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  • IASB-Sitzung — 19. - 20. Januar 2016
    gebe Ein Boardmitglied gab an dass es Schwierigkeiten mit dem Konzept von ähnlicher Rentabilität habe dass es das Wesen von Versicherung ausmache dass unterschiedliche Verträge zu unterschiedlichen Ergebnissen in Bezug auf Ansprüche führen Ein anderes Boardmitglied schlug vor dass der Stab Beispiele dazu zur Verfügung stellen sollte was mit ähnlicher Rentabilität gemeint sei Vorläufige Entscheidung Der Board stimmte einstimmig für die Empfehlung des Stabs Zweite Frage Grad der Aggregierung für die Zuweisung der vertraglichen Dienstleistungsmarge Der Stab hielt fest dass man ein drittes Kriterium aufgenommen habe dass Verträge derselben Gruppe angehören würden wenn sie zu ähnlichen Zeitpunkten endeten Zwei Boardmitglieder hielten fest dass sie nicht der Meinung seien dass es dieses zusätzliche Kriteriums bedürfe Eines dieser Mitglieder gab an dasss es es vorziehen würde wenn die Vorschrift prinzipienbasierter sei So müsse wenn die Zuweisung dafür sorge dass die vertragliche Dienstleistungsmarge zum Ende der Periode die Gewinne aus allen verbleibenden Verträge widerspiegele so müsse gelten dass bei einem Enden oder Verfallen aller Verträge in der Periode die vertragliche Dienstleistungsmarge gleich null sein In der folgenden Diskussion schien sich herauszuschälen dass das dritte Kriterium nicht viel beiträgt dass die Zielsetzung wichtig sei und dass der Mechanismus mit dem die Zielsetzung erreicht wird offen bleiben sollte Der Stab stimmte zu dass sich die vertragliche Dienstleistungsmarge nur auf laufende Verträge bezieht und dass strenge Kriterien nicht erforderlich seien um das Bilanzierungsziel zu erreichen Der Rest der Erörterung dieses Themas wurde verschoben um dem Stab die Gelegenheit zu geben das dritte Kriterium neu zu formulieren Grad der Aggregierung Addendum Addendum zu Agendapapier 2A Dieses Papier wurde am zweiten Sitzungstag nachgereicht um die wesentlichen Ergebnisse vom ersten Sitzungstag zusammenzufassen Die Diskussionen hatten der Klarstellung gedient ob die Zielsetzung darin liegt die vertragliche Dienstleistungsmarge auf Einzelvertragsbasis zuzuweisen wobei Zusammenfassungen zu Gruppen gestattet seinsollen wenn die Zielsetzung weiterhin erfüllt ist In diesem Papier wird erörtert ob die Spezifizierung des Ziels der Zuweisung auf Einzelvertragsbasis Unternehmen dazu zwingen würde dieses so anzuwenden und ob gesonderte Leitlinien zu Gruppierungen erforderlich sind Im Papier wurde Flgendes empfohlen a Die Zielsetzung für die Zuweisung der vertraglichen Dienstleistungsmarge liegt darin die vertragliche Dienstleistungsmarge für einen einzelnen Vertrag in der Gewinn und Verlustrechnung auf die Art und Weise über die Deckungsperiode zu erfassen die am besten die Übertragung von Vertragsleistungen widerspiegelt Die bedeutet dass die vertragliche Dienstleistungsmarge für Verträge bei denen die Deckungsperiode abgelaufen ist vollständig in der Gewinn und Verlustrechnung erfasst sein muss b Unternehmen können Verträge zu Gruppen zusammenfassen wenn die oben genannte Zielsetzung weiterhin erreicht wird c Die Zielsetzung wird als erreicht angesehen wenn die folgenden Kriterien erfüllt sind Die Verträge in einer Gruppe weisen Zahlungsströme auf die ähnlich auf die wesentlichen Risiken in Bezug auf Betrag und zeitlichen Anfall reagieren und haben eine ähnliche erwartte Rentabilität bei Vertragsbeginn bemessen als Anteil der vertragliche Dienstleistungsmarge einer Prämie Die vertragliche Dienstleistungsmarge der Gruppe wird angepasst um die Laufzeit und den Umfang der Verträge die nach Ende der Periode verbleiben widerzuspiegeln Verschiedene Boardmitglieder erhoben Bedenken hinsichtlich des Verweises auf einen einzelnen Vertrag im ersten Kriterium und nicht auf eine Gruppe von Verträgen was missverstanden werden könne Der Stab erwiderte dass die Anpassung auf Gruppenebene vorgenommen würde aber die Zielsetzung gilt für jeden einzelnen Vertrag Allerdings sagte der Stab zu beim Entwurf des neuen Standards klarzustellen was beabsichtigt sei und es würden auch Beispiele zur Verfügung gestellt Die Boardmitglieder stellten klar dass im Versicherungsstandard unterschiedliche Grade der Aggregierung für unterschiedliche Zwecke gefordert werden Derselbe unterste Grad der Aggregierung könne aber müsse nicht für alle Zwecke genutzt werden Der Grad der Aggregierung für belastende Verträge würde beispielsweise durch die Kriterien in c 1 erfüllt Der grad der Aggregierung für die Bestimmung der Risikoanpassung kann sehr viel allgemeiner sein Einige Boardmitglieder gaben der Meinung Ausdruck dass es einen Unterschied bei der Bewertung und der Zuweisung gebe aber die Mitglieder sahen diesen Unterschied nicht Nach Meinung des Stabs ist es nicht erforderlich einzelne Verträge nachzuverfolgen aber die Gruppe muss angepasst werden wenn das Unternehmen zu der Erkenntnis gelangt dass unterschiedliche Verträge in der Gruppe ein unterschiedliches Verhalten aufweisen Einige Boardmitglieder zeigten sich zurückhaltend hinsichtlich eines klaren Verweises auf den einzelnen Vertrag in der Zielsetzung Sie wollten einzelner Vertrag oder Gruppe von Verträgen aufnehmen wobei die Gruppe die Bedingungen in c erfüllen würde Einige Mitglieder sahen jedoch die Kriterien in c als zu beschränkend an da sie als eindeutiges Beispiel gedacht sind die Aufnahme des Wortes Gruppe in die Zielsetzung ohne weitere Einschränkung könnte allerdings zu breit interpretiert werden Vorläufige Entscheidung Der Board war sich einig dass die Formulierungen überarbeitet werden müsse aber stimmte mit zwölf zu zwei Stimmen für die Empfehlung des Stabs dass die Zielsetzung der Zuweisung der vertraglichen Dienstleistungsmarge darin liegt sehr homogene Gruppen zu erreichen dass Gruppierung zulässig ist wenn diese Zielsetzung erreicht wurde und dass es ein eindeutiges Beispiel einer Gruppierung geben werde die definitiv die Zielsetzung erfüllt Dritte Frage Ausnahme für die Auswirkung von Regulierung Der Schwerpunkt der Diskussion zu Agendapapier 2A waren die Auswirkungen von Regulierung auf den Ansatz der vertraglichen Dienstleistungsmarge In dem Agendapapier war empfohlen worden dass die Auswirkung von Regulierung keinen Einfluss auf den Grad der Aggregierung zwecks Bestimmung belastender Verträge oder zwecks Bestimmung der vertraglichen Dienstleistungsmarge haben sollte Zu diesem Punkt gab es eine lebhafte Debatte So führen Gleichbehandlungsvorschriften beispielsweise dazu dass Versicherungen von weiblichen und männlichen Autofahrern dieselben Prämien fordern müssen auch wenn die Risiken unterschiedlich sind Daher subventionieren wirtschaftlich gesehen weibliche Fahrer männlich Fahrer auch wenn als Portfolio betrachtet dass Gesamtrisiko und die Gesamtrendite für den Fahrer dieselben bleiben In zwei getrennten Portfolien betrachtet wäre die vertragliche Dienstleistungsmarge der weiblichen Fahrer sehr viel höher während die vertragliche Dienstleistungsmarge der männlichen Fahrer zu einer Gruppe von belastenden Verträgen führen könnte Einige Boardmitglieder waren der Meinung dass dies Ergebniss nicht den wirtschaftlichen Gehalt widerspiegelt während andere der Meinung waren dass es sachgerecht sei die unterschiedliche Rentabilität der beiden Portfolien hervorzuheben Es gab auch Bedenken dass man definieren müsse was Regulierung sei wenn man Zugeständnisse für die Auswirkung von Regulierung machen würde Außerdem würden so nicht wünschenswerte Präzedenzfälle für andere Branchen geschaffen Vorläufige Entscheidung Der Board stimmte der Empfehlung des Stabs zu Dabei stimmten zehn Mitglieder für die Empfehlung und vier dagegen Bestimmung der Auswirkung von Ermessen im allgemeinen Modell Agendapapier 2B Dieses Papier galt den Auswirkungen von Ermessen auf teilnehmende Verträge die nicht die Definition direkt teilnehmender Verträge erfüllen auf die der Ansatz der variablen Gebühren anzuwenden wäre und die deshalb unter das allgemeine Modell fallen Teilnehmende Verträge enthalten oft Zahlungsströme die ein Unternehmen zu zahlen erwartet aber bei denen es Ermessen hat diese zu ändern Diese Zahlungsströme sind in den Erfüllungszahlungsströmen enthalten Änderungen in den Schätzungen ermessensbehafteter Zahlungsströme würden Anpassungen der vertraglichen Dienstleistungsmarge bewirken weil als auf künftige Leistungen bezogen betrachtet werden Im Entwurf von 2013 wurde schlicht das Prinzip festgehalten dass Änderungen von künftigen Leistungen Anpassungen der vertragliche Dienstleistungsmarge bewirken Bei der Sitzung im November 2015 erörterte der Board vier Weisen wie Änderungen die von Marktvariablen verursacht werden die in der Gesamtergebnisrechung gezeigt werden von solchen unterschieden werden können die in den ermessensbehafteten Kapitalströmem auftreten die eine Anpassung der vertraglichen Dienstleistungsmarge bewirken Bei der Sitzung hatte der Stab empfohlen den Markt als Messlatte zur Bestimmung der Auswirkung von Ermessen zu nutzen Einige Boardmitglieder hatten einen Ansatz vorgeschlagen bei dem zwei der vorgeschlagenen Sichtweisen kombiniert wurden Der Stab ist der Meinung dass ein solcher Ansatz von einem Unternehmen fordern würde bei Vertragsbeginn zu spezifizieren wie es sein Ermessen einschätzt Diese Spezifizierung würde dann genutzt um zwischen den Auswirkungen von Änderungen in Marktvariablen und Änderungen im Ermessen zu unterscheiden Unternehmen die unterschiedliche Spezifizierungen hinsichtlich des Ermessens angeben würden würden aus ähnlichen Verträgen unterschiedliche Ergebnisse ableiten aber der Stab ist der Meinung dass die unterschiedlichen Ergebnisse den Adressaten von Abschlüssen nützliche Informationen bieten können da diese Informationen die Sichtweise des Unternehmens in Bezug auf sein Ermessen widerspiegeln würden Der Stab ist der Meinung dass es zwei sorgfältig ausbalancierte gangbare Alternativen gibt Der Board wurde deshalb gebeten zu erwägen ob er a fordern möchte dass ein Unternehmen spezifiziert wie es die Auswirkung von Ermessen betrachtet was bedeuten würde sich auf das Prinzip im Entwurf von 2013 zu stützen oder b weitere Leitlinien verfassen möchte die besagen dass ein Unternehmen die Auswirkungen von Ermessen mit Bezug auf den Markt bestimmen muss Erörterung durch den Board Verschiedene Boardmitglieder zogen den zweiten Vorschlag vor dass ein Unternehmen die Auswirkungen von Ermessen mit Bezug auf den Markt bestimmen muss Ein Boardmitglied gab an dass es für die Adressaten von Abschlüssen nützlich sein würde die erwartete oder beabsichtigte Rendite zu erfahren Ein anderes Boardmitglied war der Meinung dass es in vielen Fällen möglich ist die Auswirkungen von Änderungen in Marktvariablen auf Erfüllungszahlungsströme zu identifizieren Vorläufige Entscheidung Der Board stimmte einstimmig für die Empfehlungen des Stabs Abzinsungssätze Unterrichtseinheit 19 01 2016 Diese Unterrichtseinheit ist Teil der Bemühungen hinsichtlich der Entwicklung eines möglichen Forschungspapiers zu Abszinsungssätzen Der Stab hat den IASB über seine Ergebnisse zu 1 der Methode der Bemessung des Barwerts insbesondere in Bezug auf Steuern 2 dem Ausweis von und den Angaben zu der Bemessung des Barwerts 3 dem Ziel der Barwertbemessung und die Erläuterung der Abweichung in Abzinsungssätzen und 4 dem Umfang von Barwertbewertungen in den IFRS unterrichtet Agendapapier 17A Agendapapier 17B und Agendapapier 17C sowie während der Sitzung ausgeteilte zusätzliche Unterlagen Überblick und Vorstellung der Sachverhalte In dieser Unterrichtseinheit hat der Stab den IASB über seine Ergebnisse zu folgenden Sachverhalten informiert Methode der Bemessung des Barwerts insbesondere in Bezug auf Steuern Ausweis von und Angaben zu der Bemessung des Barwerts Ziel der Barwertbemessung und Erläuterung der Abweichung in Abzinsungssätzen und Umfang von Barwertbewertungen in den IFRS In diesen Bereichen hat der Stab die folgenden Finanzberichterstattungsprobleme identifiziert die Methode für das Widerspiegeln von Steuern kann missverstanden werden und unklar sein was zu wesentlichen Auswirkungen und zusätzlichen Umsetzungskosten führen kann die uneinheitliche Verwendung des sonstigen Gesamtergebnisses und der Gewinn und Verlustrechnung in Bezug auf Barwertbewertungen macht Vergleiche schwierig uneinheitliche Angabevorschriften behindern Vergleiche es gibt einen Mangel an Klarheit in Bezug auf die Bewertungsziele in den einzelnen Standards und die Nichtabzinsung von latenten Steuern behindert die Vergleichbarkeit und kann wesentliche Auswirkungen haben Die Methode für das Widerspiegeln von Steuern kann missverstanden werden und unklar sein was zu wesentlichen Auswirkungen und zusätzlichen Umsetzungskosten führen kann Der Stab hat in diesem Bereich drei Sachverhalte identifiziert Die Bedeutung von Vorsteuersatz ist in den IFRS nicht deutlich erklärt was dazu führen kann dass der Vorsteuersatz eines Instruments verwendet wird das anders besteuert wird was zu einer Fehldarstellung führt Der Sachverhalt unterscheidet sich nicht davon Risiko aus einem Instrument widerzuspiegeln das ein anderes Risikoprofil aufweist Die Umwandlung von Vorsteuersätzen in Nachsteuersätze und umgekehrt ist nicht immer geradlinig und die Verwendung von Vereinfachungen kann zu Fehlern führen Die Vorschrift in IAS 36 nur Vorsteuerinputfaktoren zu verwenden ist mühevoll für Ersteller und scheint nicht notwendig Da es keine Aufzinsung gibt würde jede verwendete Methode dasselbe Ergebnis liefern IFRS 13 ist der einzige Standard in dem explizit gestattet wird entweder Vor oder Nachsteueinputfaktoren zu verwenden Die uneinheitliche Verwendung des sonstigen Gesamtergebnisses und der Gewinn und Verlustrechnung in Bezug auf Barwertbewertungen macht Vergleiche schwierig Der Stab ist zu dem Ergebnis gekommen dass Änderungen in den Abzinsungssätzen und Änderungen in Kapitalflüssen in Bezug auf Pensionen Rückstellungen und Versicherungsverträge unterschiedlich gehandhabt werden Darüber wird die Aufzinsung nicht immer als Zinsaufwand erfasst und wenn dies geschieht werden unterschiedliche Ausdrücke verwendet Uneinheitliche Angabevorschriften behindern Vergleiche Der Stab hat die verschiedenen Vorschriften für beizulegenden Zeitwerte IAS 19 IAS 36 IAS 37 und die jüngsten Vorschläge für Versicherungsverträge untersucht Die folgenden Angaben wurden nicht in allen Standards einheitlich gefordert verwendeter Abzinsungssatz Auswirkungen auf die Gewinn und Verlustrechnung in der Periode Sensitivitätsanalyse für Annahmen Vergleichszahlen und verwendete Methoden Es gibt einen Mangel an Klarheit in Bezug auf die Bewertungsziele in den einzelnen Standards Der Stab ist zu dem Ergebnis gekommen dass die Bewertungsziele in den einzelnen Standards abweichen woraus sich einige der Abweichungen in Abzinsungssätzen erklären lassen Zwei Sachverhalte wurden jedoch identifiziert In IAS 19 fehlt ein Bewertungsziel und die regelbasierten Leitlinien scheinen unvereinbar mit jeglichen Zielen Das Bewertungsziel in IAS 37 ist unklar was zu unterschiedlichen Interpretationen führt Dazu gehört auch die Frage ob das eigene Kreditrisiko in die Bewertung einzufließen hat Die Nichtabzinsung von latenten Steuern behindert die Vergleichbarkeit und kann wesentliche Auswirkungen haben Eine Bewertung auf Grundlage vergangener oder künftiger Kapitalflüsse die den Zeitwert des Geldes nicht widerspiegelt ist mit einer Bewertung die dies tut nicht vergleichbar Dennoch ist in den IFRS derzeit nicht gefordert den Zeitwert des Geldes in der Bewertung von latenten Steuern widerzuspiegeln Zweck der Sitzung Die Diskussion ist Teil einer möglichen Entwicklung eines Forschungspapier zu Abzinsungssätzen Der Board hat vom Stab vorgenommene Untersuchungen in einer Reihe ähnlicher Sitzungen eörtert und gibt Rückmeldungen dazu ob er der Meinung ist dass der Stab Sachverhalte im Zusammenhang mit Anzinsungssätzen sachgerecht aufgreift Der Board ist bei diesen Sitzungen nicht aufgefordert irgendwelche fachlichen Entscheidungen zu fällen Eröterung durch den Board Bevor die fachlichen Aspekte erörtert wurden bestätigte der Forschungsdirektor des IASB dass eine erste Durchsicht der Stellungnahmen zur Agendakonsultation ergeben hat dass Abzinsungssätze weiterhin ein Thema mit hoher Priorität für die Anwender seien Im Zusammenhang mit allgemeinen Sachverhalten schlug ein Boardmitglied vor klarzustellen dass das Finanzberichterstattungsproblem von IAS 36 sich nicht nur auf den Nutzungswert bezieht sondern auch auf den beizulegenden Zeitwert abzüglich Veräußerungskosten selbst wenn letzteres größtenteils durch IFRS 13 abgedeckt wird Im Hinblick auf die Frage wie Risiko widergespiegelt werden könne meinte ein Boardmitglied dass Anpassungen an den Kapitalflüssen oder den Sätzen zu stark vereinfachend sein könnten Es schlug vor in diesem Bereich weitere Analysen und Untersuchungen vorzunehmen Es würde interessiert sein zu erfahren wie Ersteller nach den gegenwärtigen Leitlinien Anpassungen in Bezug auf das Risiko vornähmen Die Methode für das Widerspiegeln von Steuern kann missverstanden werden und unklar sein was zu wesentlichen Auswirkungen und zusätzlichen Umsetzungskosten führen kann Der Projektleiter stellte ein Beispiel vor das wären der Sitzung ausgeteilt wurde Das Beispiel zeigte dass die Summe der Vorsteuerkapitalflüsse un Steuerkapitalflüsse abgezinst mit dem Nachsteuersatz zu dem gleichen Ergebnis führen wie nachsteuerkapitalflüsse die mit dem Nachsteuersatz abgezinst werden Verschiedene Boardmitglieder lehnten das Beispiel ab und es kam zu lebhafter Diskussion Viele von den Anmerkungen der Boardmitglieder bezogen sich auf die tatsächlichen Zahlen im Beispiel Daher schlug der Projektleiter vor Fragen im Zusammenhang mit dem Beispiel außerhalb der Boardsitzung zu adressieren Einige Boardmitglieder lehnten diesen Ansatz ab Man einigte sich auf den Kompromiss dass das Beispiel überarbeitet und bei einer späteren Sitzung dem Board noch einmal vorgestellt werden sollte Ein Boardmitglied regte an dass in dem beispiel zwischen verschiedenen Arten von Bewertung unterschieden werden sollte bspw Nutzungswert Instrumente die Anleihen ähneln etc Hinsichtliche des Vor bzw Nachsteuersatzes merkte ein Boardmitglied an dass die Ersteller den Steuersatz verwenden sollte der leichter zu beobachten ist Der Projektleiter erwiderte darauf dass theoretisch der Vorsteuersatz zwar leichter zu beobachten sei dass die Ersteller aber oft den Vorsteuersatz bestimmen indem der Nachsteuersatz künstlich angepasst wird Die uneinheitliche Verwendung des sonstigen Gesamtergebnisses und der Gewinn und Verlustrechnung in Bezug auf Barwertbewertungen macht Vergleiche schwierig Ein Boardmitglied schlug vor diesen Sachverhalt in das Projekt zu Primärabschlüssen zu verschieben In Bezug auf den Pensionssachverhalt merkte ein Boardmitglied an dass im Standard eindeutig festgehalten werde dass Aufzinsung Zinsaufwand wäre Der Projektleiter bestätigte dies hielt aber fest dass die Ausweisvorschriften in IAS 1 sehr allgemein seien was zu Abweichungen in der Praxis führe Uneinheitliche Angabevorschriften behindern Vergleiche Ein Boardmitglied stimmte dem Hinweis im Agendapapier nicht zu dass eine Überleitung der Eröffnungsbilanz auf die Schlussbilanz auf IAS 36 nicht anzuwenden sei Nach Meinung dieses Boardmitglieds sei diese anzuwenden da eine solche Überleitung des Nutzungswerts durchaus möglich sei Verschiedene Boardmitglieder antworteten dass dies eher eine Frage für IAS 16 als für IAS 36 sei da dies eine Überleitung der Buchwerts von Sachanlagen und nicht eine Überleitung des Nutzungswerts sei Nach kurzer Diskussion swar das erste Boardmitglied zwar weiterhin der Ansicht dass Überleitungen auf IAS 36 anzuwenden seien aber es stimmte zu dass diese an anderer Stelle abgedeckt würden Die Nichtabzinsung von latenten Steuern behindert die Vergleichbarkeit und kann wesentliche Auswirkungen haben Ein Boardmitglied war der Meinung dass die Abzinsung von latenten Steuern außerhalb des Umfangs des Projekts läge da dies damals eine bewusste Entscheidung gewesen und nicht übersehen worden sei Dieses Boardmitglied war der Meinung dass eine Überprüfung dieser Entscheidung nur in einem eigenen Projekt zu IAS 12 erfolgen könne Verschiedene Boardmitglieder stimmten einer Aussage zu dass der Umfang des Projekts zu Abzinsungssätzen bereits zu groß sei Der stellvertretende Vorsitzende hielt fest dass es eine pragmatische Entscheidung gewesen sei latente Steuern nicht abzuzinsen dass er aber nicht einsehen könne warum dies nicht im Projekt zu Abzinsungssätzen abgehandelt werden könne Ein Boardmitglied gab an dass es in der Praxis nicht durchführbar sei die Kapitalflüsse aus latenten Steuern zeitlich festzulegen Die Abzinsung latenter Steuern vorzuschreiben würde zu sehr viel höheren Kosten für die Ersteller führen die den daraus entstehenden Nutzen nicht aufwiegen würden Es wurden keine Entscheidungen gefällt Bewertung zum beizulegenden Zeitwert Bilanzierungsobjekt 20 01 2016 Der Board hat die Analyse der zum Entwurf ED 2014 4 Bemessung marktnotierter Beteiligungen an Tochterunternehmen Joint Ventures und assoziierten Unternehmen zum beizulegenden Zeitwert eingegangenen Stellungnahmen fortgesetzt Agendapapier 6A Agendapapier 6B und Agendapapier 6C Rückblick Der Board hat die Analyse der zum Entwurf ED 2014 4 Bemessung marktnotierter Beteiligungen an Tochterunternehmen Joint Ventures und assoziierten Unternehmen zum beizulegenden Zeitwert eingegangenen Stellungnahmen fortgesetzt Als der Board dieses Thema zuletzt im November 2015 erörterte wurde ihm auch eine Einschätzung vorgestellt wie viele Unternehmen möglicherweise von den Änderungen betroffen wären sowie die Ergebnisse des Austausches mit Bewertungsspezialisten Prüfungsgesellschaften Wertpapierregulierern ASAF und Stabmitarbeitern des FASB Der Zweck dieser Sitzung lag in den folgenden drei Punkten Erörterung der Rückmeldungen von Adressaten und Erstellern von Abschlüssen Agendapapier 6A Erörterung der Analyse akademischer Literatur des Stabs zu diesem Thema Agendapapier 6B und Vorschläge des Stabs für nächste Schritte Agendapapier 6C Analyse des Stabs und Empfehlungen In Bezug auf den ersten Sachverhalt gab der Stab zu verstehen dass auf Grundlage der Auswertung der eingegangenen Stellungnahmen die Mehrheit der Adressaten in erster Linie Anleger sich für PxQ aussprechen da sie der Meinung sind dass dies

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  • IFRS IC-Sitzung — 12. Januar 2016
    Gewährer im Rahmen einer Dienstleistungskonzessionsvereinbarung erfolgen fortsetzen Außerdem sollen sechs vorläufige Agendaentscheidungen finalisiert werden Tagesordnung für die Sitzung Dienstag 12 Januar 2016 12 00h 14 50h Einführung Administratives Protokoll der letzten Sitzung Finalisierung von Agendaentscheidungen IAS 39 IAS IFRS 9 Eingebettete Derivate bei negativem Zinsumfeld IFRS 9 Übergangsbestimmungen für Hedge Accounting IAS 32 Klassifizierung einer Schuld für vorausgezahlten Karten im Abschluss des Herausgebers IFRS 11 Neubewertung zuvor gehaltener Anteile IFRS 5 Zu welchem Grad können Wertminderungsverluste langfristigen Vermögenswerten einer Veräußerungsgruppe zugewiesen werden Ausweis von konzerninternen Transaktionen zwischen fortgeführten und aufgegebenen Geschäftsbereichen Andere Sachverhalt im Zusammenhang mit IFRS 5 IAS 12 Ansatz von latenten Steuern Fortsetzung der Erörterung bestehender Sachverhalte IFRIC 12 Zahlungen die im Rahmen einer Dienstleistungskonzessionsvereinbarung durch einen Betreiber gegenüber einem Gewährer erfolgen Administrativer Sitzungsteil Aktueller Stand der Arbeiten Die Arbeitspapiere für diese Sitzung finden Sie auf der Internetseite des IASB Zugehörige Themen Sitzungsreihe Sitzungen des IFRS IC 2016 Ressourcen IFRS Interpretations Committee Sonstige Sitzungen Zugehörige Nachrichten Endgültige EFRAG Stellungnahme zum Interpretationsentwurf zu Transaktionen in fremder Währung und im Voraus gezahlten Gegenleistungen 08 02 2016 Nächste Sitzung des EFRAG Boards 07 02 2016 Tagesordnung für die Februarsitzung des IASB 05 02 2016 Bericht von der Sitzung der Treuhänder der IFRS Stiftung im Januar 2016 05 02 2016 Zusammenfassung der DPOC Sitzung vom Januar 2016 05 02 2016 Tagesordnung für die Februarsitzung des IFRS Beirats veröffentlicht 05 02 2016 Alle zugehörigen Zugehörige Publikationen Stellungnahme von Deloitte zum Interpretationsentwurf zu Transaktionen in fremder Währung und im Voraus gezahlten Gegenleistungen 19 01 2016 Stellungnahme von Deloitte zum Interpretationsentwurf zur Bilanzierung von Unsicherheit in Bezug auf Ertragsteuern 19 01 2016 Stellungnahme von Deloitte zu einer vorläufigen Agendaentscheidung des IFRS IC IFRS 9 und IAS 39 Ausbuchung modifizierter finanzieller Vermögenswerte 19 01 2016 Stellungnahme von Deloitte zu einer vorläufigen Agendaentscheidung des IFRS IC IAS

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  • IASB-Sitzung — 15. - 16. Dezember 2015
    Papier über die Zusammenfassung der Ergebnisse der jüngsten Sitzung des IFRS Interpretations Committee Er wurde insbesondere auf die vorläufigen Agendaentscheidungen im Hinblick auf die Ausbuchung modifizierter finanzieller Vermögenswerte sowie variable Zahlungen im Zusammenhang mit Käufen von Vermögenswerten und Dienstleistungskonzessionen hingewiesen Eng umrissene Änderungen an IFRS 2 in Bezug auf Klassifizierung und Bewertung von Geschäftsvorfällen mit anteilsbasierter Vergütung Agendapapier 12A Der IASB hatte die vorgeschlagenen Änderungen bei seiner Sitzung im November 2015 erörtert Nach der Sitzung wurden Schritte unternommen um dieses eng umrissene Projekt abschließen zu können Auf Grundlage der einschlägigen Kriterien schlägt der Stab vor die Änderungen ohne erneute Veröffentlichung zwecks Stellungnahme zu finalisieren Der Stab schlug vor dass die endgültigen Änderungen die Entscheidungen von der Sitzung im November wie folgt widerspiegeln Die Auswirkung von Ausübungsbedingungen auf die Bewertung von in bar erfüllten anteilsbasierten Vergütungen Bei der Bilanzierung von einer in bar erfüllten Transaktion die eine Ausübungsbedingung beinhaltet ist der Ansatz zu verwenden der für die Bewertung von in Eigenkapitalanteilen erfüllten Transaktionen verwendet wird s Textziffern 19 21A von IFRS 2 Die Klassifizierung anteilsbasierter Vergütungen die ohne Steuereinbehalt erfüllt werden Nach den bestehenden Vorschriften Textziffer 34 von IFRS 2 sind solche Transaktionen in in bar erfüllte und und Eigenkapital erfüllte Komponenten zu zerlegen und die Bilanzierung würde für beide Komponenten getrennt erfolgen Der IASB hatte entschieden eine Ausnahme zu gewähren und die Vorschrift die Transaktion zu zerlegen zu streichen wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind Wenn eine Transaktion erfüllt wird ohne dass ein bestimmter Anteil von Eigenkapitalinstrumenten einbehalten wird um eine satzungsgemäße Steuereinbehaltungspflicht zu erfüllen ist die Transaktion in Gänze als in Eigenkapitalinstrumenten erfüllt zu bilanzieren Dies gilt allerdings nur wenn die Transaktion ohne Aufnahme des Merkmals der Erfüllung ohne Steuereinbehalt als in Eigenkapitaltiteln erfüllt bilanziert worden wäre Des Weiteren gälte diese Ausnahme nicht für Anteile die über den Steuereinbehalt hinaus einbehalten werden Die Bilanzierung von Modifizierungen von anteilsbasierten Vergütungstransaktionen von erfüllt in bar zu erfüllt in Eigenkapitaltiteln Angesichts der Tatsache dass IFRS 2 keine Leitlinien dazu zur Verfügung stellt wie in solchen Situationen zu bilanzieren ist hat sich der IASB entschlossen klarzustellen dass eine Änderung einer in bar erfüllten Transaktion in eine in Eigenkapitalinstrumenten erfüllte Transaktion dazu führt dass die in bar erfüllte Transaktion durch die Gewährung von Eigenkapitalinstrumenten ersetzt wird In einer solchen Situation basiert die Bewertung der Transaktion auf dem beizulegenden Zeitwert der gewährten Eigenkapitalinstrumente zum Änderungszeitpunkt die frühere Schuld wird ausgebucht und die in Eigenkapitalinstrumenten erfüllte Transaktion ist in dem Ausmaß im Eigenkapital zu erfassen zu dem bis zum Änderungszeitpunkt Leistungen erbracht wurden jegliche Differenzen zwischen der Schuld und dem im Eigenkapital erfassten Betrag sind sofort in der Gewinn und Verlustrechnung zu erfassen Der IASB hatte auch klargestellt dass die zur Verfügung gestellten Leitlinien auch in Situationen gelten in denen eine in bar erfüllte Zusage widerrufen oder erfüllt wird und Eigenkapitalinstrumente gewährt werden die das Unternehmen als Ersatz für die widerrufene oer erfüllte Zusage ansieht Der IASB wird gefragt werden ob er zustimmt dass die Änderungen ohne erneute Veröffentlichung zwecks Stellungnahme finalisiert werden ob es abweichende Meinungen gibt ob der IASB einem Zeitpunkt des Inkrafttretens am 1 Januar 2018 zustimmt und ob die Mitglieder der Meinung sind dass der erforderliche Konsultationsprozess eingehalten wurde Der Stab schlug vor im Januar 2016 den Abstimmungsprozess zu starten eine Veröffentlichung der endgültigen Änderungen wird Ende Februar 2016 erwartet Diskussion Alle Boardmitglieder stimmten zu die Änderungen ohne erneute Veröffentlichung und mit dem vorgeschlagenen Zeitpunkt der verpflichtenden Erstanwendung zu finalisieren Man zeigte sich zufrieden dass alle Konsultationsschritte eingehalten worden sind Kein Boardmitglied deutete eine Absicht an der Verlautbarung die Zustimmung zu verweigern Der Stab schlug vor mit dem Abstimmungsprozedere zum Entwurf im Januar 2016 zu beginnen mit dem Ziel einer Fertigstellung im Februar 2016 IAS 1 und die Klassifizierung von Schulden als lang oder kurzfristig Agendapapier 12B Der Stab legte in Agendapapier 12B eine Zusammenfassung und Analyse der eingegangenen Stellungnahmen und der bisherigen Einbindungsbemühungen vor Der IASB wurde gefragt ob er Fragen in Bezug auf die Analyse hat und ob weitere Untersuchungen notwendig sind bevor die Änderungen gegebenenfalls finalisiert werden Im Entwurf vom Februar 2015 waren einige Fragen enthalten zu denen jetzt Stellungnahmen und Antworten verfügbar sind Frage 1 Klassifizierung auf der Grundlage von Rechten zum Berichtsstichtag Im Entwurf war vorgeschlagen worden klarzustellen dass die Klassifizierung von Schulden als kurz oder langfristig auf Grundlage der Rechte erfolgt die am Berichtsstichtag vorliegen Um dies zu erreichen wurden vom IASB Formulierungsänderungen in IAS 1 vorgeschlagen zu denen auch die folgenden gehörten Ersetzen des Wortes Ermessen mit Recht in Textziffer 73 um diese an Textziffer 69 d anzugleichen explizite Aussage in diesen Textziffern dass nur Rechte die zum Berichtsstichtag bestehen Auswirkungen auf die Klassifizierung einer Schuld haben und Streichung des Wortes uneingeschränkt in Textziffer 69 d sodass kein uneingeschränktes Recht zu kein Recht wird Die wesentlichen Aussagen in den Stellungnahmen und sonstigen Befragungen waren die folgenden die Mehrheit der Befragten stimmt dem obigen Vorschlag a zu die meisten Befragten stimmten Vorschlag b zu aber einige schlugen vor dass sich Recht nur auf substantielle Rechte beziehen sollte und es gab gemischte Reaktionen auf obigen Vorschlag c Diskussion Die Diskussion im IASB drehte sich um die Notwendigkeit sicherzustellen dass das was man durch die Änderungen zu erreichen suche auch klar verstanden werde und dass eine weitere Prüfung der Vorschläge nutzbringend wäre Frage 2 Verknüpfung der Erfüllung einer Verpflichtung mit dem Abfluss von Ressourcen Der IASB hatte vorgeschlagen die Beziehung zwischen der Erfüllung einer Schuld und dem Abfluss von Ressourcen eines Unternehmens zu verdeutlichen indem IAS 1 69 hinzugefügt wird dass Erfüllung sich auf die Übertragung von Barmitteln Eigenkapitaltiteln oder sonstigen Vermögenswerten oder Leistungen an die Gegenpartei bezieht Die Mehrheit der Befragten unterstützte diesen Vorschlag Vier damit in Zusammenhang stehende Themen wurden auch aufgebracht a wenn der Zeitpunkt einer Erfüllung unsicher ist Ein kleiner Teil der Befragten bat um Klarstellung für Situationen in denen der Zeitpunkt einer Erfüllung unsicher ist Der Stab ist der Meinung dass IAS 37 ausreichend Leitlinien für solche Fälle bietet b Verlängerung und Refinanzierung Viele Befragte stimmten zu dass der Begriff Übertragung klarstellt dass eine Verlängerung von Schulden keine Erfüllung darstellt eine Refinanzierung aber schon c Wesen der Gegenpartei Der Stab empfiehlt als Reaktion auf eine eingegangene Anmerkung dass der IASB erwägen soll den Ausdruck an die Gegenpartei oder an ein von der Gegenpartei authorisiertes Unternehmen anstelle an die Gegenpartei zu verwenden d Aufnahme von Eigenkapital in die vorgeschlagene Formulierung Eine Reihe von Befragten waren der Meinung dass diese Aufnahme zu Verwirrung führt Der Stab beabsichtigt eine weitere Analyse vorzunehmen und dem IASB vorzustellen Diskussion Ähnlich wie bei Frage 1 drehte sich die Diskussion im Board um die Notwendigkeit klar zum Ausdruck zu bringen was man erreichen wolle und was das Endergebnis der Änderungen sei es sei wichtig festzulegen ob die dargestellten Informationen der Fälligkeit der Schuld oder deren Liquiditätswirkung folgen sollten Frage 3 Übergangsvereinbarungen Der Vorschlag dass jegliche Änderungen rückwirkend angewendet werden sollen wurde von der Mehrheit der Befragten unterstützt Sie waren der Meinung dass die Einheitlichkeit der Informationen unabdingbar sei obwohl Analysen ergeben hatten dass die vorgeschlagenen Änderungen die Merkmale der Änderung einer Schätzung aufweisen was prospektive Anwendung erfordern würde In vielen Stellungnahmen wurde hervorgehoben dass die Änderungen vermutlich Auswirkungen auf bestehende Praxis haben werden Deshalb empfiehlt der Stab dass alle gefällten Entscheidungen anhand der Geschäftsvorfälle geprüft werden sollten die in den Stellungnahmen genannt werden bevor die Änderungen finalisiert und veröffentlicht werden Diskussion Von Seiten des IASB gab es zu diesem Punkt keine Anmerkungen Der Stab schlug vor weitere Arbeiten zu den verschiedenen Fragestellungen sowie den erhaltenen Anmerkungen und Antworten durchzuführen Der IASB stimmte dem zu IFRS 9 und IAS 28 Bewertung langfristiger Beteiligungen Agendapapier 12C Agendapapier 12C bietet eine zusammenfassung der bisherigen Erörterung des Themas durch das IFRS Interpretations Committee Bei dem Sachverhalt geht es um das Zusammenwirken von IFRS 9 und IAS 28 insbesondere die Bewertung und die Wertminderung von langfristigen Beteiligungen an assoziierten Unternehmen und Joint Ventures die teil der Nettoinvestition sind Der IASB soll um seine Meinung gefragt werden wie mit dem Sachverhalt umgegangen werden soll In anderen Worten geht es also darum wie die Ausnahme vom Anwendungsbereich von IFRS 9 durch den IASB verstanden wird und ob in Abhängigkeit davon der IASB der empfohlenen alternativen Sichtweise des Stabs in Bezug auf die Bilanzierung von langfristigen Beteiligungen zustimmt Der Sachverhalt wurde aufgebracht weil an Mangel an Klarheit in Bezug darauf besteht ob eine solche Wertminderung unter IFRS 9 IAS 28 oder eine Kombination der beiden Standards fällt Für die Bilanzierung solcher langfristigen Beteiligungen wurden eine Reihe von Sichtweisen entwickelt Sichtweise A die Anteile fallen zur Gänze in den Anwendungsbereich von IFRS 9 vorbehaltlich einer Verlustzuweisung im Einklang mit IAS 28 Sichtweise B die Anteile fallen zur Gänze in den Anwendungsbereich von IFRS 9 vorbehaltlich einer Verlustzuweisung im Einklang mit IAS 28 und außerdem in den Anwendungsbereich von IAS 28 im Hinblick auf Wertminderung Sichtweise C die Anteile fallen zur Gänze in den Anwendungsbereich von IAS 28 und Sichtweise D die Anteile fallen für Klassifizierungs und Bewertungszwecke mit Ausnahme von Wertminderung in den Anwendungsbereich von IFRS 9 vorbehaltlich einer Verlustzuweisung im Einklang mit IAS 28 und in Bezug auf Wertminderung in den Anwendungsbereich von IAS 28 Die Ergebnisse von Befragungen haben ergeben dass die Mehrheit der Befragten der Meinung ist dass die Vorschriften unklar sind und dass daher alle der oben genannten Sichtweisen möglich sind Aus den gegenwärtigen Formulierungen in IAS 28 und IFRS 9 schließt der Stab dass Sichtweise D gewählt werden sollte Bei seiner Sitzung im September 2015 unterstützte das IFRS Interpretations Committee zum großen Teil diese Schlussfolgerung aber hielt fest dass eine eng begrenzte Änderung vorgenommen werden sollte um den Sachverhalt und das Zusammenwirken der beiden Standards klarzustellen Um das Problem des Zusammenwirkens zu adressieren hat der Stab eine alternative Sichtweise zu Sichtweise D entwickelt Nach dieser Sichtweise wird die langfristige Beteiligung einschließlich Wertminderung nach IFRS 9 bilanziert dies gilt vorbehaltlich einer Zuweisung eines Anteils der Verluste des Investitionsempfängers nach IAS 28 und die Beteiligung wird als Teil der Nettobeteiligung nach den Leitlinien in IAS 28 beurteilt Das Interpretations Committee hat diese Alternative bei seiner Sitzung im November erörtert und es ergaben sich gemischte Rückmeldungen Deshalb wurde der Sachverhalt jetzt dem IASB vorgelegt Diskussion Die Diskussion im IASB war lebhaft und in Teilen aufgeheizt Eine knappe Mehrheit der IASB Mitglieder 7 von 13 stimmte den Empfehlungen des Stabs zu insbesondere angesichts der Tatsache dass man den Sachverhalt mit dem alternativen Ansatz ohne eine Änderung von IFRS 9 behandeln könne und diese stattdessen an IAS 28 vorgenommen würde Jene Boardmitglieder die dem nicht zustimmten führen Paragraf IAS 28 34 und dessen Vorschrift an wonach Posten die faktisch Teil der Nettoinvestition sind als solche einzubeziehen und als Eigenkapital zu bilanzieren seien Sie konzedierten gleichwohl dass solche Umstände vermutlich eher selten aufträten Daneben wurden weitere Punkte aufgebracht die sich auf folgende Themen bezogen das längerfristige Projekt im Zusammenhang mit der Equity Bilanzierung und die Frage ob und wie der Sachverhalt damit adressiert werden könne sowie die Frage ob der vom Stab empfohlene Ansatz zu einer Doppelerfassung von Verlusten führen könne Schlussendlich sagten die Stabsmitarbeiter dass sie das Ergebnis der Diskussion an das IFRS Interpretations Committee zurückspiegeln wollten damit dieses erwägen könne welche Schritte man als nächstes ergreifen solle Definition eines Geschäftsbetriebs 15 12 2015 Der IASB hat folgende Fragen erörtert a Ist die Beurteilung ob im Wesentlichen der gesamte beizulegende Zeitwert der erworbenen Vermögenswerte in einem einzigen Vermögenswert oder einer Gruppe ähnlicher Vermögenswerte konzentriert ist notwendig und praktikabel b Gibt es Umstände unter denen der Erwerb einer Auslagerungsvereinbarung den Erwerb eines substantiellen Prozesses darstellt c Was sind die Auswirkungen der vorgeschlagenen Änderungen auf die vertikale Integrierung d Können Beispiele für Finanzinstitute und die Rohstoffindustrie aufgenommen werden Agendapapier 13 Agendapapier 13A Agendapapier 13B Aktueller Stand Bei der Sitzung im Oktober 2015 hatte der IASB vorläufig entschieden die Anwendungsleitlinien in Bezug auf die Definition eines Geschäftsbetriebs zu ändern und Änderungen an IFRS 3 vorzuschlagen die den vorgeschlagenen Änderungen des FASB entsprechen die Definitionen von IASB und FASB sind identisch Bei der Sitzung hatte der IASB gefragt ob diese Änderungen die praktischen Probleme adressieren würden die beim IFRS Interpretations Committee eingereicht worden waren Das Interpretations Committee erörterte die vorgeschlagenen Änderungen bei seiner Sitzung im November 2015 Die Mitglieder waren sich einig dass die Änderungen adressieren würden die beim Committee eingereicht worden sind Allerdings hatten sie einige Anmerkungen und Fragen zu den vorgeschlagenen Änderungen Die vier folgenden Fragen hat der Stab als die grundlegenden identifiziert Ist die Beurteilung ob im Wesentlichen der gesamte beizulegende Zeitwert der erworbenen Vermögenswerte in einem einzigen Vermögenswert oder einer Gruppe ähnlicher Vermögenswerte konzentriert ist notwendig und praktikabel Gibt es Umstände unter denen der Erwerb einer Auslagerungsvereinbarung den Erwerb eines substantiellen Prozesses darstellt Was sind die Auswirkungen der vorgeschlagenen Änderungen auf die vertikale Integrierung Können Beispiele für Finanzinstitute und die Rohstoffindustrie aufgenommen werden Ist die Beurteilung ob im Wesentlichen der gesamte beizulegende Zeitwert der erworbenen Vermögenswerte in einem einzigen Vermögenswert oder einer Gruppe ähnlicher Vermögenswerte konzentriert ist notwendig und praktikabel Der IASB hatte entscheiden dass wenn im Wesentlichen der gesamte beizulegende Zeitwert der erworbenen Vermögenswerte in einem einzigen Vermögenswert oder einer Gruppe ähnlicher Vermögenswerte konzentriert ist der erworbene Satz von Tätigkeiten und Vermögenswerten keinen Geschäftsbetrieb darstellt Einige Mitglieder wiesen darauf hin dass das Vorliegen eines Prozesses einen Geschäftsbetrieb von einem Vermögenswert unterscheidet Daher fragten sie ob die Schwelle im Wesentlichen der gesamte überhaupt notwendig ist Der Stab empfahl die Schwelle beizubehalten Er gestand ein dass die vorgeschlagenen Leitlinien zu substantiellen Prozessen zur selben Schlussfolgerung führen würde weil ein Prozess einen größeren als unbedeutenden Wert haben würde was bedeute dass der Wert des erworbenen Satzes und Vermögenswerten nicht in einem Vermögenswert konzentriert sei Allerdings sei die Schwelle im Wesentlichen der gesamte leichter anzuwenden und weniger subjektiv Des Weiteren schlug der Stab vor klarzustellen ob und wie der vorgeschlagene Schwellenwert anzuwenden sein soll wenn ein Gebäude mit einem bestehenden Mietleasing erworben wird Nach US GAAP erfasst der Erwerber eine separaten immateriellen Vermögenswert für bestehende leasingverhältnisse während nach IFRS vorgeschrieben ist dass der Erwerber das Leasingverhältnis in die Bewertung des Leasinggegenstands einbezieht Der Stab hatte zwei Möglichkeiten identifiziert Möglichkeit 1 Separate Schätzung des beizulegenden Zeitwerts des Gebäudes und des beizulegenden Zeitwerts des Leasingverhältnisses zum Zweck dieser Beurteilung Möglichkeit 2 Klarstellung dass das Gebäude und das bestehende Mietleasingverhältnis als ein einziger Vermögenswert für die Bestimmung der Überschreitung des Schwellenwerts zu betrachten sind Der Stab gab an Möglichkeit 2 vorzuziehen da Möglichkeit 1 zu zusätzlichen Kosten für die Ersteller führen würde Außerdem würde Möglichkeit 2 in allen landläufigen Fällen mit den amerikanischen Vorschriften im Einklang stehen Gibt es Umstände unter denen der Erwerb einer Auslagerungsvereinbarung den Erwerb eines substantiellen Prozesses darstellt Der IASB hatte entschieden dass eine Transaktion um als Geschäftsbetrieb betrachtet werden zu können zumindest eine Eingabe und einen substantiellen Prozess umfassen muss die zusammen die Möglichkeit ergeben eine Ausgabe zu bewirken Einige Mitglieder des Committee hegten Bedenken weil es keine Leitlinien dazu zu geben scheint ob und wie Eingaben und Prozesse die ausgelagert worden sind bei der Beurteilung ob ein erworbener Satz von Vermögenswerten einen Geschäftsbetrieb darstellt zu berücksichtigen sind Der Stab vertrat die Meinung dass in den vorgeschlagenen Leitlinien zu substantiellen Prozessen nicht zwischen Eingaben und prozessen des Veräußerers und Prozessen die ausgelagert worden sind unterschieden werde Dies bedeute dass der Erwerber zu berücksichtigen habe ob ausgelagerte Tätigkeiten einen substantiellen Prozess darstellten und ob das Unternehmen den substantiellen Prozess kontrolliere Der Stab beabsichtigte dies in den vorgeschlagenen Änderungen klarzustellen Was sind die Auswirkungen der vorgeschlagenen Änderungen auf die vertikale Integrierung Der IASB schlägt vor die Definition einer Ausgabe zu schärfen um Ergebnisse in der Form von geringeren Kosten oder anderem wirtschaftlichen Nutzen direkt an die Anleger oder Eigentümer Mitglieder oder Teilnehmer auszuschließen da viele Erwerbe von Vermögenswerten zu niedrigeren Kosten führen Ein Mitglied des IFRS Interpretations Committee fragte ob der Schwerpunkt auf Waren oder Dienstleistungen die Kunden zur Verfügung gestellt werden Auswirkungne auf die vertikale intergrierung haben würden also auf den Erwerb eines Lieferanten Da der Lieferant nach dem Erwerb keine Güter oder Dienstleistungen an einen Kunden mehr liefert könnte er nach den Vorschlägen gegebenfalls nicht als geschäftsbetrieb angesehen werden Der Stab vertrat die Ansicht dass der Schwerpunkt dieser Beurteilung darauf liege ob der Lieferantnach dem Erwerb in der Lage sei Erlöse zu generieren Daher würde er als Geschäftsbetrieb betrachtet Der Stab schlug vor diese Erklärung in die Grundlage für Schlussfolgerungen auzunehmen Können Beispiele für Finanzinstitute und die Rohstoffindustrie aufgenommen werden Der Stab stimmte Vorschlägen von Mitgliedern des Interpretations Committee zu Beispiele für Finanzinstitute und die Rohstoffindustrie aufzunehmen Er schlug vor die Beispiele aufzunehmen die im Anhang des Agendapapiers enthalten sind Der Board wurde gefragt ob er den Empfehlungen des Stabs in Bezug auf die oben aufgeführten Fragen zustimme Diskussion Alle Boardmitglieder stimmten den Empfehlungen des Stabs zu Daran anschließend wurde der Board gebeten die Konsultationsschritte zu beurteilen die man für die vorgeschlagenen Änderungen an IFRS 3 siehe Agendapapier 13A und die damit einhergehenden vorgeschlagenen Änderungen an IFRS 11 in Bezug auf die Beubewertung zuvor gehaltener Anteile siehe Agendapapier 13B durchgeführt habe In beiden Fällen zeigte sich der Board zufrieden und war der Ansicht dass die Konsultationsschritte zutreffend befolgt worden seien Die Stellungnahmefrist für den Entwurf wurde auf 120 Tage festgelegt und dem Stab die Erlaubnis zur Einleitung des Abstimmungsprozesses erteilt Kein Boardmitglied beabsichtigt eine ablehnende Haltung einzunehmen Forschungsprogramm 15 12 2015 In dieser Sitzung informierte der Forschungsdirektor den IASB über Änderungen am Forschungsprogramm die sich seit September 2015 am Forschungsprogramm ergeben haben Agendapapier 8 In dieser Sitzung informierte der Forschungsdirektor den IASB über Änderungen am Forschungsprogramm die sich seit September 2015 am Forschungsprogramm ergeben haben Seit dem letzten Aufsatzpunkt habe man das Projekt zur Definition eines Geschäftsbetriebs von der Forschungsphase in die Reparatur und Umsetzungsphase umgegliedert Beim Projekt zur Bilanzierung nach der Equity Methode hatten bei der ASAF Sitzung im September 2015 einige Mitglieder Bedenken hinsichtlich der vom Stab vorgeschlagenen Vorgehensweise in Bezug auf die Fortführung des Projekts angemeldet ASAF hat den Umfang des Projekts bei seiner Sitzung im Dezember 2015 erörtert Der Stab beabsichtigt nach Auswertung der Ergebnisse der ASAF Erörterungen die vorgesehene Projektabwicklung Anfang 2016 zu überarbeiten In der öffentlichen Sitzung bestätigte der für das Forschungsprogramm zuständige Direktor dass die Stabsmitarbeiter bei vielen Projekten auf die Ergebnisse der Agendakonsultation warteten Er sagte dass es Projekte gebe die möglicherweise nicht fortgeführt würden Falls der Board aber eine solche Entscheidung träfe würde der Stab eine letzte zusammenfassende Sitzung abhalten um die bislang durchgeführten Forschungstätigkeiten zu dokumentieren Ein Boardmitglied schlug vor den Überblick dahingehend zu verbessern dass man Information dazu zur Verfügung stelle wie verschiedene Forschungsprojekte miteinander zusammenhingen Ein anderes Boardmitglied schlug vor nicht auf Entscheidungen des IPSASB zu Mechanismen für die Schadstoffbepreisung zu warten bevor man mit dem Forschungsprojekt fortfahre Der Board wurde bei dieser Sitzung nicht um Entscheidungen gebeten Erlöse aus Verträgen mit Kunden 15 12 2015 In dieser Sitzung stellte der Stab die Rückmeldungen vor und sprach Empfehlungen in Bezug auf das weitere Vorgehen hinsichtlich der Vorschläge im Entwurf Klarstellung von IFRS 15 aus Der IASB hat im Juli 2015 den Entwurf ED 2015 6 Klarstellung von IFRS 15 herausgegeben in dem Änderungsvorschläge in Bezug auf IFRS 15 Erlöse aus Verträgen mit Kunden enthalten waren Die Kommentierungsfrist endete am 28 Oktober Bei dieser Sitzung stellte der Stab die Rückmeldungen vor die zum Entwurf eingegangen sind Außerdem sprach er Empfehlungen zur weiteren Behandlung der Sachverhalte aus dem Entwurf aus Die Sitzung dieses Tages deckte die Agendapapiere 7A E und H ab Agendapapiere F und G wurden in der gemeinsamen Sitzung mit dem FASB am 16 Dezember 2015 besprochen Zusammenfassung der Rückmeldungen zum Entwurf allgemein Agendapapier 7A In diesem Agendapapier wurden allgemeine Rückmeldungen zum generellen Ansatz zusammengefasst den der IASB gewählt hat um Sachverhalte in Bezug auf IFRS 15 zu adressieren Dieses Agendapapier enthält deswegen auch keine Empfehlungen zum weiteen Vorgehen Nachfolgend ist eine Zusammenfassung der eingegangenen Rückmeldungen Die hohe Schwelle die sich der IASB bei der Erwägung von Änderungen an IFRS 15 gesetzt hat Im Entwurf hatte der IASB hervorgehoben dass er nur dann Änderungen in Erwägung zieht wenn diese notwendig sind um die Absicht der Boards bei der Entwicklung von IFRS klarzustellen oder wenn er der Meinung ist dass der Nutzen aus erhaltener Konvergenz größer ist als die nachteile aus Änderungen am Standard Die meisten Stellungnehmenden haben laut Agendapapier diesen Ansatz unterstützt Der Stand der Konvergenz von IFRS 15 und Topic 606 Im Agendapapier wird festgehalten dass viele Anwender Bedenken angesichts der Tatsache festgehalten haben dass IASB und FASB unterschiedliche Änderungen vorschlagen Rückmeldungen von ASAF Im Agendapapier wird festgehalten dass die ASAF Mitglieder den Ansatz des IASB unterstützen Sie hoben auch die Wichtigkeit des Erhalts der Konvergenz hervor Die ASAF Mitglieder schlugen vor dass in Fällen in denen es nicht möglich ist die Konvergenz zu erhalten die tatsache in der Grundlage für Schlussfolgerungen erläutert werden sollte Beratungsgruppe zum Übergang in Bezug auf Erlöserfassung Transition Resource Group for Revenue Recognition TRG Die Mehrheit der Stellungnehmenden sprach sich für die Fortführung der Arbeit der TRG bis zum verpflichtenden Zeitpunkt des Inkrafttretens des Standards aus Andere Fragen die in den Stellungnahmen aufgebracht wurden Es gab weitere Anmerkungen zum Zusammenwirken von IFRS 15 und IFRS 9 Diskussion Einige Boardmitglieder brachten Bedenken dahingehend zum Ausdruck dass das Bestehen der TRG Unternehmen von einer Umsetzung des Standards abhalten könnte Im Rahmen der Diskussion wurde der Vorschlag unterbreitet dass es ein Enddatum geben solle um sicherzustellen dass die Empfehlungen der TRG bis zum Zeitpunkt des Inkrafttretens von IFRS 15 umgesetzt werden und jedweder weitere Sachverhalt nach diesem Zeitpunkt gesondert behandelt wird Es gab ferner Diskussionen hinsichtlich der Notwendigkeit die Konvergenz mit den US GAAP aufrechtzuerhalten Diesbezüglich sprachen sich einige Boardmitglieder dafür aus dass die hohe Schwelle für eine Änderung von IFRS 15 aufrechterhalten werden solle weil alle Sachverhalte bereits vom Board erörtert wurden und in den Stellungnahmen Unterstützung fanden auf der anderen Seite wiesen andere Boardmitglieder darauf hin dass IASB und FASB die gleiche Formulierung verwenden sollten wenn das Ergebnis in eine ähnliche Richtung gehe Der Vorsitzende meinte dass es in erster Linie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften seien die sich dafür aussprächen der Konvergenz Priorität einzuräumen Er sagte dass bei vergleichbarem Ergebnis kein Problem mit unterschiedlichen Formulierungen bestehen sollte und falls ein Risiko unbeabsichtigter Konsequenzen bestünde dann sollte dieses durch die Veröffentlichung eines Entwurfs und Erhalt von Rückmeldungen gelöst werden Das zur Verfügung gestellte Papier vermittelte einen allgemeinen Überblick über die eingegangenen Stellungnahmen daher wurden keine Entscheidungen gefällt Vorschläge in Bezug auf die Identifizierung von Leistungsverpflichtungen Agendapapier 7B Der Stab schlug vor die Antworten auf Frage 1 im Entwurf sowie die Empfehlungen des Stabs in diesem Zusammenhang zu erörtern Die einzelnen Themen waren die folgenden Identifizierung von Leistungsverpflichtungen Die TRG hatte Bedenken erhoben weil sie die mögliche Entstehung von Unterschieden in Bezug darauf festzustellen meinte wie die Anwender das Prinzip für die Bestimmung ob zugesagte Güter oder Dienstleistungen separat identifizierbar sind verstanden werden Um diese Bedenken zu adressieren hat der FASB Änderungen an den Vorschriften vorgeschlagen Im Gegensatz dazu hat der IASB in seinem Entwurf vorgeschlagen nicht die Vorschriften zu ändern sondern erläuternde Beispiele aufzunehmen Eine Mehrheit der Stellungnehmenden stimmten der Aufnahme der erläuternden Beispiele zu obwohl viele Bedenken erhoben und um weiter Klarstellungen baten so sei zum Beispiel nicht klar wie zu der Schlussfolgerung im Beispiel gelangt worden sei Der Stab identifizierte zwei mögliche Ansätze um die aufgebrachten Anmerkungen zu adressieren Änderung von Textziffer 29 von IFRS 15 und der erläuternden Beispiele um eine Angleichung an die Formulierungen des FASB zu erreichen in diesem Fall ist der Stab der Ansicht dass die Änderungen des FASb als Paket angesehen werden sollten oder Überarbeitung der erläuternden Beispiele auf Grundlage der eingegangenen Stellungnahmen und Hinzufügung von Anmerkungen zur grundlage für Schlussfolgerungen Der Stab empfahl den zweiten Ansatz Zugesagte Güter oder Dienstleistungen die im Kontext eines Vertrags immateriell sind Die TRG hat eine Umsetzungsfrage in Bezug darauf erörtert ob ein Unternehmen Posten oder Aktivitäten als zugesagte Güter oder Dienstleistungen identifizieren identifizieren soll die unter den früheren Vorschriften in Bezug auf Erlöserfassung als zu liefernde Posten oder Komponenten identifiziert wurden Der FASB hat eine Änderunge vorgeschlagen nach der es einem Unternehmen gestattet wäre Güter oder Dienstleistungen die im Kontext eines Vertrags nicht materiell sind nicht zu identifizieren Die eingegangenen Rückmeldungen machen deutlich dass die vom FASB vorgeschlagene Änderungen nicht als notwendig angesehen werden und deshalb schlug der Stab vor die vom FASB eingeführten Änderungen in dieser Hinsicht nicht in IFRS 15 aufzunehmen Abwicklungs und Versandaktivitäten Im Entwurf war kein Vorschlag enthalten die vom FASB vorgeschlagene Wahl der Bilanzierungsmethode in Bezug auf Abwicklungs und Versandaktivitäten die auftreten nachdem der Kunde Kontrolle über ein Gut erhalten hat und die laut dieser Option gegebenenfalls als Erfüllungskosten behandelt werden können in IFRS 15 aufzunehmen Der IASB entschied diese Änderung nicht vorzuschlagen weil damit eine Ausnhame vom Erlöserfassungsmodell geschaffen und möglicherweise Vergleichbarkeit verringert worden wäre Die Mehrheit der Stellungsnehmenden stimmte dem IASB bei dieser Entscheidung zu und der Stab schlug deshalb vor den Standard in Bezug auf Abwicklungs und Versandaktivitäten nicht zu ändern Sonstige Sachverhalte In seinen Vorschlägen hatte der FASB eine Frage aufgenommen ob die Vorschrift eine Reihe von separat identifizierbaren Gütern oder Dienstleistungen als eine einzige Leistungsverpflichtung zu bilanzieren in eine optionale praktische Erleichterung umgewandelt werden sollte Der IASB entschied sich eine derartige Frage nicht in seinen Entwurf aufzunehmen Der FASB ist aufgrund erhaltener Rückmeldungen jetzt auch zu dem Schluss gekommen dass eine Änderung nicht notwendig ist Im Agendapapier wird auch festgehalten dass die TRG die Bilanzierung einer Reihe von separat identifizierbaren Gütern oder Dienstleistungen erörtert hat und dass diese Erörterungen als unterstützendes Material bei der Meinungsbildung von Anwendern genutzt werden kann Daher schlug der Stab vor die bestehenden Leitlinien in Bezug auf diesen Sachverhalt nicht zu ändern Diskussion Für die Empfehlungen des Stabs gab es breite Unterstützung und mit Ausnahme des ersten Sachverhalts die Identifizierung von Leistungsverpflichtungen genehmigte der Board die Vorschläge Bei dem genannten Sachverhalt entschied Board auf die vom FASB vorgeschlagene Formulierung einzuschwenken Der Board stimmte nicht über die veranschaulichenden Beispiele ab weil der Stab noch untersuchen wollte ob sie aufgrund der geänderten Formulierung geändert werden müssten Der Board entschied sich für die Formulierung des FASB weil Boardmitglieder der Ansicht waren dass dessen Formulierung deutlicher sei Dieser Sachverhalt wurde lange diskutiert bevor man die Entscheidung traf weil einige Boardmitglieder darauf hinwiesen dass es in den Stellungnahmen eine Mehrheit für die Empfehlung des Stabs gegeben habe Paragraf IFRS 15 29 nicht zu ändern Die Stabsmitarbeiter konzedierten dass sie nicht in der Lage gewesen seien festzustellen ob es zu unbeabsichtigten Konsequenzen oder abweichenden Ergebnissen kommen könne sollte der IASB die vom FASB eingeführten Änderungen nicht übernehmen Einige Boardmitglieder meinten dass die veranschaulichenden Beispiele bei der Anwendung des Standards helfen könnten Andere Boardmitglieder hingegen mahnten zur Vorsicht und sagten dass es bereits eine erhebliche Anzahl veranschaulichender Beispiele gebe und das Abdecken jeder einzelnen Situation unmöglich sei Ein Boardmitglied meinte dass der Standard mit oder ohne die Klarstellungen die vom FASB eingeführt wurden funktionieren solle Zu den übrigen im Papier angesprochenen Themen gab es keine nennenswerten Wortmeldungen Vorschläge in Bezug auf die Identifizierung von Lizenzen Agendapapier 7C Der Stab stellte die Rückmeldungen zu Frage 3 in Bezug auf Lizenzen vor und sprach Empfehlungen aus In Frage 3 des Entwurfs war gefragt worden ob dem Ansatz des IASB zugestimmt wird der die Anwendungsleitlinien und erläuternden Beispiele hinsichtlich der Bestimmung der Art der Zusage des Unternehmens bei Gewährung der Lizenz über geistiges Eigentum und die Anwendungsleitlinien hinsichtlich des Umfangs und der Anwendbarkeit der Ausnahme in Bezug auf verkaufsbasierte und nutzungsbasierte Lizenzgebühren zu ändern vorgeschlagen hat Im Agendapapier wird festgehalten dass die meisten Stellungnehmenden den Vorschlägen im Entwurf zugestimmt haben Viele Stellungnehmende hatten Bedenken ausgedrückt dass der IASB und der FASB unterschiedliche Änderungen bei diesem Thema vorgeschlagen haben allerdings gaben die meisten an den Ansatz des IASB vorzuziehen Daher schlägt der Stab vor dass der IASB seine Vorschläge im Entwurf bestätigt Der Stab schlägt nicht vor den alternativen Ansatz hinzuzufügen den der FASB vorgeschlagen hat um die Art der Zusage des Unternehmens bei Gewährung der Lizenz über geistiges Eigentum zu bestimmen Der Stab schlägt auch nicht vor zusäzliche Leitlinien aufzunehmen mit denen folgende Sachverhalte adressiert würden i Auswirkungen bestimmter vertraglicher Beschränkungen in einer Lizenz und ii wann die Leitlinien zur Bestimmung der Art der Zusage des Unternehmens bei Gewährung einer Lizenz anzuwenden sind Der Stab schlug außerdem vor dass der IASB zu der Schlussfolgerung gelangt dass die Sachverhalte die bei der Sitzung der TRG im November 2015 in Bezug auf Lizenzverlängerungen und die Identifizierung von Attributen von Einzellizenzen gegenüber Identifizierung zusätzlicher Lizenzen außerhalb des Anwendungsbereichs des Entwurfs liegen Im Papier werden detailliert die Rückmeldungen in den Stellungnahmen zu folgenden Punkten aufgeführt a generelle Anmerkungen zum Entwurf in Bezug auf Lizenzen b Bestimmung der Art einer Lizenz c verkaufsbasierte oder nutzungsbasierte Lizenzgebühren d Themen bei denen der IASB keine Klarstellung vorgeschlagen hat e andere Sachverhalte die von den Antwortenden aufgebracht wurden und f Sachverhalte die nach der Veröffentlichung des Entwurfs aufgebracht wurden Diskussion Einige Boardmitglieder sagten dass es nicht sachgerecht sei die Formulierung im Standard zu ändern da viele Unternehmen vermutlich bereits mit den Analyse ihrer Lizenzverträge begonnen hätten und eine Änderung des Standards für diese Unternehmen bedeuten könne dass sich die Untersuchung erneut durchführen müssten Im Hinblick auf die Verwendung des Worts vorrangig wurde darauf hingeweisen dass der Board einen Sachverhalt mit einer ähnlichen Formulierung erörtert hatte und man zu dem Schluss gelangt sei dass dies mehr als 75 bedeute Falls der Stab ein abweichendes Verständnis für den Erlösstandard einbringe sollte dies klargestellt werden Die Stabsmitarbeiter antworteten dass der FASB eine ähnliche Formulierung verwende und sie keine Klarstellung beabsichtigten Man betonte zudem dass stets die Notwendigkeit zur Ermessensausübung bei der Anwendung des Standards bestehe einschließlich der Frage wie dieses Konzept anzuwenden sei Der Board genehmigte die Vorschläge des Stabs Vorschläge in Bezug auf Übergangserleichterungen Agendapapier 7D Im Agendapapier werden die Rückmeldungen zu den vorgeschlagenen praktischen Übergangshilfen im Entwurf erörtert Im Entwurf werden zwei Übergangshilfen vorgeschlagen i Ein Unternehmen das sich entscheidet die vollständige rückwirkende Methode zu nutzen hat IFRS 15 nicht auf abgeschlossene Verträge wie in Textziffer 2C definiert zu Beginn der frühesten dargestellten Periode anzuwenden und ii ein Unternehmen kann rückblickende Erkenntnisse nutzen um erfüllte und nicht erfüllte Leistungsverpflichtungen in einem Vertrag zu identifizieren der vor Beginn der frühesten dargestellten Periode geändert wurde und um den Transaktionspreis zu bestimmen Es gab breite Zustimmung zu diesen Vorschlägen im Entwurf daher empfiehlt der Stab dass der IASB diese Entscheidungen bestätigt Der Stab empfahl die Definition eines erfüllten Vertrags nicht zu ändern da einige Ersteller IFRS 15 bereits übernommen haben oder planen dies zu tun Allerdings schlug der Stab vor eine Zusammenfassung der Erörterung durch den IASB in die Grundlage für Schlussfolgerungen aufzunehmen um Unternehmen mehr Leitlinien zu diesem Thema zur Verfügung zu stellen Diskussion Der Board stimmte der Empfehlung des Stabs zu Während der Sitzung wurden keine nennenswerten Anmerkungen oder Punkte aufgebracht Themen bei denen der IASB keine Klarstellungen vorgeschlagen hat Agendapapier 7E In dem Agendapapier wird Frage 5 des Entwurfs nachgegangen bei der es darum ging ob die Anwender der Schlussfolgerung des IASB zustimmen dass Änderungen an IFRS 15 in Bezug auf die folgenden drei Sachverhalte bei denen der FASB mögliche Änderungen erarbeitet nicht notwendig sind a Einbringlichkeit b Bewertung von unbaren Gegenleistungen und c Ausweis von Umsatzsteuern Der Stab empfahl dass der IASB bestätigt dass er IFRS 15 im Hinblick auf diese Sachverhalte nicht ändern wird die Mehrheit der Stellungnehmenden stimmt der Schlussfolgerung des IASB zu Im Agendapapier werden weitere Details in Bezug auf die Überlegungen des IASB hinsichtlich der Entscheidung aufgeführt warum in diesen Bereichen keine Änderungen vorgeschlagen werden sollen In Bezug auf Einbringlichkeit vertrat der Stab die Meinung dass die Vorschriften in Textziffer 9 e und die unterstützenden Erläuterungen in Textziffer BC46 von IFRS 15 ausreichend Leitlinien bieten Beim zweiten Sachverhalt die Bewertung von unbaren Gegenleistungen wies der Stab darauf hin dass in IFRS 15 gefordert wird unbare Gegenleistungen zum beizulegenden Zeitwert zu bewerten auch wenn kein Bewertungszeitpunkt festgelegt wird Der IASB hat keine zusätzlichen Klarstellungen vorgeschlagen da die IFRS generell keine gesonderten Vorschriften über den Bewertungszeitpunkt von unbaren Gegenleistungen enthalten und weil die Rückmeldungen ergeben haben dass keine bedeutenden Abweichungen in der Praxis erwartet werden In Bezug auf den Ausweis von Umsatzsteuern merkte der Stab an dass wenn die Veräußerungen eines Unternehmens in verschiedenen Rechtskreisen einer Umsatzsteuer unterliegen das Unternehmen für jeden einzelnen Rechtskreis bestimmen sollte ob es Umsatzsteuer für die Steuerbehörde eintreibt und ob diese dann in den Transaktionspreis einzubeziehen oder herauszurechnen ist Der IASB hat sich entschieden in IFRS 15 keine Wahl der Bilanzierungsmethode einzuführen mit der alle Umsatzsteuern aus dem Transaktionspreis herausgerechnet werden können so wie es der FASB gemacht hat weil dies zu einer Verringerung der Vergleichbarkeit führen könnte Diskussion Der Board stimmte den Empfehlungen des Stabs zu Im Hinblick auf die Einbringlichkeit wurden Bedenken laut dass es durch die vom FASB bewirkten Änderungen zu abweichenden Ergebnissen kommen könne Die Stabsmitarbeiter meinten sie seien nicht in der Lage gewesen diesbezüglich eine Feststellung zu treffen weil sie Kenntnis erhalten hätten dass beim FASB mehrere Stellungnahmen eingegangen seien die noch erörtert werden müssten Zu den übrigen im Papier angesprochenen Themen gab es keine nennenswerten Wortmeldungen Beschränkung der Schätzung variabler Gegenleistungen wenn die Gegenleistung in Abhängigkeit eines künftigen Marktpreises schwankt Agendapapier 7H In diesem Agendapapier wird eine Frage aus den eingegangenen Stellungnahmen erörtert Dabei geht es darum ob die Vorschrift in IFRS 15 Schätzungen von variablen Gegenleistungen zu beschränken nur auf Schwankungen anzuwenden sind die sich allein aus Schwankungen in Marktpriesen wie beispielsweise Warenpreisen ergeben Nach IFRS 15 hat ein Unternehmen den Betrag der Gegenleistung zu schätzen auf den es ein Anrecht hat Der Stab wies allerdings darauf hin dass in einigen Fällen die Gegenleistung auch nach Erfüllung der Leistungsverpflichtung noch schwanken kann beispielsweise bei einem Vertrag über die Lieferung einer Ware zu einem Preis der auf einem Marktpreis zu einem Zeitpunkt nach der Lieferung basiert Der Stab ist zu dem Schluss gekommen dass sobald das Unternehmen seine Verpflichtung erfüllt hat in diesem Fall die Lieferung des Recht des Unternehmens auf Gegenleistung unbedingt ist sodass das Unternehmen eine Forderung erfassen würde nach IFRS 9 Die Variabilität die in IFRS 15 betrachtet wird beziehe sich nur auf die Leistung eines Unternehmens und nicht auf Schwankungen die sich allein aus Änderungen in Marktpreisen ergeben Der Stab verdeutlicht im Agendapapier dass die Bestimmung ob ein Unternehmen zu beurteilen hat ob ein eingebettetes Derivat in einem Vertrag mit einem Kunden vorliegt und ob die Vorschrift für die Zerlegung in IFRS 9 erfüllt ist nicht Teil des Umfangs dieser Analyse ist Diskussion Der Board genehmigte die Vorschläge des Stabs Zu der Analyse des Stabs und seiner Schlussfolgerung bestand grundsätzlich Einigkeit Man hob hervor dass es nicht als notwendig erachtet werde jetzt spezielle Leitlinien dazu herauszugeben Bewertung mit dem Barwert Abzinsungssätze 16 12 2015 In dieser Unterrichtseinheit berichtete der Stab dem IASB über seine Untersuchungsergebnisse zu den Komponenten der Barwertbemessung und zu Bewertungsmethoden Agendapapier 17A Agendapapier 17B Agendapapier 17C Gegenwärtiger Stand In dieser Unterrichtseinheit berichtete der Stab dem IASB über seine Untersuchungsergebnisse zu den Komponenten der Barwertbemessung und zu Bewertungsmethoden Der Stab hat mögliche Finanzberichterstattungsprobleme in den folgenden drei Bereichen ausgemacht Anwendung einer unternehmensspezifischen Sichtweise bei der Bewertung uneinheitliche Widerspiegelung von Liquiditätsrisiken und drei Sachverhalte im Zusammenhang mit der Methode der Widerspiegelung von Steuern bei der Bewertung Anwendung einer unternehmensspezifischen Sichtweise bei der Bewertung Der Stab hat festgestellt dass die Mehrheit der Unternehmen keine Wertminderung von Geschäfts oder Firmenwerten erfassen obwohl der Buchwert des Eigenkapitals höher ist als der Marktwert des Eigenkapitals Nach Meinung des Stabs könnte das darauf hinweisen dass es Probleme bei der Anwendung einer unternehmensspezifischen Sichtweise in der Praxis gibt weil der Nutzungswert bei der Werthaltigkeitsprüfung von Geschäfts oder Firmenwerten verwendet wird Da Stab hat dafür zwei mögliche Gründe ausgemacht das Prinzip der Bewertung aus unternehmensspezifischer Sichtweise in den IFRS ist robust die probleme ergeben sich aus Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Prüfung und der Durchsetzung oder das Prinzip der Bewertung aus unternehmensspezifischer Sichtweise wie in den IFRS verankert ist fehlerhaft Uneinheitliche Widerspiegelung von Liquiditätsrisiken Der Stab hat festgestellt dass Liquidität nicht einheitlich in unternehmensspezifischen Barwertbemessungen widergespiegelt wird Das Widerspiegeln von schuldspezifischer Liquidität würde wesentliche Auswirkungen auf die Bewertung von Schulden und Rückstellungen für leistungsorientierte Pläne haben

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  • IASB-Sitzung — 18. - 19. November 2015
    zum beizulegenden Zeitwert zu bewerten Darüber hinaus seien Bewertungen von manchen immateriellen Vermögenswerten subjektiv und würden nicht zu entscheidungsnützlichen Informationen führen Es wurde also in diesen Rückmeldungen angedeutet dass der Nutzen der Informationen die Adressaten in Bezug auf diese immateriellen Vermögenswerte zur Verfügung gestellt werden nicht die Kosten ihrer separaten Erfassung rechtfertigen In Agendapapier 18A wurden vier Ansätze für mögliche Verbesserungen oder Vereinfachungen vorgestellt Ansatz 1 Keine Änderung der bestehenden Vorschriften Ansatz 2 Einschluss einiger identifizierbarer Vermögenswerte in den Geschäfts oder Firmenwert aus Kosten Nutzen Erwägungen Ansatz 3 Nur Erfassung derjenigen immateriellen Vermögenswerte für die der beizulegende Zeitwert verlässlich bestimmt werden kann Ansatz 4 Gestattung weiterer Zusammenfassungen immaterieller Vermögenswerte Der Stab sprach sich für Ansatz 1 aus keine Änderung der bestehenden Vorschriften kein Einschluss jeglicher identifizierbarer Vermögenswerte in den Geschäfts oder Firmenwert Er empfahl jedoch dass der IASB vor Fällen einer Entscheidung gemeinsam mit dem FASB Ansatz 2 erörtern sollte insbesondere die Frage ob irgendwelche kundenbezogenen immateriellen Vermögenswerte in den Geschäfts oder Firmenwerte eingeschlossen werden sollten so könnt Divergenz der konvergierten Standards vermieden werden Der Stab empfahl dem Board die Ansätze 3 und 4 nicht weiter zu verfolgen Der Stab schlug außerdem vor dass der IASB mit dem FASB zusammenarbeitet um zu eruieren ob es notwendig ist die Vorschriften in Bezug auf Kundenbeziehungen klarzustellen und um zu erörtern ob weitere Hinweis oder Ausbildungsmaterialien zur Adressierung anderer Sachverhalte entwickelt werden können Der Stab schlug des Weiteren vor dass der IASB verschiedenen Verbesserungen bei den Angaben in Erwägung zieht a Erwägung der IFRS 13 Angaben für wesentliche immaterielle Vermögenswerte und b Untersuchung ob die bestehenden Angabevorschriften in IFRS 3 noch relevant oder aus Kosten Nutzen Gründen gerechtfertigt sind und ob sie noch weiter der Zielsetzung hinter den Angaben in IFRS 3 genügen Der IASB wurde bei dieser Sitzung nicht gebeten Entscheidungen zu fällen Diese Sitzung gab den IASB Mitliedern die Gelegenheit eine erste Erörterung vorzunehmen um zu eruieren ob sie weitere Informationen brauchen bevor sie sich eine Meinung bilden welchen der Ansätze sie weiter verfolgen wollen Bei der Entscheidung welcher Ansatz weiter verfolgt werden soll wird der IASB auch mit dem FASB zusammenarbeiten müssen um Divergenz zu vermeiden Schließlich muss der IASB auch das Zusammenwirken diese Themas mit anderen Bereichen der Bilanzierung von Geschäfts oder Firmenwerten berücksichtigen Rückmeldungen von Anwendern Bei der Sitzung im Oktober 2015 hatte der IASB den Stab angewiesen weitere Untersuchungen vorzunehmen um besser verstehen zu können welche Informationen Anleger in Bezug auf Geschäfts oder Firmenwerte und deren Wertminderung von Unternehmen zu erfahren wünschen und wie sie derzeit diese Informationen nutzen Dies soll in künftige Erörterungen des IASB einfließen In Agendapapier 18B wurden die Rückmeldungen zusammengefasst die der IASB aus verschiedenen Quellen erhalten hat Es wurde auch darauf hingewiesen dass der IASB mündlich über die Meinung des Kapitalmarktbeirats informiert werden würde Der IASB wurde gefragt ob er weitere Informationen benötige und ob er vor dem Hintergrund der eingegangenen Rückmeldungen der Meinung sei dass der Stab erwägen sollte als Teil dieses Projekts Angaben zu Folgeerfolgen des erworbenen Unternehmens zu adressieren dazu könnte beispielsweise gehören zu verfolgen ob wesentliche Ziele Synergien des Erwerbs erreicht wurden Erörterung durch den IASB Identizierung und Bewertung von immateriellen Vermögenswerten die im Rahmen eines Unternehmenszusammenschlusses erworben wurden Es gab allgemeine Zustimmung der Boardmitglieder zum vom Stab vorgeschlagenen Ansatz und zur Notwendigkeit Erörterungen mit dem FASB sobald wie möglich aufzunehmen Ein IASB Mitglied schlug vor dass der IASB wenn er unterschieden wolle zwischen immateriellen Vermögenswerten die in den Geschäfts oder Firmenwert mit einbezogen werden sollten und immateriellen Vermögenswerten die unabhängig betrachtet werden dies auf Grundlage der Frage geschehen könnte ob der immaterielle Vermögenswerte Kapitalflüsse zu erzeugen die unabhängig von der tatsächlichen Berichtseinheit seien Dieses Mitglied war der Meinung dass das Konzept der Abtrennbarkeit das mit den Änderungen von 2008 an IFRS 3 eingeführt worden sei ein guter Ausgangspunkt sein könnte Allerdings müsste dies ausgeweitet werden um zu eruieren ob der immaterielle Vermögenswert auch Werte generiert Ein IASB Mitglied hielt fest dass nach Lesen der Textziffern 37 und 44 im Agendapapier deutlich würde dass der IASB bei den Erörterungen der Änderungen von 2008 die Bedenken berücksichtigt hätte dass einige immaterielle Vermögenswerte komplex und schwer zu bewerten seien was bedeute dass die Informationen weniger entscheidungsnützlich seien Wie in der Grundlage für Schlussforlgerungen festgehalten werde habe der IASB bewusst entschieden dass ein separater Ansatz auf Grundlage eines geschätzen beizulegenden Zeitwerts anstelle einer Zurechung zum Geschäfts oder Firmenwert für Adressaten bessere Informationen liefere auch wenn erhebliches Ermessen nötig sei um einen beizulegenden Zeitwert zu schätzen Dieses Boardmitglied hielt fest dass der IASB diese Entscheidung immer noch unterstütze und dass damit Ansatz 3 definitiv wegfalle Ein weiteres IASB Mitglied war der Ansicht dass beiden Ansätzen 1 und 2 zu diesem Zeitpunkt gleiches Gewicht zugemessen werden sollte Um zu vermeiden grundlegende Änderungen vorzunehmen schlug dieses Mitglied einen modifizierten Ansatz 2 vor bei dem nur immaterielle Vermögenswerte mit unbestimmter Nutzungsdauer in den Geschäfts oder Firmenwert eingeschlossen werden Des Weiteren ging der Vorschlag dahin den Informationsverlust aus der Tatsache dass weitere immaterielle Vermögenswerte in den Geschäfts oder Firmenwert einbezogen werden dadurch zu mindern dass verbesserte qualitative Angaben zum Geschäfts oder Firmenwert geleistet werden Verschiedene IASB Mitglieder baten um mehr Details zu dem Prozess den der FASb durchlaufen habe bevor er zu seiner gegenwärtigen Meinung gekommen sei die externen Papiere bieten nur Zusammenfassungen der erörterten Themen Sie waren der Meinung dass es hilfreich sei über diese Informationen zu verfügen bevor man mit dem FASB gemeinsame Erörterungen abhält Der IASB Vorsitzende führte die Diskussionen dem Ende zu indem er festhielt dass er den generellen Ansatz im Agendapapier gut finde dass es aber wichtig sei dass der IASB alle Informationen zu den damit verknüpften Themen habe bevor er irgendwelche Entscheidungen fälle Er verwies auf Paragraph 22 f des Agendapaiers in dem es heißt Viele Adressaten haben Bedenken immaterielle Vermögenswerte separat zu identifizieren Dies liegt aber an der Auswirkung ihrer Abschreibung auf den Gewinn und nicht an der tatsache dass sie separat vom Geschäfts oder Firmenwert erfasst werden Dies liegt darin begründet dass sie der Meinung sind dass die Abschreibung von immateriellen Vermögenswerten bei denen man davon ausgeht dass sie sukzessive durch das Unternehmen ersetzt werden also Marken und kundenbezogene immaterielle Vermögenswerte zu einer doppelten Erfassung von Aufwendungen führt Dies wiederum liegt daran dass ein Unternehmen sowohl die Abschreibung als Aufwand erfasst als auch die Aufwendungen erfasst die aus dem Erschaffen oder Erhalten von immateriellen Vermögenswerten entstehen wie beispielsweise Aufwendungen aus Veräußerungen und Marketing Er war der Meinung dass die Adressaten hier ein Argument hätten und dass das was der IASB zuvor entschieden habe konzeptionell falsch sein könne Er wies den Stab an dies weiter zu untersuchen In Bezug auf Geschäfts oder Firmenwerte hielt er fest dass es seiner meinung nach eindeutig konzeptionell falsch sei Geschäfts oder Firmenwerte die aus erwarteten Synergien entstehen nicht abzuschreiben Dabei fügte er hinzu dass die Nichtabschreibung von diesen Geschäfts oder Firmenwerten falsche Anreize für Unternehmen setzen könne durch Erwerbe anstatt durch organisches Wachstum zu wachsen Er wies den Stab an diesen konzeptionellen Sachverhalt genau zu untersuchen Dazu gehöre auch zu prüfen warum frühere IASB Zusammensetzungen sich gegen die Abschreibung von Geschäfts oder Firmenwerten entschieden hätten Er hielt fest dass er sich vorstellen könne dass man schließlich zu einer Abschreibung des Geschäfts oder Firmenwerts zu einem gewissen Anteil gelangen könne was künftig zu unterschiedlichen Anreizen für Unternehmen führen könnte immaterielle Vermögenswerte oder eben Geschäfts oder Firmenwerte anzusetzen Schließlich wiederholte er seine Anmerkungen aus früheren Diskussionen Der IASB müsse vorsichtig dabei sein bedeutende Änderungen an jüngst geänderten Standards vorzunehmen Solche Änderungen sollten nur dann vorgenommen werden wenn der IASB zu dem Schluss kommt dass es Sachverhalte gebe die derzeit konzeptionell falsch gelöst wären Rückmeldungen von Anwendern Der leitende Projektmanager informierte den Board über die Rückmeldungen bei der Sitzung des Kapitalmarktbeirats im November Die Mitglieder des Beirats waren zu ihren Ansichten zur Wertminderung von Geschäfts oder Firmenwerten gefragt worden Außerdem sollten sie berichten wie sie mit den Informationen umgehen die von den Unternehmen zur Verfügung gestellt werden ob sie also gegebenenfalls Anpassungen vornehmen Die Rückmeldungen waren gemischt und unterschieden sich nicht großartig von den Rückmeldungen die im Rahmen der Überprüfung nach der Einführung eingingen Einige Beiratsmitglieder sprachen sich für die Abschreibung von Geschäfts oder Firmenwerten aus da sie der Meinung waren dass diese nützliche Informationen über die Anzahl der Jahre vermittele die die Unternehmensleitung von dem Nutzen der Beteiligung zu profitieren hofft Außerdem würde so die Tatsache widergespiegelt dass Geschäfts oder Firmenwerte sich abnutzen und sukzessive durch intern generierten Geschäfts oder Firmenwert ersetzt werden Andere Mitglieder glaubten dass aus konzeptioneller Sicht die gegenwärtige Werthaltigkeitsprüfung der richtige Ansatz sei auch wenn in der Praxis Wertverluste oft spät erfasst würden Sie waren der Meinung dass Abschreibung nur willkürlich sei und Informationen vertuschen könnte die der gegenwärtige Werthaltigkeitstest bietet nämlich ob die Unternehmensleitung zu viel gezahlt habe Ein IASB Mitglied dass auch bei der Sitzung des Kapitalmarktbeirats anwesend war fügte hinzu dass es bei den Mitgliedern des Beirats zwar unterschiedliche Sichtweisen in Bezug auf Geschäfts oder Firmenwerte und Abschreibungen gebe dass es aber ein gemeinsames Bedürfnis nach Informationen gebe die helfen würden zu verstehen wofür die Unternehmenleitung zu bezahlen glaube welche Treiber hinter der Bereitschaft der Unternehmensleitung zusätzliche Beträge zu zahlen stehen würden und ob die Erfolge aus dem Erwerb besser oder schlechter ausfallen würden als zu dem Zeitpunkt zu dem der Preis gezahlt wüde Dieses IASB Mitglied schlug vor dass der Stab versuchen sollte Angaben zu entwickeln mit denen kommuniziert würde für was bezahlt worden sei und wie der Nutzen für das Unternehmen sich angesichts der getroffenen Annahmen entwickelt hätte Die Herausforderung sei in diesem Fall aber etwas zu entwickeln das Ersteller tatsächlich zur Verfügung stellen können das nicht zu zukunftsgerichtet ist und das nicht zu sehr außerhalb dessen liegt was man als in den Abschluss gehörend empfindet Versicherungsverträge 18 11 2015 Der IASB hat den Schwerpunkt seiner Erörterungen auf den Ansatz der variablen Gebühren gelegt Zum einen wurden ein zusammenfassender Überblick über den Ansatz und die bisher getroffenen Entscheidungen sowie ein Vergleich des Ansatzes der variablen Gebühren mit dem allgemeinen Modell und die Frage ob die beiden Ansätze als Teil eines einzigen Bewertungsmodell betrachtet werden können erörtert zum anderen wurde drei Folgesachverhalte diskutiert die sich für den Ansatz der variablen Gebühren aus den anderen vorläufigen Entscheidungen ergeben Gegenwärtiger Stand Agendapapier 2 Das Paket der Papiere für diese Sitzung war dem Ansatz der variablen Gebühren gewidmet Agendapapier 2 bot einen Überblick über den Ansatz und die bis dato gefällten Entscheidungen In Agendapapier 2A wurden der Ansatz der variablen Gebühren und das allgemeine Modell miteinander verglichen und es wurde der Frage nachgegangen ob die beiden Ansätze als Teil eines einzigen Bewertungsmodells betrachtet werden können In Agendapapier 2B wurden drei Folgesachverhalte für den Ansatz der variablen Gebühren aus den anderen vorläufigen Entscheidungen erörtert Vergleich des allgemeinen Modells mit dem Ansatz der variablen Gebühren Agendapapier 2A Anpassung der vertraglichen Dienstleistungsmarge für eingebettete Finanzgarantien Beim Vergleich der Bewertungen nach dem allgemeinen Modell und nach dem Ansatz der variablen Gebühren werden zwei Unterschiede deutlich einer in Bezug auf die Behandlung von eingebetteten Garantien und einer in Bezug auf den Abzinsungssatz der verwendet wird um die vertragliche Dienstleistungsmarge aufzuzinsen Nach dem allgemeinen Modell werden Änderungen in eingebetteten Garantien die sich aus Änderungen in Markvariablen ergeben als Teil der Änderungen des zugrundliegenden Postens behandelt und im Gesamtergebnis erfasst je nach Wahl der Bilanzierungsmethode entweder nur in der Gewinn und Verlustrechnung oder in der Gewinn und Verlustrechnung und im sonstigen Gesamtergebnis Beim Ansatz der variablen Gebühren wird das Teilen der Ergebnisse mit den Policeninhabern widergespiegelt In dem Maße in dem die Garantien wirksam werden werden die Ergebnisse nicht geteilt und dies stellt eine Leistung an den Policeninhaber dar Daher werden Änderungen in den Garantien in der vertraglichen Dienstleistungsmarge erfasst bis diese erschöpft ist und fließen dann in die Gewinn und Verlustrechnung Die unterschiedliche Behandlung soll das unterschiedliche Wesen der Verträge widerspiegeln wobei ein Satz von Kriterien zu erfüllen ist um den Ansatz der variablen Gebühren anwenden zu können Der Board wurde gebeten zu bestätigen dass nach dem Ansatz der variablen Gebühren Änderungen in den Erfüllungszahlungsströmen aus den in Versicherungsverträge eingebetteten Garantien Anpassungen der vertraglichen Dienstleistungsmarge bewirken bevor sie in der Gewinn und Verlustrechnung erfasst werden Abzinsungsätze In Bezug auf die vertragliche Dienstleistungsmarge werden nach dem allgemeinen Modell festgelegte Anbzinsungssätze verwendet während nach dem Ansatz der variablen Gebühren gegenwärtige Abzinsungssätze verwendet werden Das Hauptargument das dafür vorgebracht wird zwei unterschiedliche Aufzinsungsmechanismen beizubehalten ist dass die Einführung von gegenwärtigen Sätzen für alle Verträge zu komplex wäre Ermessen Schließlich wird der Board gefragt explizit die Behandlung von Ermessen in der vertraglichen Dienstleistungsmarge für teilnehmende Verträge nach dem allgemeinen Modell zu erwägen Vier Ansätze werden im Papier vorgestellt mit denen analysiert wird was dem Policeninhaber zugesagt ist und was im Ermessen des Versicherers steht Die vorgeschlagene Definition der Auswirkungen von Ermessen die in der vertraglichen Dienstleistungsmarge erfasst würde wären die Änderungen in den erwarteten Kapitalflüsse Ausnahme der Änderungen die eine Veränderung in Marktbedingungen ausgleichen Erörterung durch den Board und vorläufige Entscheidungen Anpassung der vertraglichen Dienstleistungsmarge für eingebettete Finanzgarantien Ein Boardmitglied argumentierte dass alle Finanzgarantien besser in der Gewinn und Verlustrechnung oder zumindest im sonstigen Gesamtergebnis und nicht in der vertraglichen Dienstleistungsmarge ausgewiesen werden sollten Andere Boardmitglieder waren jedoch mit dem Stab der Meinung dass die Erfassung von Finanzgarantien in der Gewinn und Verlustrechung zu zu viel Komplexität führen würde Das Unternehmen müsste den Wert der Garantie von den Zahlungen für die Garantie über die Zeit hinweg trennen Der gegenwärtige Buchertrag der zugrunde liegenden Vermögenswertentscheidung wäre ebenfalls betroffen Auf der anderen Seite wäre es aber auch problematisch ein Modell zu erreichen und Finanzgarantien für Verträge mit nicht variablen Gebühren in der vertraglichen Dienstleistungsmarge zu erfassen weil solche Garantien nicht genau definiert sind Viele der Boardmitglieder waren der Meinung dass angesichts des Stands des Projekts die Notwendigkeit einer praktischen Lösung für unterschiedliche Arten von Verträgen die möglichen sprunghaften Änderungen Klippeneffekte aus dem Bestehen von zwei Modellen überwiegt Der Board stimmte der Empfehlung des Stabs zu Dabei stimmten 12 Boardmitglieder für die Empfehlung und zwei dagegen Abzinsungsätze Es gab einige Diskussion um den Ausdruck Neubewertung der in der Fragestellung verwendet wurde Der Board kam überein dass der Ausdruck Akkretion und Entkoppelung beim gegenwärtigen Satz sachgerechter sei Die Boardmitglieder stimmten der Analyse des Stabs zu dass beim allgemeinen Modell die vertragliche Dienstleistungsmarge eine Restgröße ist die nicht den Barwert künftiger Kapitalflüsse widerspiegelt weil dabei von der ursprünglich berechneten Prämie ausgegangen wird und nicht von der Prämie die der Versicherer zum Berichtsstichtag für dieselbe nicht verfallene Versicherungsabdeckung berechnet hätte Dies unterschiedet sich von direkt teilnehmenden Verträgen wo bei der Dienstleistungsmarge der Ansatz der variablen Gebühren verwendet wird wo wiederum die zugrunde liegenden Vermögenswerte genutzt werden um den Gegenwartswert von künftigen variablen Gebühren zu berechnen der zu jedem Berichtsstichtag erwartet wird Zusätzlich zur Aufzinsung und Anpassung der vertraglichen Dienstleistungsmarge würde die Verwendung aktueller AbzinsungssätzeI auch dazu führen die Eröffnungsbilanz der vertraglichen Dienstleistungsmarge für jede Berichtsperiode neu berechnen zu müssen Der Stab und einige Boardmitglieder waren der Meinung dass solche aufholenden Anpassungen zu weiterer Komplexität führen würden und schwer zu erklären wären da sie sich nicht auf künftige Kapitalflüsse beziehen Einige Boardmitglieder sahen hier eine Parallele dazu die Marge nach IFRS 15 nicht neu zu bewerten Andere argumentierten dagegen dass die Entkopelung und Aufzinsung zu gegenwärtigen Sätzen konzeptionell vorzuziehen sei dies gelte insbesondere vor dem Hintergrund der lnagen Laufzeit der Verträge und der bedeutenden Anlagemargen in der vertraglichen Dienstleistungsmarge Ihrer Meinung nach erfordert die Verwendung festgelegter Sätze das Nachhalten historischer Daten und führt zu einer passiven Überfrachtung der Bilanz bei der verschiedene Teile unter Verwendung unterschiedlicher Sätze bewertet werden Es gab auch einige Diskussion dazu welcher aktuelle Satz wenn zulässig für die Aufzinsung verwendet werden sollte der Satz für die Abzinsung der Erfüllungskapitalströme oder ein Satz der derselbe unter einem Ansatz der variablen Gebühren gewesen wäre Die Boardmitglieder erörterten die Gewährung einer Entkoppelung zu aktuellen Abzinsungssätzen als Option aber hatten Schwierigkeiten diese Option weiter einzukreisen oder sie mit anderen Wahlrechten in Bezug auf die Bilanzierung in Zusammenhang zu bringen die im Rahmen des Neuen Standards zu Versicherungsverträgen gewährt werden sollen Schließlich wurden sie von dem Argument überzeugt dass die vorläufige Entscheidung in Bezug auf den Ausweis im sonstigen Gesamtergebnisnur den Ausweis betrifft während ein Wahlrecht in Bezug auf die Aufzinsung Entkoppelung der vertraglichen Dienstleistungsmarge die Bewertung betreffen würde und den Buchwert der Verischerungsverträge in der Darstellung der Finanzlage beeinflussen würde Der Board folgte also der Empfehlung des Stabs im allgemeinen Modell die Verwendung aktueller Sätze nicht zuzulassen um Entkoppelungsanpassungen und die Aufzinsung des Zeitwerts des Geldes des Saldos der vertraglichen Dienstleistungsmarge zu berechnen Die Abstimmung erfolgte mit 10 zu 4 Stimmen Ermessen Dieser Sachverhalt führte zu den meisten Diskussionen während der Sitzung Der Stab stellte ein Beispiel mit vier Arten von Auswirkungen von Ermessen auf teilnehmende Verträge vor die nicht die Definition direkter Teilnahme erfüllen und von der Anwendung des Ansatzes der variablen Gebühren ausgeschlossen sind Eine Sichtweise war dass jegliche Kapitalflüsse die geringer als die ursprüngliche Erwartung ausfallen vorbehaltlich einer Mindestgarantie ermessen darstellen Sichtweise a Sichtweise b war dass das Unternehmen zusagt Rendite auf die von ihm gehaltenen Vermögenswerte abzüglich einer Marge zu zahlen vorbehaltlich einer Mindestgarantie Sichtweise c war dass das Unternehmen eine Rendite auf Grundlage von Marktbedingungen abzüglich einer Marge zahlt vorbehaltlich einer Mindestgarantie und dass das Zahlen einer höheren Rendite als der Markt weil die Rendite der zugrunde liegenden Vermögenswerte höher war Ermessen darstellt Die letzte Sichtweise basierte ausschließlich auf vertraglichen Verpflichtungen so dass alle Kapitalflüsse oberhalb der Mindestgarantie Ermessen darstellten Sichtweise d Ein Großteil der Diskussion dreht sich um die Definition in den Sichtweisen b und c Der Stab empfahl Sichtweise c um eine Verknüpfung zu den Vermögenswerten zu vermeiden die vom Versicherer gehalten werden Ein Boardmitglied stimmte zwar der Empfehlung des Stabs zu aber wollte dass das Unternehmen zu Beginn definiert welche Haltung es bezüglich der erwarteten im Ermessen stehenden Kapitalflüsse einnimmt Zu Beginn würde das Unternehmen eine Rendite bestimmen die es aus einem Satz von Vermögenswerten einzunehmen erwartet Das Modell würde dann noch einmal durchlaufen mit der tatsächlichen Rendite des erwarteten Satzes In dem Ausmaß zu dem ein Unternehmen etwas

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  • IFRS IC-Sitzung — 10. - 11. November 2015
    Tagesordnung für die Sitzung Dienstag 10 November 2015 10 00h 16 20h Vormittagssitzung 10 00h 12 15h Einführung Administratives Protokoll der letzten Sitzung Fortsetzung der Erörterung bestehender Sachverhalte IAS 16 IAS 38 IFRIC 12 Variable Vergütung für Vermögenswerterwerbe und zahlungen die durch einen Betreiber gegenüber einem Gewährer erfolgen IFRS 9 IAS 39 Ausbuchung modifizierter finanzieller Vermögenswerte IFRS 9 IAS 28 Fällt die Bewertung langfristiger Beteiligungen an assoziierten Unternehmen und Joint Ventures einschließich der Wertminderung unter IFRS 9 IFRS 28 oder beide Nachmittagssitzung 13 15h 16 50h Fortsetzung der Erörterung bestehender Sachverhalte Definition eines Geschäftsbetriebs Erläuterung der Vorschläge des IASB Finalisierung von Agendaentscheidungen IAS 2 IAS 38 Sollten Zinszahlungen auf Vorauszahlungen in langfristigen Lieferverträgen akkretiert werden Neu zu erörternde Sachverhalte IAS 20 Erstattungsfähige Barvorschüsse die von einer Regierung zur Verfügung gestellt werden IAS 12 Bilanzierung der ertragsteuerlichen Auswirkungen von Zinszahlungen für und Emissionskosten von Finanzinstrumenten die als Eigenkapital klassifiziert sind IAS 36 Erzielbarer Betrag und Buchwert von Zahlungsmittel generierenden Einheiten Sonstige Themen Agendakonsultation Mittwoch 11 November 2015 09 00h 12 00h Vormittagssitzung 09 00h 11 40h Neu zu erörternde Sachverhalte IAS 32 Aufrechnung im Hinblick auf bestimmte Cash pooling Vereinbarungen IFRS 9 Bestimmung der Sicherungswirksamkeit beim Heding von Nettoinvestitionen IFRIC 12 Kombinierte Dienstleistungkonzession und Leasingvereinbarung Administrativer Sitzungsteil Aktueller Stand der Arbeiten Die Arbeitspapiere für diese Sitzung finden Sie auf der Internetseite des IASB Zugehörige Themen Sitzungsreihe Sitzungen des IFRS IC 2015 Ressourcen IFRS Interpretations Committee Sonstige Sitzungen Zugehörige Nachrichten Endgültige EFRAG Stellungnahme zum Interpretationsentwurf zu Transaktionen in fremder Währung und im Voraus gezahlten Gegenleistungen 08 02 2016 Nächste Sitzung des EFRAG Boards 07 02 2016 Tagesordnung für die Februarsitzung des IASB 05 02 2016 Bericht von der Sitzung der Treuhänder der IFRS Stiftung im Januar 2016 05 02 2016 Zusammenfassung der DPOC Sitzung vom Januar 2016 05 02 2016 Tagesordnung für

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  • IASB-Sitzung — 20. - 22. Oktober 2015
    Das bedeutete dass Änderungen auf der Eigenkapitalseite in der Gewinn und Verlustrechnung erfasst würden Um diesen Herausforderungen zu begenen schlug der Stab vor Derivate entweder feiner in Komponenten zu zerlegen oder alle Derivate auf eigene Anteile als Finanzielle Vermögenswerte oder finanzielle Verbindlichkeiten zu klassifizieren selbst wenn sie die fixed for fixed Bedingung erfüllen Der IASB solle allerdings erst die Herausforderungen bei einigen anderen Arten von Derivaten erörtern bevor er entscheide ob der Stab eine Alternative zur fixed for fixed Bedingung entwickeln soll Erörterung durch den IASB Dieser Sitzungsteil war als Unterrichtseinheit angelegt und der Board wurde nicht um Entscheidungen gebeten Wie im Agendapapier vorgeschlagen verwendete der Board den Großteil der Zeit darauf die fixed for fixed Bedingung zu erörtern Allgemein erkannten viele der Boardmitglieder den vereinfachenden Charakter der Bedingung an und warnten davor dass ein alternativer Ansatz zu mehr Komplexität führen könne Einige Boardmitglieder schlugen vor die fixed for fixed Bedingung zu verfeiner anstatt einen neuen Ansatz zu entwickeln Verschiedene Boardmitglieder gaben dem Wunsch Ausdruck Instrumente in die Bedingung mit aufzunehmen die in einer fremden Währung denominiert sind Die Aufteilung in Komponenten wäre sehr schwierig für Instrumente bei denen die Vermögenswertseite und die Eigenkapitalseite von einander abhängen beispielsweise Aktienoptionen Ein Ansatz über eine stärkere Aufteilung in Komponenten müsste daher sehr sorgfältig erwogen werden Ein Boardmitglied schlug vor eine Aufteilung in Komponenten nur unter sehr besonderen Umständen vorzunehmen während ein anderes Boardmitglied anregte eine Aufteilung in Komponenten nur bei der Darstellung von Erfolgen zu verwenden Ein Boardmitglied bat darum den Ansatz über die grundsätzliche Eigentümerschaft noch einmal zu bedenken Einige andere Boardmitglieder wiesen diesen Ansatz jedoch zurück da die Neubewertung der wesentliche Kritikpunkt war der von vielen Anwendern angeführt worden war und nach dem Ansatz der grundsätzlichen Eigentümerschaft würde alles neubewertet Ein Boardmitglied hatte Mühe damit die vom Stab entwickelten Ansätze auf fixed for fixed Instrumente anzuwenden Es sagte dass die Ansätze zwar gut im Zusammenhang mit Verpflichtungen funktionieren würden bei Instrumente die sowohl Rechte als auch Verpflichtungen aufwiesen sei dies aber nicht der Fall Dies sei insbesonder der Fall wenn das Unternehmen das Instrument begebe und daher das Recht habe Barmittel zu erhalten Zwei Boardmitglieder betonten dass das Projekt darauf abzielen sollte die Abschnitte zu Eigenkapital in der Bilanz und in der Eigenkapitalveränderungsrechnung auzudehnen es solle also darum gehen nachzudenken ob es verschiedene Kategorien von Eigenkapital gebe Ein weiteres Boardmitglied schlug vor sich auf die verwässernde Auswirkung von Derivaten zu konzentrieren und Angaben in dieser Richtung einzuführen Der Board erörterte die Vorschriften in Bezug auf die Einlösungsverpflichtung in IAS 32 nicht Angabeninitiative 21 10 2015 In dieser Sitzung wurden zwei Aspekte der Angabenintiative besprochen kurzfristige Änderungen an IAS 7 Kapitalflussrechnungen und allgemeine Prinzipien im Rahmen des Projekts zu Angabeprinzipien Dieser Eintrag bietet eine Zusammenfassung der Empfehlungen des Stabs und der Erörterungen des IASB Änderungen an IAS 7 Der IASB hat die Rückmeldungen zu seinen vorgeschlagenen Änderungen an IAS 7 erörtert Überleitung von Schulden Agendapapier 11B und Agendapapier 11C Im September 2015 entschied der IASB die Änderungen zu finalisieren nach denen einem Unternehmen vorgeschrieben wäre eine Überleitung der Schulden zu erstellen Bei dieser Sitzung hat der Stab vorgeschlagen dass die Änderungen zum 1 Januar 2017 in Kraft treten sollen Der IASB wurde außerdem darum gebeten zu bestätigen dass alle Schritte des Konsultationsprozesses zu seiner Zufriedenheit eingehalten wurden Erörterung durch den IASB und Entscheidung Die Mehrheit der Boardmitglieder stimmte den Empfehlungen des Stabs mit Ausnahme derjenigen in Bezug auf die Übergangsvorschriften zu Es wurden Bedenken erhoben dass der Zeitpunkt des Inkrafttretens 2017 zu früh wäre um auch Vergleichsinformationen zur Verfügung zu stellen Deshalb entschied der Board dass in den Übergangsvorschriften keine Vergleichszahlen im Jahr der Umsetzung gefordert werden sollen Zwei Boardmitglieder deuteten an dass sie abweichende Meinungen äußern würden Ihre Bedenken bezogen sich auf folgende Punkte Die Informationen wären nicht entscheidungsnützlich weil sie unvollständig wären es habe bisher keine saube Kosten Nutzen Analyse gegeben Unternehmen müssten die Änderungen 2017 umsetzen und dann noch einmal ihre Informationssysteme anpassen um sich auf die Änderungen durch IAS 9 und IFRS 15 einzustellen und dann noch einmal wegen des neuen Standards zu Leasingverhältnissen das Zusammenwirken von Zahlungsmittelbeschränkungen und Liquiditätsbeschränkungen würde nicht adressiert Zahlungsmittelbeschränkungen Agendapapier 11B und Agendapapier 11C Im September hatte der IASB den Stab um weitere Untersuchungen gebeten bevor er entscheiden wollte ob die Änderungen in Bezug auf Angabeerfordernisse im Hinblick auf die Einschränkungen finalisiert werden sollen die hinsichtlich der Entscheidungen eines Unternehmens bezüglich der Verwendung von Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten vorliegen können Der Stab sah sich nicht in der Lage die im September erhobenen Bedenken zu entkräften da die vorgeschlagene Änderung sich nur auf Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente bezieht und nicht auf andere liquide Vermögenswerte für die der Sachverhalt ebenso relevant ist Der Stab schlug vor weitere Untersuchungen vorzunehmen ebenso aber auch dass aber diese weiteren Untersuchungen im Rahmen des Projekts zu Angabeprinzipien erfolgen sollten Nach Meinung des Stabs sollten die im Entwurf vorgeschlagenen Änderungen zu diesem Sachverhalt nicht in der gegenwärtigen Form finalisiert werden Dennoch hatte der Stab überarbeitete Formulierungen erarbeitet die verwendet werden könnten wenn sich der Board entgegen der Empfehlung des Stabs für eine Finalisierung der vorgeschlagenen Änderungen entscheiden sollte Im Fall einer derartigen Entscheidung des Boards sah der Satb auch vor diesen auch um die Bestätigung zu bitten dass alle Schritte des Konsultationsprozesses zu seiner Zufriedenheit eingehalten wurden Erörterung durch den IASB und Entscheidung Der Board stimmte der Empfehlung des Stabs zu weitere Untersuchungen vorzunehmen und dieses Projekt von den Änderungen an IAS 7 in Bezug auf die Überleitung von Schulden abzugrenzen Der Board entschied außerdem dass der Stab sich des Liquiditätsprojekts umfassender annehmen sollte und auch die Rückmeldungen berücksichtigen sollte die sich im Rahmen der Agendakonsultation ergeben Der Stab soll sich außerdem die Untersuchungen ansehen die der FASB in diesem Bereich vorgenommen hat Während der Diskussionen erhoben mehrere Boardmitglieder Bedenken in Bezug auf die mangelnde Klarheit der vorgeschlagenen Formulierungen zur Änderung von IAS 7 s Absatz 9 des Agendapapiers Die Bedenken bezogen sich auf folgende Punkte Die Formulierungen seien nicht umsetzbar es sei nicht klar welche Arten von Kosten berücksichtigt werden sollten da jede einzelne Transaktion Kosten mit sich bringt die Analyse sei nicht auf Ursachen und Auswirkungen von Zahlungsmittelbeschränkungen fokussiert gewesen es bedürfe einer umfassenderen Konsistenzprüfung Einige Boardmitglieder zeigten sich auch abgeneigt fortlaufend Änderungen an IAS 1 und IAS 7 vorzunehmen Der Board kam überein dass er die Rückmeldungen aus der Agendkonsultation abwarten will bevor er entscheidet wann oder wie er das Projekt abschließt Diese Rückmeldungen sollen vom Board im ersten Halbjahr 2016 erörtert werden Diskussionspapier zu Angabeprinzipien Agendapapier 11A In Bezug auf das breiter angelegte Projekt zu Angabeprinzipien zu dem ein Diskussionspapier herausgegeben werden soll hatte der Stab eine Übersicht über die bisherigen Schritte im Projekt erarbeitet und bat den Board das Diskussionspapier erarbeiten zu dürfen Inhalte des Papiers sollten sein a Inhalte eines allgemeinen Standards zu Angaben b Bestandteile des Abschlusses c Verbesserungen an den Angabeprinzipien d Angabe von Bilanzierungs und Bewertungsmethoden e nicht auf IFRS Grundsätzen beruhende Informationen f Entwurf von Angabenvorschriften und g Auswirkungen der Verbesserungsvorschläge Der Stab empfahlt eine Kommentierungsfrist von 120 Tagen für das Diskussionspapier Erörterung durch den IASB und Entscheidung Der Board folgte denr Empfehlungen des Stabs mit der Änderung dass die kommentierungsfrist 150 tage betragen soll nicht 120 Tage Die Entscheidung ist darauf zurückzuführen dass einige Boardmitglieder Bedenken in Bezug auf folgende Punkte erhoben Bedeutung des Projekts und der zusätzliche Aufwand der erforderlich sein wird um das Dokument in nicht englischsprechenden Ländern zu übersetzen Während der Diskussionen deutete der Stab an dass das endgültige Dokument etwa 120 Seiten umfassen werden wird Versicherungsverträge 21 10 2015 Im Entwurf von 2013 war ein Spiegelansatz in Bezug auf die Bewertung und den Ausweis von Versicherungsverträgen die bestimmte Kriterien erfüllen vorgeschlagen worden In dieser Sitzung hat der Stab den IASB darum gebeten zu entscheiden ob der Ansatz im neuen Standard zu Leasingverhältnissen beibehalten werden soll Dieser Eintrag bietet eine Zusammenfassung der Empfehlungen des Stabs und der Erörterungen des IASB Klassifizierung und Bewertung von finanziellen Vermögneswerten beim Übergang Agendapapier 2A Dem Board wurde eine Analyse der Wahlmöglichkeiten vorgestellt die den Unternehmen zur Verfügung stehen die IFRS 9 mit oder ohne Überlagerungsansatz erstmalig anwenden bevor sie den neuen Versicherungsstandard übernehmen Die Empfehlung für den Übergang ist Unternehmen zu gestatten das Geschäftsmodell für finanzielle Vermögenswerte die als in Beziehung zu Verträgen im Anwendungsbereich des neuen IFRS 4 designiert sind neu zu beurteilen Der Umfang der finanziellen Vermögenswerte die für eine Neubeurteilung des Geschäftsmodells in Frage kommen sollte im Einklang mit dem Designierungsansatz nach dem Überlagerungsansatz stehen für den sich der IASB im September vorläufig entschieden hat s dazu Agendapapier 14B von der IASb Sitzung im September 2015 Absätze 10 16 Die Vorschläge wären auf Vermögenswerte anzuwenden die gehalten werden um Versicherungsverträge zu finanzieren auf Grundlage erwarteter Anspruchs und Aufwandsgrade sowie auf zusätzliche Vermögenswerte die für den Fall unerwarteter Erhöhungen der Versicherungsschuld gehalten werden Sie wären jedoch nicht auf andere finanzielle Vermögenswerte anzuwenden die vom Unternehmen eindeutig zu anderen Zwecken als zur begebung von Versicherungsverträgen gehalten werden In ähnlicher Weise wäre es beim Übergang Unternehmen gestattet Eigenkapitalinvestionen zwischen Fair Value Option und Eigenkaitalausweis u designieren bzw zu dedesignieren Im Papier des Stabs wurden auch umfassende Vorschläge zu Angabevorschriften genannt Diese waren sowohl qualitativ zur Erläuterung der Anwendung von in Anspruch genommenen Übergangserleichterungen durch Unternehmen und die Gründe für Neubeurteilungen und Neuzuordnungen als auch quantitativ zum Aufzeigen von einzelnen Beträgen die Auswirkungen auf Ausweiszeilen haben Erörterung durch den IASB und Entscheidung Es gab einige Diskussionen dazu ob die Neubeurteilung einer Änderung des Geschäftsmodells ähnlich sei Der Board forderte den Stab auf bei der Formulierung klarzustellen dass die Neubeurteilung eines Geschäftsmodells nicht bedeutet dass das Modell selbst sich geändert hat mit der in IFRS 9 spezifizeirten Bedeutung sondern dass ein Unternehmen angesichts des neuen Standards und neuer Umstände zu anderen Klassifizierungen und Zuweisungen gelangt wäre Es wurde auch hervorgehoben dass die Neubeurteilung und Neuzuweisung optional wäre Diese Vorschläge wurden einstimmig angenommen Der Board stimmte außerdem einstimmig für die Empfehlung des Stabs dass die Neubeurteilung auf tatsachen und Umständen beruhen sollte die bei der erstmaligen Anwendung des neuen Versicherungsstandards vorliegen zu Anfang der jüngsten dargestellten Periode wobei neue Klassifizierungen und Zuweisungen rückwirkend anzuwenden wären Jegliche sich ergenden Änderungen würden den Eröffnungsgewinnrücklagen und dem akkumulierten sonstigen Ergebnis zugerechnet Einige Boardmitglieder wollten die Notwendigkeit betonen die Gründe für Neubeurteilungen und Neudesignierungen zu erläutern Andere argumentierten dass diese Informationen einige notwendige Bedingungen voraussetzen würden wenn diese Bedingungen nicht explizit angegeben würden Nach kurzer Diskussion stimmte der Board für die Empfehlung des Stabs Neudarstellung von Vergleichsinformationen bei der erstmaligen Anwendung des neuen Standards zu Versicherungsverträgen Agendapapier 2B In der endgültigen Version von IFRS 9 wird die Neudarstellung von Vergleichsinformationen bei der erstmaligen Anwendung der Klassifizierung und Bewertungsvorschriften nicht vorgeschrieben Allerdings ist diese gestattet wenn es möglich ist dies ohne die Verwendung späterer Erkenntnisse zu tun Im Gegensatz dazu wird im überarbeiteten Versicherungsentwurfs vorgeschlagen Vergleichsinformationen zu Versicherungsverträgen neu darzustellen Dabei wurde ein vereinfachter Ansatz gewährt wenn eine vollständige Anwendung nicht darstellbar ist Diese Absicht wurde bei der Sitzung im Oktober 2014 bestätigt wobei weitere Vereinfachungen des vereinfachten Ansatzes vorgeschlagen wurden Gleichzeitig wurde vorgeschlagen einen Fair Value Ansatz zu gewähren wenn auch der vereinfachte Ansatz ebenfalls undurchführbar wäre Erörterung durch den IASB und Entscheidung Nach kurzer Diskussion kamen die Boardmitglieder überein noch einmal die Absicht zu bestätigen dass für alle Unternehmen die Neudarstellung von Vergleichzahlen über Versicherungsverträge erfolgen soll Der Board sprach sich jedoch vorläufig dafür aus dass es Unternehmen die bei der erstmaligen Anwendung des neuen Versicherungsstandards IFRS 9 bereits anwenden gestattet aber nicht vorgeschrieben sein soll die Vergleichszahlen für finanzielle Vermögenswerte neu dazustellen allerdings nur wenn dies ohne die Verwendung späterer Erkenntnisse möglich ist nur wenn diese Unternehmen Übergangserleichterungen nach dem Versicherungsstandard in Anspruch nehmen zur Neubeurteilung des Geschäftsmodells für die Steuerung finanzieller Vermögenswerte zur Neudesignierung von finanziellen Vermögesnwerten nach der Fair Value Option oder der Ausweisoption im sonstigen Gesamtergebnis für Eigenkapitalinstrumente Der Spiegelansatz Agendapapier 2C Im Entwurf von 2013 war ein Spiegelansatz in Bezug auf die Bewertung und den Ausweis von Versicherungsverträgen die bestimmte Kriterien erfüllen vorgeschlagen worden In dieser Sitzung hat der Stab den IASB darum gebeten zu entscheiden ob der Ansatz im neuen Standard zu Leasingverhältnissen beibehalten werden soll In seinen Papieren erläuterte der Stab dass es zwar Sympathien für die Beseitigung von Anomalien gegeben habe dass aber der konkrete Ansatz weithin kritisiert worden war Er wurde als zu komplex angesehen und gleichzeitig fürchtete man mögliche Inkonsistenzen für teilnehmende Verträge Zu Adressierung der Bedenken war der Ansatz der variablen Gebühren entwickelt worden Der Stab empfahl dass der Spiegelansatz im kommenden Standard zu Versicherungsverträgen weder gestattet noch gefordert sein sollte Allerdings hielt er fest dass Versicherungsvereine dieser Empfehlung womöglich nicht zustimmen würden Erörterung durch den IASB und Entscheidung Es gab einstimmige Unterstützung dafür den Spiegelansatz aus den im Agendapapier genannten Gründen aufzugeben Bei der Erörterung wurden Unternehmen berücksichtigt die möglicherweise kein Eigenkapital aufweisen einschließlich Versicherungsvereinen sowie der mögliche Ausweis in den ihnen zur Verfügung stehenden Abschlüssen aber der Board war der Meinung dass dies außerhalb des Umfangs des Versicherungsprojekts liege Ausweis und Angaben Agendapapier 2D Der IASB hat auch die Ausweis und Angabevorschriften vor dem Hintergrund der Änderungen seit Veröffentlichung des Entwurfs 2013 noch einmal erörtert Insbesondere wurde die Entscheidung des IASB erwogen den Ansatz der variablen Gebühren für Verträge mit teilnehmenden Merkmalen einzuführen sowie die Modifizierung des Ausweises von Zinsaufwendungen im sonstigen Ergebnis und die Auswirkungen der Veröffentlichung von IFRS 15 erörtert Agendapapier 2D enthält im Anhang einen tabellarischen Überblick für vorgeschlagene Änderungen und die endgültig vorgeschlagenen Vorschriften Erörterung durch den IASB und Entscheidung Es gab eine lebhafte Diskussion zu verschiedenen Angabevorschriften ihre Nützlichkeit für Adressaten die vergleichbarkeit innerhalb des Unternehmens und über Unternehmen hinweg und die Schwierigkeit diese zu erstellen Der Stab stellt klar dass ein Unternehmen die Veränderungen in den finanziellen Vermögenswerten die beim Übergang als in Bezug zu Versicherungsverträgen stehend designiert werden wenn das Unternehmen die Entscheidung trifft für diese Veträge die Zinserträge zwischen Gewinn und Verlustrechnung aufzuteilen und es außerdem den vereinfachten Ansatz gewählt hat beim Übergang den akkumulierten Saldo des sonstigen Gesamtergebnisses für diese Versicherungsverträge auf null zu setzen verfolgen und anzugeben hat Der Board kam überein die Vorschläge aus dem überarbeiteten Entwurf von 2013 in Bezug auf die Angeb von Ausweiszeilen in Bezug auf Versicherungsverträge im Abschluss zu bestätigen Die Boardmitglieder erwägten auch die Notwendigkeit Versicherungsverträge die unter Verwendung unterschiedlicher Methoden bewertet werden separat auszuweisen Einige waren der Meinung dass die Bewertung einfach unterschiedliche Merkmale des Vertrags widerspiegelt und dass daher ihr Ausweis in einer Zeile immer noch vergleichbare Informationen ergibt Andere argumentierten dass die Rentabilität der Verträge sich über die Zeit hinweg unterschiedlich entwickeln könne Insgesamt waren die Boardmitglieder der Meinung dass der Verweis auf IAS 1 und die Vorschrift Positionen unterschiedlicher Art oder mit unterschiedlichen Merkmalen separat auszuweisen stärker betont werden sollte Es gab eine lebhafte Diskussion über die zusätzliche Belastung und die Entscheidungsnützlichkeit wenn wie vom Stab vorgeschlagen zwei Berechnungen des Vortrags der vertraglichen Dienstleistungsmarge mit und ohne Garantie für Unternehmen die den variablen Ansatz nutzen ur Verfügung zu stellen Schließlich schlug der Stab eine neu formulierte Angabevorschrift vor der zugestimmt wurde Die neu formulierte Vorschrifte wäre die folgende Wenn ein Unternehmen den variablen Ansatz wählt und die Veränderungen in der Garantie in der Gewinn und Verlustrechnung erfasst hat es den Betrag der Garantie der in der Peiode in der Gewinn und Verlustrechnung erfasst wird anzugeben Der Board bestätigte die Vorschläge aus dem überarbeiteten Entwurf von 2013 und alle folgenden vorläufgen Entscheidungen vorbehaltlich der Änderungen die bei dieser Sitzung vereinbart wurden Der Board einigte sich die Überleitung von Versicherungserträgen auf die in der Periode erhaltenen Prämien zu streichen da es bereits Informationen über geschriebene und eingesammelte Prämien in der Periode gebe allerdings keine Informationen zu ausstehenden Prämien Bei der Erörterung der Zinsaufwandanalyse fragten einige Boardmitglieder ob es eine Grundansicht gebe gegenwärtiger Satz gegenüber festgeschriebenem Satz Der Stab bestätigte dass es keine voreingestellte Grundansicht gebe Andere fragten ob es für Unternehmen die sich entscheiden würden alle Änderungen in der Gewinn und Verlustrechnung auszuweisen eine Möglichkeit geben sollte investierende von versichernden Aktivitäten zu unterscheiden Die allgemeine Meinung war jedoch dass ein solcher Vorschlag als unnötig angesehen wurde der der Ausweis im sontigen Gesamtergebnis diese Unterscheidung eh nie erreichen würde Zusammenfassend wären also die geforderten Angaben zum Zeitwert des Geldes die folgenden Wenn sich ein Unternehmen entscheidet Zinsaufwand aufzuspalten in einen Betrag der in der Gewinn und Verlustrechnung erfasst wird und einen Betrag der im sonstigen Gesamtergebnis gezeigt wird hätte es ein Erklärung adfür anzugeben welche methode verwendet wird um die Kosteninformationen zu bestimmen die in der Gewinn und Verlustrechnung ausgewiesen werden Darüber hinaus müssten Unternehmen die den vereinfachten Ansatz beim Übergang zur Bewertung des akkumulierten Saldos des sonstigen Gesamtergebnisses mit null verwenden Folgendes zu tun Designierung von finanziellen Vermögenswerten als in beziehung zu Verträgen im Anwendungsbereich des neuen Standards zu Versicherungsverträgen stehend tzum Zeitpunkt des Übergangs Angabe zum Zeitpunkt des Übergangs und in jeder Folgeperiode einer Überleitung von der Eröffnungsbilanz auf die Schlussbilanz des akkumulierten Saldos des sonstigen Gesamtergebnisses für diese Vermögenswerte Ein Unternehmen hätte folgende Angaben zu leisten Änderungen in den Erfüllungszahlungsströmen die zur Veränderung der vertraglichen Dienstlesitungsmarge führen Erläuterung wann erwartet wird die verbleibenden vertragliche Dienstleistungsmarge in der Gewinn und Verlustrechnung zu erfassen entweder auf quantitativer Grundlage unter Verwendung der sachgerechten Zeitbänder oder unter verwendung von qualitativen Informationen Angabe der Beträge im Abschluss die zum Zeitpunkt des Übergangs unter Verwendung vereinfachter Ansätze bestimmt wurden sowohl beim Übergang als auch in Folgeperioden und Angabe jeglicher praktischer Erleichterungen die das Unternehmen verwendet hat Dem Unternehmen wäre Folgendes nicht vorgeschrieben Erlöse die während der Periode in der Gewinn und Verlustrechnung erfasst werden auf die in der Periode erhaltenen Prämien überzuleiten Paragraph 79 des überarbeiteten Entwurfs von 2013 und eine Analyse des Gesamtzinsaufwands zwischen Gewinn und Verlustrechnung und sonstigem Ergebnis zur Verfügung zu stellen vorläufie Entscheidung vom März 2015 Versicherungsverträge und IFRS 9 21 10 2015 Im September entschied der IASB nach Einsatz der entscheidenden Stimme des IASB Vorsitzenden ein Paket temporärer Maßnahmen in Bezug auf die Anwendung von IFRS 9 bevor der neue Standard zu Versicherungsverträgen in Kraft tritt Bei dieser Sitzung erörterte der IASB in inwiefern die

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  • IASB-Sitzung — 21. - 24. September 2015
    Angabeninitiative Versicherungsverträge das Rahmenkonzept und Unternehmenszusammenschlüsse erörtert Der IASB allein widmete sich den Themen Versicherungsverträge Angabeninitiative Erlöserfassung Forschungsprogramm Rahmenkonzept IFRS Umsetzungsfragen Finanzinstrumente mit Merkmalen von Eigenkapital und Abzinsungssätze Tagesordnung für die Sitzung Montag 21 September 2015 IASB Sitzung 11 15h 16 00h Versicherungsverträge IFRS 9 und IFRS 4 Dienstag 22 September 2015 IASB Sitzung 9 00h 12 30h Angabeninitiative Erlöse aus verträgen mit Kunden Forschungsprogramm Rahmenkonzept IFRS Umsetzungsfragen Mittwoch 23 September 2015 Gemeinsame Sitzung mit dem FASB 9 00h 15 15h Angabeninitiative Unterrichtseinheit Versicherungsverträge Unterrichtseinheit Rahmenkonzept Unterrichtseineheit Unternehmenszusammenschlüsse IASB Sitzung 15 30h 17 30h Versicherungsverträge IFRS 9 und IFRS 4 Versicherungsverträge Donnerstag 24 September 2015 IASB Sitzung 9 00h 15 45h Angabeninitiative Finanzinstrumente mit Merkmalen von Eigenkapital Abzinsungssätze Versicherungsverträge Die Agendapapiere derzeit auf der Internetseite des IASB zur Verfügung gestellt Zugehörige Themen Sitzungsreihe 2015 IASB Ressourcen IASB Zugehörige Nachrichten Rotes Buch 2016 erscheint im März 09 02 2016 DRSC Stellungnahme zu den vorgeschlagenen Änderungen an IFRS 4 in Bezug auf IFRS 9 09 02 2016 Reaktionen auf die vorgeschlagenen Änderungen mit denen Bedenken in Bezug auf die unterschiedliche Zeitpunkte des Inkrafttretens von IFRS 9 und dem neuen Standard zu Versicherungen adressiert werden sollen 08 02 2016 Wir nehmen Stellung zu den vorgeschlagenen Änderungen an IFRS 4 in Bezug auf IFRS 9 08 02 2016 FEE Papier zu Fragen zur Übernahme von IFRS 9 08 02 2016 Neuer IFRS Leasingstandard für mehr Transparenz 08 02 2016 Alle zugehörigen Zugehörige Publikationen Stellungnahme von Deloitte zu den vorgeschlagenen Änderungen an IFRS 4 in Bezug auf IFRS 9 08 02 2016 Neuer IFRS Leasingstandard für mehr Transparenz 08 02 2016 IFRS in Focus Newsletter zu den Änderungen an IAS 7 01 02 2016 Stand der Übernahme der IFRS in Europa 01 02 2016 Alle zugehörigen Zugehörige Diskussionen Strategie in Bezug auf die Einbindung von

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  • IFRS IC-Sitzung — 8. - 9. September 2015
    und aufgegebenen Geschäftsbereichen Vorschlag eine vorläufige Agendaentscheidungen zu Sachverhalten im Zusammenhang mit IFRS 5 zu veröffentlichen IAS 16 Bilanzierung von Gewinnen und Kosten aus dem Testen einer Sachanlage Sollten die Nettoergebnisse die Kosten eines Vermögenswert reduzieren Interpretationsentwurf Bilanzierung von Gewinnen und Kosten aus dem Testen einer Sachanlage IAS 32 Klassifizierung von Schulden aus Programmen die vorausgezahlten Karten ähneln die von banken herausgegeben werden IFRS 11 Neubewertung zuvor gehaltener Anteile Erlangung der Kontrolle über einen gemeinsamen Geschäftsbetrieb Neubewertung zuvor gehaltener Anteile Geschäftsvorfall mit Verlust der Kontrolle Neubewertung zuvor gehaltener Anteile Geschäftsvorfall mit einer Veränderung der Beteiligung die zur Erlangung gemeinsamer Beherrschung führt IAS 16 IAS 38 IFRIC 12 Variable Vergütung für Vermögenswerterwerbe und zahlungen die durch einen Betreiber gegenüber einem Gewährer im Rahmen einer Dienstleistungskonzessionsvereinbarung erfolgen Mögliche Alternativen Variable Vergütung für den Erwerb von Sachanlagen und immateriellen Vermögenswerten Zahlungen die ein Betreiber anr einen Gewährer leistet Variable Vergütung für Vermögenswerterwerbe und zahlungen die durch einen Betreiber gegenüber einem Gewährer im Rahmen einer Dienstleistungskonzessionsvereinbarung erfolgen Vereinfachte Beispiele Sonstige Themen Agendakonsultation 2015 Administrativer Sitzungsteil Aktueller Stand der Arbeiten Mittwoch 9 September 2015 9 00h 11 10h Neu zu erwägende Sachverhalte IAS 39 Trennung eines eingebetteten Floors von einem Vertrag mit variablem Zinssatz bei negativem Zinsumfeld IFRS 9 Wertminderung langfristiger Beteiligungen Übergangsbestimmungen für Hedge Accounting Die Arbeitspapiere für diese Sitzung finden Sie auf der Internetseite des IASB Zugehörige Themen Sitzungsreihe Sitzungen des IFRS IC 2015 Ressourcen IFRS Interpretations Committee Sonstige Sitzungen Zugehörige Nachrichten Endgültige EFRAG Stellungnahme zum Interpretationsentwurf zu Transaktionen in fremder Währung und im Voraus gezahlten Gegenleistungen 08 02 2016 Nächste Sitzung des EFRAG Boards 07 02 2016 Tagesordnung für die Februarsitzung des IASB 05 02 2016 Bericht von der Sitzung der Treuhänder der IFRS Stiftung im Januar 2016 05 02 2016 Zusammenfassung der DPOC Sitzung vom Januar 2016 05 02 2016 Tagesordnung

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