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  • intakt-kuenstlerinnen – Zerrissene Träume
    Archive Februar 2016 August 2015 Juli 2015 März 2015 Januar 2015 Dezember 2014 November 2014 Oktober 2014 Juni 2014 März 2014 Februar 2014 Dezember 2013 Oktober 2013 Mai 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Oktober 2011 September 2011 Juli 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 November 2010 Oktober 2010 September 2010 Mai 2010 März 2010 November

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  • intakt-kuenstlerinnen – „Intercity Wien – Budapest“
    2009 Archive Februar 2016 August 2015 Juli 2015 März 2015 Januar 2015 Dezember 2014 November 2014 Oktober 2014 Juni 2014 März 2014 Februar 2014 Dezember 2013 Oktober 2013 Mai 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Oktober 2011 September 2011 Juli 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 November 2010 Oktober 2010 September 2010 Mai 2010 März 2010

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  • intakt-kuenstlerinnen – Bilder einer Ausstellung
    KH Bw Reinhard Fritz Kaufm Direktor Vorstellung der Künstlerinnen Inge Ute Brunner Galerieleiterin Eröffnung der Ausstellung Jörg Miggitsch ehem Leiter des Amtes für Kunst und Kultur der Stadt Mödling Musikalische Umrahmung Dina Schneidermann Violine und Alfred Hertel Oboe Archive Februar 2016 August 2015 Juli 2015 März 2015 Januar 2015 Dezember 2014 November 2014 Oktober 2014 Juni 2014 März 2014 Februar 2014 Dezember 2013 Oktober 2013 Mai 2013 Dezember 2012 November

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  • intakt-kuenstlerinnen – Ingrid Gaier – Magdalena Knapp-Menzel
    sich schließenden Körper Innen und Außenraum lösen sich auf und trennen sich im permanenten Wechsel Die Körpergrenze zum Innen und Außenraum wird ununterbrochen in Frage gestellt und neu formuliert Durch ein ständiges Oszillieren zwischen Körper und Raum wird dieser Zwischenbereich deutlich gemacht Damit korrespondierend zerlegt Magdalena Knapp Menzel in ihrem Text sprachliche Strukturen bricht Oberflächen auf und stellt Eindeutigkeiten in Frage Einzelbilder aus dem Trickfilm Schichten Archive Februar 2016 August

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  • intakt-kuenstlerinnen – ausstellung der INTAKT – „blauer montag“
    kein symbolischer Bezug nur der Hinweis auf den Eigenwert der Farbe Blau auf Farbflächenbilder auf Abstraktheit auf den Widerstand durch Farbe in der Moderne dem entgegengesetzt alles im Fluss in Bewegung in Veränderung Wasserfluß Geldfluss Überfluss und Mangel In einer entfremdeten Arbeitswelt in Zeiten des fortschreitenden Abbaus des Sozialstaates und der neuen Sklaverei durch Menschenhandel immer noch existierender Kinderarbeit oder unmenschlichen Arbeitsverträgen und der Nichtexistenz von internationalen Gewerkschaften gewinnt der Blaue Montag an sozialer Wichtigkeit und Widerstandskraft Blau machen bedeutet frei sein von Zwängen Selbstbestimmung von Zeit Sport als unfreies Spiegelbild unfreier Arbeit ist allerdings nicht die Alternative sondern gemeint ist Nichtstun als schöpferische Pause aus der Neues Künstlerisches oder Soziales entstehen kann Weniger ist mehr ein Prinzip moderner Kunst und ein ökologisches Prinzip Die blaue Blume der Romantik Symbol einer unstillbaren Sehnsucht nach dem wahren Leben nach Gemeinschaft nach Menschlichkeit in einer unmenschlichen Zeit in der alles meßbar und für ein Drittel der Menschheit auch zahlbar ist Der Blaue Reiter als Symbol einer anderen Wahrnehmbarkeit der Welt Ein blauer Montag ist ein möglicher Luxus im demokratischen Sozialstaat oft psychische und physische Notwendigkeit um gesund zu bleiben blau machen müssen heißt aber auch Arbeitslosigkeit Arbeits und Freizeit wird und wurde mit Beginn der Industrialisierung genau getrennt und gemessen früher durch die Stechuhr jetzt durch die Stempelkarte oder Kontrolluhr computergesteuerte Methoden Identifizierung durch Fingerabdruck oder Iriskontrolle Alle sollten in den Fabriken gleichzeitig und Tag für Tag am Arbeitsplatz sein das war ein Bruch mit der bäuerlichen und handwerklichen Arbeitsorganisation selbstverständlich auch der künstlerischen Sich nach betrieblichen Vorgaben zu richten bedeutet heute oft unbezahlte Mehrarbeit Der effektive Stundenlohn sinkt dabei Arbeit ist über den Profit definiert nicht über den gesellschaftlichen Wert pflegerische erzieherische oder etwa auch künstlerische Arbeit usw wird oft nicht als Arbeit anerkannt und bleibt dem privaten Bereich zugeordnet Hier

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  • intakt-kuenstlerinnen – fria elfen – installationen
    den 6oer Jahren war an Kunstmessen und Symposien beteiligt Sie erhielt den Burgenländischen Landeskulturpreis für Bildende Kunst und im Vorjahr den Kery Preis Wenn Fria Elfen figurale Elemente in ihr bildliches Sprachrepertoire aufnimmt handelt es sich um wenige aber sehr sorgfältig und pointiert gewählte photographische Motive die grundsätzliche symbolhafte Urformen darstellen der Baum die Erdschollen Wasser das Fliessende Pflanzen das Gesicht das eigene Gesicht Diese tauchen in verschiedener Weise immer wieder in den Arbeiten auf Der Vorrat figuraler Ausdrucksmittel ist bewusst begrenzt die Überlegtheit der Verwendung tritt dadurch umso deutlicher zutage Die strenge Wahl der Mittel kennzeichnet überhaupt das gesamte Werk Die Farbpalette wird äusserst sparsam eingesetzt schwarz weiss monochrom türkis dann alle Mischtöne zwischen einem dunklen Blau und Orange Jede kleine Einzelheit ist bedeutsam Fria Elfens Arbeiten entstehen durch wiederholtes Anschauen Umstellen Hinzufügen und Wegnehmen ich würde es einen kontemplativen Entstehungsprozess nennen Das Kontemplaltive die Langsamkeit und Ruhe wird auch eine Möglichkeit für den Betrachter sein sich einen Zugang zu verschaffen und steht im Kontrast zu den schnellen und lauten Sinnesreizen unserer technisierten Umwelt Wichtig bestimmend ist auch das Einbeziehen von Wörtern Sätzen Texten aus denen Einzelwörter als Kristallisationspunkt herausleuchten an die sich Konnotationen Gedankenverbindungen knüpfen Wirf keinem Deiner Wörter Erinnerungen zu die es verfärben Das Schriftbild ist nicht immer klar leicht lesbar manchmal erscheint es verschwommen leicht verwischt überschnitten Dies löst die Spannung des Erahnens aus provoziert zum genauen Schauen Das Schriftbild wird mit der Gesamtkomposition verwoben man wird gezwungen das Ganze zu erfassen und nicht nur den typographischen Teilbereich Mit dem sprachlichen Inhalt ist es ähnlich wie mit den Bildgegenständen Sie tragen grundsätzliche Bedeutung sie sind thematisch eingegrenzt sie sind reduziert es geht nicht um eine flirrende überreizte Vielfalt sondern um die Entfaltung des für das menschliche Leben Wesentliche Eva Maltrovsky Archive Februar 2016 August 2015 Juli

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  • intakt-kuenstlerinnen – Rotlicht des Lebens
    Moleküle Kristalle Wasser Luft Makromoleküle Organellen Zelle Organismen etc durch Lichtquanten verbunden und organisch durch pulsierende Biophotonen geordnet wird Die Gitterstruktur der Würfel erinnert daran dass auch der materielle Körper bloß als Gerüst für ein freies schöpferisches Bewusstsein gesehen werden kann ein Bewusstsein das sich gewissermaßen überall hin bewegen und somit eine mögliche Daseinsform für sich erwählen kann in der es sich dann manifestiert Das Bewusstsein wird durch das von innen heraus pulsierende Licht dargestellt In den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde vom russischen Biologen Alexander Gurwitsch eine schwache elektromagnetische Strahlung in lebenden Zellen entdeckt Er nannte sie mitogenetische Strahlung weil sie imstande war Zellteilungen bzw Mitosen zu erzeugen 1970 konnte von den deutschen Physikern Dr Bernd Ruth und Prof Fritz Albert Popp die Existenz von Lichtquanten bzw Biophotonen in lebenden Systemen mit der physikalischen Methode Single Photon Counting experimentell nachgewiesen werden Damit wurde gezeigt dass organische Systeme Licht erzeugen das sich deutlich von der Planckschen Wärmestrahlung unterscheidet die generell anorganische und tote Systeme kennzeichnet Sogar die menschliche DNA ist nach F A Popp eine derartige Lichtquelle und ein Speicher von Biophotonen Prof Herbert Klima vom Atominstitut der Österreichischen Universitäten in Wien beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit

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  • intakt-kuenstlerinnen – SUN XIN – From Cloud To Sky
    andere in der fremden Stadt Von der Wolke zum Himmel ändert alles im Grund genommen jedoch nichts alles bleibt immer noch in der puren Existenz Sun Xin Exchange researcher in Vienna Applied Art University and Vienna University Lecturer in Capital Normal University in Beijing China Studying in China Academy of Fine Arts for Doctor s degree Keine Interpretation kein symbolischer Bezug nur der Hinweis auf den Eigenwert der Farbe Blau auf Farbflächenbilder auf Abstraktheit auf den Widerstand durch Farbe in der Moderne dem entgegengesetzt alles im Fluss in Bewegung in Veränderung Wasserfluß Geldfluss Überfluss und Mangel In einer entfremdeten Arbeitswelt in Zeiten des fortschreitenden Abbaus des Sozialstaates und der neuen Sklaverei durch Menschenhandel immer noch existierender Kinderarbeit oder unmenschlichen Arbeitsverträgen und der Nichtexistenz von internationalen Gewerkschaften gewinnt der Blaue Montag an sozialer Wichtigkeit und Widerstandskraft Blau machen bedeutet frei sein von Zwängen Selbstbestimmung von Zeit Sport als unfreies Spiegelbild unfreier Arbeit ist allerdings nicht die Alternative sondern gemeint ist Nichtstun als schöpferische Pause aus der Neues Künstlerisches oder Soziales entstehen kann Weniger ist mehr ein Prinzip moderner Kunst und ein ökologisches Prinzip Die blaue Blume der Romantik Symbol einer unstillbaren Sehnsucht nach dem wahren Leben nach Gemeinschaft nach Menschlichkeit in einer unmenschlichen Zeit in der alles meßbar und für ein Drittel der Menschheit auch zahlbar ist Der Blaue Reiter als Symbol einer anderen Wahrnehmbarkeit der Welt Ein blauer Montag ist ein möglicher Luxus im demokratischen Sozialstaat oft psychische und physische Notwendigkeit um gesund zu bleiben blau machen müssen heißt aber auch Arbeitslosigkeit Arbeits und Freizeit wird und wurde mit Beginn der Industrialisierung genau getrennt und gemessen früher durch die Stechuhr jetzt durch die Stempelkarte oder Kontrolluhr computergesteuerte Methoden Identifizierung durch Fingerabdruck oder Iriskontrolle Alle sollten in den Fabriken gleichzeitig und Tag für Tag am Arbeitsplatz sein das war ein Bruch

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