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  • Biographie - 1960 - 1980
    Die der Olympiade folgenden Jahre brachten nur magere Erfolgsergebnisse 1969 und 1970 jeweils nur ein Deutscher Meistertitel Doch wenige Wochen nach den Deutschen Meisterschaften 70 führte Horst Mattern den DKV Vierer bei der Weltmeisterschaft zur Silbermedaille knapp geschlagen vom Olympiasieger Norwegen Die frühen 70er brachten dann neuen Schwung in den Verein Holger Zander feierte ein Comeback und der zur Mannschaft zu gestoßene Theo Geesmann schaffte bei den Titelkämpfen 71 sogar einen Hattrick innerhalb von 120 Minuten wurde er dreimal Deutscher Meister KI KII mit H Mattern und in der Staffel Im Jahre 1972 war der Zweier Mattern Geesmann das erfolgreichste Boot des DKV und empfahl sich mit überragenden Leistungen bei den Deutschen Meisterschaften in Hannover für die Olympiade im gleichen Jahr München Tragischerweise wurde der Erfolgszweier im Vorfeld der Spiele aufgrund einer Erkrankung Geesmanns auseinandergerissen und Horst Mattern landete mit J Riemenschneider im Olympiafinale nur auf dem 8ten Rang Das nacholympische Jahr brachte die zunächst letzten internationalen Erfolge für die Kanuten des Vereins Horst Mattern gewann zum Abschluß seiner internationalen Karriere eine weitere Vizeweltmeisterschaft im KIV über 1 000 Meter in Tampere In den folgenden Jahren errangen immer wieder Boote der Rheintreue Madaillen bei nationalen Meister schaften doch auf internationaler Sicht tat sich für den Verein erst wieder etwas als Uli Eicke WM Vierter im CI in Tampere von Wuppertal an den Rhein wechselte Bei den Weltmeisterschaften 1974 in Mexiko wurde Eicke 8ter zwei Jahre später belegte er bei der WM in Belgrad schon Platz vier Wiederum zwei Jahre später fuhr Uli Eicke als einziger Rheintreuer August Tepe war in der Qualifikation knapp gescheitert zu den olympischen Spielen 76 nach Montreal Obwohl er sich im Vorfeld der Olympischen Spiele in glänzender Verfassung zeigte lief es für Eicke im olympischen Wettkampf alles andere als gut nach zwei 8ten Plätzen über 500

    Original URL path: http://www.rheintreue.com/biographie/60-80.html (2016-04-24)
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  • Biographie - 1980 -1984
    und resultierte in einer siegreichen Weltreise eines stattlichen Rheintreueaufgebots mit Uli Eicke und den anderen Canadier Recken Die Reise wurde 1982 wiederholt wobei zusätzlich Drachenbootwettkämpfe in Singapur in das Reiseprogramm der Rheintreue mit einbezogen wurden 1982 war ebenfalls die bis zu diesem Zeitpunkt erfolgreichste internationalen Saison für Uli Eicke bei mehreren Wettkämpfen schlug er die gesamte Weltelite und galt als sicherer Medaillenfavorit für die WM in Belgrad Doch der Nervenbelastung war Eicke nicht gewachsen und wurde nur 5ter über 500m und 8ter über 1 000m Drachenbootrennen 1981 in Penang Otto Bosch Düsseldorfs Oberbürgermeister Kürten und Emil Schmitz bei der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes Das Rheintreue Jubiläumsjahr 83 wurde für viele zum Jahr der Superlative Otto Bosch und Emil Schmitz wurden für ihre langjährigen Verdienste um den Sport der Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen Geehrt wurde damit ein Gespann das durch sein Wirken den Kanurennsport über die Grenzen Düsseldorfs hinaus über Jahre hinweg positiv beeinflußt hat und natürlich auch entscheidend am hohen Stellenwert der Rheintreue im Deutschen Kanuverband beteiligt ist Bei den Meisterschaften 1983 kam es zu einem totalen Erfolg der Rheintreue Canadierfahrer die alle zu vergebenden Titel gewannen Uli Eicke und Hermann Glaser gewannen alle drei Canadier Zweier Disziplinen Eicke hote beide Titel auf Kurz und Mittelstrecke Neuzugang Werner Hähnel enstchied die CI Langstrecke für sich und schließlich siegte der CVIII in einem packenden Rennen gegen die Konkurrenz aus Wuppertal Die Nachwuchstruppe um Udo Davids errang ebenfalls zwei Titel sowie eine Silbermedaille Bei den Weltmeisterschaften hatte Uli Eicke hingegen erneut Pech als er im Finallauf des CI 1 000m weit ab von jedem Windschutz mit ansehen mußte wie ihm die windgeschützten Bahnen die Medaillen wegschnappten Gewannen alle zu vergebenden Canadiertitel der Leistungsklasse bei der Deutschen Meisterschaft 1983 in Essen Funke Wüster Köhler Nickolay Wiese hintere Reihe Glaser

    Original URL path: http://www.rheintreue.com/biographie/80-84.htm (2016-04-24)
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  • Biographie - 1985-1987
    Silbermedaille seinen Olympiaerfolg Eicke nahm seinen nationalen Abschied bei den Deutschen Meisterschaften 1986 in Essen wo er noch einmal alle drei Einerstrecken gewinnen konnte Seitdem ist es ruhiger geworden was die Medaillenausbeute der Rheintreue bei Deutschen Meisterschaften betrifft Werner Hähnel eroberte 1987 bis 1989 auf der Langstrecke im Canadier noch zwei 2te und einen 3ten Platz Im Grunde genommen war mit dem Abschied Eickes eine fast 40ig jährige Erfolgssträhne der Rheintreue zu Ende gegangen und die letzten Jahre haben anschaulich gezeigt wie schwierig es ist in dieser Zeit eine beständige Rennmannschaft aufzubauen und junge Talente zu finden und bei der Stange zu halten Werner Hähnel 8 Januar 1987 Der Untergang des Bootshauses Fast symbolisch sind daher die Ereignisse in der Nacht zum 8 Januar 1987 zu werten ein Taxifahrer der in dieser Nacht am Rheinufer entlang fuhr bemerkte eine seltsame Schräglage des Rheintreue Bootshaus und alarmierte Feuerwehr und Polizei Vermutlich hatte ein treibender Baumstamm die stromseitigen Schwimmer des Bootshauses leck geschlagen das Bootshaus kippte mit einer Schräglage von 90 Grad in den Rhein Die Existenz der Rheintreue war gefährdet und Anpacken aller Rheintreuer war gefordert viele krempelten die Ärmel hoch und halfen zu retten was noch zu retten war Mit Hilfe von Tauchern wurde das Mobiliar geborgen und Bootsmaterial gesichert Anschließend begann die eigentliche Bergung doch ein weiteres Mal sank das Bootshaus Nach der zweiten Bergung kam trotz aller Bemühungen das Todesurteil für das alte Bootshaus zwei unabhängige Sachverständige erklären das Haus für Schrottreif Die Rheintreue war plötzlich ohne Bleibe Nach dem das alte Schmuckstück innerhalb von drei Wochen abgewrackt worden war begannen die Planungen für einen Neubau was sich jedoch sehr schnell als nicht finanzierbar erwies Aus sportlichen Gründen wurde der Bau eines fest stehenden Bootshauses diskutiert in dem der gesamte Verein unter einem Dach beherbergt wäre die Rennmannschaft

    Original URL path: http://www.rheintreue.com/biographie/85-87.htm (2016-04-24)
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  • Biographie - 1988-1999
    und Alfred Liesenfeld bei der feierlichen Einweihung Ab 1993 wurden durch die Schüler gute Erfolge bei den westdeutschen Meisterschaften erzielt Seit der Wiedervereinigung war es schwer für die westdeutsche Kanu Jugend Das sportliche Potenzial im Osten Deutschlands war nahezu uneinholbar wo der Nachwuchs in Sportschulen wie Dresden Potsdam und Neubrandenburg zu Spitzensportlern ausgebildet wurde Im Oktober wurde das 60jährige Vereins jubiläum mit riesigem Erfolg in der Rheinterrasse gefeiert Im Jahr 1994 wurde ein international erfahrener Trainer aus Tschechien Dr Josef Doktor angeheuert um die Entwicklung einer Canadier Nachwuchs Gruppe anzukurbeln Aus seinem Club in Tschechien brachte er erfolgreiche Leute mit der Erfolg blieb aus es gab nur Ärger EmilSchmitz Hubert Schilberg Josef Breuer und Fritz Briel auf der Werft Im Januar 1995 musste die schwimmende Heimstätte nach Duisburg auf die Werft Grund Das Schiff ist war zwar von außen betrachtet in einem hervorragenden Zustand doch es hatte einen beachtlichen Mangel ihm fehlte immer noch der amtliche Segen durch das Wasser und Schifffahrtsamt in Köln Nach vielen Untersuchungen durch Sachverständige wurde festgestellt dass der Schiffsrumpf an einer Stelle auf Papierstärke zusammengerostet war Die Tauchfreunde der DLRG halfen zwar das Leck zu flicken doch der Transport nach Duisburg ließ sich nicht vermeiden Durch die Winterhochwasser war es aber erst möglich geworden den Hafen am Robert Lehr Ufer zu verlassen Nach mittelalterlichem Brauch wurde unser Dampfer durch die Rheintreuemitglieder unter lebhafter Anteilnahme der Presse aus dem Hafen getreidelt und dann von einem Kohlefrachter längsseits nach Duisburg zur Ruhrorter Schiffswerft geschleppt Unser Ehrenvorsitzender Emil Schmitz ließ es sich nicht nehmen als Kapitän an Bord der Rheintreue zu gehen um während der ganzen Phase vom Abtransport nach Duisburg während des Werftaufenthaltes und auch beim Rücktransport bereit zu sein Unser Schiff sollte eigentlich nur zwei Wochen ins Duisburg bleiben Dass es doppelt so lange wegblieb ging auf das Konto des Hochwasserstandes Auch als dies weitgehend abgeebbt war konnte das motorlose 50 Meter Schiff nicht gleich wieder nach Düsseldorf transportiert werden Für die meisten Schleppschiffe würde dieses Manöver zu viel Zeit kosten Aber dann fand sich ein hilfsbereiter Kohlefrachter zufällig namens Düsseldorf mit Ziel Aschaffenburg der die fast schon heimwehkranke Rheintreue auf den Haken nahm Nach immerhin zehnstündiger Fahrt gegen die noch starke Strömung lieferte er sie wohlbehalten am Robert Lehr Ufer ab Unterdessen arbeiteten die Rennsport Trainer unermüdlich weiter Der erste Erfolg bei einer deutschen Meisterschaft nach vielen Jahren stellte sich endlich ein Falko Schneider holte sich im KI bei der männl Jugend über 6000m auf dem stürmischen Beetsee Brandenburg die Bronze Medaille Die mittlerweile Feste Mannschaft hoffte auch im Jahr 1996 wieder auf Erfolge Bei den deutschen Meisterschaften in Hamburg stiegen Katarina Salamon und Faiza el Houbbani aufs Siegertreppchen Trainer Horst war stolz auf den dritten Platz im KII über 2000m Im Februar 1997 stand Trainer Horst ohne Schüler Trainer da Sohn Thomas verschwand zum Studium nach Neuseeland Ersatz war schnell gefunden Klaus Klein seit seiner Jugend mit dem Paddeln beschäftigt und gelegentlich ausgeholfen übernahm sofort den Job und die Anfänger Bei der Deutschen in

    Original URL path: http://www.rheintreue.com/biographie/88-99.htm (2016-04-24)
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  • Biographie - 2000-2008
    als Mitglied der Junioren Nationalmannschaft Dennis Kusnezow wird Vierter im KIV über 500m bei der int Regatta in Bochum Die deutschen Langstreckenmeisterschaften werden erstmals in einer eigenen Veranstaltung ausgetragen Mit einem zweiten und drei dritten Plätzen kommen unsere Athleten aus Mannheim zurück Bei den Kurzstreckenmeisterschaften in Hamburg wurden erstmals auch über 200m die Titel vergeben Miriam gewann in der Damen Leistungs klasse die Silbermedaille über 500m mit der RG NRW Insgesamt gewinnt Miriam 5 Medaillen es geht aufwärts mit der Rheintreue Olympia 2008 2012 davon träumten unsere Athleten schon im Jahr 2003 Miriam Frenken und Dennis Kusnezow waren jetzt in den nationalen Kadern Es gab nun auch das NRW Kanu Talente Team 2012 In dieses Team hatte sich Jennifer Klein hoch gepaddelt Bei der Westdeutschen konnte unsere junge Mannschaft mit neun Titel überzeugen Bei der DM in Duisburg gewann das Team mit Miriam Frenken Dennis Kusnezow Christopher Frenken Mike Kusnezow und Jennifer Klein drei Meisterschaften vier Vizemeisterschaften und eine Bronze Medaille Nach 12 Jahren hatte sich die Talentsuche und die Zusammenarbeit mit Düsseldorfer Schulen die 1991 begann endlich ausgezahl Die Unter Pächter aus der Gastronomie im Rheintreue Schiff hatten sich bereits Ende 2002 aus dem Staub gemacht Zwar hatte die Brauerei Frankenheim einen neuen Unter Pächter versprochen doch das Restaurant blieb verweist Ungemach deutete sich an Das Jahr 2004 begann mit einem Schock Die Brauerei Frankenheim kündigt das Mietverhältnis für die Gastronomie fristlos Die Konzession zur Betreibung eines Restaurants war inzwischen abgelaufen Nun wollten wir als Verein eine neue beantragen Der zweite Schock Wir brauchten eine neue Baugenehmigung Ohne die sicheren Mieteinnahmen aus dem Restaurant war unsere finanzielle Sicherheit weg Zum Glück waren wir sportlich mit unserer Mannschaft wieder oben Dies sicherte uns die finanzielle Unterstützung der Stadt Düsseldorf und wir konnten das Problem weiter angehen Miriam Frenken qualifizierte sich nicht für die Olympischen Spiele in Athen jedoch konnte sie bei der U23 Europameisterschaft in Polen im KI über 1000m die Silbermedaille gewinnen Alte Olympia Hasen von der Rheintreue wollten trotzdem zu den Spielen Also nahm Eva Rahn Eicke wieder mal alles in die Hand Schon fuhren 6 Wohnwagen gen Griechenland Bei den Kanu Wett kämpfen konnten wir vier Gold und drei Silbermedaillen miterleben Im Anschluss ging es gleich nach München zur deutschen Meisterschaft Unsere versierte Mannschaft holte drei Meisterschaften eine Vizemeisterschaft und 3 Bronzemedaillen Die U23 EM 2005 in Plovdiv Bulgarien war einer der Höhepunkte für Miriam Frenken die diesmal in den KIV 500m stieg Die jungen Damen wurden Vize Europameisterinnen Bei den deutschen Meisterschaften in Köln schaffte Miriam Frenken das worauf die Rheintreue Jahre gewartet hatte Sie wurde Deutsche Meisterin im KI über 6000m und 1000m in der Leistungsklasse Bruder Christopher siegte im KIV 6000m im Boot der RG NRW Jennifer Klein holte sich im KII 6000m mit der RG NRW den Titel in der Jugendklasse Bei der erfolgreichen jungen Mannschaft setzte sich ein Nachkomme von dem alten Rheintreuer Jupp Knell Enkel Tobias Korfmacher in Szene Im KIV über 6000m wird er im RG NRW Boot Vizemeister Ende

    Original URL path: http://www.rheintreue.com/biographie/00-08.htm (2016-04-24)
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  • Schiebepuzzle

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  • Wühl im Buchstabensalat...

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  • Das Rennpass-Memory

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