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  • 2010-02 LPW
    Flexibilität bei der Auslegung von Reinigungsanlagen Für die Verkettung der Anlagen in Produktionsumgebungen und für die Bewegung des Reinigungsgutes sind natürlich auch maßgeschneiderte Systeme für Transport Übergabe Vereinzelung und Einschub der Ware von besonderer Bedeutung So hat sich LPW für die Sicherstellung einer kontinuierlichen und betriebssicheren Bewegung der zu reinigenden Teile entschlossen die gesamte Transportstrecke selbst zu entwickeln zu produzieren und nahtlos in das Gesamtanlagenkonzept zu integrieren Dabei wird eine große Bandbreite von pneumatischen und elektromechanischen Aktoren sowie induktiven Sensoren eingesetzt etwa um das Reinigungsgut auf einen Staurollenförderer zu bringen zu vereinzeln sanft und positionsgenau in Reinigungs und Trocknungskammer einzuschieben oder an nachgeschaltete Maschinen zu übergeben Ein Multitalent in der LPW Produktpalette stellt die Baureihe PowerJet dar Nach bewährtem modularen Konzept aufgebaut werden die Transportkörbe mit dem Reinigungsgut auf einen Schwerlastrollengang übergeben wobei die Körbe je nach gewünschtem Automatisierungsgrad manuell übergeben oder auch vollautomatisch übernommen werden können Der eingesetzte Staurollenförder gleicht eventuelle Schwankungen im Zuführfluss wie auch Wartezyklen der bereitstehenden Transportmittel aus Bevor die Ware in die Reinigungskammer gelangt muss sie zunächst vereinzelt werden Pneumatische Kolbenstangenzylinder zwischen den Rollen der Transportstrecke montiert vereinzeln mechanisch um nachfolgende Körbe zurückzuhalten sobald die Sensoren die Anwesenheit eines bzw mehrerer Transportkörbe melden So vereinzelt gelangt ein Transportkorb direkt vor die Reinigungskammer Über großzügig dimensionierte Zylinder immerhin sind Massen im Extremfall bis zu 2000 kg zu bewegen wird das Reinigungsgut aus der Hauptzuführstrecke ausgehoben und somit in die eigentliche Einschubposition gebracht Hier kommt nun die elektrische Linearachse OSP E BHD von Parker ORIGA zum Einsatz Die Entscheidung fiel für die Type BHD mit einer integrierten Schwerlastführung um selbst so schwergewichtige und großformatige Teile wie ganze Motorenblöcke und Getriebegehäuse bei einer Hublänge von 2m sicher sanft und positionsgenau in die Reinigungskammer einschieben zu können Selbst bei hochpräziser Positionierung mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten kann der OSP E BHD

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  • 2010-01 OSP-L
    Word Datei Deutsch Hochauflösende Bilder Pneumatische Linearantriebe OSP L Parker Origa hat sein umfangreiches Programm an bewährten pneumatischen Linearantrieben um die neue Baureihe OSP L erweitert Diese wurde für Anwendungen mit hohen Anforderungen an die Dichtheit konzipiert und besitzt ein Kunststoff Innenband Zuverlässigen Schutz gegen eindringenden Schmutz bietet das robuste Stahl Außenband Das Profilrohr des OSP L ist kompatibel zu den OSP Systemkomponenten Die Kombination von PU Band zur Abdichtung nach außen und Stahlband zum Schutz gegen das Eindringen von Partikeln nach innen erlauben den Einsatz bei einer Vielzahl von Anwendungen die höchste Anforderungen an die niedrige Leckage eines Linearantriebes stellen und gleichzeitig auf eine hohe Verschleißarmut und lange Lebensdauer Wert legen In seiner Standardausführung kommt der OSP L bereits mit einer innen liegenden Gleitführung Je nach anwendungsspezifischen Anforderungen kann der OSP L aber auch mit der externen Gleitführung SLIDELINE oder der ebenfalls externen Kugelumlaufführung STARLINE ausgestattet werden Wie auch schon der bewährte OSP P zeichnet sich der neue OSP L durch eine flache Bauweise und niedriges Gewicht aus und bietet einen installationsfreundlichen einseitigen Luftanschluss ebenso wie die optionale Integration von 3 2 Wegeventilen Das Zubehörprogramm umfasst auch bewegliche oder umgelenkte Mitnehmer Darüber hinaus sind Duplex bzw Multiplexverbindungen von mehreren

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  • 2009-07 Foerdertechnik
    Zylinderprofil einbauen ohne dass zusätzliche Befestigungen oder Klammern nötig sind Diese integrierten Führungen sind zwar für die überwiegende Mehrheit der Anwendungen die ideale Lösung aber bei sehr hohen Lasten und Verfahrgeschwindigkeiten sind eher Rollenführungen zu empfehlen Solche Systeme sollten mit präzisionsgeschliffenen gehärteten Führungsschienen aus Stahl und mit reibungsarmen Rollen auf Nadellagern ausgestattet sein Diese Kombination gewährleistet einen gleichmäßigen geräuscharmen Betrieb und exzellente dynamische Eigenschaften Bei manchen Anwendungen ist ein pneumatischer Antrieb nicht geeignet hier ist eine Alternative mit elektrischem Antrieb in Betracht zu ziehen Origa zum Beispiel bietet hier eine breite Palette an Produkten die vollständig mit den Pneumatikzylindern kompatibel sind Für noch größere Lasten insbesondere wenn ein hohes Präzisionsniveau gefragt ist sind Kugelumlaufführungen eine mögliche Alternative Bei Transportanwendungen können Größe Masse und Geschwindigkeit des geförderten Produkts erheblich variieren was sich direkt und signifikant auf die auf das Führungssystem übertragenen Lasten und Momente auswirkt somit sind sorgfältige Überlegungen hinsichtlich des geeigneten Führungssystems von entscheidender Bedeutung um einen zuverlässigen und störungsfreien Betrieb zu gewährleisten Sehr häufig sind bei mechanischen Handlingsystemen Stau Halte und Sortierfunktionen notwendig und eine verbreitete Lösung für diese Aufgaben sind pneumatisch betriebene Blattanschläge Angesichts der schweren Arbeitszyklen denen solche Anschläge häufig ausgesetzt sind sollte man bei der Auswahl vor allem auf eine robuste Bauweise achten Eine einfache Installation ist ein weiteres wichtiges Merkmal und zu bevorzugen sind Anschläge mit voll integrierten Führungs Abtast und Steuerfunktionen Da Blade Stops bei vielen verschiedenen Anwendungen zum Einsatz kommen ist die Vielseitigkeit ebenfalls ein entscheidendes Kriterium das maßgeschneiderte Baureihen mit verschiedenen Größen Formaten und Befestigungsoptionen erforderlich macht Bei einigen Anwendungen muss man möglicherweise Anschläge wählen die sich mehrfach einbauen lassen um zum Beispiel Werkstücke unterschiedlicher Größe auf einem Förderband an leicht unterschiedlichen Positionen abbremsen zu können Trotz der vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten haben die Blattanschläge einen Mangel sie können nicht zum gleichmäßig geregelten Abbremsen

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  • 2009-07 Silverson
    einem ähnlichen Ersatz suchen können der wahrscheinlich in Indien oder China zu beschaffen gewesen wäre und natürlich haben wir diese Möglichkeiten auch geprüft Die Logistik wäre allerdings schwierig gewesen also hätten wir größere Lagerbestände vorhalten müssen So beschlossen wir aus der Not eine Tugend zu machen und begannen nach innovativen Konstruktionslösungen in unseren Breitengraden zu suchen Die Säule des Silverson Mischers dient als Gehäuse für den Hubmechanismus welcher den Scherkopf in das Mischgefäß absenkt und wieder anhebt Traditionell verwendete Silverson dafür einen Kettenantrieb der in Eigenfertigung hergestellt wurde Dieser Aufbau war aber mit einigen Problemen verbunden die zwar von den Anwendern soweit akzeptiert wurden aber auch eine Chance boten die gesamte Mischerkonstruktion zu verbessern Die Anzahl der Bauteile war hoch und die Zeiten für Fertigung und Montage enstprechend Zudem ergab sich bei diesem Kettenantrieb das Problem dass Soll Positionen um 20 bis 30 mm überfahren wurden Dies machte ein schnelles und gleichzeitig präzises Absenken des Scherkopfes sehr schwierig Außerdem war die Kette einem ständigen Verschleiß ausgesetzt das Anheben und Absenken einer überhängenden Last von 10 kg durch viskose Flüssigkeiten bis zu insgesamt 4 5 km über eine Lebensdauer von 10 Jahren stellt eine hohe Belastung dar somit musste sie nach einem regelmäßigen Wartungsplan nachgespannt oder erneuert werden In der Branche war man der Ansicht es sei schließlich immer so gewesen und bei den Produkten unseres Wettbewerbs war es nicht anders erklärt Alan Pepper Aber je mehr wir über eine Innovation nachdachten desto spannender wurde es für uns Die technischen Fragen waren lösbar die große Unbekannte war die Vermarktung wir würden einen verbesserten Mischer anbieten könnten aber würden die Kunden den auch kaufen Pepper und sein Entwicklerteam begannen die Optionen für den Einkauf eines Linearantriebs zu prüfen einerseits als Säule für den Mischkopf und andererseits als vertikaler Antrieb Dabei benötigte Silverson aus Hygienegründen ein vollständig geschlossenes System mit glatten Oberflächen Es musste dafür ausgelegt sein die Last mit 100 mm s anzutreiben und gleichzeitig das Problem des bisherigen Kettenantriebs Positionen zu überfahren zu lösen Die Lebensdauer des Antriebs sollte der 10 jährigen Lebensdauer des gesamten Silverson Mischereinheit zumindest entsprechen Es gab eine ganze Reiehen von Produkte die diese Anforderungen erfüllten daher wurden noch strengere Kriterien festgelegt um die Auswahl weiter einzugrenzen Eines dieser Kriterien war dass der Antrieb integrierte Positionsschalter haben sollte um kostenintensive und aufwändige Anforderungen bezüglich deren Kabelführung zu vermeiden So fiel der Blick auf die Baureihe OSP E von Parker Origa als Spitzenkandidat und das Unternehmen wurde aufgefordert seine Produkte zu präsentieren Die Origa Baureihe OSP E ist in verschiedenen Größen und mit verschiedenen Spindel und Zahnriemenantrieben erhältlich Für die Anforderungen von Silverson wurde ein Trapezgewindespindelantrieb als beste Lösung ermittelt ein Antrieb in der Baugröße 32 konnte sämtliche technischen Anforderungen von Silverson erfüllen insbesondere auch die Forderung dass der Antrieb nicht rückfahrbar sein sollte Der Antrieb stellt eine als Systemlösung konstruierte Einheit dar die alle erforderlichen Bauteile und Komponenten beinhaltet Sie besitzt dabei eine große statische und dynamische Lastkapazität Es gab zunächst ein kleines Problem mit der Gesamtform

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  • 2009-07 Dornier
    dem Marketingleiter von Parker Origa Rochus Bindner wurde ein Projekt und eine Aufgabenstellung definiert die in erster Linie das Ausbildungsziel der Schüler berücksichtigt aber gleichzeitig auch für Parker Origa direkt verwertbar war In diesem Projekt wurde ein 3 Achsmodell aus elektrischen Linearantrieben von Parker Origa mechanisch elektrisch und steuerungstechnisch einschließlich der Programmierung der Bewegungsabläufe vollständig funktionsfähig aufgebaut Dieses 3 Achsmodell wurde für eine Messepräsentation auf dem Stand der Parker Origa GmbH eingesetzt Messebesuchern wurden mit diesem 3 Achsmodell aus drei verschiedenen Parker Origa CDs mit Softwaretools automatisiert jeweils die gewünschte zur Verfügung gestellt An einem Touchscreen traf der Messebesucher seine Wahl Darauf hin erhielt er automatisiert eine von drei CDs zur Auslegung von elektrischen Linear Antrieben und mit Softwaretools zum intelligenten Automatisieren als Messepräsent übergeben Diese CDs befanden sich in Stapelmagazinen und wurden unter Einsatz von elektrischen Parker Origa Linearantrieben aus den jeweiligen Magazinen gefasst und im laufenden Betrieb der Maschine gefahrlos an den Messebesucher übergeben Für die Realisierung dieses Projektes haben Simon Nowotny und Joachim Geyer vom mechanischen Aufbau über die Auslegung der elektrischen Linearantriebe bis hin zur Steuerungstechnik auf der Basis des CANopen Bus eine Komplettlösung mit Praxisbezug umgesetzt Wir mussten unsere spezifischen Fähigkeiten die Organisation und eine komplette Projektkommunikation realisieren Zudem waren die Projektabstimmung untereinander wie auch zwischen dem Sponsor und uns nötig so Simon Nowotny der den mechanischen Aufbau und die Visualisierung verantwortete Darüber hinaus mussten wir uns in die beim Projekt einzusetzende CAD Software Solid Works einarbeiten ergänzt Joachim Geyer der die Programmierung und Inbetriebnahme leitete Auch der von vornherein vorgegebene knappe Fertigstellungstermin pünktlich zu Messebeginn stellte eine besondere Herausforderung dar Zudem sollten mit diesem 3 Achs Messemodell wahlweise CDs mit Full Size Jewel Case oder auch Thin Jewel Case automatisch ausgegeben werden können An der gesamten Maschine kamen lediglich elektrische bzw mechanische Komponenten zum Einsatz um auf Druckluft vollständig verzichten zu können Dadurch entfiel eine Vakuumsauger Lösung zur Entnahme der Einzel CDs Steht keine Sekunde still Und so sieht die Nowotny Geyer Lösung aus Der Messebesucher wählt am vollständig mit Plexiglas eingehausten Messemodell auf dem Touchscreen mittels Menüführung eine der angebotenen Parker Origa CDs aus Das 3 Achsen Messemodell fährt die jeweilige Magazinposition der gewünschten CD Version an Die unterste CD des Stapels wird mittels Schieber von der Magazinrückseite herausgeschoben und in eine Abholposition vor dem Stapelmagazin gedrückt Eine vertikale Linearachse mit angebautem Greifer übernimmt die CD hebt sie an und legt sie in eine Ausgaberutsche Über die Ausgaberutsche gelangt die CD in ein Ausgabefach aus dem der Messebesucher die CD außerhalb der Maschine auch im laufenden Betrieb gefahrlos entnehmen kann Die Überreichung der gewünschten CD mit den Parker Origa Softwaretools ist allerdings nur eine Aufgabenstellung für das 3 Achs Messemodell Immer dann wenn sich kein Messebesucher bedient hat es die Aufgabe die Vorzüge der elektrischen Parker Origa Linearantriebe zu demonstrieren Geyer hat hierfür im Programmspeicher einen automatischen Bewegungsablauf hinterlegt Solange keine manuelle Befehlseingabe erfolgt arbeitet das 3 Achsmodell unter Einbeziehung aller vier hier eingesetzten elektrischen Linearantrieb und zeigt eindrücklich was die Parker Origa

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  • 2008-08 MOTEK ODS
    und Anbaumöglichkeiten sondern lässt mit ihren integrierbaren Optionen wie Endlagenschalter und dämpfer Wegmess und Bremssysteme oder auch Zentralschmierung und optimierte Energiekettenmitführung keine Wünsche offen Die Linearantriebe der Baureihe ODS sind sowohl für Spindel Kugelgewinde oder Trapezgewindespindel wie auch Riemen und Linearmotorantrieb konzipiert Damit lassen sich Anwendungen abdecken bei denen es auf die sichere Bewegung bei großer Massen und Kräfte aber auch auf schnelle Bewegungen und hochpräzise Positionierung ankommt Für den Kunden zeigt die neuen Antriebsgeneration ihre Stärken Sei es direkt auf dem Maschinenbett oder freitragend ein Standard Lochbild welches bei Bedarf auch kundenspezifisch ausgeführt werden kann bietet ebenso wie die alternative Befestigung über T Nuten im Profilkörper fast unerschöpfliche Möglichkeiten bei der Wahl der Montagepunkte Durch ihr modulares Design können die Linearantriebe wahlweise mit oder ohne Abdeckung betrieben werden So lassen sich je nach Einsatzumgebung die Schutzarten IP 20 oder IP 54 erzielen Die Modularität des Design setzt sich fort in der freien Wahl der Position von Endlagenschaltern auch diese können sowohl innerhalb als auch außerhalb der leicht da ohne Montagehilfe entfernbaren Abdeckungen montiert werden Die Endlagenschalter mit Reedkontakt oder elektronisch ausgeführt verleihen dem Linearantrieb nicht nur Sicherheit sondern auch Komfort Denn eine hartes Aufschlagen in den Endlagen des Antriebs und der damit verbundene Verschleiß lassen sich so rechtzeitig und wirkungsvoll vermeiden Bei besonders hohen Verfahrgeschwindigkeiten lassen sich die Endlagenschalter für maximalen Komfort zudem mit zusätzlichen Endlagendämpfern kombinieren Für den Fall des Betriebs mit Abdeckungen hat sich ORIGA etwas Besonderes einfallen lassen Eine Schmierung kann vollkommen unkompliziert von zentraler Stelle erfolgen ohne dass die Abdeckungen hierfür abgenommen werden müssen Dies spart Zeit und reduziert Stillstandszeiten Eine weitere Besonderheit bewährt sich in Situationen in denen der Antrieb unter Last gestoppt und gehalten werden muss Hier sorgen wahlweise pneumatische oder elektrische Halte Bremssysteme für die notwendige Sicherheit und halten den Mitnehmer bzw

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  • 2008-08 MOTEK airfit A15
    neuen Baureihe A15 von ORIGA noch einfacher wirtschaftlicher und problemloser Die Basis für diesen Innovationssprung bildet der Einsatz von High Tech Polymeren Die somit konsequent metalllose Baureihe A15 ist im Vergleich zu traditionellen Systemen um bis zu 45 Prozent leichter Das geringe Gewicht erleichtert Handling Montage und in Kombination mit dem innovativen Behälterkonzept einer Reduktion von 12 auf zwei Varianten Damit sinken auch die Logistikkosten dramatisch Die von ORIGA verwendeten Hight Tech Polymere sind korrosionsbeständig Die neuen Werkstoffe machen es auch möglich alle Einsatzbereiche mit einem einzi gen Universal Behälter abzudecken Damit kann die Bau reihe A15 in rauer und aggressiver Industrie umgebung bei Temperaturen bis minus 40 Grad Celsius eingesetzt werden Auch aggressive Bestandteile von synthetischem Kompressoröl oder Frostschutzmittel sind kein Problem Bei der Produktion des Druckluftaufbereitungssystems A15 werden erstmals zwei Materialkomponenten in einem Vorgang verarbeitet Dadurch konnte die Rückschlagfunktion als Standard integriert werden Sie ermöglicht eine Rück entlüftung des Systems über den Hauptsitz also bei vollem Querschnitt Obwohl die Baureihe A 15 primär als Druckluftaufbereitungssystem konzipiert wurde erlauben die verwendeten Dichtungs werkstoffe auch den Einsatz mit anderen Medien zum Beispiel die Regelung von Sauerstoff beim Laserstrahl Brenn schneiden Entscheidende Vorteile für den Betrieb der Baureihe A15 eröffnet der

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  • 2008-08 MOTEK Stopperzylinder
    Paletten und Werkstückträgern in Fördersystemen Stopperzylinder ORIGA Stopperzylinder bremsen schweres Fördergut nicht nur weich ab sondern halten es auch in fester Position Mit Varianten für horizontalen oder vertikalen Einbau sowie ihren leicht austauschbaren Industriestoßdämpfern lassen sich ORIGA Stopperzylinder auf die unterschiedlichsten Anwendungsanforderungen optimal anpassen Mit ihren integrierten hydraulischen Industriestoßdämpfern sorgen ORIGA Stopperzylinder nicht nur für eine weiche und das Werkstück schonende Verzögerung sondern auch für den zuverlässigen Halt schwerer Transportgüter Um ein Ab oder Zurückprallen der gestoppten Werkstücke zu verhindern lassen sich die Kipphebel der Stopperzylinder in ihrer hinteren Endlage einfach verriegeln Abhängig vom Gewicht des Förderguts und der Transportgeschwindigkeit wird der leicht austauschbare Stoßdämpfer ausgewählt Bei einem Wechsel des Förderguts bzw einer Massenänderung der zu stoppenden Werkstücke lässt sich der Dämpfer einfach austauschen selbst in eingebautem Zustand Auch eine Änderung der Laufrichtung des Förderguts bereitet keine Probleme Durch einfaches Drehen des Stopperkopfes lassen sich ORIGA Stopperzylinder höchst flexibel anpassen Sollte einmal eine Umstellung von Stopperbetrieb auf freien Durchlauf des Förderguts gewünscht werden so lässt sich der Kipphebelmechanismus des Stopperzylinders hierzu einfach und ohne Werkzeugeinsatz deaktivieren Die neue Stopperzylinder Baureihe umfasst Typen für vertikalen oder horizontalen Einbau Das Abstoppen der Werkstücke erfolgt typabhängig über die Kombination Stoßdämpfer Rollenhebel nur Rolle

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