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  • » Verbrennflaggenindustrie, Teil 2 » Florian Klenks Erkundungen «
    2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der Woche 2013 KW 1 blog sektionacht at bei Die Unfreien Felix Andersen bei Die Unfreien mothman bei Der 278a kann bleiben Artikel Kategorien Impressum Reportagen Schnelle Glossen Texte für andere Medien Texte für den FALTER Texte für DIE ZEIT Wer ist Florian Klenk Archiv Wähle den Monat Oktober 2013 April 2013 März 2013 Februar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009

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  • » Drogenpolitik » Florian Klenks Erkundungen «
    von Richtern in DIE ZEIT 16 06 Kategorien Texte für DIE ZEIT Tags Drogenpolitik Justiz RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der Woche 2013 KW 1 blog sektionacht at bei Die Unfreien Felix Andersen bei Die Unfreien mothman bei Der 278a kann bleiben Artikel Kategorien Impressum Reportagen Schnelle Glossen Texte für andere Medien Texte für

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  • » Gute Wiener Journalisten im Netz » Florian Klenks Erkundungen «
    Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der Woche 2013 KW 1 blog sektionacht at bei Die Unfreien Felix Andersen bei Die Unfreien mothman bei Der 278a kann bleiben Artikel Kategorien Impressum Reportagen Schnelle Glossen Texte für andere Medien Texte für den FALTER Texte für DIE ZEIT Wer ist Florian Klenk Archiv Wähle den Monat Oktober 2013 April 2013 März 2013 Februar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar

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  • » Justiz » Florian Klenks Erkundungen «
    Vorwürfe verjährt Erst kürzlich meldeten sich neue Zeugen die Wallisch schwer belasteten Ist Österreichs Justiz also blind Ja lange Zeit war das so Der Zeitgeist ehemalige Nazis zu resozialisieren hatte eben auch die Richter und vor allem Laienrichter erfasst Eine Schande Doch in den letzten zehn fünfzehn Jahren gab es Bemühungen das rechte Auge sehend zu machen Spät gewiss aber immerhin Kategorien Texte für den FALTER Tags Justiz Nationalsozialismus SPÖ 28 Mai 2008 Das Mädchen und die Meute Keine Kommentare Wie der Fall Kampusch die Republik verändern könnte wenn die Politik das will für Falter Wie es Natascha Kampusch geht Müssen wir das wissen Eigentlich nicht Wir wissen schon genug und das was wir nicht wissen wollen berichtet täglich der Boulevard Man könnte Natascha Kampusch in Frieden lassen Doch jetzt hat sie wie sie selbst sagt die Seiten gewechselt am Sonntag startet ihre eigene Talkshow auf Puls 4 Sie hat die Medien vor allem als eine Meute erlebt und wird nun selbst zur Journalistin Sie wird Niki Lauda und andere prominente Österreicher interviewen Kampusch will Teil der österreichischen Fernsehfamilie werden Warum sie das tut Die Antwort ist einfach Natascha Kampusch will arbeiten sie will Geld verdienen vielleicht versucht sie auch ihrer Opferrolle zu entkommen Jetzt will sie tun was alle tun einen Beruf erlernen ihr Leben neu gestalten Doch Natascha Kampusch ist keine normale Bürgerin Mehr Kategorien Texte für den FALTER Tags Justiz Kronenzeitung Medien Menschenrechte Natascha Kampusch Rechtsanwälte 20 Mai 2008 Jäger von gestern Keine Kommentare Der parlamentarische Untersuchungsausschuss über das Innenministerium agiert maßlos und hat schon im ersten Monat erstaunlich viel enthüllt Eine erste Bilanz Der Rüstungsvermittler Alexander Graf Mensdorff Pouilly zum Beispiel Kabinettsmitarbeiter der Innenminister Strasser und Prokop lud er zur Jagd Nicht nur im Burgenland so enthüllte die Presse sogar im schottischen Luxusschloss Dalnagar ließ er die Sauen raus Oder Jörg Haiders Ex Werber die Eurofighter Lobbyisten Gernot und Erika Rumpold Irrtümlich erhielten sie vier Millionen Euro von einer Offshore Gesellschaft Die Erste Bank meldete die Transaktion dem Bundeskriminalamt Verdacht der Geldwäscherei Ein Russe habe versehentlich Geld aufs Konto überwiesen rechtfertigen die Rumpolds sich Mysteriös auch die Erzählungen der Kriminalbeamten der Soko Bawag Hurtig hatten sie kurz vor der Nationalratswahl 2006 nach Zahlungsflüssen der Bawag an die SPÖ zu fahnden Sie erstatteten Bericht an das Kabinett der Innenministerin Millionenkredite an SPÖ und ÖGB seien von der Bawag ohne Sicherheiten vergeben worden Liese Prokop persönlich informierte darüber den Aufdecker Alfred Worm Zumindest sagt das einer ihrer engsten Mitarbeiter am Rande des U Ausschusses zum Falter Ein Monat schon untersucht das Parlament die Vorwürfe des abgesetzten Chefkriminalisten Herwig Haidinger Von Intrigen Verrat und Freunderlwirtschaft wusste der zu berichten Vor einem Kraut und Rüben Ausschuss hatte die ÖVP gewarnt weil SPÖ und Opposition maßlos viele Agenden in den Ausschuss stopften und buchstäblich Tonnen an Akten anfordern Es kommt nun tatsächlich einiges durcheinander in diesem Untersuchungsausschuss der Missstände im ÖVP regierten Innenministerium aufdecken sollte Das Parlament das Geheimnisverrat klären sollte steht selbst im Verdacht Daten an Medien gespielt zu haben etwa im Fall Natascha Kampusch Und Haidinger steht nun wie Peter Pilz im Visier der Justiz wegen Geheimnisverrat Falschaussage und Verleumdung Man wolle ihn nun fertig machen klagt er Was er ausgelöst hat schmerzt die Konservativen Spenden Spezis und Spitzels Mehr Kategorien Texte für den FALTER Tags Herwig Haidinger Innenministerium Justiz Korruption Polizei Regierung Roland Horngacher 13 Mai 2008 Des Teufels Advokat Keine Kommentare Der Wiener Strafverteidiger Rudolf Mayer verteidigt die Amstettner Inzest Bestie Josef F Aus Überzeugung Ein Besuch am Stammtisch für Falter Foto Martin Fuchs Rudolf Mayer bestellt sich eine panierte Scholle Es ist zehn Uhr abends es war ein stressiger Tag heute hat er erstmals Josef F den Horrorvater im Gefängnis besucht CNN BBC Spiegel Bild und Reporter aus Bogota wollten Interviews Jetzt sitzt der Anwalt der Amstettner Bestie endlich in seinem Wiener Vorstadtwirtshaus wo ihn die Leute am Nebentisch mit Rudl grüßen anstatt ihn zu beschimpfen Draußen parkt sein silbernes Mercedes Coupé Rudi Mayer 60 ist Strafverteidiger und Boxer im Weltergewicht Er will den Namen seines Stammbeisls nicht in der Zeitung lesen Weil er in der Nähe wohnt und es schon vorgekommen ist dass Mandanten auf der Dacken stehen wie er das nennt Außerdem sind die Österreicher dieser Tage ziemlich aufgebracht Die Leut fragen mich zu was braucht so ein Orschloch auch noch einen Anwalt sagt Mayer Man möge ihn doch gleich zusammen mit Josef F hinrichten schrieb einer Vor wenigen Tagen druckte auch noch die Bild ein Foto von Mayer Daneben stand Dieser Anwalt verteidigt die Inzest Bestie Fast könnte man bei der Aufmachung des Texts glauben Rudi Mayer verteidige nicht nur Josef F sondern auch dessen Taten Die Kruste der Rechtsstaatlichkeit sagt er und zupft eine Gräte aus der Scholle ist schon noch sehr dünn bei uns Es sind die schwersten Verbrecher die Rudi Mayer anheuern Ihre Geschichten füllen die Chronikspalten und Mayer hat die Artikel im Wartezimmer seiner Kanzlei beim Grauen Haus dem Wiener Straflandesgericht an die Wand gehängt Da zeigt ihn zum Beispiel ein Foto mit der schwarzen Witwe Elfriede Blauensteiner die Anfang der Neunziger alte Männer vergiftete Mayer verteidigte auch jene Eltern die ihre Tochter Maria in eine Kiste sperrten Und dann war da noch dieser junge Bursch der seiner Mutter den Kopf abhackte um ihn in ein Schaufenster zu legen Wenn Medien diese Menschen als Teufel bezeichnen dann wird Rudi Mayer aktiv Nun macht der Fall Josef F den Mayer gegen Ende seiner Karriere auch außerhalb Wiens weltberühmt Boulevardreporter drängen sich in seiner mit Akten vollgestopften Kanzlei am Alsergrund Er kann ganz gut mit all den Presseleuten Sie duzen ihn er duzt sie denn sie brauchen einander Rudl bitte erzähl uns ein bissl was sagen sie dann Doch der Rudl bleibt hart er steckt den Journalisten nichts zu auch nicht wenn sie ihr Scheckbuch zücken Das würde den Anwaltsstand ruinieren Mayer sagt nur Herr F wirkt emotional angeschlagen Mehr Kategorien Texte für den FALTER Tags Justiz Rechtsanwälte Strafrecht 06 Mai 2008 Getötetes Recht 1 Kommentar Journalisten missachten die Rechte von

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  • » Horngacher & Grasser » Florian Klenks Erkundungen «
    ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der Woche 2013 KW 1 blog sektionacht at bei Die Unfreien Felix Andersen bei Die Unfreien mothman bei Der 278a kann bleiben Artikel Kategorien Impressum Reportagen Schnelle Glossen Texte für andere Medien Texte für den FALTER Texte für DIE ZEIT Wer ist Florian Klenk Archiv Wähle den Monat Oktober 2013 April 2013 März 2013 Februar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011

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  • » “Warm anziehen!” » Florian Klenks Erkundungen «
    zentrale staatliche Behörde abgewickelt werden die auf Dokumentensicherheit strengen Wert lege Im konkreten Fall habe die MA 11 keine Möglichkeit gehabt den äthiopischen Repräsentanten zu kontrollieren In anderen Worten Wenn ein in Wien kontrollierter Verein mit einem äthiopischen Vertreter eine Adoption begleitet kann Österreichs Bürokratie nur zuschauen Hiebl Deshalb brauchen wir ein Auslandsadoptionsgesetz Eric Agstner der Anwalt jener Familie die das verschacherte Mädchen adoptiert hat lässt diese Argumentation nicht gelten Die Behörden hätten strenger kontrollieren müssen Hinweise aus Diplomatenkreisen dass der Verein bei seinen Adoptionen etwa in Vietnam zumindest naiv an Kinderhändler gerate und es Zahlungen unter dem Tisch gegeben habe befänden sich seit 2001 in den Akten Die MA 11 überprüfte die Vorwürfe und hielt sie für gegenstandslos Vielleicht sollten die Verantwortlichen eine Veranstaltung besuchen die Ende Februar stattfindet Unter dem Titel Risiko Auslandsadoption wird dort über die Bereicherung von Mittelsleuten und über die Animierung von Frauen in armen Ländern gegen Entgelt ihre Kinder abzugeben unterrichtet Kostenbeitrag 68 Euro Anmeldung auf der Website von Family for You Kategorien Texte für den FALTER Tags Adoption Kinderhandel Korruption Kommentare 2 Trackbacks 0 Einen Kommentar schreiben Trackback Kornfeil 30 Januar 2008 12 39 1 Antwort Zitat Es ist bestürtzend all diese Pressemeldungen über Family for you zu lesen Leider hat sich keiner der Journalisten die Mühe gemacht auch zu erwähnen dass Family for you mehr als 350 Adoptionen ohne Probleme und nach den jeweils strengen gesetzlichen Vorgaben abgewickelt hat und dementsprechend vielen Kindern deren Zukunft in ihren Ursprungsländern Ungewiss gewesen wäre gegeben hat Weiters ist anzumerken dass durch diese Negativ Presse gegenüber Auslandsadoptionen den inzwischen hier lebenden Kindern die Integration sehr schwer gemacht wird Was können die Kinder dafür Es drängt sich die Frage auf ob es interessanter ist ein Negativ Beispiel so auszuschlachten als die vielen positven Beispiele aufzuzeigen und den Kinder als auch ihren neuen Familien eine faire Chance auf Integration zu geben Wir können beobachten dass im Zuge der aktuellen Berichterstattung andersfarbigen Adoptivkindern als auch deren Eltern verstärkt negativ begegnet wird Diese Entwicklung kann und sollte nicht Ziel von Journalisten sein TMK 14 Februar 2010 17 24 2 Antwort Zitat Kein einziges den Eltern unter diesen Umständen entrissenes Kind kann 350 problemlose Adoptionen gut machen Schwere Bindungsstörungen und ihre Folgen sind oft das Resultat Bisher keine Trackbacks Name benötigt E Mail wird nicht veröffentlicht benötigt Website Kommentare abonnieren ÖBB Aufstand der Architekten New York Times über Meine liebe Republik RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in

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  • » Adoption » Florian Klenks Erkundungen «
    Family for You und ihrem ins Visier der Justiz geratenen Anwalt vermittelt worden Man habe keine originalen Dokumente sogenannte Kebele Letters erhalten Man kenne auch eine Familie die ebenfalls ohne Dokumente adoptiert habe Wie kommen Eltern die ihre Adoptivkinder lieben und von ihnen geliebt werden dazu sich solche Sorgen machen zu müssen Mehr Kategorien Texte für den FALTER Tags Adoption Kinderhandel Korruption RSS Feed dieser Seite abonnieren Suche nach about Florian Klenk geb 1973 ist Journalist und Jurist Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt

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  • » Korruption » Florian Klenks Erkundungen «
    Vorzeige Filialleiter zum Bawag General hochgestiegen und nun als Ekel der Nation angeklagt 1 5 Milliarden Euro veruntreut zu haben das Jahreseinkommen von 50 000 durchschnittlichen Österreichern wie der Staatsanwalt penibel vorrechnet Nein Elsner wirkt nicht geknickt wie die anderen angeklagten Bawag Vorstände und er gibt sich zumindest am ersten Prozesstag bei Redaktionsschluss auch nicht überheblich Die karierte Golfhose die er noch im Parlament trug hat er in der Zelle gelassen Stattdessen feines mausgraues Tuch Ein wenig verströmt er die Aura eines stillen ahnungslosen ja fast verwirrten Großvaters der sich gerne in der französischen Villa um seine Familie kümmern würde anstatt hier mit gesperrten Konten vor Fotografen zu sitzen die vor ihm am Boden kriechen um seine grauen Socken abzulichten die in weißen Sandalen stecken Elsners Füße sind angeschwollen in der karibischen Hitze die draußen die Stadt lähmt eine Folge der Bypass Operation Sie sollten sehen wie er mit seinem Enkel spielt sagt sein Anwalt Als es um seinen Kontostand geht verwechselt Elsner sogar Millionen mit Milliarden Es ist eben nicht leicht für einen Pensionisten hier den Überblick zu behalten Vor allem wenn man minutenlang angeblitzt wird Ein Gerichtsdiener hatte nämlich kurz zuvor das Holzgatter geöffnet das den Zuschauerbereich von der Beschuldigtenbank trennt In kleinen Gruppen wurden die Kameraleute in das Gehege der neun Bawag Angeklagten und ihrer 15 Verteidiger geführt Erstaunlicherweise ersparte das Gericht Elsner die erniedrigende Vorführung in Handschellen der bei gewöhnlichen U Häftlingen noch immer üblich ist Eine entschuldigende Geste vielleicht Eine Medienrichterin hatte gerade festgestellt dass Elsner aufgrund eines gefälschten News Fotos das ihn angeblich im Porsche zeigt in U Haft kam Selbst die Instanz merkte gar nicht dass jemand anderer im Sportwagen saß und schrieb Fluchtgefahr in den Haftbefehl Nein Helmut Elsner wurde vom Boulevard nicht vorverurteilt sondern gedemütigt Es gab nicht nur Abstimmungen und immer wieder Volksjustiz über seine Schuld die Österreicher allen voran die Kärntner und ihr minimo lider hätten Elsner wohl am liebsten aus der Reha Klinik deportiert Einen schlechten Stil nennt das der junge Staatsanwalt Georg Krakow der selbst nach Elsners Verhaftung der hilfreichen SPÖ Justizministerin Maria Berger ewig lange im Blitzlicht die Hand schüttelte Gerichtsverfahren sind mit gutem Grund öffentlich In Österreich aber werden sie auch von und für die Öffentlichkeit gemacht Wen wundert solches Theater Zu anmaßend waren Elsners Auftritte und sein Versteckspiel in Frankreich zu historisch das Disaster das ihm angelastet wird Der Boulevard knickte nicht ein vor Elsners rüder Art das machte nur der legendäre Bawag Vorstand den er zusammenbrüllen und mit Millionenklagen bedrohen konnte Kritik hörte einer wie Elsner offenbar nicht so gerne Heute muss er sich ins Gesicht sagen lassen dass er seine Bank und damit den gesamten ÖGB fast zu Grunde gerichtet hatte Elsner und sein Vorstand hätten bei den sogenannten Karibik Geschäften unter listiger Umgehung sämtlicher Kontrollinstanzen dreimal auf Rot gesetzt und dem Spekulanten Wolfgang Flöttl fast 1 4 Milliarden Euro überantwortet Immer wurde das Geld verspielt Jedermann hält es für möglich dass auch Schwarz kommen kann sagt Krakow setzt er trotzdem dann sei auch der Schädigungsvorsatz gegeben Zu Beginn aus Ehrgeiz später aus Angst der Wahrheit ins Auge sehen zu müssen habe Elsner gespielt Der Vorstand wiederum habe alles abgenickt aus Angst aber auch aus krimineller Energie Selbst der angeklagte Wirtschaftsprüfer habe anstatt zu prüfen Elsner dabei assistiert die Verluste mit rechtlichen Tricks zu verheimlichen damit weitere Mittel nachgeschossen werden Und schließlich habe Elsner auch noch einen Bonus von rund 500 000 Euro sowie eine Pensionsabfindung betrügerisch ins Trockene gebracht In den kommenden Wochen werden die Bawag Vorstände ihre Version darlegen Die Anwälte deuten schon an in welche Richtung es gehen wird der Bawag Vorstand sei eine Familie gewesen die nur das Beste wollte und von Elsner gelegt wurde Ein Anwalt sagt Die Arbeiter wollten billige Kreditzinsen und hohe Sparzinsen von ihrer Bank Irgendwo musste das Geld ja verdient werden Eine sozialdemokratische Rentner Gemeinschaft also die heute selbstlos von schmalen ASVG Pensionen lebt ein paar Vorsorgewohnungen angespart hat und mit schmalen Sparbüchern auskommen muss wie viele der Beschuldigten erklären Elsner wiederum wird den Ball an den Aufsichtsrats Chef Günter Weniger spielen den Elektromonteur der es zum ÖGB Finanzchef gebracht hat und in alles eingeweiht gewesen sei Als mildernden Umstand macht Weninger seine Ahnungslosigkeit geltend Der Spekulant Flöttl wird sich damit verantworten dass er vor dem hohen Risiko seiner Geldgeschäfte im Kleingedruckten seiner Verträge warnte Zurück bleibt der ÖGB dem von den 3 2 Milliarden Euro Kaufpreis um den die Heuschrecke Cerberus die Bawag kaufte nur etwa 50 Millionen verblieben Der Rest ging für die Abdeckung der Altlasten drauf Alles also nur ein Spiel Das ist eine Version die die Anwältin des ÖGB in ihrem Plädoyer noch immer bezweifelt Sie hofft die Spur des Geldes aufnehmen zu können weil sie vermutet dass solche Summen nicht nur einfach verzockt wurden sondern vielleicht irgendwem zugespielt worden sein könnten Helmut Elsner hört diesen Worte gelangweilt zu Immer wieder blickt er auf seine geschwollenen Beine als ob nichts wäre Neben ihm am Boden steht eine buntkarierte Plastiktasche von Wolfgang Flöttl wie Pensionisten sie verwenden Es sieht fast so aus als ob die Rentner Gang anschließend noch ins Gänsehäufel gehen wollte Kategorien Texte für den FALTER Tags Bawag Gefängnisse Gerichtsreportage Justiz Korruption SPÖ 11 Jul 2007 Schön war s Keine Kommentare Warum Bawag Ankläger Ronald Schön einer der mächtigsten Wiener Staatsanwälte völlig überraschend demontiert wurde für FALTER Weil er seine Anklagen schnell präzise und schonungslos verfasste nannten sie ihn Staatsanwalt Kalaschnikow In seinem Büro im Wiener Landesgericht türmten sich die Akten der größten Wirtschaftsverbrecher Dahinter stand ein Piano Auf dem Klavier spielte Ronald Schön 63 gerne Mozart Zum Leidwesen meiner Zimmernachbarn wie der Opernenthusiast einmal gestand Die Zimmernachbarn haben nun Ruhe Vergangene Woche verschwand Schön in den Krankenstand Kurz zuvor wurde er als Leiter der sogenannten Wirtschaftsgruppe abgesetzt Man habe Schöns Treiben lange zugesehen sagt ein Kollege doch diesmal habe es der Ronni so richtig übertrieben Ein anderer Hofrat sagt Mir rutscht keine Träne aufs Gilet Endlich ist er weg Ronald Schön war bis vor kurzem der Chef

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