archive-com.com » COM » F » FLORIANKLENK.COM

Total: 518

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • » Spielchen spielen » Florian Klenks Erkundungen «
    Gleiskörper der Straßenbahn auf der Unteren Augartenstraße Richtung Augartenbrücke fuhr wurde ich von zwei jungen Verkehrspolizisten angehalten Einer umklammerte mit beiden Händen den Lenker meines Fahrrads der andere hielt sich im Hintergrund bereit im Bedarfsfall einzuspringen Ich kam mit einer Geldstrafe davon nach einem Ausweis wurde ich nicht gefragt den habe ich grundsätzlich nie bei mir denn ich gehe davon aus nicht in einem Polizeistaat zu leben Bei meinem letzten Besuch in Wien Ende April dieses Jahres bemerkte ich daß der Gleiskörper auf der Unteren Augartenstraße nach wie vor eine von Radfahrern stark frequentierte Route ist um die Augartenbrücke erreichen zu können In Richtung des zweiten Bezirks wird die Untere Augartenstraße als Einbahn geführt eine von der Einbahnregelung ausgenommene Spur für Radfahrer gibt es auf dieser eher schmalen Straße nicht Kurz nach dem Vorfall auf der Unteren Augartenstraße überquerte ich auf meinem Weg in die Presse Redaktion damals im zweiten und dritten Stock des Hotel Marriott am Parkring gelegen vom Ringradweg kommend im Schrittempo auf dem Zebrastreifen die Ringstraße Aus einem wartenden Polizeiauto wurde mir von einem jungen Polizisten spiegelnde Sonnenbrille hochgekrempelte Ärmel den linken Arm lässig über das heruntergekurbelte Seitenfenster gelehnt zugerufen No do fåhr ma oba net mit m Radl übern Zebrastrafn Owa natirlich Herr Inschpekta I fåhr do täglich mit m Radl wäu i hackl do Und weg war ich seelenruhig über den Vorplatz vor dem Seiteneingang des Hotel Marriott in Richtung des Abstellkammerls für Räder an der Rückseite des Gebäudes radelnd Die beiden Polizisten aus dem Auto konnten mir nur noch verduzt nachschauen die Ampel hatte in der Zwischenzeit wieder auf Grün geschaltet und hinter der Funkstreife warteten schon mehrere Autos In beiden Fällen waren die amtshandelnden Polizisten höchstens Anfang Dreißig und legten ein Verhalten und einen Umgangston an den Tag die mich unter anderen Umständen zum Beispiel als Gäste am Nebentisch im Kaffeehaus dazu veranlassen würden diese Herren nicht einmal zu ignorieren Erinnert sich noch jemand an den von Christian Spatzek gespielten Polizisten Sohn von Gitti Schimek im Kaisermühlen Blues Ich habe den Drehbuch Autor Ernst Hinterberger immer für seinen präzisen Blick auf Land und Leute bewundert Während meiner gesamten Zeit als Alltagsradler in Wien habe ich kein einziges Mal gesehen daß ein Verkehrspolizist wegen eines auf einem Radweg geparkten Autos oder bedrohlich weit auf die Radspur ragender Türen eines den Radweg als Ladezone mißbrauchenden Autofahrers interveniert hätte Wenn die Wiener Polizisten tatsächlich nichts Besseres zu tun haben als sich um Radfahrer zu kümmern die in einer eher ruhigen Gegend wie der Venediger Au in der Leopoldstadt widerrechtlich keine Frage eine auf Rot stehende Ampel überqueren und damit hauptsächlich sich selbst gefährden kann man der Wiener Polizei und der ganzen Stadt nur gratulieren Ich schlage vor derart unterbeschäftigte Beamte in Seminare zu schicken in denen ihnen der Umgang mit jenen Menschen beigebracht wird aus deren Steuern ihre Gehälter Uniformen seit dem letzten Redesign fatal an Red Bull erinnernden Einsatzfahrzeuge und vielleicht auch ihre spiegelnden Sonnenbrillen finanziert werden Werner michael 29 Juni 2007 01 41 3 Antwort Zitat wird s nicht fad herr klenk sie schreiben selbst eine routineamtshandlung die durch das verhalten ihrer kollegin ausgeufert ist ihre kollegin die nicht bereit ist eigenes fehlverhalten einzugestehen die sich präpotent verhält indem sie ihre spiegevisitenkarten vorweist anstatt ihren mitgeführten führerschein vorzuzeigen ihre kollegin die eine naivität vorspielt die schon lachhaft ist lustig der polizei zuempfehlen man möge doch in ihrem büro anrufen um ihre identität feststellen zu können sie werde den betrag überweisen ist das verhalten ihrer kollegen absicht oder wirklich grenzenlose naivität was erwartet sich ihre kollegin wenn sie sich weigert zur identitätsfeststellung mitzufahren salutierende polizisten die auf der stelle umdrehen und sagen tut uns leid frau spiegeljournalistin für die unanehmlichkeiten wir kapitulieren glauben sie nicht auch dass das trotzverhalten ihrer kollegin erst zur eskalation zur anwendung von körperkraft geführt hat wenn ich es nicht besser wüsste dann würde ich sie herr klenk als äußerst naiv bezeichnen die fehler sind hier sicher nicht bei der polizei zu suchen sondern liegen im verhalten ihrer kollegin in der uneinsichtigkeit und der präpotenz dieser frau ja und ich gebe es zu ich würde mich freuen wenn die dame bei gericht eine kleine strafe ausfassen würde für ihr verhalten dass jeglichen guten sitten widerspricht Werner Berghofer 2 Juli 2007 00 52 4 Antwort Zitat Ich war seit ungefähr meinem zehnten Lebensjahr beinahe täglich mit dem Fahrrad in Wien unterwegs auch bei Schlechtwetter Die Straßenverkehrsordnung wurde von mir in meinem eigenen Interesse peinlich genau eingehalten von den Autofahrern weniger Zu dieser Zeit gab es noch kein großzügig ausgebautes Netz an Radwegen wie heute Wenn meine Freunde und ich als Kinder mit unseren Fahrrädern in die Hauptallee wollten mußten wir den vierspurigen Kreisverkehr am Praterstern befahren Wir haben das alle ohne Unfälle überstanden fast bin ich versucht zu sagen eben weil es damals fast keine Radwege gab in Wien Irgendwann in den Achtziger Jahren wurden die Vorteile des Radfahrens im städtischen Nahverkehr offenkundig Wenn ich mich nicht irre sind über 70 Prozent der mit dem Auto in der Stadt zurückgelegten Wege kürzer als fünf Kilometer in den meisten Autos sitzt nur eine Person Die an sich erfreuliche Folge dieser Erkenntnis in Wien wurde mehr mit dem Rad gefahren das Radwegenetz wurde ausgebaut wenn auch mitunter nicht sehr überlegt und sinnvoll Ein beachtlicher Teil der Radfahrer ignoriert Verkehrszeichen und Ampeln und fährt teilweise mit recht hoher Geschwindigkeit unbeschwert auf Gehsteigen Würden auch nur wenige Autofahrer ähnlich ignorant und rücksichtslos fahren käme es zu unvorstellbaren Gemetzeln auf Wiens Straßen Nach wie vor respektiere ich rote Ampeln und fahre im Schrittempo neben anhaltenden Straßenbahnen auch wenn mir dabei gelegentlich andere Radfahrer ans Hinterrad auffahren und ich dafür beschimpft werde wie neulich in Innsbruck Als ich in Wien widerrechtlich keine Frage auf dem Gleiskörper der Straßenbahn auf der Unteren Augartenstraße Richtung Augartenbrücke fuhr wurde ich von zwei behende aus einem Polizeiauto springenden jungen Verkehrspolizisten angehalten Breitbeinig vor mir stehend umklammerte einer mit beiden Händen den Lenker meines Fahrrads der Kollege hielt sich im Hintergrund bereit Ich

    Original URL path: http://www.florianklenk.com/2007/06/27/spielchen-spielen/trackback/index.html (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • » Eine Wurfkamera » Florian Klenks Erkundungen «
    Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der Woche 2013 KW 1 blog sektionacht at bei Die Unfreien Felix Andersen bei Die Unfreien mothman bei Der 278a kann bleiben Artikel Kategorien Impressum Reportagen Schnelle Glossen Texte für andere Medien Texte für den FALTER Texte für DIE ZEIT Wer ist Florian Klenk Archiv Wähle den Monat Oktober 2013 April 2013 März 2013 Februar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni

    Original URL path: http://www.florianklenk.com/2006/09/13/eine-wurfkamera/trackback/index.html (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • » Reportagen » Florian Klenks Erkundungen «
    wollte ihn angeblich als V Mann anwerben und boykottierte sodann Kurnaz Einreise nach Deutschland Der U Ausschuß in Deutschland wird sich um den Fall kümmern Kategorien Reportagen Tags CIA Islamismus Justiz Terror USA 24 Mrz 2006 Das Schwimmbad am Zuckerhut Keine Kommentare Vermutlich das schönste Schwimmbad der Welt Aufgenommen von Veronika Hofinger am Rande einer Autobahn in Rio de Janeiro Hier gehts zu meiner Reportage aus Rio Mehr Kategorien Reportagen Tags 22 Mai 2005 Kurt Vorhoferpreis an mich hurra Keine Kommentare Hier die Pressemeldung Kurt Vorhofer Preis und Robert Hochner Preis überreicht Bundespräsident Heinz Fischer lud Preisträger in die Hofburg Wien Florian Klenk Redakteur der Stadtzeitung Falter ist am Dienstag mit dem renommierten Kurt Vorhofer Preis für Politikjournalismus ausgezeichnet worden Eine Premiere feierte der Robert Hochner Preis für herausragende journalistische Leistungen in elektronischen Medien der an Andreas Pfeifer ORF Korrespondent in Rom ging Beide Auszeichnungen wurden von Bundespräsident Heinz Fischer überreicht Fischer verwies auf den wesentlichen Stellenwert von Qualitätsjournalismus für das Funktionieren des demokratischen Systems Er freute sich zugleich die Crème de la crème des österreichischen Journalismus bei der Preisverleihung in der Wiener Hofburg begrüßen zu können Klenk stehe in exponierter Weise für unbestechlichen Journalismus begründet die Jury ihre Entscheidung Er setzt sich insbesondere für die Einhaltung rechtsstaatlicher Prinzipien in der Strafjustiz und im Flüchtlingswesen ein und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Zivilgesellschaft Klenk sei das selten gewordene Beispiel für kompetenten Aufdeckungsjournalismus bei gleichzeitiger stilistischer Sicherheit und lasse sich von niemanden vereinnahmen Pfeifers Arbeit wurde von der Jury für ihre Souveränität in Wort und Bild gewürdigt Er verstehe es komplizierte Zusammenhänge zu erfassen und einfach zu erklären ohne jemals banal zu werden Pfeifers hohes sprachliches Niveau und seine oft unkonventionelle Umsetzung machen seine Fernsehbeiträge herausragend Auch im Radio gelinge es ihm über Italien und den Vatikan so zu berichten dass im Kopf der Zuhörer ein lebendiges Bild entstehen kann Für Klenk gilt die Auszeichnung auch seiner journalistischen Heimat dem Falter betonte er Es ist nicht mehr selbstverständlich dass man wochenlang Missständen nachgeht und sie analysiert Journalisten müssten bissig und nicht verbissen sein dafür brauche es aber auch Gedankenfreiheit in den Redaktionen Ein Journalist müsse dem Herdentrieb widerstehen sagte Pfeifer in seiner Dankesrede Er wolle künftig den sanftmütigen Agnostizismus Robert Hochners in seiner Arbeit einfließen lassen Dieser habe gezeigt wie sich Journalisten mit Ironie gegen falsche Allmachtsgefühle wappnen könnten so Pfeifer Beide Preise sind mit je 7 200 Euro dotiert Der Kurt Vorhofer Preis wird von der Journalistengewerkschaft in Kooperation mit der Kleinen Zeitung und dem Verbund verliehen Namensgeber ist der 1995 verstorbene Kurt Vorhofer der viele Jahre lang stellvertretender Chefredakteur und Leiter des Wien Büros der Kleinen Zeitung war 2004 war die Auszeichnung an Hans Rauscher gegangen Der Robert Hochner Preis wurde heuer erstmalig in Gedenken an den 2001 verstorbenen ORF Anchorman verliehen und ebenfalls von der Journalistengewerkschaft organisiert und vom Verbund gestiftet Schluss ks lm sw Kategorien Reportagen Tags 03 Nov 2002 Foto von Florian Klenk Keine Kommentare Kategorien Reportagen Tags Neuere Einträge RSS Feed dieser Seite abonnieren

    Original URL path: http://www.florianklenk.com/category/reportagen/page/5/index.html (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • » Der letzte Sieg des Terrors » Florian Klenks Erkundungen «
    bei der 1988 alle 259 Insassen und elf Menschen am Boden ums Leben ge kommen waren bekannten sich Abu Nidals Leute Sechs Tote waren auch in Österreich zu beklagen Neben den Anschlägen auf die Wiener Synagoge und den Flughafen geht die Ermor dung des Israel freundlichen Wiener SPÖ Stadtrats Heinz Nittel im Jahr 1981 auf Abu Nidals Konto Abu Nidals Terrorgruppe so hält das Wiener Strafgericht heute fest war wie ein Kon zern organisiert Da gab es ein Sekre tariat eine Nachrichtenabteilung und eine Finanzabteilung die das Geld für all die Anschläge beschaf fen sollte Hier kommt die Sanfte ins Spiel Sie soll nämlich keine ahnungs lose Hausfrau sondern die Gattin von Samir Najmeddin sein des Finanzbe schaffers und Vertrauten Abu Nidals Durch Waffengeschäfte mit der DDR und mittels Immobiliendeals im kom munistischen Warschau soll der das Geld für Abu Nidal beschafft haben so das Gericht Najmeddin legte es auf Konten westeuropäischer Ban ken etwa der Länderbank in Wien Als Geldboten fungierten wie so oft bei Abu Nidals Leuten die Ehefrauen der Terroristen in diesem Fall soll es die Sanfte gewesen sein Nur weni ge Monate nachdem in Wien Heinz Nittel ermordet und auf Juden in Wiens Synagoge geschossen worden war eröffnete sie das Konto auf der Länderbank Ihr Ehemann Najmeddin bestreitet heute vehement der Finanzverwal ter Abu Nidals gewesen zu sein wie dies etwa in Berichten des US Ge heimdienstes CIA oder nun in Schrift sätzen der Staatsanwaltschaft Wien behauptet wird Er sei ein anständiger Geschäftsmann sonst nichts Eine französische Zeitung die Gegentei liges schrieb verklagte er mit Erfolg Doch spätere Untersuchungen der Schweizer Staatsanwältin Carla del Ponte der späteren Chefanklägerin von Slobodan Milosˇevic am Kriegs verbrechertribunal in Den Haag zeigten dass Najmeddin regen Kon takt zu Abu Nidals Familie pflegte mal überwies er fünf Millionen Dollar von einem Schweizer Konto an dessen Frau Hiyam Ali Al Bitar dann griff er auf Konten von Abu Nidals Toch ter Nadij Al Bitar zu Die lebte in den 90er Jahren übrigens mit ihrem bosni schen Mann unbehelligt in Wien Al sergrund ehe sie nach Bosnien zog Die Sanfte saß also jetzt im Wiener Untersuchungsgefängnis an der Lan desgerichtsstraße und wies alle Schuld von sich Betreut wurde sie von Farid Rifaat jenem ägyptischen Anwalt der einen Synagogen Attentäter vertrat Rifaat bot eine Kaution von 500 000 Schilling an sollte seine Mandantin freigelassen werden Die Sanfte wer de selbstverständlich beim Prozess er scheinen versicherte er Das Gericht willigte ein und gab Halimeh sogar ihren Pass zurück Sie übersiedelte in eine Wiener Pension und ward nie wieder gesehen Der Terrorprozess gegen sie ruht Meine Mandantin würde ja gerne kommen doch sie lebt in Libyen und darf nicht ausreisen sagt Rifaat Nun schickt ihr die Justiz auch noch das Geld nach Die Abu Nidal Truppe habe zwar zwei fellos die Verfügungsmacht über das Wiener Bankkonto gehabt so das Ge richt Doch die Terrortruppe habe sich in Luft aufgelöst Die Terroristen von einst seien nun als Privatleute anzu sehen von denen keine Terrorgefahr mehr ausgehe so

    Original URL path: http://www.florianklenk.com/2008/08/26/der-letzte-sieg-des-terrors/trackback/index.html (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • » Barth Online » Florian Klenks Erkundungen «
    er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der Woche 2013 KW 1 blog sektionacht at bei Die Unfreien Felix Andersen bei Die Unfreien mothman bei Der 278a kann bleiben Artikel Kategorien Impressum Reportagen Schnelle Glossen Texte für andere Medien Texte für den FALTER Texte für DIE ZEIT Wer ist Florian Klenk Archiv Wähle den Monat Oktober 2013 April 2013 März 2013 Februar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009

    Original URL path: http://www.florianklenk.com/2008/03/07/barth-online/trackback/index.html (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • » New York Times über “Meine liebe Republik” » Florian Klenks Erkundungen «
    und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter Für seine journalistische Arbeit wurde er u a mit dem Kurt Vorhofer Preis dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der Woche 2013 KW 1 blog sektionacht at bei Die Unfreien Felix Andersen bei Die Unfreien mothman bei Der 278a kann bleiben Artikel Kategorien Impressum Reportagen Schnelle Glossen Texte für andere Medien Texte für den FALTER Texte für DIE ZEIT Wer ist Florian Klenk Archiv Archiv Wähle den Monat Oktober 2013 April 2013 März 2013 Februar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März

    Original URL path: http://www.florianklenk.com/2008/01/14/new-york-times-uber-meine-liebe-republik/trackback/index.html (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • » Family for You: erste Konsequenzen » Florian Klenks Erkundungen «
    für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der Woche 2013 KW 1 blog sektionacht at bei Die Unfreien Felix Andersen bei Die Unfreien mothman bei Der 278a kann bleiben Artikel Kategorien Impressum Reportagen Schnelle Glossen Texte für andere Medien Texte für den FALTER Texte für DIE ZEIT Wer ist Florian Klenk Archiv Wähle den Monat Oktober 2013 April 2013 März 2013 Februar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar

    Original URL path: http://www.florianklenk.com/2008/01/10/family-for-you-erste-konsequenzen/trackback/index.html (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • » Die Polizeihodenverordnung » Florian Klenks Erkundungen «
    Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt 2007 und 2008 war Klenk investigativer Journalist des Jahres Klenk unterrichtet Recherche an der Fachhochschule für Journalismus in Wien Kontakt klenk falter at tags Arigona Zogaj Asyl Asylpolitik Bawag Blogger BZÖ Deutschland FPÖ Frauenhandel Gefängnisse Grüne Guantanamo Herwig Haidinger Innenministerium Islam Islamismus Justiz Justiz Akten Justizministerium Jörg Haider Karl Heinz Grasser Kirche Korruption Kronenzeitung Kärnten Medien Menschenrechte Murat Kurnaz Natascha Kampusch Nationalsozialismus ORF Polizei Pressefreiheit Rechtsanwälte Rechtsextremismus Regierung Roland Horngacher SPÖ Strafrecht Terror Terrorismus USA Walter Meischberger Österreich ÖVP Neue Artikel Fall Haselsteiner wie das Gericht die Korruptionsermittler stoppte Fall Kampusch das Versagen der Medien Das Wiener Schandurteil Suntingers heile Welt Der gläserne Staat und seine Feinde Die Söldner vom Kohlmarkt Die Unfreien Wir Wachhunde und Straßenköter Ernst der Film Unschuldsvermutung und Pressefreiheit Neue Kommentare Volkmar Leisser bei Das Wiener Schandurteil oh verzeihung bei Das Wiener Schandurteil Mothman bei Suntingers heile Welt franz Schmidthuber bei Die Söldner vom Kohlmarkt Hubert Bergmair bei Die Söldner vom Kohlmarkt Susanne V bei Wir Wachhunde und Straßenköter Susanne V bei Die Unfreien Links der Woche 2013 KW 1 blog sektionacht at bei Die Unfreien Felix Andersen bei Die Unfreien mothman bei Der 278a kann bleiben Artikel Kategorien Impressum Reportagen Schnelle Glossen Texte für andere Medien Texte für den FALTER Texte für DIE ZEIT Wer ist Florian Klenk Archiv Wähle den Monat Oktober 2013 April 2013 März 2013 Februar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010

    Original URL path: http://www.florianklenk.com/2007/12/02/die-polizeihodenverordnung/trackback/index.html (2016-02-11)
    Open archived version from archive