann auch ein üppiges Honorar an den ehemaligen Kommunikationschef der FPÖ bezahlte der angeblich nur privat für ihn tätig war Sechs Millionen Euro überwies Steininger im Auftrag der EADS auch einer Wiener PR Firma die dem ehemaligen Chefwerber Jörg Haiders Gernot Rumpold und seiner Frau Erika gehört Rumpold galt lange Zeit als Haiders Mann fürs Grobe und organisierte dessen Wahlkämpfe Das Pärchen sollte unter anderem bei Terminen mit Politikern und Wirtschaftsleuten gute Stimmung für die Jets erzeugen Dafür brauchte er Geld Für eine Eurofighter Pressekonferenz in einer Wiener Nobelbar verrechnete Erika Rumpold 96 000 Euro Für die Absolvierung von Minister Herausgebergesprächen nahm sie 144 000 Euro Insgesamt will Erika Rumpold in kürzester Zeit rund 3 2 Millionen Euro verdient haben Sie bestreitet Schmiergelder unters Volk gebracht zu haben schweigt aber vor dem Aussschuss und sagt nur Ich habe hart gearbeitet Der EADS Lobbyist Steininger jedenfalls beglich all die horrenden Rechnungen anstandslos und EADS ersetzte ihm das Geld Deutsche Schmiergelder für Wiener Politiker und Generäle In Wien vermuten es hinter vorgehaltener Hand mittlerweile auch Staatsanwälte und die Anti Korruptionsermittler im Innenministerium doch noch warten sie Konten zu öffnen um die Spur des Geldes aufzunehmen Sie hoffen auf weitere Aufklärung durch den Untersuchungsausschuss und vor allem auch durch EADS und Steininger die bislang sehr verschwiegen auftraten Für den Konzern gilt nun die Schuldvermutung Wir stellen einmal jetzt klar sagt der Parlamentarier Pilz dass Österreich keine Bananenrepublik ist Verwandte Artikel Eurofighter Telefonat mit einem Staatsanwalt Kategorien Texte für

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  • » Eurofighter » Florian Klenks Erkundungen «
    in vier Ländern montierten Flieger hatte vor zehn Jahren auch Deutschland bestellt ebenfalls unter Protest der Bevölkerung Nun könnte nicht nur der Deal in Österreich überraschend und schmerzhaft scheitern Österreichs Korruptionsbekämpfung erweist sich diesmal als besonders fortschrittlich Die ersten Erkenntnisse des in Wien lange Zeit nur müde belächelten Untersuchungsausschusses verdienen schon jetzt internationale Beachtung Während etwa in Großbritannien Korruptionsermittlungen des Serious Fraud Office im Rahmen des Verkaufs von 72 Eurofightern an saudische Scheichs von Tony Blair persönlich aus Sicherheistgründen gestoppt wurden dabei sollen etwa 80 Millionen Euro Schmiergeld geflossen sein gerät EADS in Wien durch die medienöffentlichen Korruptionsermittlungen in enorme Bedrängnis Und erstmals könnte der Konzern einen bereits fix verbuchten Milliardenauftrag verlieren dank erstaunlich streng formulierter Anti Korruptionsbestimmungen im Vertragswerk die nach US amerikanischen Vorbild auch nur geringfügige Bestechungsversuche mit der Nichtigkeit des gesamten Deals pönalisieren und die Unternehmer mit einer Beweislastumkehr belegen Mehr Kategorien Texte für DIE ZEIT Tags Eurofighter Justiz Korruption Österreich 10 Apr 2007 Eurofighter Telefonat mit einem Staatsanwalt 3 Kommentare Warum die Justiz in Sachen Eurofighter schläft für DIE ZEIT Die Frau des mittlerweile suspendierten Luftwaffenchefs bekommt vom Eurofighter Lobbyisten ein Darlehen über 87600 Euro Eine Firma die dem ehemaligen Chefwerber der Haider Parteien Gernot Rumpold und seiner Frau gehört erhält vom Rüstungslobbyisten sechs Millionen Werbegeld Die Summe wird großzügig investiert für Termine bei Politikern wie nun bekannt wird Scheingeschäfte Korruption Bestechung Nein nein sagen die Verantwortlichen wenn sie überhaupt etwas sagen und sie kommen damit wohl durch Anruf bei einem Wiener Staatsanwalt der hier nicht genannt sein will Wieso ermitteln Sie nicht Der Staatsanwalt sagt Sprechen wir off the records Ja Wir warten bis der Verteidigungsminister seine Anzeige an uns schickt Die Justiz wartet also auf ein Schreiben der Exe ku tive um tätig zu werden Ja das hört sich seltsam an sagt der Staatsanwalt aber wir können von selbst nicht tätig werden Auch wenn hier alles nach Bestechung und Korruption riecht Wir schaffen es nicht Sie könnten die Konten öffnen und den Weg des Geldes verfolgen Ja aber so werden wir diesen Leuten nichts nachweisen können weil sie geschickt agieren Sie würdigen die Beweise ehe Sie sie erheben Ja das mag unbefriedigend klingen Wieso haben Sie denn so wenig Biss Weil wir im Gegensatz zu Deutsch land zu wenige Spürnasen haben Weil uns das Personal fehlt Weil wir endlich eine eigene Korruptionsabteilung brauchen Bei uns beschäftigen sich Staatsanwälte mit Einbrechern Steuerhinterziehern und Kleinkriminellen Es gibt einfach keine Ressourcen solche großen Fälle zu schultern Deshalb diese Zurückhaltung Das klingt alarmierend Ja Darüber sollte endlich eine politische Diskussion losgetreten werden Sie könnten dies tun Sie sind Vertreter der unabhängigen Justiz Stimmt aber dazu fehlt mir die notwendige Rückendeckung Dann würden die Kollegen wahrscheinlich über mich herfallen Und in den Medien würden uns die betroffenen Parteien abschlachten Das also ist der Grund wieso die Frau des Luftwaffenchefs vom Rüstungslobbyisten Darlehen erhalten kann Kategorien Texte für DIE ZEIT Tags Bundesheer Eurofighter Justiz Korruption Österreich RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist

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  • » Der mit der Fliege » Florian Klenks Erkundungen «
    könnte heute so wie Erhard Busek oder Alois Mock als weiser vielleicht verkannter Politiker eines kleinen Staates dastehen und vielleicht eine europäische Karriere genießen Doch das ist ihm dank seiner Liaison mit Haiders Truppe wohl nicht so schnell vergönnt Denn es ist auch die Hinterlassenschaft von Schüssels ÖVP dass die Republik nun nicht nur als Wirtschaftswunderland sondern mehr denn ja als Operettenstaat dasteht indem die Grenzen des politischen Anstands straflos überschritten werden dürfen Es ist ein Land das sich noch immer und immer wieder auf eine Art und Weise in seiner Vergangenheit verfängt die zumindest auf bundespolitischer Ebene in Deutschland undenkbar wäre Was den wirtschaftlichen Eliten gelang die alten Kontakte aus k k Zeiten wiederzubeleben das wurde von Schüssels Regierung auf politischer Ebene zur selben Zeit zunichte gemacht Kaum ein osteuropäischer Nachbar der von Österreich nicht lautstark und sinnlos beleidigt wurde Unvergessen das Volksbegehren gegen Temelin und die Kärntner Volksbefragungen darüber ob man nun höchstrichterlichen Erkenntnissen folgen und slowenische Ortstafeln aufstellen soll Was also bleibt von Wolfgang Schüssel Statt roter Gfrieser brachte seine Ära solche Lichtgestalten wie Gaugg Haupt Sickl Grasser Strasser und Gehrer an die Futtertröge der Macht Er hat damit nicht nur das christlich bürgerliche Caritas Lager seiner Partei verraten sondern auch die von ihm einst belächelte Internet Generation eine durch Interrail und Erasmus Stipendium sozialisierte junge Bildungselite die in der auf Schüsselhaider fixierten Linken keine Heimat finden kann Heute versucht die ÖVP diese Leute mit moderner auftretenden Vertretern zurück zu gewinnen und die Partei blickt dabei siehe Kdolsky Pröll auch auf Merkels Union die in linken Kernthemen Familie Migration Kinderbetreuung wildert und verzopfte Werte aufgibt Doch der Ruf der ÖVP ist bei dieser Generation auf lange Zeit beschädigt Sie übersieht so schnell nicht dass Österreich dank Schüssel im Ausland zwar als ein wirtschaftlich gesundes aber politisch erstaunlich verludertes Land gesehen wird Auch das ist Schüssels Erbe Verwandte Artikel Westis frische Winde Kategorien Texte für andere Medien Tags Österreich ÖVP Regierung Wolfgang Schüssel Kommentare 1 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback heinrich matzneller 26 April 2007 17 12 1 Antwort Zitat am rande ich denke dass es doch einige leute gibt die mock nicht als weisen politiker in erinnerung behalten werden sondern als jemanden der den zerfall ex jugoslawiens zu beschleunigen suchte damit ungewollt vielleicht sogar zur eskalation dieses vorgangs beitrug Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Geld für die Gattin Kampfjets für den General Eurofighter Telefonat mit einem Staatsanwalt RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des

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  • » Wolfgang Schüssel » Florian Klenks Erkundungen «
    doch auch Herr Schüssel oder Mehr Kategorien Texte für andere Medien Tags Österreich ÖVP Regierung Wolfgang Schüssel RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der Woche 2013 KW 1 blog sektionacht at bei Die Unfreien Felix Andersen bei Die Unfreien mothman bei Der 278a kann bleiben Artikel Kategorien Impressum Reportagen Schnelle Glossen Texte für andere Medien

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  • » Eurofighter: Telefonat mit einem Staatsanwalt » Florian Klenks Erkundungen «
    solche großen Fälle zu schultern Deshalb diese Zurückhaltung Das klingt alarmierend Ja Darüber sollte endlich eine politische Diskussion losgetreten werden Sie könnten dies tun Sie sind Vertreter der unabhängigen Justiz Stimmt aber dazu fehlt mir die notwendige Rückendeckung Dann würden die Kollegen wahrscheinlich über mich herfallen Und in den Medien würden uns die betroffenen Parteien abschlachten Das also ist der Grund wieso die Frau des Luftwaffenchefs vom Rüstungslobbyisten Darlehen erhalten kann Verwandte Artikel Gespräch mit einem Wiener Bankräuber Die Hure und der Staatsanwalt Kategorien Texte für DIE ZEIT Tags Bundesheer Eurofighter Justiz Korruption Österreich Kommentare 3 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback kellerabteil 11 April 2007 01 01 1 Antwort Zitat 3 Punkte Justiz Klenk Provinzrepublik wow einfach nur wow passiert mir eigentlich selten dass mich etwas wirklich überrascht wenn dann hat s kaum mit der österreichischen Realität und erst recht kaum etwas mit medial Vermitteltem zu tun Aber das ist schon der Hammer A weltnachrichten twoday net 11 April 2007 08 58 2 Antwort Zitat Ein Staatsanwalt über Korruption in Österreich Ich gebe hier einfachmal einen Beitrag von Florian Klenk aus der Zeit kommentarlos wieder Die Frau des mittlerweile suspendierten Luftwaffenchefs bekommt vom Eurofighter Lobbyisten ein Darlehen über 87600 Euro Eine Firma die dem weltbeobachterin 11 April 2007 21 23 3 Antwort Zitat Danke für diesen Artikel die etwas für normalsterbliche wie mich komplizierte Eurofightergeschichte wird dadurch klarer lg Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Der mit der Fliege Nachher sind nur manche klüger RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V

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  • » Bundesheer » Florian Klenks Erkundungen «
    Warum die Justiz in Sachen Eurofighter schläft für DIE ZEIT Die Frau des mittlerweile suspendierten Luftwaffenchefs bekommt vom Eurofighter Lobbyisten ein Darlehen über 87600 Euro Eine Firma die dem ehemaligen Chefwerber der Haider Parteien Gernot Rumpold und seiner Frau gehört erhält vom Rüstungslobbyisten sechs Millionen Werbegeld Die Summe wird großzügig investiert für Termine bei Politikern wie nun bekannt wird Scheingeschäfte Korruption Bestechung Nein nein sagen die Verantwortlichen wenn sie überhaupt etwas sagen und sie kommen damit wohl durch Anruf bei einem Wiener Staatsanwalt der hier nicht genannt sein will Wieso ermitteln Sie nicht Der Staatsanwalt sagt Sprechen wir off the records Ja Wir warten bis der Verteidigungsminister seine Anzeige an uns schickt Die Justiz wartet also auf ein Schreiben der Exe ku tive um tätig zu werden Ja das hört sich seltsam an sagt der Staatsanwalt aber wir können von selbst nicht tätig werden Auch wenn hier alles nach Bestechung und Korruption riecht Wir schaffen es nicht Sie könnten die Konten öffnen und den Weg des Geldes verfolgen Ja aber so werden wir diesen Leuten nichts nachweisen können weil sie geschickt agieren Sie würdigen die Beweise ehe Sie sie erheben Ja das mag unbefriedigend klingen Wieso haben Sie denn so wenig Biss Weil wir im Gegensatz zu Deutsch land zu wenige Spürnasen haben Weil uns das Personal fehlt Weil wir endlich eine eigene Korruptionsabteilung brauchen Bei uns beschäftigen sich Staatsanwälte mit Einbrechern Steuerhinterziehern und Kleinkriminellen Es gibt einfach keine Ressourcen solche großen Fälle zu schultern Deshalb diese Zurückhaltung Das klingt alarmierend Ja Darüber sollte endlich eine politische Diskussion losgetreten werden Sie könnten dies tun Sie sind Vertreter der unabhängigen Justiz Stimmt aber dazu fehlt mir die notwendige Rückendeckung Dann würden die Kollegen wahrscheinlich über mich herfallen Und in den Medien würden uns die betroffenen Parteien abschlachten Das also ist der Grund wieso die Frau des Luftwaffenchefs vom Rüstungslobbyisten Darlehen erhalten kann Kategorien Texte für DIE ZEIT Tags Bundesheer Eurofighter Justiz Korruption Österreich RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das

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  • » Impressum » Florian Klenks Erkundungen «
    Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der Woche 2013 KW 1 blog sektionacht at bei Die Unfreien Felix Andersen bei Die Unfreien mothman bei Der 278a kann bleiben Artikel Kategorien Impressum Reportagen Schnelle Glossen Texte für andere Medien Texte für den FALTER Texte für DIE ZEIT Wer ist Florian Klenk Archiv Archiv Wähle den Monat Oktober 2013 April 2013 März 2013 Februar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni

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  • » Ein Hinweis in eigener Sache » Florian Klenks Erkundungen «
    Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der Woche 2013 KW 1 blog sektionacht at bei Die Unfreien Felix Andersen bei Die Unfreien mothman bei Der 278a kann bleiben Artikel Kategorien Impressum Reportagen Schnelle Glossen Texte für andere Medien Texte für den FALTER Texte für DIE ZEIT Wer ist Florian Klenk Archiv Wähle den Monat Oktober 2013 April 2013 März 2013 Februar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar

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