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  • » Presseschutz und transparente Justiz: die Debatte » Florian Klenks Erkundungen «
    Justiz braucht dagegen das Licht der Öffentlichkeit nicht zu scheuen Die unabhängige Presse stellt vielmehr ein unverzichtbares Korrektiv auch für die Justiz dar und hat selbstverständlich das Recht ein Urteil oder eine Verhandlungsführung ebenso zu kritisieren wie die Amtsführung eines Politikers Dr Wolfgang Helm Der Autor ist als Richter an einem Unabhängigen Verwaltungssenat tätig Verwandte Artikel Österreich braucht mehr Presseschutz Reaktion der Staatsanwaltschaft Kategorien Schnelle Glossen Tags Kommentare 0 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback Bisher keine Kommentare Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Fall Kadyrow Den Tötungsauftrag erteilt Österreich braucht mehr Presseschutz Reaktion der Staatsanwaltschaft RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir

    Original URL path: http://www.florianklenk.com/2010/04/23/presseschutz-und-transparente-justiz-die-debatte/trackback/index.html (2016-02-11)
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  • » Hose runter: Die FPÖ zählt beschnittene Penisse » Florian Klenks Erkundungen «
    Braunen Pack generell einführen Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Das Dramolett mit dem Minarett Hungert die Kärntner Politiker aus RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der Woche 2013 KW 1 blog sektionacht at bei Die Unfreien Felix Andersen bei Die Unfreien mothman bei Der 278a kann

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  • » Christoph und Lollo: Das ist großartig » Florian Klenks Erkundungen «
    wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der Woche 2013 KW 1 blog sektionacht at bei Die Unfreien Felix Andersen bei Die Unfreien mothman bei Der 278a kann bleiben Artikel Kategorien Impressum Reportagen Schnelle Glossen Texte für andere Medien Texte für den FALTER Texte für DIE ZEIT Wer ist Florian Klenk Archiv Wähle den Monat Oktober 2013 April 2013 März 2013 Februar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November

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  • » Meine vergessene Anzeige » Florian Klenks Erkundungen «
    Gesetz So wurde der jetzige damals Verkehrsreferent Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler B wegen der Ortstafelverrückung im Jahr 2006 juristisch freigesprochen Wie Adamovic richtig sagte bleibt die politische Verantwortung bestehen Die Einstellung eines Verfahren wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs in diesem Fall hatte ja eine Debatte über die Objektivität der Justiz ausgelöst Tschuri Cazzino 1 Januar 1970 00 00 3 Antwort Zitat Ich habe gestern den Club 2 zum Thema Vergessliche Staatsanwälte was ist los mit unserer Justiz gesehen Die Auf uns Ausritte Werner Pleischls der Klenk der Lüge bezichtigte Gschichtl und Rabl aufforderte Kritiker aus den eigenen StA Reihen namentlich zu nennen weil ein Journalist sonst alles behaupten könne ohne es belegen zu müssen zeugen von einer Geisteshaltung die die Ursache für die massiven Missstände sind Auf die Frage welche Konsequenzen es für den vergesslichen StA geben würde bestätigte er schwerste dienstrechtliche Verfehlungen zwar meinte aber dass eingeleitete Untersuchungen abzuwarten seien Ist bei einem solchen StA nicht Gefahr im Verzug Wurde eine Suspendierung überlegt Wurden ihm Fälle entzogen oder werden Fälle dieses StA doppelgeprüft Was muss ein StA eigentlich tun damit er umgehend rausfliegt Angeblich war der Fall Krems juristisch einwandfrei obwohl der angeschossene Jugendliche wegen U Haft Verhängung sofort und wegen Tatbegehungsgefahr im Spital verhört werden musste während man den Polizisten die immerhin jemanden wie man jetzt weiß möglicherweise vorsätzlich und rechtswidrig erschossen hatten wegen angeblicher Traumatisierung 3 Wochen Zeit gönnte sich eine Geschichte zurechtzulegen oder lügen Bestand keine Verdunkelungsgefahr bei einem potentiellen Kapitalverbrechen Warum stimmen die später getätigten und abgesprochenen Aussagen der Polizisten dann nicht mit den Ergebnissen der Forensiker bzw der Realität überein wenn es nichts zu verdunkeln gab Dass versucht wurde zu verdunkeln ist mittlerweile klar weil die Verdunkelung teilweise scheiterte Was tatsächlich im Dunkeln liegt wird dank der StA auch dort bleiben Mit Leuten wie Pleischl Co an der Spitze ist die Justiz nicht reformierbar der detektiv 1 Januar 1970 00 00 4 Antwort Zitat Übersehene Anzeige gegen Strasser immer fragwürdiger Die E Mails zu parteipolitischen Postenvergaben unter Ex Innenminister Ernst Strasser ÖVP und die fehlenden Ermittlungen zu Vorwürfen des Amtsmissbrauchs haben eine neue Welle der Kritik ausgelöst Wie der Staatsanwalt die 150 Seiten Anz Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Bei Meischberger Bandscheibenvorfall gefällig RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium

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  • » Fall Westenthaler: die Staatsanwaltschaft geht in die Knie » Florian Klenks Erkundungen «
    Schnelle Glossen Tags Kommentare 1 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback michael wittmann 1 Januar 1970 00 00 1 Antwort Zitat Denn da versucht sich ein Politiker unangenehmer Staatsanwälte zu entledigen in dem er sein kleines parlamentarisches Mächtlein missbraucht um Beamte die sich öffentlich nicht wehren können quasi als Straftäter darzustellen Eine beliebte NLP Methode Herr Klenk das ist keineswegs eine NLP Methode Wohl aber eine beliebte Methode von FPÖ und BZÖ Politikern seit Haider Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Der war gesund kann man sagen Inquisitor Westenthaler RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung

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  • » Schnelle Glossen » Florian Klenks Erkundungen «
    Mann wurde einmal beschossen und stürzte von einem Haus Seit 2003 starben rund 300 Menschen im Taser Einsatz so die Deutsche Presseagentur Der Kurier Test ist überdies manipulativ Der Kurier Redakteur Matthias Hofer und der FPÖ Abgeordnete Harald Vilimsky lassen sich zwar im Selbstversuch mit Strom befeuern und Vilimsky sagt Was ein Abgeordneter des Nationalrats und ein Kurier Autor aushält muss auch ein Häftling aushalten können In Wahrheit fand der Taser Selbstversuch aber nicht unter den Bedingungen statt die im Gefängnis herrschen würden Sowohl Vilimsky als auch Hofer wurden von zwei Beamten aufgefangen als sie mit dem Taser befeuert wurden und unter Schmerzensschreien auf eine weiche Matratze stürzten Sie trugen außerdem eine Schutzbrille damit ihre Augen nicht verletzt werden Im Gefängnis aber knallt man ohne Brille auf den Steinboden oder auf scharfkantige Möbel Man kann sich nicht die Hände vor das Gesicht halten weil man ja gelähmt ist Anbei vier Youtube Videos die eine andere Sprache sprechen Vorsicht sie enthalten extrem verstörende Szenen Kategorien Schnelle Glossen Tags Folter FPÖ Gefängnis Justiz Medien Menschenrechte 28 Nov 2008 Eine Hinrichtung 1 Kommentar Der Vater einer Österreicherin wurde in China hingerichtet Der Fall zeigt wie grausam dieses brutale chinesische Polizeiregime ist Der Botschafter wird nun ins Außenamt zitiert Wieso wird er nicht ausgewiesen Embedded video from CNN Video Anbei der offene Brief der Töchter des Ermordeten Today our beloved father Wo Weihan was executed His life was taken from him before he or our family could say its last goodbyes The entire process from arrest to execution was conducted in a way that was degrading to both my father and our family We were all misled led to have false hope denied the fundamental right to be informed and forced to suffer On Thursday morning I visited my father at the Second Intermediate People s Court in Beijing He had not been informed about any decision by the Supreme Court He was surprised and very happy to see us Because he did not know about a looming execution he was hopeful and did not leave any final words or will with our family Because we also had received no official confirmation on the status of the case we allowed ourselves to hope with him After the visit the Austrian embassy wrote a note verbal to the Chinese Ministry of Foreign Affairs asking for a second visitation because 1 we could not say goodbye to our father 2 my sister flew in from Austria and could not see our father on Thursday morning On Thursday afternoon around 4pm the Chinese MFA called the Austrian Embassy informing Ambassador Sajdik and Deputy Ambassador Scholz that our family will receive a second visitation right and should apply through the Beijing High Court We were very thankful for this opportunity especially my sister We expressed our gratitude and our hope in a press conference on Thursday afternoon On Friday morning we called the court and spoke with the staff member who is responsible for foreigner s requests at

    Original URL path: http://www.florianklenk.com/category/schnelle-glossen/page/2/index.html (2016-02-11)
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  • » Fall Krems: Die Geschichte der verbannten Mutter » Florian Klenks Erkundungen «
    Vertrauen in den Staat erschüttert Auch der Bescheid des Bundessozialamts Zahl 214 613019 007 macht sie ratlos Ihr Antrag auf Erstattung der Bestattungskosten wird abgewiesen wurde da spruchgemäß entschieden Ihr Sohn sei zwar erschossen worden doch er sei kein Opfer einer Vorsatztat sondern nur durch fahrlässiges Handeln also ein Versehen des Polizisten zu Tode gekommen Dafür könne das Sozialamt leider nicht aufkommen Das Verbrechensopfergesetz schreibe es so vor Erst nach mehrmaligem Bitten wurde ein Teil der Begräbniskosten zusammengekratzt den Grabstein bezahlte Frau Pirkers Bruder Oder die Rechnung eines Vereins der psychologische Hilfe anbietet ein paar Stunden Trauerbegleitung für Pirkers dritten Sohn den fünfjährigen Elias kosteten 647 Euro und 40 Cent Kein Staat kein Innenminister kein Landesfürst hat ihr das Geld bis jetzt ersetzt keine Spendenaktion wurde gestartet wie bei anderen Opfern von solch spektakulären Straftaten üblich Dabei nahm der kleine Elias so erzählte Pirker sogar den Sturzhelm seines erschossenen Bruders mit ins Bett Er wollte auch sterben so wie Florian sagte er Mit Playmobilfiguren hatte ihm die Mutter die Umstände des Todes erklärt Eine professionelle Traumatherapie ist nicht leistbar Frau Pirker lebt von 540 Euro Krankengeld weil sie nicht mehr arbeiten kann wie früher als wir noch glücklich waren Früher Was war da eigentlich Wer war diese Familie die ihren Sohn über Nacht verlor und danach verhöhnt wurde Ernestine Pirker war das neunte Kind ihrer Eltern einfacher Leute aus Niederösterreich Ihr Vater war gewalttätig und verschwand bald Sie tat was viele Frauen auf dem Lande tun Sie pflegte ihre Mutter später kümmerte sie sich um Florian Pirkers Vater der sich vom Müllfahrer zum Disponenten hinaufgearbeitet hatte und nach einem Unfall mit gebrochenem Schädel ein Jahr betreut werden musste Ihre Ehe zerbrach es kamen schwere Zeiten Ernestine Pirker beklagte sich nie darüber Sie ging im Wirtshaus servieren sie putzte sie bügelte Hemden für betuchte Herrschaften Im Urlaub fuhr die Familie nach Lignano und wenn Florian sagte Mama ich hätte gerne Nike Schuhe dann antwortete Ernestine Pirker Mausl ich geh ein Wochenend arbeiten dann kriegst das Sie hat nicht viel gehabt diese Kremser Alleinerzieherin aber wir waren zufrieden Und Florian Ist er abgerutscht in die Schwerkriminalität wie die Medien andeuteten Nein Er war aber öfter am Posten er hatte ein paar Jugendvorstrafen Weil er einmal in einem Zirkus nächtens einen Bagger startete und damit eininge Runden drehte Weil er im Media Markt eine Spielkonsole klaute die er aber wieder zurückbrachte Weil er einen Parkautomaten aufbrach Weil er sich mit Gleichaltrigen im Kremser Volksheim ohrfeigte Ein pubertierender Heißsporn war er aber kein Schwerverbrecher In der Nacht des Todes es ist der 5 August 2009 klingelte bei Ernestine Pirker das Telefon Sie möge ins Krankenhaus kommen Sie musste eine Stunde warten Sie wusste nicht was geschehen war sie ahnte nicht dass ihr Sohn erschossen mit Schläuchen im Mund auf der Instensivstation lag Die Polizisten seien wie Orgelpfeifen dagestanden Und einer sagte kryptisch Ihr Sohn ist im Zuge eines Einbruchs verstorben Ernestine Pirker wurde stundenlang im Unklaren gelassen Sie durfte den Leichnam ihres Sohnes nicht

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  • » Seine liebe Republik » Florian Klenks Erkundungen «
    Lungenentzündungen verendeten Ihre toten Körper wurden auf Leiterwagen abtransportiert Friedrich Zawrel konnte dank einer beherzten Krankenschwester vom Spiegelgrund flüchten doch er geriet nach dem Krieg auf die schiefe Bahn Zunächst war es eine Bagatelle die ihn ins Gefängnis brachte ein gestohlener Laib Brot Aufgrund dieser Vorstrafe und rassenbiologischer Gutachten wurden ihm später Jobs verwehrt Er verfiel der Kleinkriminalität er klaute Fliesen bei Baustellen oder brach in Autos ein Immer wieder und wieder saß er dafür im Gefängnis Bis er vor einem Gerichtspsychiater landete der ihn für hochgradig gefährlich erklären sollte Der Psychiater fragte Ihr Name Und Zawrel antwortete Für einen Akademiker haben sie aber ein schlechtes Gedächtnis Herr Doktor Gross Gross wurde bleich wie die Wand seine Vergangenheit konnte nicht mehr verschwiegen werden und so erklärte er Zawrel für hoch gefährlich wollte ihn auf unbestimmte Zeit weggesperrt sehen Zawrel aber ging an die Öffentlichkeit Prominente kritische Ärzte wie Werner Vogt aber auch beherzte Journalisten wie Marianne Enigl vom profil nahmen sich seines Falles an Gross verlor bereits Anfang der achtziger Jahre einen Prozess in dem er sich gegen den Vorwurf wehrte Kinder getötet zu haben Es dauerte aber weitere zwanzig Jahre ehe Gross zu seinem Mordprozess geführt wurde Vorvergangenes Jahr verstarb er ohne verurteilt worden zu sein als unbescholtener Mann Friedrich Zawrels Leben ist nun dank der Regisseurin Elisabeth Scharang erstmals auf Film dokumentiert Es ist das Leben eines Anti Herr Karls der geistreichen messerscharfen Spott über hat für jene die damals ja nichts gewusst haben wollen und sich doch arrangierten In einer Szene blickt er auch auf das ORF Interview in dem Gross sein Kipferl in den Kaffee tunkt Zawrel sagt Wenigstens schmeckt es ihm noch Dann lacht Zawrel Er hat den Kampf gegen dieses Unrecht gewonnen Florian Klenk ist stellvertretender Chefredakteur des Falter In Elisabeth Scharangs im September anlaufenden Film Meine liebe Republik führte er die Interviews mit Friedrich Zawrel und den Zeitzeugen im Fall Gross Verwandte Artikel Meine liebe Republik Meine liebe Republik Ein Glück kein Verdienst Meine liebe Republik Kategorien Texte für andere Medien Tags Kommentare 0 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback Bisher keine Kommentare Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Die verlorene Ehre Das Dorf und der Krieg RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium

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