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  • » Verlassen in Guantánamo » Florian Klenks Erkundungen «
    abstempelten Aus den Dokumenten wird nicht nur ersichtlich wie oberflächlich die US Behörden arbeiten sondern auch wie sie Gefangene behandeln Im Oktober 2001 bricht Murat Kurnaz mit seinem Freund Selcuk B Richtung Pakistan auf Die beiden Hundenarren aus Bremen kennen einander von der Hundewiese und aus dem Fitness Studio In den Monaten zuvor bemerkten Freunde und Verwandte eine seltsame Verwandlung des Lehrlings Kurnaz der unter Druck Selcuks steht lässt sich einen Bart wachsen er liest den Koran und besucht eine Moschee Seinen Arbeitskollegen will er das Rauchen und Trinken untersagen seiner Mutter rät er ein Kopftuch über die wasserstoffblonden Haare zu ziehen Ihm wurde in der arabischen Moschee offenbar das Gehirn gewaschen vermutet sie heute Am Flughafen wird sein Freund Selcuk B an der Ausreise gehindert weil er eine Geldstrafe für seinen bissigen Hund nicht bezahlt hat Kurnaz steigt allein ins Flugzeug nach Pakistan Wollte er in den Krieg gegen die Amerikaner Nein Ich habe es genossen Moscheen und Märkte zu besuchen Ich mochte es was sie dort mit den Kobras machten erzählt er später dem Militärtribunal in Guantánamo Das Abenteuer sollte bald zu Ende sein Bei einer Busfahrt kontrollieren pakistanische Polizisten seine Papiere fragen ihn ob er Journalist sei und übergeben ihn direkt an die Amerikaner Angeblich für eine Kopfgeldprämie Die US Behörden wissen schon über den in Deutschland verbliebenen Freund Selcuk B Bescheid den sie für einen ganz gefährlichen Mann halten Selcuk B sei in Wahrheit ein Selbstmordattentäter der den Elananutus Anschlag durchgeführt habe und Murat Kurnaz wohl sein Gehilfe Das Merkwürdige daran Ein Elananutus Anschlag findet sich in keinem Archiv Auch die Bremer Staatsanwaltschaft hat noch nie davon gehört Und Selcuk B der angebliche Terrorist lebt heute völlig unbehelligt in Bremen Die US Behörden die ihn für so gefährlich halten haben bis heute keine belastende Zeile über ihn an die deutsche Justiz geschickt Zweiter Vorwurf des Pentagon Kurnaz sei ein Kämpfer von al Qaida Der Nachweis dafür sei in der pakistanischen Kleinstadt Rai Wind zu finden Dort habe Kurnaz die Dschama at al Tabliq Bewegung besucht und von ihr Nahrung Unterkunft und Unterricht bekommen Diese Bewegung sagt das Pentagon sei Teil eines Terrornetzwerkes und befindet sich im Krieg gegen die USA Wenn das stimmt dann steht al Qaida wahrlich eine Armee von Kämpfern zur Verfügung Das religiöse Zentrum wimmelt nur so von Gläubigen Sie sitzen in Gruppen nebeneinander oft um einen Lehrer versammelt der Menschen jeden Alters und aus aller Herren Länder unterrichtet Die Gläubigen beten schlafen essen diskutieren und üben sich im wahren Glauben Murat Kurnaz kam hier in einen Saal der für Ausländer bestimmt ist Die Aufnahme ist informell es wird nur nach Name und Herkunft gefragt Jeder ist willkommen wenn er nur die Bereitschaft zur spirituellen Auffrischung mitbringt wie das ein Lehrer ausdrückt Der Saal für Ausländer ist in trübes Neonlicht getaucht Überall ist leises Tuscheln zu hören Der Islam ist Sanftmut sagt Mumtas einer der wenigen Lehrer die das ganze Jahr über in der Schule wohnen Die jungen Männer um ihn herum nicken

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  • » Hotel Guantánamo » Florian Klenks Erkundungen «
    journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der Woche 2013 KW 1 blog sektionacht at bei Die Unfreien Felix Andersen bei Die Unfreien mothman bei Der 278a kann bleiben Artikel Kategorien Impressum Reportagen Schnelle Glossen Texte für andere Medien Texte für den FALTER Texte für DIE ZEIT Wer ist Florian Klenk Archiv Wähle den Monat Oktober 2013 April 2013 März 2013 Februar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010

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  • » Drei Präsidenten » Florian Klenks Erkundungen «
    Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der Woche 2013 KW 1 blog sektionacht at bei Die Unfreien Felix Andersen bei Die Unfreien mothman bei Der 278a kann bleiben Artikel Kategorien Impressum Reportagen Schnelle Glossen Texte für andere Medien Texte für den FALTER Texte für DIE ZEIT Wer ist Florian Klenk Archiv Wähle den Monat Oktober 2013 April 2013 März 2013 Februar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 Juli

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  • » Wenn Freunde schweigen » Florian Klenks Erkundungen «
    der Festnahme eines Deutschen informiert doch selbst als der Skandal zu Beginn 2005 öffentlich wurde schwiegen beide Beamte anstatt ihre Behörden zu informieren Überhaupt wurde und wird mit dem Hinweis auf Sicherheitsinteressen oder laufende Ermittlungen viel geschwiegen der BND so kritisiert Staatsanwalt Hofmann verweigerte sich den Auskunftsersuchen der Justiz aus Gründen des Quellenschutzes In den öffentlichen Sitzungen des U Auschusses nennt Oberstaatsanwalt August Stern dafür kaum mehr als seinen Namen weil er nicht von der Amtsverschwiegenheit entbunden wurde Er kann also nicht öffentlich verraten ob CIA Beamte im Kabuler Folterknast wirklich so detaillierte Kenntnisse über die Ulmer Islamistenszene hatten wie El Masri behauptet Unklar bleibt auch wieso bayrische Verfassungsschützer ziemlich bald wussten dass der Deutsch Libanese verschwunden war Auch die kürzlich erfolgte Überwachung des Telefons von El Masris Anwalt Manfred Gnjidic eine Maßnahme am grundrechtlichen Abgrund wird hier wegen laufender Ermittlungen nicht weiter kommentiert obwohl sie doch das Vertrauen zwischen Staatsanwalt und Opferanwalt grundlegend erschüttert Nein der beschämende Fall El Masri wird öffentlich nicht restlos geklärt werden können zu verschwiegen wirken die deutschen und amerikanischen Behörden Eine Schuld der Deutschen im Sinne einer aktiven Beteiligung wird wohl nicht nachzuweisen sein Doch viele Indizien enthüllen ein seltsames Verständnis der deutsch amerikanischen Freundschaft sie geht offenbar so weit dass selbst bei gröbsten Menschenrechtsverletzungen vertuscht und verheimlicht wird Man fragt sich bloß warum Kategorien Texte für DIE ZEIT Tags Kommentare 1 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback T Albert 15 Juli 2006 01 19 1 Antwort Zitat aber wieso ist der el masri unbescholten wenn er sich zum islamistischen waffendienst hat ausbilden lassen ich bin ja kein jurist aber ich erwarte eigentlich dass so einer dann der mitgliedschaft in einer terroristischen vereinigung angeklagt würde es wird gründe geben das nicht zu tun und als solches mitglied weiss man doch dass man für geheimdienste interessant ist man weiss doch wohl auch dass die genauso unnett zu einem sind wie man selbst zu seinen potentiellen resp wirklichen opfern und der eigene informelle terroristen nachrichtendienst zum eigenen terrorbandenkameraden auch oder ist der terrorist so unpolitisch dass er das gar nicht sehen mag rechtlich mag das ganze eigenartig sein aber der kläger in seiner rolle ist es auch der imaginiert sich uns als opfer einer politik die er als islamistischer menschenrechtsfeind mit verursacht hat und beschweigt evtl seinerseits was ihm nicht dient oder war er bei denen zwangsmitglied wie nachher zwangsgefangener ist der unanzweifelbar hauptsache der ami böse Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Ein Glück kein Verdienst An die Grenzen RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des

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  • » Unter Kontrolle » Florian Klenks Erkundungen «
    tatsächlich Leben und er wahrt dabei seine Prinzipien Kategorien Texte für DIE ZEIT Tags Kommentare 0 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback Bisher keine Kommentare Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Das globalisierte Kinderzimmer Gespräch mit einem Wiener Bankräuber RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der Woche

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  • » Ein Volk in Geiselhaft » Florian Klenks Erkundungen «
    die Familie für seine Freilassung zahlen Das ist etwa die 15 fache Summe dessen was für normale Iraker zu bezahlen ist Die Bundesregierung ließ den Entführten der ihr einst so half im Stich Es gebe für sein Lösegeld keinen Haushaltstitel so die Auskunft aus dem Berliner Auswärtigen Amt Also sind die meisten Iraker auch im Westen auf sich allein gestellt wenn Mitglieder ihrer Familien entführt werden Vor allem in den USA berichten Medien immer wieder über irakische Flüchtlinge die ihr gesamtes Hab und Gut verkaufen müssen um Verwandte in der kriegsgeschundenen Heimat aus der Gewalt von Entführern zu befreien Hier verhandeln keine staatlichen Unterhändler sondern der Preis wird von den Tätern mit den Angehörigen im Ausland am Telefon ausgehandelt Das Geld wird dann von Mittelsmännern übergeben In der irakischen Entführungsindustrie mischt sich die reine Geldbeschaffungskriminalität mit politisch motivierter Gewalt Im Irak steht vor allem das Personal von Spitälern Schulen und Universitäten im Visier der Entführer Es geht nicht nur um Geld sondern auch um die Vertreibung und Vernichtung der irakischen Intelligenz und um die Zerstörung des Gesundheits und Bildungswesens Ende des vergangenen Jahres meldete das irakische Erziehungsministerium dass 150 entführte Professoren und 315 Lehrer ermordet worden seien Ende des vergangenen Jahres wurden an einem einzigen Tag etwa 140 Mitglieder einer staatlichen Forschungseinrichtung in Bagdad entführt Doch das sind nur Näherungen an eine Opferzahl die keiner kennt weil es kaum noch Journalisten in Bagdad gibt 200 unbekannte Leichen werden pro Woche im Bagdader Leichenhaus abgeliefert Vor allem Chirurgen Naturwissenschaftler Intellektuelle oder Geschäftsleute müssen jederzeit mit Verschleppung rechnen Iraks Bildungsministerium beklagt die Zahl der Schüler und Studenten habe rapid abgenommen an manchen Universitäten habe sich die Mehrzahl der Professoren ins Ausland abgesetzt Die US Regierung geht in einer Studie davon aus dass pro Tag 60 Menschen entführt werden Die Geiselnehmer würden etwa 30 Millionen Euro Lösegeld pro Jahr verdienen Manche Geiseln so berichtet das irakische Verteidigungsministerium würden sogar für Selbstmordattentate eingesetzt Die Kidnapper setzen die Entführten in ein Auto in dem ein versteckter Sprengsatz angebracht ist und schreiben ihnen eine bestimmte Route vor Mittels Fernzünder wird die Bombe gezündet Kategorien Texte für DIE ZEIT Tags Kommentare 0 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback Bisher keine Kommentare Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren So schön ist Guantánamo Ein Islamist und Folteropfer RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland

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  • » Islamismus » Florian Klenks Erkundungen «
    das letzte Mal in Mailand gesehen In der Via Guerzoni zerrten Unbekannte den Islamisten am helllichten Tag in einen Lieferwagen um ihn schließlich über die deutsche US Militärbasis Ramstein nach Ägypten auszufliegen El Masri Al Zeri Abu Omar Es sind sie nur drei von ein paar hundert Geistergefangenen die in den letzten Jahren von Spezialtrupps der CIA auch auf europäischem Boden gefasst und dann Mehr Kategorien Texte für DIE ZEIT Tags CIA Guantanamo Islam Islamismus Menschenrechte 25 Mrz 2006 Abflug in die Folterkammer Keine Kommentare Es machte schwipp und schwupp sagten die staunenden Polizisten in Schweden Und schon steckte ein Ägypter in Windelhosen und fand sich einem orangen Overall wieder Einem radikalen Imam aus Mailand gings offenbar ähnlich Nähere Recherchen zu den abenteuerlichen CIA Entführungen sind hier zu finden Selbst UN Ermittler Manfred Nowak beobachtete Entführungen nach Guantanamo Er rügte in seinem Bericht über das Lager vor allem die erniedrigende Behandlung während der Gefangenentransporte siehe Bild und die Kältefolter Die US Regierung weist solche Berichte zurück siehe Watchdog Eintrag Hotel Guantanamo Seit vier Jahren befindet sich auch der Bremer Türke Murat Kurnaz in jenem Lager ohne Anklage und wie US Gerichte betonen ohne je etwas verbrochen zu haben Wie der Spiegel nun berichtet spielt der deutsche Auslandsgeheimdienst BND keine ruhmreiche Rolle in dem Fall Er vernahm Kurnaz vor Ort wollte ihn angeblich als V Mann anwerben und boykottierte sodann Kurnaz Einreise nach Deutschland Der U Ausschuß in Deutschland wird sich um den Fall kümmern Kategorien Reportagen Tags CIA Islamismus Justiz Terror USA Neuere Einträge RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne

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  • » “Bitte um Entschuldigung” » Florian Klenks Erkundungen «
    Nacken war irrsinnig angeschwollen Ich habe das Tuch weggezogen und habe gesehen dass er Hämatome hat Das Metallgitter des Bettes war blutverschmiert Nathalie K Witwe Zusammenfassend steht eben fest dass er an Herzkreislaufversagen verstorben ist Offenbar angeborener Herzklappenfehler Daniele Risser Gerichtsmediziner Würden die sogenannten Demonstranten auch auf die Straße gehen wenn es ein renitenter Wiener wäre Leserbrief Kronen Zeitung Stimmen die Vorwürfe dass der Mauretanier Drogen konsumierte Wenn ja warum durfte er dann mit Kindern trommeln Heinz Müller Die Presse Es konnten Haschischinhaltsstoffe objektiviert werden Andere Substanzen insbesondere Drogen konnten nicht gefunden werden Daniele Risser Gerichtsmediziner Eines muss aus meiner Sicht klar sein der Schutz unserer Mitarbeiter hat absoluten Vorrang Polizisten die sich der Situation angepasst verhalten haben haben den Anspruch auf Loyalität ihres Ministers und der Politik Ernst Strasser damals Innenminister Insbesondere war weder aus dem Verhalten Wagues noch aus sonstigen Anhaltspunkten zu entnehmen dass er abgesehen von der Verhinderung des Festhaltens irgendeinen Angriff auf einen Beamten vorgehabt oder eine Gefahr für diese dargestellt hätte Die Fixierung war daher unverhältnismäßig und lebensgefährlich ohne dass hiefür eine zwingende Notwendigkeit bestanden hätte Wolfgang Helm Richter des Unabhängigen Verwaltungssenates in einer Entscheidung über die Amtshandlung Glacéhandschuhe für Polizisten notwendig Leserbrief Kronen Zeitung Das Schicksal von Cheibani W ist kein Beweis für institutionellen Rassismus wie manche Menschenrechtsaktivisten behaupten Christoph Kotanko Kurier Bis heute ist kein staatlicher Vertreter an die Witwe Wagues herangetreten um nur ein einziges mal zu sagen Es tut uns leid Nadja Lorenz Anwältin von Wagues Witwe Aber ich wollte Ihnen das sagen Bitte um Entschuldigung Elfriede Jelinek Schriftstellerin Verwandte Artikel Um Gottes Willen Kategorien Texte für den FALTER Tags Kommentare 2 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback Lehner Susanne 29 März 2007 03 22 1 Antwort Zitat Mich wundern diese Leserbriefe nicht Die Gesellschaft glaubt doch alles was es sieht hört und liest Hat den unglaublichen Vorteil das man großflächig all diese Idioten manipulieren kann Selber denken können sie nicht Ist ihnen abgenommen worden Somit assoziiert man automatisch mit Schwarz auch Dealer Renitent Ich glaube nicht das jemand eingreifen würde der gerade Zeuge einer absolut inkorrekten Polizeiamtshandlung wird Ich frage mich wirklich WER die Bananenrepublik ist Und die Eingeborenen dazu Oh Mann Und das mitten in Europa Dietmar Gerhartl 21 April 2007 19 07 2 Antwort Zitat Stimmt Die Leute glauben jeden Mist der ihnen präsentiert wird So auch im Falle des Toten im Stadtpark liebe Susanne So erlaube mir die Frage an Dich die Du Dich immun gegen Medienkampagnien wähnst welche Erfahrungswerte hast DU aufzuweisen Auch Dein vorurteilsfreier Kommentar wonach ein Österreichischer Polizist wohl verhaltensauffällig wäre würde er sich gesetzmäßig verhalten zeugt von eher kindlich naivem Gemüt das sich eine Meinung auf Grundlage ungeprüfter Fakten bildet Wieviel praktische Erfahrung hast Du in jenen Dingen die Du anprangerst Und vor allem wo Du über Ungesetzlichkeiten klagst was genau an dem im Stadtpark geschehenen war ungesetzlich Damit meine ich nicht was die Richter in einem langwierigen Prozess erkannten sondern welches Recht jene Polizisten so offenkundig gebrochen haben als sie ihre Amtshandlung

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