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  • » “Nichtmenschliche Tiere” » Florian Klenks Erkundungen «
    als terroristische Vereinigung die auch vor Bombenanschlägen nicht zurückschreckt Doch dazu später In der Anklage ist der Kampagnenverlauf gegen Textilketten wie Kleiderbauer minutiös rekonstruiert 1500 Demos gab es vor den Filialen Die Familien der Unternehmer wurden ausgespäht gestalkt nächtens hinausgeläutet In dutzenden Filialen wurde Ware im Wert von insgesamt 400 000 Euro vernichtet Weil all das nicht wirkte wurden die Autos der Grafs ruiniert Alle Anschläge erfolgten anonym Manchmal bekannte sich die ALF dazu manchmal Wütende Wildschweine Martin Balluch der BekennerInnenbriefe auf seinem Computer zu Dokumentationszwecken wie er sagt abgespeichert hatte beteuert Wir haben mit den Straftaten nichts zu tun Die Drohmails seiner Mitarbeiter seien kein Beweis einer Involvierung Die Opfer täten ihm aber auch nicht besonders leid Sprechen wir doch über das Geld das sie mit geschundenen Tieren verdienen Schreiben Sie über das Leid das die Grafs anrichten Zwettlers Soko wollte lieber etwas über die Methoden der Tierschützer wissen Bei den Ermittlern keimte der Verdacht auf dass es hier um mehr geht als ein paar Kratzer im Lack wie die Grünen es nannten Eine gut vernetzte Truppe versuchte mittels schwerer Verbrechen ihre Ideale durchzusetzen Die Polizisten ahnten dass sie die konkreten Täter nicht finden würden Sie griffen nun auf einen Paragrafen zurück der einst für Schutzgelderpresser und Schlepper erdacht worden war den 278a des Strafgesetzbuches Wer sich einer Organisation mit dem Wissen anschließt dass diese wenn auch nicht ausschließlich schwere Verbrechen begeht um Firmen unter Druck zu setzen der solle schon alleine für die Teilnahme an dieser Mitgliedschaft bestraft werden Mit einer Kriminalisierung der Ökobewegung hat das nichts zu tun Aber 278a ist ein besonders heikler Paragraf Kriminell ist bereits die Bandenbildung sie gilt es zu beweisen Noch etwas ermöglicht dieser Paragraf den Einsatz des Kontrollarsenals Peilsender Lauschangriffe Telefonüberwachungen Belastende Mails von Balluch Balluch sagt heute man habe bei den Bespitzelungen keinen einzigen Beweis gefunden Doch das stimmt nicht ganz Die Polizei stellte bei Angeklagten nicht nur Sturmhauben und Spraydosen sicher sie entdeckte bei manchen auch Fotos von Kennzeichen der Privatautos der Grafs Adressen ihrer Ferienhäuser oder die Privatadressen seiner Mitarbeiterinnen vor deren Wohnungen dann Autos demoliert wurden Die Staatsanwaltschaft vermutet daher die Beschuldigten wussten von den Anschlägen Jeder der Angeklagten sei ein kleines Rädchen einer Psychoterrormaschine gewesen Die Angeklagten kontern sie hätten sich zwar in einem Graubereich bewegt vielleicht verwaltungsrechtliche Normen überschritten niemals aber das Strafrecht verletzt VGT Mitarbeiter Felix H spielt in dem Akt eine wichtige Rolle Laut Anklage ist der Vereinskollege Balluchs der Verbindungsmann zwischen legalen Tierschutzvereinen und gewaltbereiten Fanatikern Er bot Kleiderbauer während der Kampagne immer wieder ein friedliches und konstruktives Gesprächsklima an Einen Entschluss zum Stopp des Pelzhandels würde man unverzüglich weiterleiten so sein Angebot Hatte er es also in der Hand den Terror zu stoppen Felix H schrieb Wir treten als seriöser Verein auf die Offensive gegen die Pelztierindustrie als Netzwerk von Autonomen mit ALF Drohwirkung Er könne gerne als Kontakt fungieren falls jemand eine Ansprechperson sucht Schafe und Wölfe waren hier also gemeinsam unterwegs so der Verdacht der Polizei Ein Mail Balluchs nährt den Verdacht Nach einem der dutzenden Buttersäureanschläge gegen Kleiderbauer beruhigte er aufgebrachte friedliche Tierschützer Unser Job scheint mir im Wesentlichen zu sein derartigen Aktionen und AktivistInnen Deckung zu geben Das heißt sie sollen sich in der Masse sicher verstecken können ihre Aktionen sollen in der Masse unserer Friedlich Aktionen untergehen Er wolle das brave Gesicht der Tierschutzbewegung sein Balluch entgegnet heute das sei doch nur aus dem Zusammenhang gerissenes Stammtischgeschwätz Zwettlers Ermittler wollten die Methoden der Tierrechtsextremisten verstehen lernen Zuerst starteten sie einen Rundruf in Österreichs Wachzimmern Alle Straftaten gegen Tierfabriken Zirkusse Gasthäuser Pelzgeschäfte und Textilketten wurden dokumentiert Zum ersten Mal sagt Zwettler haben wir die Dimension des Problems erkannt Ein Faustrecht herrsche da in Österreich Da wurden Wirtshäuser mit Buttersäure angegriffen weil sie Martini Gänse auf die Speisekarte setzten Da wird ein Uniprofessor nächtens bedroht weil er Tierversuche unternimmt Dort brennt ein Hühnerstall da wird ein Pharmaunternehmen besetzt dort Zirkuswägen abgefackelt In Liesing beklagt die Besitzerin des Geschäfts Trachtenmaus 100 000 Euro Schaden Das Bekennerschreiben verfasste die Zelle der ALF Liesing Hofierte Schwerverbrecher Die ständigen Bezüge zu britischen Organisationen wie der Animal Liberation Front beunruhigen die heimischen Fahnder Erst kürzlich ging übrigens das Tiroler Ferienhaus von Novartis Chef Daniel Vasella in Tirol in Flammen auf In einem Bekennerschreiben wird ihm vom österreichischen Ableger einer britischen Tierrechtsorganisation die Vernichtung seiner privaten Existenz angedroht Der Geist der ALF so die Befürchtung der Polizei unterwandere das linksalternative Milieu aus dem sich die radikale Tierschutzszene rekrutiere Die ALF ist eine britische Tierrechtsorganisation die vor Bombenanschlägen nicht zurückschreckt ALF Aktivist Barry Horne wurde einst wegen Brandanschlägen zu 18 Jahren Haft verurteilt Er war mit Martin Balluch befreundet starb später im Hungerstreik Die Staatsanwaltschaft verweist auch auf Balluchs Kontakte zu Keith Mann einem mehrfach vorbestraften Gewalttäter der im Namen der ALF Lastautos mit Tiefkühlfleisch in Brand setzte Elf Jahre Haft fasste Mann aus sieben musste er absitzen Seit seiner Freilassung tingelt der Extremist auch durch Österreich wo er auf Einladung Balluchs bei Tierkongressen auftritt Balluch holte Mann höchstpersönlich am Flughafen ab und zahlte dessen Reisespesen so die Anklage Andere Angeklagte organisierten Partys für ihn Keith Mann hat seine Strafe abgesessen sagt Balluch er sei eine interessante Persönlichkeit die auch in britischen TV Dokus porträtiert werde Es werde doch nicht verboten sein freie Bürger zu treffen Und die Brandanschläge Was wäre gewesen wenn Menschen dabei verbrannt wären Das ist nicht geschehen antwortet Balluch Ich mache mir aber Sorgen ob Spinnen bei den Anschlägen verbrannt wären das wäre ein ethisches Problem War der Rechtsstaat entfesselt oder doch eher die Tierschutzbewegung Fest steht dass die Polizei im Auftrag der Justiz wertvolle Strukturermittlungen vornahm egal ob die Beweise nun zu strafrechtlichen Verurteilungen führen oder nicht Die Fahnder haben dabei mit richterlichem Sanktus allerdings auch völlig Unschuldige ins Visier genommen Kürzlich musste sogar eine UVS Richterin eine Hausdurchsuchung erdulden weil Balluch sie in einem Mail für einen Freispruch lobte Seriöse Firmen gerieten unter Verdacht weil sie im Auftrag des VGT Eier in Supermärkten testeten Selbst Toni Hubmann der Freilandeierpionier musste zum Verhör Die Anwälte der Tierschützer warnen nun vor einer gefährlichen Dynamik solcher Monsterverfahren Die Polizei weiß dass Schwerverbrechen geschehen sind sie gab um diese aufzuklären Unmengen an Geld aus Aber Beweise zur Überführung von konkreten Tätern blieben die Fahnder oft schuldig Die Sorge der Verteidiger Die Justiz versuche nun die exzessive Arbeit der Polizei mit gewagten Auslegungen des 278a zu legitimieren Es werde ein Konstrukt errichtet warnt Philipp Bischof einer der Verteidiger Die Angeklagten werden nun in den Treibsand der Straftaten der letzten 15 Jahre geworfen Ist Martin Balluch also der Kapo einer kriminellen Organisation Oder nur einer der Gewalt still duldet und schönredet weil sie auch seinen friedlichen Kampagnen dient Die Justiz muss den Angeklagten die Bildung der kriminellen Organisation mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nachweisen Der Oberste Gerichtshof stellt dafür hohe Ansprüche Eine bloß punktuelle Beteiligung an einzelnen Straftaten genüge nicht so die herrschende Judikatur des Höchstgerichts Ein Freispruch ist keine Schande Genau hier wird die Anklage aber tatsächlich gefährlich schwammig Da reicht bei manchen der Angeklagten schon das Zusammentreffen auf einem Tierrechtskongress oder eine Tätigkeit als EDV Experte für Balluchs legalen Verein um Teil eines kriminellen Netzwerks zu sein Eine kritische Richterin ist nun gefordert Weder vom Polizeistaatsgeschrei der Tierrechtler noch von den Vermutungen der Polizei darf sie sich leiten lassen Sie muss eindeutige Beweise verlangen Sechs Monate lang soll der Prozess dauern Er wird horrende Anwaltskosten verschlingen Sollten auch nur geringste Zweifel daran bestehen dass die zehn Angeklagten eine kriminelle Organisation bildeten muss die Justiz in diesem Punkt Freisprüche fällen Ein politischer Sieg von Martin Balluch wäre das nicht Ebenso wenig wäre es eine Niederlage von Erich Zwettlers Verfassungsschützern Seit die Soko Pelztier ermittelt so hält die Anklage und die Pressestelle von Kleiderbauer übrigens fest haben die Anschläge gegen den Konzern aufgehört Im Zweifel ist auch das nur Zufall Verwandte Artikel Über Tiere Artisten Tiere Attraktionen Kategorien Texte für den FALTER Tags Kommentare 21 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback Franz 1 Januar 1970 00 00 1 Antwort Zitat Österreichs militante Tierschützer sind zu weit gegangen Wieso tun Sie im ganzen Artikel so als ob die Verantworlichen für die Sachbeschädigungen mit den Verdächtigen identisch wären Es geht darum ob man subtil Gewalt gegen den Homo sapiens einsetzen darf um das Leid nichtmenschlicher Tiere zu lindern Nicht mal die sehr fantasievollen Ermittlungs und Anklagebehörden behaupten es habe Gewalt gegen Menschen gegeben Die Opfer hielten sich mit öffentlichen Stellungnahmen erstaunlich zurück Das haben Sie mit Ihrer Homestory bei Kleiderbauer Graf http www florianklenk com 2008 09 mit ernsthaften grussen php bekanntlich geändert Dass es stets Richtersenate waren die Hausdurchsuchungen Überwachungen und U Haft angeordnet hatten geriet ebenso in Vergessenheit wie die Welt der Opfer Dass richterliche Kontrollen in Österreich der Polizei praktisch alles erlauben was sie will sollte eigentlich bekannt sein Das ist nicht nur in der engen Vernetzung besser Verhaberung zwischen Justiz und Exekutive angelegt sondern auch in der Tatsache dass eine Ablehnung begründet werden muss und damit Arbeit verursacht eine Zustimmung aber nicht Fest steht dass die Polizei im Auftrag der Justiz wertvolle Strukturermittlungen vornahm egal ob die Beweise nun zu strafrechtlichen Verurteilungen führen oder nicht Jetzt sind Bespitzelungen Netzwerkanalysen usw also eine gute Sache explizit sogar dann wenn sie gegen Unschuldige gerichtet sind Da gab es einmal soetwas wie die Privatssphäre die aus guten Gründen vor staatlichen Eingriffen geschützt war Sie zählt wohl nicht mehr Die Fahnder haben dabei mit richterlichem Sanktus allerdings auch völlig Unschuldige ins Visier genommen Kürzlich musste sogar eine UVS Richterin eine Hausdurchsuchung erdulden weil Balluch sie in einem Mail für einen Freispruch lobte Seriöse Firmen gerieten unter Verdacht weil sie im Auftrag des VGT Eier in Supermärkten testeten Selbst Toni Hubmann der Freilandeierpionier musste zum Verhör Wieso meinen Sie dass gerade die von Ihnen genannten unschuldig sind die anderen Verdächtigen aber nicht Oder nur einer der Gewalt still duldet und schönredet weil sie auch seinen friedlichen Kampagnen dient Interessant wie offen Sie der Argumentation der Behörden folgen während sie sonst den Schein eines ausgewogenen Gleichgewichts zwischen Verteidigern und Anklägern wahren wollen so als ob es in Österreich eine Art US Recht gäbe wo Richter zwischen Anklägern und Verteidigern stehen Seit die Soko Pelztier ermittelt so hält die Anklage und die Pressestelle von Kleiderbauer übrigens fest haben die Anschläge gegen den Konzern aufgehört Im Zweifel ist auch das nur Zufall Die Täter werden wohl kaum weitermachen wenn ein derart großes Fahndungsunternehmen läuft egal ob sie zu den Verdächtigten gehören oder nicht Ich frage mich was Sie dazu veranlasst so schlechte Artikel zu schreiben wenn es um die Tierschutzcausa geht Sonst halten Sie Rechtsstaat und Grundrechte hoch aber in diese Fall scheinen diese Dinge plötzlich nicht mehr so wichtig zu sein Schade Einer der sich um Rechtsstaatlichkeit sorgt und Kritik nicht salopp als Polizeistaatsgeschrei abtut Rosix 1 Januar 1970 00 00 2 Antwort Zitat Angenehme Abwechslung zu deinen bisherigen Tierschutzartikeln Der hier wirkt einigermaßen objektiv danke dafür Frank 1 Januar 1970 00 00 3 Antwort Zitat Sowas gibts doch nicht nur in Österreich Allerdings sollte Sachbeschädigung kein Mittel sein um gegen etwas unbeliebtes zu protestieren Hab und Gut Dritter zu beschädigen ruft in einem Rechtsstaat nunmal ordnungsrechtliche Konsequenzen nach sich egal ob man damit auf Mißstände gleich welcher Art hinweisen will Wolf im Schafspelz 1 Januar 1970 00 00 4 Antwort Zitat Wieviel hat Ihnen die Echtpelzlobby für diesen Bullshit bezahlt lord schaumlöffel 1 Januar 1970 00 00 5 Antwort Zitat exzellente und ausgewogene analyse des status quo es tut mir als jemandem dem tiere wirklich am herzen liegen in der seele weh dass dieses so wichtige anliegen von solchen leuten okkupiert ist wäre man ein verschwörungstheoretiker könnte man ja fast an eine abgekartete sache aus den stategiebüros jener denken die an unnötigem tierleid verdienen denn so ist aktiver tierschutz auf jahre hinaus verbrannte erde wieso nur 1 Januar 1970 00 00 6 Antwort Zitat da tun einem vom lesen ja die augen weh der artikel ist doch wirklich alles andere als objektiv jetzt ist mir klar warum die feinde der tierschutz mafiosi gerne hierauf verweisen und als fakten verkaufen die wahrheit wird nicht nur verdreht sondern regelrecht vergewaltigt Gerd 1 Januar 1970 00 00 7 Antwort Zitat Wer daran interessiert ist auch die Meinung von Martin Balluch zu dem Artikel von Herrn Klenk zu lesen kann dies auf Martin Balluchs Blog tun http www martinballuch com p 53 funker 1 Januar 1970 00 00 8 Antwort Zitat es wäre angebracht wenn sie hierzu stellung beziehen würden http www martinballuch com p 53 Fred Kranich 1 Januar 1970 00 00 9 Antwort Zitat Hab gerade Martin Balluch s Replik zu deinem Artikel gesehen der Mann ist ja so was von doof http www martinballuch com p 53 brüdergraf 1 Januar 1970 00 00 10 Antwort Zitat zitat lord schaumlöffel wäre man ein verschwörungstheoretiker könnte man ja fast an eine abgekartete sache aus den stategiebüros jener denken die an unnötigem tierleid verdienen denn so ist aktiver tierschutz auf jahre hinaus verbrannte erde das ist sehr richtig erkannt genau das ist das ziel dahinter jenes der familie graf und ihrem netzwerk an mitverdienenden unterstützern zu denen mann herrn klenk zu offensichtlich zählen muss Ich begrüße die eigene Meinung von Journalisten doch ich verurteile den unverantwortungsvollen und manipulativen Umgang damit Herr Klenk fällt leider endgültig aus der Liga seriöser Berichterstatter und das bei mir der ich gerne mein Schnitzel esse und bisher mit dem VGT wenig am Hut hatte doch dieser Prozess stößt mir auf und muß unter allen Umständen verurteilt werden Schade dass der Falter sein Niveau verliert Diese absolut voreingenommene manipulative berichterstattung muss ich leider zum anlass nehmen mein abo zu kündigen Dafür hat mich die Polemik auf den VGT aufmerksam gemacht Tierschutz scheint mir ein seriöses Anliegen zu sein das muss ich näher betrachten vielleicht gewinnt Herr Balluch einen Unterstützer mehr auch wenn dieser Schnitzel isst lilikoi 1 Januar 1970 00 00 11 Antwort Zitat dass Sie persönlich etwas gegen Tierrechtler haben ist nach all ihren Artikeln zu diesem Prozess mittlerweile klar Wenn Sie aber schreiben die Polizei hätte zu Recht ermittelt der Staat hat also zu Recht fast 5 Millionen Euro Steuergelder für die Ermittlungen gegen eine kriminellen Organisation die möglicherweise nicht nachweisbare Sachbeschädigungen begangen hat ausgegeben während man z B von einer SOKO Zwangsprostitution nichts hört dann sind sie vielleicht auch kein so ein grosser Anhänger der Menschenrechtler Wo ist denn endlich der grosse Lauschangriff auf die Menschenhändler die nicht Sachen sondern Menschenleben zerstören Stört es Sie denn gar nicht dass hier Millionen verpulvert werden während für die versklavten Opfern wirklich krimineller Organisationen wenig getan wird Mich stört das nämlich sehr Auch Herrn Jarolim den Mitbegründer des 278a scheint das zu stören Dieser sagt nämlich immer wieder dass dieser Paragraph niemals so ausgelegt werden dürfte wie er das in diesem Prozess wird und kämpft seit Monaten für eine Änderung Aber das erwähnen Sie in keiner Zeile Vielleicht haben Sie es ja auch wegen Ihrer persönlichen Abneigung gegen Tierschützer übersehen jiszda 1 Januar 1970 00 00 12 Antwort Zitat der falter ist an seinem tiefpunkt angelangt was für eine schande hr klenk sie sollten sich schämen sie haben uns gerechtigkeitsdenkenden in den rücken gestochen soso klenk 1 Januar 1970 00 00 13 Antwort Zitat sehe gerade diskussion auf atv wie billig geht s denn noch du arschloch orlando 1 Januar 1970 00 00 14 Antwort Zitat Oh Gott Wie kann man nur so einen Mist schreiben Weiß gerade nicht ob ich lachen oder weinen soll Hr Klenk sollte sich mal die Fakten ansehen bevor er versucht mit seinem Geschmiere die Öffentlichkeit zu beglücken Erich F Gerstner 1 Januar 1970 00 00 15 Antwort Zitat Unser Job scheint mir im Wesentlichen zu sein derartigen Aktionen und AktivistInnen Deckung zu geben Das heißt sie sollen sich in der Masse sicher verstecken können ihre Aktionen sollen in der Masse unserer Friedlich Aktionen untergehen Als Mitglied einer Tierschutz Mailingliste war auch ich damals Empfänger von diesem oft zitierten E Mail Leider klingt es aus dem Zusammenhang gerissen tatsächlich fragwürdig Im folgenden Originalkontext hatte es allerdings ganz und gar nicht diesen Effekt Einige Tierschützer innen kündigten an ihre legale Tierschutzarbeit einstellen zu wollen weil ihnen auf Kundgebungen immer wieder ALF Aktionen Unbekannter zum Vorwurf gemacht wurden Das Mail hat betont wie essentiell gerade in dieser Situation legale gesellschaftlich anerkannte Tierschutzarbeit ist Sein Ziel war es ALF Aktionen nicht zum allgemeinen Synonym für Tierrechtsaktivismus werden zu lassen denn dieses Bild würde nicht der Realität entsprechen und die bei Weitem überwiegende legitime Tierschutzarbeit erheblich behindern Da es selbstverständlich das größte Anliegen von Tierrechtlern ist Tieren in unserer Gesellschaft bessere Lebensbedingungen zu verschaffen war es natürlich wichtig diese gefährliche Rufschädigung zu verhindern Gewalt gegen Personen ist mit ALF Ideen unvereinbar Aktionen im Namen der ALF werden meist nur begangen wenn in besonders schweren Fällen von Tierqual alle rechtsstaatlichen Mittel versagen Die konkrete Wortwahl im Mal zeigt zwar ein Verständnis für ALF Aktionen aber dennoch wurde darin eindeutig nicht dazu aufgerufen kriminelle Taten zu begehen Im Gegenteil war das Argument viel mehr dass nur möglichst viel zivilgesellschaftlich legitimes Engagement verdeutlichen kann dass vereinzelte ALF Aktionen Unbekannter nichts mit gesellschaftlich anerkannter Arbeit von Tierschutz NGOs zu tun haben Dieses Mail sollte verhindern helfen dass seltene über Medien kolportierte Einzeltaten die gesamte Tierrechtsbewegung in Verruf bringen obwohl am Rande der wachsenden Tierrechtsbewegung letztlich wesentlich weniger kriminelle Taten passieren als bei den meisten anderen sozialen Bewegungen So erklären sich auch Worte wie jene dass ALF Aktionen in der Masse gesellschaftlich anerkannter friedlicher Tierschutzaktionen untergehen sollen Das Mail rief dazu auf gerade im Angesicht von ALF Aktionen Unbekannter durch eine vorbildliche Praxis öffentlich zu zeigen dass wir mit anerkannten Methoden wichtige Arbeit im Sinne der Gesellschaft und für die misshandelten Tiere leisten Je mehr gute Praxisbeispiele wir durch unser Engagement liefern können umso deutlicher wird gezeigt dass die Tierrechtsbewegung eben nicht aus Leuten besteht die Gesetze brechen Martin Balluch wird international von diversen wesentlich radikaler denkenden Personen immer wieder für sein Abraten von ALF Methoden kritisiert Es ist absurd ihm genau das

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  • » Wie kriminell sind Asylwerber wirklich? » Florian Klenks Erkundungen «
    neu ankommenden Mitgliedern normale Jobs organisieren Andere hingegen bieten Einwanderern krumme Geschäfte auf die sie in ihrer wirtschaftlichen Not offenbar angewiesen sind Diese Erkenntnis wird auch durch eine sozialwissenschaftliche Studie ergänzt die das Institut für Strafrecht heute vorgelegt hat Michael Platzer von der International Commission of Catholic Prison Pastoral Care und Judith Stummer Kolonovits vom Institut für Strafrecht und Kriminologie der Universität Wien haben 100 afrikanische Häftlinge nicht nur nach ihrer persönlichen Geschichte sondern auch nach ihren Motiven gefragt warum sie Drogen verkaufen Antwort keine legalen Arbeitsmöglichkeiten Der Arbeitsmarkt muss für diese Leute ehe sie ihren kriminellen Communities verfallen geöffnet werden Das mag manchen Hardliner stören doch es ist pragmatisch gedacht und es wird Kriminalität verhindern Denn die meisten der Häftlinge können aus menschenrechtlichen oder praktischen Gründen nicht mehr abgeschoben werden Man müsste rechtsstaatliche Prinzipien aufgeben um sie loszuwerden Das stünde in keinem Verhältnis Zu Details der Studie geht es hier hier Kategorien Texte für DIE ZEIT Tags Kommentare 2 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback Voyager 28 September 2006 15 39 1 Antwort Zitat Als Auslaender ob legal oder nicht kommt man immer in Schwierigkeiten mit den Vorschriften und Gewohnheiten eines Landes Es ist sehr oft der Fall dass der Auslaender mit der Polizei zu tun hat ohne dass er ein Verbrechen beging es ist halt so Wahr ist es dass Kriminelle unter Asylbewerber sich tarnen aber nicht Jeder der mit der Polizei in Kontakt kommt ist gleich kriminell belangt klaus karlbauer 21 Oktober 2009 11 14 2 Antwort Zitat Ausländerproblematik ist nur ein Wort Zwei österreichische Filme sind derzeit im Kino zu sehen die die sogenannte Ausländerproblematik behandeln Little Alien von Nina Kusturica und Gurbet In der Fremde von Kenan Kilic Bei allem was diese beiden Filme unterscheidet ist ihnen doch etwas gemeinsam sie bieten einen erhellenden Einblick in eine Welt die den meisten von uns verschlossen bleibt http klauskarlbauer wordpress com 2009 10 12 auslanderproblematik ist nur ein wort Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Prügel um Kampusch ÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖ RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich

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  • » Wie kriminell sind Asylwerber wirklich? » Florian Klenks Erkundungen «
    E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Spiel dich nur Im Herzen bin ich Polizist RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der Woche 2013 KW 1 blog sektionacht at bei Die Unfreien Felix Andersen bei Die Unfreien mothman bei Der 278a kann bleiben Artikel Kategorien Impressum Reportagen Schnelle Glossen Texte für andere Medien

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  • » Die Frauen im Reich des Rechts » Florian Klenks Erkundungen «
    Widerstand Wer sie in Ruhe führt trifft auf ein Haus das sich dem Rechtsstaat und dem Minister verpflichtet fühlt Bandion Ortner hat das missachtet Das Innenministerium in das Johanna Mikl Leitner einziehen wird tickt hier völlig anders Hier arbeiten keine Richter sondern Beamte die bei der Polizei sozialisiert wurden Sie urteilen nicht zurückgelehnt sie stehen oder standen an der Kriminalitätsfront an der auch die Krone Reporter stehen Die Sektionschefs sind seit den großen Umfärbungen in der Ära Strasser zunehmend konservativ geprägt Es sind schwarze Polizeigewerkschafter oder Leute aus dem Mittelfeld der ÖVP Sie betonen anders als die Justizbeamten die Sicherheit der Bürger nicht die Freiheit Dazu kommt eine aggressive blau unterwanderte Polizeigewerkschaft die jeden Reformgeist man erinnere sich an den letzten roten Polizeireformer Caspar Einem niederknüppelt Wer die Presseaussendungen von Mikl Leitner zum Thema Sicherheit liest der erkennt dass sich die Niederösterreicherin in diesem Milieu bald wohlfühlen wird Überraschungen wird es nicht geben Der Kampf gegen organisierte Kriminalität war ihr wichtig Der Schutz vor vermeintlichen Bedrohungen wird auch ihr Argument für die weitere Beschneidung bürgerlicher Rechte sein Die von Fekter geerbte Fremdenrechtsreform siehe Artikel Seite 12 stellt dies einmal mehr unter Beweis Nahezu leichtfertig geht man hier mit dem Hausrecht oder der persönlichen Freiheit von Fremden um Der 24 jährige Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz wird kein großer Widersacher sein Eine Art checks and balances herrschte früher zwischen Justiz und Polizei Die Ministerien waren aus gutem Grund nicht in der Hand einer Partei Wenn die Polizei vorpreschte bremste die Justiz sie ein Und wenn die Justiz Szene zu linksvisionär wurde holten die Polizeiminister die Halt Kelle heraus Im Hintergrund werkelten erfahrene Sektionschefs die rechtsstaatlichen Prinzipien nach bestem Wissen auslegen sieht man vom legendären Asyl Sektionschef Manfred Matzka einmal ab Werner Faymann hat beide Ressorts der ÖVP übertragen das Ergebnis ist desaströs Der Zugang zum Recht wurde erschwert bürgerliche Freiheiten beschnitten Als Wissenschaftlerin könnte Karl Akzente setzen und als Organ des Gleichgewichts fungieren Es wird spannend sein zu sehen ob ihre Partei dies zulässt Verwandte Artikel Ihre Stimme im Ohr ihre Stadt im Blick Kategorien Texte für den FALTER Tags Kommentare 0 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback Bisher keine Kommentare Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren NZZ zur meinem Buch Der Sieg des bösen Geistes RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo

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  • » Eine Hand füttert die andere » Florian Klenks Erkundungen «
    Seine Konzepte seine Ideen seine Leistungen für Novomatic Telekom Porr aber vor allem die Immofinanz haben ihm zehn Millionen gebracht Keinen Cent will er an Politiker weitergegeben haben Entschlagungen Unschuldsbeteuerungen verlorene Festplatten Jagdeinladungen mündliche Verträge unauffindbare Studien Das ist die erste Bilanz des Korruptionsuntersuchungsausschusses Ist das Tribunal also wertlos Die ÖVP denkt darüber nach das Kontrollgremium abzudrehen Das Argument lautet Justiz und Politik könnten doch nicht gleichzeitig ermitteln Das ist ein Ablenkungsmanöver Der U Ausschuss hat völlig andere Aufgaben als die Justiz Hier geht es nicht um Geständnisse oder den rauchenden Colt wie manche hoffen Hier findet gerade ein mühseliges Aufarbeiten der Ära Haider Schüssel statt Jene die stets gläserne Kassen und Anstand predigten die Recht muss Recht bleiben propagierten und die Bonzen von den Futtertrögen des Staates vertreiben wollten sie sitzen nun hier und entschlagen sich wenn es darum geht Aufklärung zu leisten Wofür wurden Millionen von staatsnahen Unternehmen bezahlt Es gilt ein Missverständnis aufzuklären Ein U Ausschuss wendet zwar die Strafprozessordnung an doch sein Ziel ist ein völlig anderes als das der Justiz Die Justiz muss mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Straftat nachweisen Das ist fast unmöglich weil illegale Parteifinanzierung meist nicht strafbar Bestechung kaum beweisbar ist Im U Ausschuss hingegen geht es um Transparenz um Verantwortung um die Divergenz zwischen dem was Politiker predigten und dem was sie tatsächlich getan haben Der U Ausschuss ist wenn man so will das Reinigungsritual der parlamentarischen Demokratie Akten werden öffentlich Verantwortliche zur Rede gestellt Vor dem U Ausschuss zu schweigen ist auch zulässig Aber auf der politischen Bühne ist das Schweigen fatal Denn die Fragen der meist perfekt vorbereiteten und erstaunlich zivilisiert agierenden Abgeordneten sind messerscharf Sie haben obwohl erst der erste Tagesordnungspunkt die Telekom Gelder behandelt wird zweierlei offengelegt In Österreich füttert eine Hand die andere an Und in Österreich gilt eine Art Omertà Verwandte Artikel Eine Hand hält die andere Kategorien Texte für den FALTER Tags Kommentare 0 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback Bisher keine Kommentare Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Fall Grasser keine Akten aus Liechtenstein Die Justiz hofft auf die Schweiz Platter die Murmeltier Affäre RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat

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  • » Der Reporter soll der Neonazi sein? Nein. » Florian Klenks Erkundungen «
    Staatsanwältin blamabel unterging Oberhausers Zorn scheuchte die Regierung auf Medienstaatssekretär Josef Ostermayer SPÖ fordert nun bessere Presseschutzgesetze Endlich erkennt die Öffentlichkeit dass eine freie kritische Presse ohne Redaktionsgeheimnis nicht funktioniert Selbst Beichtväter lässt der Staat bekanntlich in Ruhe Die Justizministerin die in einem anderen Fall der Verfolgung von zwei Profil Redakteuren schwere Fehler eingestehen musste will nun auch über Pressefreiheit diskutieren Der ORF fasst Mut Das ist an der Zeit vor allem wenn man den Beginn des Skandals rekapituliert Der ORF Redakteur Ed Moschitz begleitete zwei Neonazis um ihr Weltbild ihr Milieu und ihre Sicht auf Heinz Christian Strache zu dokumentieren Moschitz tat dies natürlich nicht um die NS Ideologie zu verherrlichen sondern ganz im Gegenteil er wollte sie dokumentieren Moschitz machte was jeder TV Dokumentarfilmer tut Er baute zu seinen Informanten ein Vertrauensverhältnis auf Er gab den rechten Arbeitslosen ein paar Hunderter Spesenersatz dafür dass sie ihm wochenlang zur Verfügung standen Das war rückwirkend betrachtet wohl ein Fehler denn es machte ihn angreifbar Strache wurde nun ermöglicht dem linken ORF Bezahljournalismus vorzuwerfen Doch um medienethische Fragen geht es Strache nicht Es geht ihm darum mit Lügen lästige Journalisten zu diskreditieren Strache behauptete ja der ORF habe die Neonazis bezahlt damit ihm diese bei seiner Parteiveranstaltung Sieg Heil zuschreien Nichts davon ist wahr wie eine Untersuchung der freiwillig vom ORF herausgerückten Rohbänder von der FPÖ Veranstaltung zeigte Strache droht jetzt ein Prozess Die Justiz hätte sich nun auf Straches Verleumdung konzentrieren können Doch die Staatsanwaltschaft wollte in die ORF Redaktion eindringen Sie forderte plötzlich alle Rohbänder die für die Doku angefertigt worden waren und nicht nur die vom Strache Auftritt Moschitz und die Nazis sollten überführt werden Das alles muss man einmal mit der schlappen Energie der Staatsanwälte im Fall Grasser und Konsorten vergleichen Wie auch immer das Ganze ausgeht Den Kollateralschaden trägt schon jetzt eine ORF Vorzeigetruppe die sich nicht dem Schoßhündchen Journalismus verpflichtet fühlt sondern als Wachhund der Demokratie agiert Die Justiz gehört dafür an den Medienpranger gestellt das Mediengesetz missbrauchssicher gemacht Das ist es was Wrabetz mit seinem Protest erreichen will Dafür gebührt dem General ein Orden Verwandte Artikel Ein Aufdecker soll schweigen ORF vs Justiz wieso die Pressefreiheit massiv verletzt wurde Kategorien Texte für den FALTER Tags Kommentare 0 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback Bisher keine Kommentare Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Am Schauplatz vor Gericht ORF vs Justiz wieso die Pressefreiheit massiv verletzt wurde RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres

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  • » Grasser einmal anders: nicht als scheues Wild, sondern als Jäger » Florian Klenks Erkundungen «
    geben Und nun Grasser Protokolle exklusiv im Falter Kategorien Texte für den FALTER Tags Kommentare 1 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback Inge 21 Juni 2011 23 08 1 Antwort Zitat Wenn daß keine Politjustiz ist freß ich einen Besen Und zu KHG und Konsorten da könnt einem glatt des rean kumma Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Das Kampusch Komplott Die flüchtige Berührung eines Trainers RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber

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  • » Es wird wohl keine Anklage gegen Grasser geben. Und nun? » Florian Klenks Erkundungen «
    gut den Untergang des Abendlandes mit zu erleben Vor allem wenn frau selbst Kinder hat und sich fragen muss wie diese in einer Zukunft zurecht kommen die geprägt von Gier und Brutalität ist Haben wir die sogenannte Friedenserziehung gelebt haben dumm gehandelt Eine große Portion Courage und Kaltblütigkeit wäre angebrachter gewesen Wenn Formate wie Grasser die heroes der Zukunft sind dann können sich meine Kinder nur verstecken Aber wo In der virtuellen Welt Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren ORF vs Justiz wieso die Pressefreiheit massiv verletzt wurde Nachfolgende Neutralisierung RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film

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