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  • » Volksfront von Kärnten » Florian Klenks Erkundungen «
    des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der Woche 2013 KW 1 blog sektionacht at bei Die Unfreien Felix Andersen bei Die Unfreien mothman bei Der 278a kann bleiben Artikel Kategorien Impressum Reportagen Schnelle Glossen Texte für andere Medien Texte für den FALTER Texte für DIE ZEIT Wer ist Florian Klenk Archiv Wähle den Monat Oktober 2013 April 2013 März 2013 Februar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 August 2009

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  • » Fekter lässt im Asylheimbrand ermitteln » Florian Klenks Erkundungen «
    Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der Woche 2013 KW 1 blog sektionacht at bei Die Unfreien Felix Andersen bei Die Unfreien mothman bei Der 278a kann bleiben Artikel Kategorien Impressum Reportagen Schnelle Glossen Texte für andere Medien Texte für den FALTER Texte für DIE ZEIT Wer ist Florian Klenk Archiv Archiv Wähle den Monat Oktober 2013 April 2013 März 2013 Februar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar

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  • » Den Audimaxismus braucht das Land » Florian Klenks Erkundungen «
    schon immer die Herkunft Doch der Staat federte die Ungleichheit eben ab durch kostenlose und gute Bildung Der Konsens dafür bröckelt die Prioritäten werden falsch gesetzt Wenn sogar Julius Meinl über unser Bankenpaket spottet das den Steuerzahler unnötigerweise mit hunderten Millionen Euro belastet sollte das zu denken geben Ungestraft streifen Lobbyisten und Exminister Millionen ein frech werden öffentliche Ämter per E Mail nach Parteiräson vergeben Vergessliche Staatsanwälte hecheln hinterher Die Studenten thematisieren aber nicht nur Ausbildung und Auswahl der Eliten sondern auch das drohende Schicksal der Unterschicht Anstatt deren Ausbildung zu reformieren reibt sich ein pragmatisierter Lehrergewerkschaftsblock die Hände In Wien gehen Kindergartentanten auf die Straße weil sie mit 900 Euro nicht auskommen Zehntausende Migranten werden das büßen während ihre verängstigten Nachbarn FPÖ wählen Das ist die Kulisse vor der die Proteste stattfinden Die Generation Erasmus spürt dass das Elitenversagen Auswirkungen auf ihr eigenes Fortkommen und das des Landes hat Medien und Parteien müssen die Aufbruchsstimmung erkennen und die wichtigsten Akteure dieser Bewegung in politische Institutionen locken Auch diese Generation muss den politischen Alltag abseits von Twitter entdecken und befruchten Das ist die einzige Chance der Parteien gegen Heinz Christian Strache Auch der lockt ja die unzufriedene junge Masse an Kategorien Reportagen Tags Kommentare 4 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback Nikolaus Klenka 1 Januar 1970 00 00 1 Antwort Zitat Perfekt auf den Punkt gebracht Nach Diskussion mit lehrenden Personen scheint ein ähnlicher Prozess auch in den anderen verkrusteten Staatsorganisationen im Speziellen angesprochen der Bildungssektor sonst beliebig erweiterbar angebracht zu sein z B Selbstorganisation von Fortbildungsmaßnahmen parallel zu den offiziellen Einrichtungen die willkürlich unkontrolliert und fortschrittsfeindlich agieren Warum nicht die alten Strukturen umgehen die durch mannigfaltige Begehrlichkeiten innerhalb und außerhalb dieser Systeme offenbar völlig unbeweglich einbetoniert und tödlich für jede Form von jungen Initiativen ist Auf den Punkt gebracht Im alten System werden den jungen engagierten Leuten gründlich jede neue Idee zur Verbesserung der Systeme und Methoden ausgetrieben Wie wir sehen zum Schaden der Mehrheit der Bevölkerung Schlussfolgerung daher Warum nicht auf Eigeninitiative umstellen Ganz so wie es die Studenten heute machen Organisation und Kommunikation durch die neuen Medien Das Ganze mit basis demokratischer Legitimierung und voller Akzeptanz durch die Mitwirkenden durch Transparenz und Mitwirkungsmöglichkeit Weitergedacht könnten diese Systeme mit Hilfe der Technologie das gesamte verkrustete Politsystem aushebeln ohne dass Blut fließt bzw eine Revolution notwendig wird Direkte Demokratie wird plötzlich real und auf lokaler Ebene sind auch basis demokratische Entscheidungsprozesse möglich und sinnvoll Aus Sicht der Technologie haben wir die Wahlzelle faktisch in der Manteltasche Schließlich hat schon jeder mindestens ein Handy Es ist erst der Anfang ab es ist der Anfang Hansjörg M 1 Januar 1970 00 00 2 Antwort Zitat Danke für diesen erfrischenden Statusbericht über die politische Biotop un kultur Dank den Studenten für ihr ausdauerndes Engagement M Erp System 1 Januar 1970 00 00 3 Antwort Zitat Derzeit besetzen ja auch viele Studenten deutscher Universitäten ihre Unis 2 wurden bisher geräumt Andy 1 Januar 1970 00 00 4 Antwort Zitat Jedenfalls bekommt man auf

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  • » Der U-Ausschuss als Wiener Hetztheater » Florian Klenks Erkundungen «
    Transparenz bei der Justiz erhöht den parteipolitischen Druck auf Staatsanwälte Westenthaler hat sein Ziel erreicht F Verwandte Artikel Fall Westenthaler die Staatsanwaltschaft geht in die Knie Kategorien Reportagen Tags Kommentare 0 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback Bisher keine Kommentare Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Bandscheibenvorfall gefällig Der war gesund kann man sagen RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt

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  • » Zensur-Affäre: Justizministerium gibt meine Website wieder frei » Florian Klenks Erkundungen «
    skandal ich bin wohl gerade ins sommerloch gefallen peres 1 Januar 1970 00 00 4 Antwort Zitat erschreckend ist dass eine ministerin die die österreichische rechtsordnung offensichtlich nicht ausreichend kennt richterin war da muß man sich in diesem staat fürchten Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Justiz Akten Fall 2 Der beschenkte Richter Zensur Affäre was der ORF dazu berichtet RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert

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  • » Reportagen » Florian Klenks Erkundungen «
    inhabitants denounce a new bureaucratic curtain A journey to the other side of the new Schengen border Florian Klenk für Falter und Berliner Zeitung english version The Indians have just beaten the Pakistanis at a game of cricket Instead of sportswear the players are decked in old T shirts threadbare military overcoats and misshapen puffer jackets and use a wooden cudgel to hit the ball out over the marshes The men are playing near the former Habsburg village of Schönborn now part of the Ukraine The game is being played behind barbed wire It takes place every day and has done for months The players had been hoping for a new life in the European paradise Now they sit and wait in the Pavshino deportation camp Valeriy Terekov watches the game every day He s dressed in a camouflage uniform as if a war was going on in the camp When he speaks his gold teeth glint He wears an artificial fur hat This brawny man with a face like a boxer is paid around 150 a month to guard the migrants that the EU wants to keep out It s a tough job this former Soviet missile base doesn t even have electricity It s been over six months since Europe s heads of government dismantled its eastern borders to the fanfare of a brass band Where the Iron Curtain once cut off the Eastern Bloc things are moving full steam This is the happy side of these historic events the democratization of the East freedom mobility and the taming of totalitarianism through prosperity Today Hungary Poland Slovakia Slovenia and the Baltic States all belong to the West Therefore they are now tasked with protecting Europe s border to the east And the EU and in particular Austria insist that this border be impermeable A couple of kilometres beyond this new border camp boss Terekov has opened the gates to the camp You have two hours to have a look round he remarks There at the gates stands the Ukrainian military orderly Viktor Verdivara with a crumpled doctor s overall covering his camouflage He wants to show us his chilly military hospital facilities Epidemics could break out at any time he tells us What can he do about it Verdivara shakes a small bottle containing sky blue disinfectant and points at a filthy face mask There is no electricity in the sanitary facilities either The Pavshino camp lies in the Transcarpathians five hours drive from Vienna Once the region separated the Habsburg Empire from the rest of the world Today this Hungarian Slovakian Ukrainian triangle is the latest entry point for migrants who flee towards Europe via the Middle East and Russia 5 000 are caught every year Three years ago the figure was a quarter of this Until recently they took shelter in woodsheds and tents Now 400 of them live in these huts In his EU donated container office camp boss Terekov says we ve only got the space for half as many Outside the detainees grab the visitors visiting journalists by the sleeve pointing to badly healed fractures and scars When they curse they show the state of their teeth Among them are many refugees from conflict zones not only people fleeing from economic adversity An Iraqi shows his the stump of his arm blown off by a car bomb he tells us in an American accent He used to work for the US military Now he wants to get to Sweden where all his compatriots are immediately given asylum In the woollen overcoats and blankets the detainees resemble prisoners of war but here there are no generals in charge only Ukrainian bureaucrats overburdened by their obligations to the EU None of them ever grant asylum to the interned a fact confirmed by statistics Many men tell of enduring torture in their homelands Back home some of them were doctors and engineers but here they feel they are treated like dogs General Terekov is unable to understand the detainees and his soldiers can only bark orders in Russian and Ukrainian There are no interpreters here and only occasionally do lawyers find their way to the camp funded by the catholic charity Caritas or Neeka a Ukrainian relief organisation Their efforts at least ensure the provision of food water and warm clothing A must since the huts have no doors only rags to keep out the cold Inside they stink of smoke sweat and urine In the shower room an Indian crouches down to scrub his underwear in dirty water He has lived here for two years and says that he is always being caught by the border guards He can t go home as he has no money The little he had was stolen by the guards Camp boss Terekov dismisses such accusations they re all liars Nevertheless the detainees grievances are mentioned in reports by the EU and the US organisation Human Rights Watch The United Nations High Commission for Refugees UNHCR describes the camp as a legal no man s land isolated from public opinion A notice in the camp informs that Prisoners may use the telephone for three minutes every three months This is the fundamental issue arising from the creation of Schengen s new boundary Europe needs a border This border is slipping further eastwards in the direction of poverty A border must be protected otherwise it is not a border as such The question is how far an open society should be allowed to go Should the EU simply farm its migratory problems out to its overburdened neighbours in order to protect its own territory Are we not responsible for the hardship of those who are marooned out there on the border These are both legal and political questions The response to these questions will affect the image of Europe Is it only a fortress Or is it a continent of freedom The conditions in the Ukraine s refugee camps today are much like those of Hungary Poland or Slovakia ten years ago These countries sought to join the EU and Brussels pressurised them into cleaning up their camps and reforming their state apparatus for which they were paid The problem is new located a couple of hours drive further east out of the Union of the rule of law as the EU likes to call itself Here no one any longer feels responsible and critical public opinion rarely looks in this direction Meanwhile the European Commission demands further investment in security Unmanned spy planes will soon be photographing the area Observation satellites will be blasted into space Slovakia alone has invested 100 million on border protection A new deportation agreement will soon enter into force under which the Ukraine categorised as a safe third country commits itself within a period of two years to take back even more illegal migrants as quickly and unbureaucratically as possible For this the country will receive the sum of 30 million Not even the highest ranking officers of the border patrols know where this money will eventually end up These tough new conditions are not only affecting those who are illegal but also the border population and educated Ukrainians who are both unable to get to the West as a result of bureaucratic chicanery The four hours it takes to enter the EU from the Ukraine offers the chance to see this in action At the border crossing of Chop Europe s customs guards make all Ukrainians without exception open the bonnets of their cars some of which are entirely disassembled echoing the practice of their colleagues from the former Soviet Union Old women are treated as criminal suspects forced to descend from clapped out buses and empty their plastic bags Three men are ordered to unload the consignment of cobblestones they are carrying in a small truck and then told to put them back Something could have been hidden underneath The Hungarian customs men look on with their hands in their pockets Then comes the financial burden A normal tourist visa costs 35 even for someone who just wants to pop over to nearest Slovakian town For people whose average earnings are 150 or live off a pension of 70 a month this is hardly affordable EU security experts are proud of these new precautionary measures Last December Robert Kalinak Slovakian interior minister took over responsibility from Austria for the protection of the Schengen border Before a group of journalists in his office Kalinak clicked through a series of images taken with a heat sensitive camera The black shadows visible in the undergrowth were refugees Kalinak remarked that the they can be picked up like goods off a supermarket shelf What the cameras do not show however is the fate of these shadows most of whom end up in Pavshino Local UNHCR chief Simone Wolken warns that the Ukraine is being structurally overwhelmed by the tide of refugees Sitting in her modest office near the historic Lavra orthodox monastery in Kiev she tries to remain diplomatic She does not want to blame the Ukrainians but the country is becoming a mire from which refugees can not escape Europe s expectations of the country s democratic and institutional reforms are unrealistic It s high time that this was admitted The Ukraine is no safe third country Beyond small donations to relief associations and camps Europe takes on no real responsibilities rather it eludes them Action comes mainly from the UN whose support for small NGOs in dilapidated suburban high rises at least enables women and children to live in a normal heated environment and learn a little Ukrainian In order to understand this chaos a visit to Nikola Erukh is essential He is the head of the principal Ukrainian asylum authorities in Kiev At least that s what Erukh believes he is He doesn t even have a business card since he doesn t know which ministry he currently belongs to It s the fourth government reshuffle in five years Erukh complains as he strokes his white beard the authorities are in a state of permanent reorganisation a total chaos When he looks out of his window he sees the cars of the new rich with their tinted windows flash by When he looks into his office he sees nothing The civil servants stumble their way down pitch black corridors and in their offices it s took dark to even read a file The government hasn t paid the electricity bill says Erukh How is he supposed to process an application for asylum What should Europe do Mr Erukh He smiles and stretches out both hands He needs money but he knows it will just seep away again This is the man who deals with the paperwork relating to the detainees who have been sitting for months in Pavshino s huts In previous years his office has only responded positively to around two dozen applications In 2006 not a single one was accepted Over a period of nine months last year not one application was processed A Kafkaesque machine is in operation More and more refugees try to cross the border illegally to escape this system And even more are being caught Asylum seekers can be held at Pavshino for six months As soon as they are freed they are caught once more In this way some people spend more than two years in the camp without trial or judicial control Once they are out of the camp many put their fate in the hands of farmers from the border villages who know secret paths through marshland or over rivers and need to earn a bit extra These adventures often end in death Last winter border guards found a Chechen woman in the woods cradling her three children all frozen to death Such news rarely gets into the western European press but these deaths are almost a daily staple here in the Slovakian Ukrainian border region Local journalists in the border town of Uzghorod say that the villagers talk about snowdrops when they find the corpses in spring UNHCR spokesperson Natalia Prokopchuk adds there is a fear of foreigners and that the farmers are afraid of foreign diseases Uzghorod is a town of shabby high rise estates unfinished buildings crumbling villas potholed roads and pensioners who sift through the rubbish In a small municipal building resides Victoria Kovach She introduces herself as the Chief Specialist of the immigration police The sunlight that filters through the thick curtains casts a shimmering blue over her office and the portrait of President Yushchenko who barely survived the attempt to poison him to death Ms Kovach is dressed in black Some African men sit outside her office Nor does she have an interpreter to understand these men At first sight it is easy to take her for a stern bureaucrat What Schengen has changed Ms Kovach speaks softly and starts off by telling her own story She had wanted to travel to Budapest to attend the funeral of a Hungarian relative A hundred days earlier this would have been no problem But now Schengen and the regime of European bureaucrats prevails Ms Kovach would have had to present the deceased s Hungarian documents to the Hungarian consulate along with pay slips a statement of her assets and character references She would have had sign a document to the effect that she would never apply for asylum in the EU She was also required to supply a formal obligation from her Hungarian relatives committing them to covering any costs Ms Kovach might occasion during her stay in the EU Of course it was impossible to submit all the papers in such a short period and she was unable to attend the funeral She says she feels cut off from the world both personally and professionally The Danish refugee committee had once again invited her to a seminar but her corresponding visa application was rejected Another side of this new border comes into view It is not only the refugees who feel humiliated by the EU but also the Ukrainians themselves Natalia Prokopchuk UNHCR spokesperson can tell numerous stories to this effect She is working in the border region to ensure that illegal migrants are treated humanely and has personal contact with diplomats journalists and educated people who also feel excluded Ms Prokopchuk would also love to make a private trip to the West and she has the income to do so A long weekend in Vienna Practically impossible she says particularly as a single woman Western consulates routinely assume that she may well be working privately as a prostitute Donkeys and carts drunken Roma honking Ladas frightened chickens and from time to time a luxury car with tinted windows The small village of Schönborn is only a few kilometres from the Pavishno internment camp and the border town of Uzghorod At one time a part of Habsburg Austria the region s towns are a Soviet version of Austrian provincial towns such as St Pölten or Hollabrunn Many topographic names are also a reminder of those times The towns have names such as Mädchendorf Plankendorf Blaubart and Birkendorf Schönborn s road signs are bilingual and the façade of the church reads Glory to God in German Once these lands belonged to the grandfather of the current Archbishop of Vienna And Otto Habsburg as the farmers proudly relate once passed through here Here the farmers are unaware of the hardships of the refugees in the forest of Pavshino That a few kilometres away behind barbed wire fences India has beaten Pakistan at a game of cricket is one aspect of globalisation that these people would find astonishing Like the 62 year old Anna Lockes for example who stands in front of her farm in a stained apron and says she s only seen black figures who time and again crawl through the bushes Frau Lockes describes them using colourful old German insults horse entrails and swine gullets Frau Lockes says she can only weep when she sees how the village has declined She speaks German as it was spoken 300 years ago Swabian like her ancestors who settled here during the reign of Empress Maria Theresa Death for the parents hardship for us and bread for the children was their motto This did not come true for Anna Lockes Power politics has left its mark on the village Austrians Hungarians Czechs Nazi Germans and the Soviets all ruled here and Anna Lockes never had her belly full The Russians taunted her with names such as Hitleri and Fritzi Many of her German speaking neighbours ended up in the gulags of Siberia in revenge for the Nazi massacres The Jews of the nearby town of Mukachevo were deported to Auschwitz on the orders of Eichmann Mikhail Gorbachev opened the border for us says Lockes There was hope in the village Now that s all over When the farmers become ill the doctor sends them to mass with Father Burkhard since God is the only one who works for free Wrapped up in thick overcoats a hundred people are reciting the rosary and hoping for a miracle Money is the law here Blessed are the poor are the Bavarian priest s words of comfort There isn t a lot more he can say Father Burkhard is certainly no rebel but when the subject of Schengen comes up he exclaims that it makes my blood boil and demands revolution He sits in his rectory a cuckoo clock ticking in the background beside a map of the Austro Hungarian Empire Before the drawing of the new border the people used to buy on the neighbouring country s black market and this brought a degree of prosperity The villagers could fill up their cars cheaply in the Ukraine and resell the petrol in Slovakia The difference paid for the vegetables Today on the border the police

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  • » Der Standard über mein Buch » Florian Klenks Erkundungen «
    bei uns noch rarer als in Deutschland Die Grundangst des Wieners Das zieht manche guten Autoren nach Norden und nur selten kommen sie wieder Klenk hat nach einer erfolgreichen Redakteursarbeit bei der Zeit den Weg nach Wien zurückgefunden ein Glücksfall für den Falter und für die Leser seiner Storys Mittlerweile ist er noch keine 40 mehrfach mit großen Publizistik Preisen ausgezeichnet und zugleich von Schleimern des Boulevards als Bolschewiken Freund denunziert worden Tatsache ist dass der als Anti Polizei Spürhund verkannte Klenk zur Exekutive ebenso gute Kontakte hat wie zu deren gelegentlichen Opfern ein Grund warum er immer wieder an vertrauliches Material herankommt was der Investigation nur nützt Darauf kann er mit Recht stolz sein Doch new journalism im Sinne einer poetisch subjektiven Warte und einer prominenten Rolle des Erzählers ist seine Sache nicht Viel lieber lässt er die anderen zu Wort kommen Den slowakischen Innenminister etwa der sich über die Technik freut mit der Flüchtlinge wenn sie nicht schon erfroren sind aufgespürt werden Wir klauben die Grenzgänger auf wie im Supermarkt Oder den Gendarmen der dem Sammelband den Titel gab Früher war hier das Ende der Welt Jetzt habe sich an der Grenze zwischen Österreich und Tschechien reger Verkehr in jedem Sinn des Wortes breitgemacht Es steht da auch schließlich die einsichtige Bemerkung eines Wiener Streifenpolizisten Er sieht die Zustände in Favoritener Gemeindebauten das gefährliche Gefälle zwischen den lauten Kindern der Zugewanderten und der Einsamkeit und Frustration der Alteingesessenen Und er sagt Es herrscht hier die Grundangst des Wieners Lebenslust zu sehen Florian Klenk Früher war hier das Ende der Welt Reportagen 18 40 176 Seiten Zsolnay Wien 2011 Verwandte Artikel Ö1 Kontext über mein Buch Soeben erschienen Mein Buch Früher war hier das Ende der Welt Mein Buch ist da Mein Gespräch mit dem Grasser Anwalt Kategorien Schnelle Glossen Tags Kommentare 0 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback Bisher keine Kommentare Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Fall Grasser Was die Fahnder suchten Johannes Hahn Der Schummler RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel

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  • » Mein Gespräch mit dem Grasser-Anwalt » Florian Klenks Erkundungen «
    Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der Woche 2013 KW 1 blog sektionacht at bei Die Unfreien Felix Andersen bei Die Unfreien mothman bei Der 278a kann bleiben Artikel Kategorien Impressum Reportagen Schnelle Glossen Texte für andere Medien Texte für den FALTER Texte für DIE ZEIT Wer ist Florian Klenk Archiv Wähle den Monat Oktober 2013 April 2013 März 2013 Februar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010

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