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  • Pressespiegel 2000
    Übersicht Pressespiegel 1997 Pressespiegel 1998 Teil 1 Teil 2 Teil 3 Pressespiegel 1999 Pressespiegel 2001 Deutsche Meisterschaften 2000 Ein Superjahr für die Rheintreue Zurück zur Startseite

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  • Pressespiegel 1998 Teil 1 Teil 2 Teil 3 Pressespiegel 1999 Pressespiegel 2000 Pressespiegel 2001 Pressespiegel 2002 Übersicht Übersicht

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  • Pressespiegel 1999
    gekeult geschwitzt und vor allen Dingen gepaddelt Und pünktlich nach der ersten Regatta 1999 tauchten auch wieder die Artikelchen über unser Rheintreue Team auf Traditionell wurde bei der Internationalen Regatta in Amsterdam wieder abgeräumt Daraufhin ließ sich die Rheinische Post zu einem geradezu revolutionären Layout hinreißen Zum ersten Mal fuhr man in den hohen Norden genauer nach Dänemark noch genauer zur Internationalen Nordischen Kanu Meisterschaft in Kopenhagen wo kräftig abgeräumt

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  • Der Pressespiegel 98 - Teil 1
    Duisburg sondern lediglich von der Bezirksregatta die zwei Wochen zuvor ebenfalls in Duisburg Wedau stattfand Der folgende Artikel hingegen berichtet tatsächlich von der Frühjahrsregatta Man hat es manchmal nicht leicht mit der Presse Hier ein Artikel über eine Regatta die weder die Frühjahrsregatta war noch in Duisburg Wedau stattfand Weiter ging s mit der Internationalen Juniorenregatta in Bochum Unsere Truppe sahnte im internationalen Feld ordentlich ab was sich auch in

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  • Pressespiegel 1998 - Teil 2
    scheint Nach Schierstein kam erstmal ein freies Wochenende Das verwunderlichste allergings war daß troztdem ein Vorab Artikel zur NRW Meisterschaft in der Westdeutschen Zeitung erschien Das lag wohl zu einem guten Teil daran daß bige niemand anderes ist als Birgit Gehrmann die ehemalige Leistungsträgerin unseres Nachbarvereins der Holzheimer SG An dieser Stelle Gruß an Birgittchen von Thomas bige schlug vier Tage später wieder zu diesmal mit den Ergebnissen zu den

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  • Pressespiegel 1998 - Teil 3
    erkannte dies in ihrem Artikel für die Westdeutsche Zeitung Ganz im Gegensatz dazu gab sich die Rheinische Post am gleichen Tag typisch erfolgsorientiert nach langem Suchen konnten wir den winzig kleinen Artikel zwischen Disziplinen wie Hallenjojo und Purzelbaumschlagen finden Als Beispiel für die Verhackstückel Wut der Rheinischen Post nehmen wir mal den Bericht zur Mindener Regatta Das Blaue Band Der Weser Zunächst der vom Trainer geschriebene Orginal Bericht gefolgt von dem sagenhaften 5x4 Zentimeter großen Artikel der in der RP daraus wurde Rheintreue holt in Minden 22 Siege Bei der Kanuregatta um das Blaue Band der Weser während der 1200 Jahrfeier von Minden schlugen die Jungkanuten der Rheintreue Düsseldorf richtig zu neben den Siegen holten sie noch 22 Silbermedallien und 17 x Bronze Die zweite der Deutschen Meisterschaften bei den Schülerinnen A Imke Schneider war fünfmal erfolgreich Ihre Zweierpartnerin Miriam Frenken errang auch 5 Gold Medaillen In der Jugendklasse fuhren Kathi Salamon und Esther Angermann ihrer Konkurrenz davon Bei den Damen waren Ruth Bohmann und Julia Pielken mit einigen Siegen an der Gesamtausbeute beteiligt Unsere Canadier Fahrer Togbor Kaufmann und Gerrit Schneider erwiesen sich als Allrounder und fuhren im Rennkajak holten sich Ihre Siege aber in den Canadierrennen Kai Schulze

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  • Biographie - 1920 - 1945
    den Hafen geschleppt Im Jahre 1934 wurde aus den Paddelsport Treibenden die erste Rennmannschaft der Rheintreue gebildet Die Freunde Heinz Baugan Otto Bosch Willi Hensgens Robert Hiebel Erich Stutenbäumer Willi Urban Hans Zander und ihr Betreuer Adolf Hesse ahnten damals noch nicht daß sie mit ihrem sportlichen Ehrgeiz die Basis schufen für ein Metier das den Verein von nun an entscheidend beeinflussen sollte Diese mehr mit Kraft als ausgefeilter Renntechnik in Wanderbooten fahrenden Sportler wurden in der Düsseldorfer Region sehr schnell bekannt und die Gebrüder Kohrmann wurden zu den ersten Mäzenen der Rennmannschaft indem sie dem Verein die ersten Rennkajaks und Rennfaltboote zur Verfügung stellten Als 1935 Gustav Bohrmann zum Verein kam gelang der Mannschaft der Durchbruch zur Spitze im Olympiajahr 1936 als zum ersten Mal Kanuwettkämpfe auf dem olympischen Programm standen wurden die ersten westdeutschen Meistertitel errungen 1937 und 1938 gab es gleich dreimal einen 2 Platz bei den Deutschen Meisterschaften Der Rheintreue Nachwuchs hatte in relativ kurzer Zeit den Anschluß an die westdeutsche Spitzenklasse geschafft und schickte sich an höhere Ziele zu erreichen Doch die rasante Entwicklung wurde am 1 September 1939 gebremst der beginnende Weltkrieg drängte sportliche Interessen in den Hintergrund Trotzdem ging es weiter im Kanusport

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  • Biographie - 1945 - 1960
    Verein einen Hauptträger Trotz widriger Umstände arbeitete man schwer an der Entwicklung des neuen Bootshauses Im März 1948 stand das Bootshaus im Rohbau und im Oktober des selben Jahres waren die Gesellschaftsräume so weit daß die Einweihung gefeiert werden konnte Besonders motiviert gelang den Rheintreue Frauen bei den Deutschen Meisterschaften der Durchbruch zur Spitzenklasse des Landes Anneliese Schmitz geb Kohrmann gewann den Frauen Einer und mit Marianne Knoth Sophie Koch und Marianne Morschheuser den KIV Emil Schmitz mit seinen erfolgreichen Damen Es folgte der Triumph bei den deutschen Titelkämpfen auf dem Starnberger See 1949 innerhalb von 90 Minuten holte die Rheintreue durch vier junge Sportlerinnen drei Meistertitel nach Düsseldorf jedesmal war Anneliese Schmitz mit dabei sie siegte im Einer saß mit Inge Beermann im Zweier und machte ihren Triumph mit Wilma Eckartz Inge Beermann und Sophie Koch im Vierer komplett Diese Erfolgsserie der Frauen wurde bei den Meisterschaften des Jahres 1950 in Hannover fortgesetzt alle 3 Titel konnten verteidigt werden Nur 25 Minuten nach dem Sieg im Zweier mit Sophie Koch war Anneliese Schmitz im Einer nicht zu schlagen und führte Marlene Wassenberg Marianne Paar und Sophie Koch zum Meistertitel Bei diesen Meisterschaften tauchte zum ersten Mal der Name eines Jugendlichen auf der länger als ein Jahrzehnt das Markenzeichen der Rheintreue werden sollte Fritz Briel Er gewann mit Werner Linne Horst Leufen und Heinz Jürgen Becker den B Jugend Vierer In den folgenden Jahren rückte Fritz Briel ins Rampenlicht er schlug 1952 bei den Meisterschaften den favorisierten Hamburger Riebling und wurde Jugendmeister Zwei Jahre sollte es noch dauern bis er sich in die Spitze der Senioren fuhr Der Maschsee inmitten Hannover mit dem sich für die Rheintreue besonders angenehme Erinnerungen verbinden war 1955 Schauplatz einer kleinen sportlichen Sensation der routinierte und mit allen Wassern der Kanutaktik gewaschene Duisburger Michael Scheuer

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