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  • » Alice Schwarzer gibt mir einen Preis » Florian Klenks Erkundungen «
    2007 Florian Klenk Die nackte Gewalt Die Zeit 28 9 2006 Dirk Kurbjuweit Die Frauenrepublik Der Spiegel 18 6 2007 Sonderpreis 250 Susanne Schneider Hurra ich lebe noch Süddeutsche Zeitung Magazin 22 12 2006 Förderpreis 250 Pia Döhler 20 für die Serie Rollentausch Frauen in Männer berufen Neue Presse Coburg Dezember 2007 Januar 2008 Verwandte Artikel Zugedönert Kategorien Schnelle Glossen Tags Kommentare 2 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback Phreak 2 0 19 Mai 2008 11 52 1 Antwort Zitat gratuliere Hypatia 26 Juni 2008 21 18 2 Antwort Zitat Der Text hat diesen Preis unbedingt verdient Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Jäger von gestern Des Teufels Advokat RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt

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  • » Zensur Affäre: was der ORF dazu berichtet » Florian Klenks Erkundungen «
    ist der STA unfähig oder stinkfaul ich befürchte eher er war politisch gebunden Details auf Anfrage Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Zensur Affäre Justizministerium gibt meine Website wieder frei Zensur Affäre Antwort auf den offenen Brief an das Justizministerium RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der

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  • » Zensur-Affäre: Antwort auf den offenen Brief an das Justizministerium » Florian Klenks Erkundungen «
    man einfach alles was irgendwie nicht mit justiz zu tun hat oder hat es doch was damit zu tun Ultimo vlt sind die filter so eingestellt das sie erst ab einer bestimmten häufigkeit von aufrufen einer seite mit stichwörtern greifen so quasi intelligente filter die lernen sollen xarumanx 1 Januar 1970 00 00 3 Antwort Zitat Ultimo Ares Der Filter der hier am Werk ist hat zwei Anwendungszwecke a den Zugriff auf Webseite beschleunigen durch intelligentes Caching b das Sperren von nicht erwünschten Webseiten Ist in Österreich übrigens durchaus im Ermessen des Arbeitgebers welche Webseiten FIrmenintern zugänglich sein sollen und welche nicht Die Filterlisten werden nicht von Hand geführt sondern üblicherweise in regelmäßigen Abständen automatisch über das Netz upgedated und aktiviert Dabei kann es durchaus vorkommen dass eine Webseite unabsichtlich auf die Filterliste rutscht und gesperrt wird Dabei ist es unerheblich wie lang die Seite vorher problemlos erreichbar war Aber in diesem speziellen Fall ist zeitpunkt der Sperre doch sehr verdächtig Immerhin können jederzeit manuell zusätzliche Seiten gesperrt bzw entsperrt werden Disclaimer Ich bin kein Mitarbeiter in einem der betroffenen Unternehmen BMJ Hundesrechenzentrum aber als Sysadmin sind mir die Proxy Filtertechniken durchaus geläufig Schwarzmüller Erwin 1 Januar 1970 00 00 4 Antwort Zitat Danke für viele Jahre verdienstvoller Tätigkeit für den Falter Den lese ich seit meiner Übersiedlung nach NÖ leider nur mehr selten Viel Glück und weiter so Erwin Schwarzmüller DI 3040 Neulengbach MAatzelsdorf 16 derLeser 1 Januar 1970 00 00 5 Antwort Zitat Das hier Diese Auswertung kommt zum Ergebnis dass offensichtlich ein großer Anteil der Internetdownloads nicht mit dienstlichen Zwecken erklärt werden kann So werden in nicht unbeträchtlichem Ausmaß auch Seiten geöffnet deren Inhalte mit dem Selbstverständnis und dem Ansehen der Justiz nicht vereinbar sind Ist die beste Erklärung was ich jemals von einer offiziellen Stelle las Da steht es endlich schwarz auf weiss wo man die illegal Downloader Musik und Videopiraten suche muss Im eigenen Justizministerium Angelika Müller 1 Januar 1970 00 00 6 Antwort Zitat Ich hätte eine Frage an die Justizministerin persönlich Warum bekomme ich keine Antwort von der Jstizministerin persönlich ich habe Ihr schon mehrmals geschrieben Auch vom Personal werden wir immer wieder abgewimmelt Auch vom Sprechtag hier in Bludenz und auch bei der Justizombudsstelle werden wir immer wieder blockiert und bekommen keine vernünftige Auskunft Warum das Wir haben ein Recht darauf Wir sind mit der Justiz nicht zufrieden und auch wie wir behandelt werden ist nicht mehr in Ordnung Ich bitte dringend um eine Stellungnahme Vielen Dank Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Zensur Affäre was der ORF dazu berichtet Zensur Affäre Offener Brief an Justizministerin Claudia Bandion Ortner RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem

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  • » Zensur Affäre: Offener Brief an Justizministerin Claudia Bandion-Ortner » Florian Klenks Erkundungen «
    Wochen installiert mag daran liegen daß dieses Blog vom Justizministerium aus nicht gerade täglich aufgerufen wird Könnte es sein daß hier verletzter Stolz mitspielt weil man nicht mehr zu Hintergrundgesprächen geladen wurde und daher diese Affaire ins Rollen gebracht wurde Rumpel 1 Januar 1970 00 00 3 Antwort Zitat Die Sperre bestand zu Recht schließlich wurde und wird hier doch über anstößige soziale Netzwerke berichtet oder Rumpel die richterin com berichtet über keinen hessischen Justizskandal Mexxwell 1 Januar 1970 00 00 4 Antwort Zitat Raumübergreifend kann man losgelöst von allen juristischen Grundsätzen feststellen dass die Auffassung von Rechtsanspruch und Rechtsempfinden gefährliche und bedenkliche Züge angenommen haben In diesem Zusammenhang liegt mir eine aktuelle Studie des amerikanischen cryptohippie Instituts mit dem Namen the electronic policestate vor wo anhand von 17 Grundkriterien wie Redeverbote Datenspeicherung Bankgeheimnis die schlimmsten elektronischen Polizeistaaten in Form eines Rankings ausgewiesen werden Dabei sind folgende Platzierungen sehr interessant 10 Platz Deutschland 11 Platz Schweiz Wir müssen endlich die Breite der Menschen für Freiheit Rechte und Demokratie resensibilisieren Es ist eine juristische Wortspielerei ob Zensur das Kürzen oder Verändern von kritischen Texten freier investigativer Journalisten ist oder die Zugänglichkeit der Texte Beides sind manipulative und subjektive Meinungsbildungsmechanismen Beides ist im Sinne der freien Meinungsäusserung zu verurteilen Hier geht es wirklich nicht mehr um den Schutz des Volkes vor gefährlichem Gedankengut Hier geht es darum dass ein Staat seinem eigenen Volk nicht mehr vertraut und sich Mechanismen einverleibt um eine objektive Meinung und damit auch Entscheidungsfindung künstlich verhindert Am Beispiel der Sperrung von Internetseiten mit kinderpornografischem Inhalt können wir sehr gut erkennen wie es funktioniert Es wird der Vorwand geschaffen einen Teil der Bevölkerung zu beschützen um das ratifizierte Gesetz dann innerhalb einer parlamentarischen Demokratie zu nutzen Die Parameter werden dann still und heimlich auf Internetseiten mit system oder sozialkritischen Inhalten ausgeweitet Dieses Systematik konnten wir in Australien beobachten und erleben es jetzt auch in Deutschland obwohl Frau von de Laynen dies heftigst dementierte Wir müssen verstehen dass uns heutzutage nicht eine Regierung das Volk beschützt sondern wir uns immer mehr als Volk vor Regierungen schützen müssen Eine Welt die uns durch Institutionen wie dem Lissaboner Vertrag Globalismus Zentralismus immer mehr die freiheitlichen Rechte entzieht Als George Orwell seinen Roman 1984 veröffentlichte sah man den Inhalt mehr als eine subtile Fiction an Heute wissen wir dass es blanke Realität ist tobys 1 Januar 1970 00 00 5 Antwort Zitat tobys s status on Tuesday 18 Aug 09 10 29 02 UTC RT mogisverein Internetsperren ala Östereich http bit ly ToOdM falter enthüllungen Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren Zensur Affäre Antwort auf den offenen Brief an das Justizministerium Weisung aus dem Sack RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde

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  • » Weisung aus dem Sack » Florian Klenks Erkundungen «
    oft eine anwaltliche Stellungnahme Als gegen den mutmaßlich bestechlichen Strafrichter trotz einer zwei Aktenordner füllenden BIA Strafanzeige nur zögerlich vorgegangen wurde mahnte der Chef der Sektion 2 härtere Ermittlungen bei der Vierer ein Es steht ein Verdacht im Raum der zu den schwerwiegendsten Vorwürfen zählt die man einem Richter gegenüber erheben kann und der letztlich das Ansehen der Justiz insgesamt in Mitleidenschaft ziehen kann Man möge doch da Zeugen die Zahlung von Bestechungsgeldern gestanden und Polizisten entsprechende Hinweise geliefert hätten wenigstens einmal Recherchen über die Lebensführung des Kollegen tätigen Auch als gegen den Wirtschaftsstaatsanwalt Roland Schön ermittelt wurde kam es zum Clash Schön habe einen Fall an sich gezogen der ihn nichts angehe Dies auf Drängen jenes Rechtsanwalts in dessen Kanzlei er private Geschäfte erledigte Man möge bitte prüfen ob er trotz vorliegender Befangenheit tätig wurde bat die Sektion zwei die Vierer denn das wäre Amtsmissbrauch Aber selbst wenn Ankläger Rechtsbrüche ausdrücklich benennen stellt das Justizministerium Verfahren ein so etwa geschehen in der Causa Ortstafeln siehe Fall 1 Seite 10 Die Begründungen im Vorhabensbericht wirken politisch motiviert Die Beschuldigten rechtskundige Beamte oder Staatsorgane hätten zwar das Gesetz verletzt aber der Vorsatz Unrecht zu begehen habe ihnen gefehlt Der Grundsatz Rechtsunkenntnis schützt vor Strafe nicht wird zum toten Recht erklärt Der Falter wird nun Öffentlichkeit herstellen wo nach Meinung interner Kritiker Kabinettsjustiz droht Das Blatt ist sich seiner Verantwortung bewusst Viele in den Akten genannten Personen sind keerin Maria Fekter die Staatsanwälte unter mehr parlamentarische Kontrolle stellen will und die Türe für parteipolitische Einflussnahme noch weiter öffnet wie Justizministerin Claudia Bandion Ortner warnt Noch etwas ist festzuhalten Für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung Sie haben Anrecht auf ein faires aber eben auch öffentliches Verfahren Verwandte Artikel Mainoni das ungekürzte Interview aus dem Bauch der FPÖ Kategorien Reportagen Tags Kommentare 6 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback MS 1 Januar 1970 00 00 1 Antwort Zitat Gratuliere sehr gute und wichtige Geschichte Ich freue mich auf die nächsten Wochen Nur zwei Anmerkungen 1 Bitte juristisch exakt sein alles andere macht angreifbar und vereinfacht wird wie man sieht in der Folge genug Die Bedeutung von Wissentlichkeit was das mit Unwissenheit schützt vor Straft nicht zu tun hat und warum es trotzdem von einem Richter zu beurteilen wäre ist den Falter Lesern zumutbar 2 Leider hat es sich doch als ziemlich naiv erwiesen ausgerechnet von der ehemaligen Landl Personalvertreterin Bandion Ortner Transparenz in rechtsstaatlichen Angelegenheiten zu erwarten und sie als Hoffnungsträgerin zu verkaufen Das Mauern war zu erwarten Arpad Hagyo 1 Januar 1970 00 00 2 Antwort Zitat Gratuliere lieber Florian Volltreffer Du hast das BMJ aus der Indolenz gerissen LG Arpad Pirat 1 Januar 1970 00 00 3 Antwort Zitat Eine wirklich brisante Story Aber irgendwie nicht überraschend Warum sollte es in Österreich nicht anders sein als in Südamerika oder Russland Macht macht gierig jawe 1 Januar 1970 00 00 4 Antwort Zitat Viele in den Akten genannten Personen sind keerin Maria Fekter copy paste fehler wie lautet der vollständige satz chris 1

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  • » Fall eins: die abgewürgten Ortstafel-Ermittlungen » Florian Klenks Erkundungen «
    zumindest 2 dieser 3 Personen unter Zugrundelegung des mutmaßlichen Sachverhaltes tatsächlich äußerst unwahrscheinlich wäre Hier ein Rechtssatz des OGH zur Tatbestandsvoraussetzung der Wissentlichkeit Auch wenn die Überzeugung eines Beamten sich noch innerhalb seiner gesetzlichen Befugnisse zu bewegen auf einer abwegigen Rechtsmeinung oder einem vorwerfbaren Irrtum beruht bleibt in subjektiver Beziehung für die Annahme einer Wissentlichkeit des Befugnismißbrauches kein Raum Die Amtshandlungen der 3 genannten Personen wurden auf Basis der von Dr Haider bauftragten Rechtsgutachten vorgenommen sodass ein wissentlicher Amtsmissbrauch iSd 302 Abs 1 StGB wohl mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auszuschließen ist Insofern halte ich es auch für keinen großen Skandal wenn hier keine Anklagen erhoben werden wobei die o a Begründung im letzten Absatz natürlich ein Hohn ist und der VfGH hier auch zurecht um Aufklärung ersucht Angesichts dieser Prämissen hätten Sie sich solch süffisante Bemerkungen wie Wer das Recht missachtet um Karriere zu machen bleibt vor Strafe verschont wohl lieber sparen sollen da diese fast so dämlich sind wie der bereits mehrfach in diesem Zusammenhang gelesene Spruch Unwissenheit schützt vor Strafe nicht der in diesem Falll eben genau nicht zutrifft Ich hoffe jedenfalls dass Sie bei den künftigen Fällen etwas seriöser berichten werden und nicht wie dieser erste Teil befürchten lässt den Versuchungen des hirnlosen Sensationsjournalismuses erliegen was ich von Ihnen in dieser Form bis dato auch nicht gewohnt war Beste Grüße Thomas P S Ich nehme an Ihnen ist schon klar dass Sie von diesem anonymen Aktenüberbringer politisch instrumentalisiert werden ist aber vermutlich egal wenn man die Möglichkeit sieht mit Sensationsenthüllungen mehr Ausgaben zu verkaufen patriotenrabatt 1 Januar 1970 00 00 4 Antwort Zitat Nicht nur der Herr Landeshauptmann auch unsere Justizministerin kennt unsere Gesetze offenbar nicht und handelt daher nicht wissentlich Wie in jedem Strafrechtskodex nachlesbar benötigt man beim Schädigungsvorsatz keinesfalls eine Schädigung subjektiver Rechte wie die Frau Justizministerin meint sondern es genügt eine Schädigung konkreter öffentlicher Rechte So begeht etwa jeder Bürgermeister der seinem Freund entgegen einer Rechtsvorschrift eine Baubewilligung auf Grünland erteilt Amtmissbrauch Das Interesse der Allgemeinheit daran daß Wohngebäude auf Grünland nur in gesetzlich umschriebenen Ausnahmsfällen errichtet werden ist ein konkretes öffentliches Recht Amtsmißbrauch eines Bürgermeisters durch wissentlich mißbräuchliche Erteilung einer gesetzwidrigen Baubewilligung OGH Rechtssatznummer RS0071769 http www ris bka gv at Dokument wxe Abfrage Justiz Dokumentnummer JJR 19801209 OGH0002 Dass zwar der Schutz des Grünlandes aber nicht die Einhaltung von den in Verfassung und Staatsvertrag normierten Minderheitenrechten zu den konkreten öffentlichen Rechten zählen soll beweist zumindest dass unserer Justiz der Sinn für Humor nicht abhanden gekommen Norbi 1 Januar 1970 00 00 5 Antwort Zitat Die rechtliche Beurteilung ist doch ganz einfach Der VfGH hat doch mit einem öffentlichen Urteil entschieden Wo ist da der Interpretationsspielraum Haben Dörfler und Co etwa irrtümlich angenommen geltendes Recht besser interpretieren zu können als der VfGH Ein Banker und Verwaltungsbeamte wissen es besser als der VfGH Das ist doch lächerlich Es ist doch glasklar dass das Bananenjustiz ist die hier seit Jahren betrieben wird Die Bandion Ortner lächelt braungebrannt in die Kamera und bleibt bei ihrem Kommentarschema

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  • » Behind the wire » Florian Klenks Erkundungen «
    The Hungarian customs men look on with their hands in their pockets Then comes the financial burden A normal tourist visa costs 35 even for someone who just wants to pop over to nearest Slovakian town For people whose average earnings are 150 or live off a pension of 70 a month this is hardly affordable EU security experts are proud of these new precautionary measures Last December Robert Kalinak Slovakian interior minister took over responsibility from Austria for the protection of the Schengen border Before a group of journalists in his office Kalinak clicked through a series of images taken with a heat sensitive camera The black shadows visible in the undergrowth were refugees Kalinak remarked that the they can be picked up like goods off a supermarket shelf What the cameras do not show however is the fate of these shadows most of whom end up in Pavshino Local UNHCR chief Simone Wolken warns that the Ukraine is being structurally overwhelmed by the tide of refugees Sitting in her modest office near the historic Lavra orthodox monastery in Kiev she tries to remain diplomatic She does not want to blame the Ukrainians but the country is becoming a mire from which refugees can not escape Europe s expectations of the country s democratic and institutional reforms are unrealistic It s high time that this was admitted The Ukraine is no safe third country Beyond small donations to relief associations and camps Europe takes on no real responsibilities rather it eludes them Action comes mainly from the UN whose support for small NGOs in dilapidated suburban high rises at least enables women and children to live in a normal heated environment and learn a little Ukrainian In order to understand this chaos a visit to Nikola Erukh is essential He is the head of the principal Ukrainian asylum authorities in Kiev At least that s what Erukh believes he is He doesn t even have a business card since he doesn t know which ministry he currently belongs to It s the fourth government reshuffle in five years Erukh complains as he strokes his white beard the authorities are in a state of permanent reorganisation a total chaos When he looks out of his window he sees the cars of the new rich with their tinted windows flash by When he looks into his office he sees nothing The civil servants stumble their way down pitch black corridors and in their offices it s took dark to even read a file The government hasn t paid the electricity bill says Erukh How is he supposed to process an application for asylum What should Europe do Mr Erukh He smiles and stretches out both hands He needs money but he knows it will just seep away again This is the man who deals with the paperwork relating to the detainees who have been sitting for months in Pavshino s huts In previous years his office has only responded positively to around two dozen applications In 2006 not a single one was accepted Over a period of nine months last year not one application was processed A Kafkaesque machine is in operation More and more refugees try to cross the border illegally to escape this system And even more are being caught Asylum seekers can be held at Pavshino for six months As soon as they are freed they are caught once more In this way some people spend more than two years in the camp without trial or judicial control Once they are out of the camp many put their fate in the hands of farmers from the border villages who know secret paths through marshland or over rivers and need to earn a bit extra These adventures often end in death Last winter border guards found a Chechen woman in the woods cradling her three children all frozen to death Such news rarely gets into the western European press but these deaths are almost a daily staple here in the Slovakian Ukrainian border region Local journalists in the border town of Uzghorod say that the villagers talk about snowdrops when they find the corpses in spring UNHCR spokesperson Natalia Prokopchuk adds there is a fear of foreigners and that the farmers are afraid of foreign diseases Uzghorod is a town of shabby high rise estates unfinished buildings crumbling villas potholed roads and pensioners who sift through the rubbish In a small municipal building resides Victoria Kovach She introduces herself as the Chief Specialist of the immigration police The sunlight that filters through the thick curtains casts a shimmering blue over her office and the portrait of President Yushchenko who barely survived the attempt to poison him to death Ms Kovach is dressed in black Some African men sit outside her office Nor does she have an interpreter to understand these men At first sight it is easy to take her for a stern bureaucrat What Schengen has changed Ms Kovach speaks softly and starts off by telling her own story She had wanted to travel to Budapest to attend the funeral of a Hungarian relative A hundred days earlier this would have been no problem But now Schengen and the regime of European bureaucrats prevails Ms Kovach would have had to present the deceased s Hungarian documents to the Hungarian consulate along with pay slips a statement of her assets and character references She would have had sign a document to the effect that she would never apply for asylum in the EU She was also required to supply a formal obligation from her Hungarian relatives committing them to covering any costs Ms Kovach might occasion during her stay in the EU Of course it was impossible to submit all the papers in such a short period and she was unable to attend the funeral She says she feels cut off from the world both personally and professionally The Danish refugee committee had once again invited her to a

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  • » Reportagen » Florian Klenks Erkundungen «
    Oberösterreich habe kürzlich den Müllplatz vor dem Dorf nach Essen durchstöbert und sich verletzt Das ist die Wahrheit schwört Pfarrer Friedl Der Herr Pfarrer ist kommod sagte Arigona Zogaj als sie sich mit ihm erstmals der Öffentlichkeit stellte Nicht nur das Friedls Wirken zeigt was die Kirche in den Dörfern zu leisten imstande wäre wenn sie mehr Persönlichkeiten wie ihn auf die Kanzeln schicken könnte Das ist etwa diese Szene Als Friedl seine Frittatensuppe fertig gegessen hat steht ein dicker Mann vom Stammtisch auf Er wirkt wütend und sagt Pfarrer ich dank dir dass Du es den Politikern reinsagst Wir sind stolz auf dich Wenn du einmal weg bist dann werden die Leute sagen Unterm Friedl hätt s des net gebn Friedl zieht den Hut geht zurück ins Pfarrheim Ich verweigere euch die Weihe Hier arbeitet ein Mensch steht an seiner Bürotür Dahinter liegt seine liebevoll unordentliche Pfarrkanzlei In einer Ecke lehnt der Nikolostab aus Plastik an den Wänden kleben hunderte Fotos die ihm die Ungenacher in den vergangenen 30 Jahren geschickt haben Hochzeiten Taufen Begräbnisse Festmähler Feldmessen Bevor Pfarrer Friedl im Herbst 2007 auf dem Bildschirm auftauchte und über Würde und Menschlichkeit sprach hatte man es schon fast vergessen Pfarrer können dissidente Meinungsführer sein Friedl erzählt zum Beispiel diese Geschichte vom Kameradschaftsbund Als ein Kamerad einmal davon sprach dass man Zivildiener besser an die Wand stellen sollte drohte der Pfarrer Wenn ihr noch einmal so dumm redets verweigere ich euch die Weihe eures Kriegerdenkmals Es kleben auch Bilder von Flüchtlingen an Friedls Wand Polnische bosnische kosovarische afghanische Asylwerber hat er hier aufgenommen und alle sind sie noch irgendwie untergekommen Aber dieses Mensch sagt Friedl und zieht ein Bild von Arigona Zogaj hervor hat mir die Augen für die Feigheit in diesem Land geöffnet In so mancher Hinsicht gleicht das Leben des jungen Friedl ein wenig dem der Zogaj Kinder die Armut einer Nachkriegsgesellschaft der Kinderreichtum die Abhängigkeit von Spenden und der Widerstandsgeist gegen falsche Autoritäten Nur 18 Joch Grund beackerten Friedls Eltern nie hatten sie Geld Mit 14 Jahren mussten sich seine Geschwister als Mägde und Knechte selbst durchschlagen Nur den Josef schickten die Eltern nach Linz ins katholische Internat 400 Schilling kostete das ein kleines Vermögen 200 davon spendete eine Nachbarin 84 Kinder saßen in der ersten Klasse und lernten die strenge Welt der Patres kennen Der Unterricht war exzellent erzählt Friedl die Freiheit gering Im Internat lebte damals noch ein zweiter Josef der Pühringer Josef der heutige Landeshauptmann von Oberösterreich Friedl ging aufs Priesterseminar und rutschte in die Identitätskrise Er hatte es satt allerweil der Brave zu sein ließ sich die Haare wachsen schlich nachts raus um sich mit Linzer Künstlern zu treffen Ihr Kampf gegen österreichische Autoritäten faszinierte ihn Warum er überhaupt ein Diener Gottes wurde Fragen S mich nicht ich weiß es selbst nicht Er arbeitete zuerst in Steyr wo er in Barackensiedlungen eine Pfarre gründete Für die Arbeiterkinder schmiss er Partys im Pfarrheim Zu einer Zeit als die Reformer Kardinal König und Bruno Kreisky einander Respekt bekunden glich der junge Pfarrer Friedl mehr einem Sozialarbeiter denn einem Mann Gottes 1978 kommt Friedl nach Ungenach Er fällt gleich auf Mal setzt er sich an den roten Stammtisch dann es ist die RAF Zeit predigt er gegen Dorfbewohner die einen kleinen Hitler fordern Dann kommt eine vierfache Mutter zu ihm die gerade ihren Mann verloren hat Sie kommt immer wieder bis sie eines Tages bei ihm einzieht Dann schlitzen Mitbürger ihm die Reifen auf Friedl hatte während des Ausländervolksbegehrens eine schwarze Fahne gehisst Der Ruf des widerständigen aber geschätzten Priesters den Friedl über Ungenach hinaus bald hatte war wohl auch der Grund warum sein Handy im Oktober 2007 läutete Der Pressesprecher der ÖVP war am Apparat Ein Mädchen sei verschwunden es drohe mit Selbstmord sollte es abgeschoben werden Innenminister Günter Platter war in Bedrängnis Friedl zögerte nicht er tat worum die ÖVP ihn bat Plötzlich stand ein Auto vor ihm und der Mann hinter dem Steuer sagte mit fremdem Akzent Steigen Sie ein Friedl hatte Angst wie er heute sagt die Fahrt dauerte lange als der Fahrer an einem Parkplatz bei Wien hielt Ein zitterndes Mädchen kam gelaufen I bin d Arigona sagte es Sag Josef und net Pfarrer zu mir sagte er Beim Gottesdienst gab es Applaus Der Fall wurde zur Staatscausa sogar japanisches Fernsehen kam nach Ungenach das hatte nicht einmal Thomas Bernhard mit seinem gleichnamigen Roman geschafft Diskret empfing Friedl in jenen Tagen einen Gast nach dem anderen Einmal kam Schulfreund Pühringer und bedankte sich Dann meldete sich der Innenminister Beim Gottesdienst applaudierten die Leute ihrem Pfarrer Es hätte alles gut enden können Es gab Demos für die Zogajs und Jobzusagen eine Tante die das Dirndl versorgt sogar die Orts FPÖ und die Krone stimmten für die Zogajs Doch dann mauerte sich der unselige Platter ein Heinz Christian Strache zeigte Friedl wegen Schlepperei an Die ÖVP sagt Friedl ließ mich fallen Wilhelm Molterer und sein General Hannes Missethon dementierten später sogar je mit Friedl in Kontakt getreten zu sein Erst nachdem Friedl der ÖVP ein übles feiges Spiel vorwarf gab ein Sprecher alles zu Im Sommer verkündete Platter schließlich dass er Arigona Zogaj nach ihrem Schulbesuch abschieben wolle Kurz darauf wurde er Tirols Landesfürst Friedl saß mit Tränen in den Augen vor der Presse Arigona brach zusammen Ihre Mutter sagt Friedl versuchte sich die Pulsadern aufzuschneiden Im Fernsehen konnte man damals sehen wie Arigona mit ihren Brüdern auf oberösterreichisch übers Internet telefoniert Die sitzen heute noch immer jeden Tag in ihrem verrauchten kleinen Zimmer im Kosovo und warten dort auf ihre Heimkehr Wenn Friedl über sie spricht scheint er über seine eigene Kindheit zu sprechen Ich muss in den nächsten Tagen Geld in den Kosovo schicken sagt er Damit die Kleinen zu Weihnachten wenigstens eine Wurscht haben Kategorien Reportagen Tags 15 Okt 2008 Verrückt vor Trauer 16 Kommentare Er setzte sich über Richter weg er beschimpfte Flüchtlinge und wollte Sonderlager für Ausländer errichten Aber für Österreich ist mit Jörg Haider einfach nur ein

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