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    74 76 1070 Wien Impressum Karl Schnetzinger Mag Karl Schnetzinger österreichischer freischaffender Künstler Karl Schnetzinger Aktuelle Bilder von Mag Karl Schnetzinger Karl Schnetzinger Aktuelle Informationen und Bilder von Mag Karl Schnetzinger Karl Schnetzinger Informationen und Bilder von Mag Karl Schnetzinger Karl Schnetzinger Informationen und Bilder von Mag Karl Schnetzinger Karl Schnetzinger Informationen und Bilder von und über Mag Karl Schnetzinger Karl Schnetzinger Informationen und Bilder von Mag Karl Schnetzinger we

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  • schnetzinger.com
    Besitz in A D CH I L NL N USA und in öffentlichem Besitz in Österreich Phone 43 1 522 96 51 Email art schnetzinger com Address Neustiftgasse 74 76 1070 Wien Impressum Search engine Use this form to find things you need on this site we stylish Pellentesque ac turpis egestas varius justo et condimentum augue we stylish Pellentesque ac turpis egestas varius justo et condimentum augue we stylish

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    Leinwand 110 x 80 cm Ohne Titel 2015 Öl auf Leinwand 80 x 65 cm Ohne Titel 2014 Öl auf Leinwand 80 x 65 cm Ohne Titel 2015 Öl auf Leinwand 160 x 205 cm Ohne Titel 2014 Öl auf Leinwand 85 x 125 cm Ohne Titel 2014 Öl auf Leinwand 100 x 160 cm Ohne Titel 2015 Öl auf Leinwand 100 x 160 cm Phone 43 1 522 96 51 Email art schnetzinger com Address Neustiftgasse 74 76 1070 Wien Impressum Search engine Use this form to find things you need on this site Ohne Titel 2015 Öl auf Leinwand 125 x 85cm Ohne Titel 2015 Öl auf Leinwand 125 x 85cm Ohne Titel 2015 Öl auf Leinwand 205 x 160cm Ohne Titel 2015 Öl auf Leinwand 110 x 80cm Ohne Titel 2014 Öl auf Leinwand 110 x 80cm Ohne Titel 2015 Öl auf Leinwand 110 x 80cm Ohne Titel 2014 Öl auf Leinwand 110 x 85cm Ohne Titel 2013 Öl auf Leinwand 160 x 100cm Ohne Titel 2013 Öl auf Leinwand 190 x 230cm Ohne Titel 2012 Öl auf Leinwand 110 x 80cm Ohne Titel 2015 Öl auf Leinwand 80 x 65cm Ohne Titel 2014 Öl auf Leinwand 80 x 65cm Ohne Titel 2015 Öl auf Leinwand 160 x 205cm Ohne Titel 2014 Öl auf Leinwand 85 x 125cm Ohne Titel 2015 Öl auf Leinwand 100 x 160cm Ohne Titel 2015 Öl auf Leinwand 100 x 160cm Ohne Titel 2015 Öl auf Leinwand 125 x 85cm Ohne Titel 2015 Öl auf Leinwand 125 x 85cm Ohne Titel 2015 Öl auf Leinwand 205 x 160cm Ohne Titel 2015 Öl auf Leinwand 110 x 80cm Ohne Titel 2014 Öl auf Leinwand 110 x 80cm Ohne Titel 2015 Öl auf Leinwand 110 x 80cm Ohne Titel 2014 Öl auf Leinwand 110

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    Einige verzettelten sich ins Narrative andere ins Dekorative nur wenige fanden über diesen Weg zu innovativen Aussagen Kein Wunder vielleicht war doch schon Vieles davon gerade in Österreich gleichsam ausdiskutiert in den 1950er Jahren waren die SchuüerInnen von Boeckl Gütersloh und Wotruba nach Paris gelotst worden wo sie erstmals Informel u a bei Georges Mathieu sehen konnten und daraus ihre gestische Malerei entwickelten die über Jahrzehnte als die Avantgarde österreichischer Kunst gewürdigt wurde Karl Schnetzinger hingegen fand über dieses Erbe hinweg zu einer für ihn authentischen Kunstsprache von der er niemals abdriftete in ein anderes Lager genauso wenig wie er sich seinerzeit durch Schwanengesänge vom Ende der Malerei hätte beirren lassen Er ist seiner Sache absolut sicher und in diesem Sinne ein Vollblutmaler der immer wieder und mit neuem Impuls ans Werk geht und zugleich innerhalb eines Prinzips einer bestimmten Form des malerischen Duktus ein Maximum an Variatsionsmöglichkeiten herausholt So stehen in seinem Ouvre neben einer Reihe von verwandtschaftlichen Eigenheiten z B intensive Farben einer meist reichhaltigen Palette Kombination von malerischen mit zeichnerischen Elementen auch sehr unterschiedliche Vorgangsweisen der Bildund Materialbehandlung gegenüber pastos reliefartig aufgetragene Oberflächen sitzen neben dünn lasierenden einem Verbund kleinteiliger Pinselhieb und Spachtelspuren im einen Bild können großflächig rinnende Farbflecken im anderen gegenüberstehen einer statischen formreduzierten Komposition hier eine wirbelnd dynamisch gestische dort Diese als formal und technisch beschreibbaren Unterschiede korrespondieren aber nicht zwingend mit den Unterschieden des Bild Temperaments dessen Spektrum sich vom Pol des Kontemplativen bis zum Gegenpol des Aggressiven erstreckt So ließen sich seine Bilder nach verschiedenen Kriterien in mehrere Werkgruppen ordnen nach technisch formalen einerseits und nach Stimmungs bzw Ausdruckswerten andererseits Diese Möglichkeit des Austauschs lässt auf Gestaltungsprinzipien schließen die auf einer bestimmten Ebene alle Bilder miteinanderverbinden Um welche Art einer gemeinsamen Bildsprache könnte es sich handeln Simultan mit der Aktion des Materialauftrages läuft bei Karl Schnetzinger offenbar ein ausgeprägt ordnungsbewusstes Denken das die Spontaneität dieser Aktion mitbestimmend lenkt Im Gegensatz zur informellen Malerei geht es dabei nicht ausschließlich um ein sich im unbewusst automatistischen laufenlassen von Farbe und Geste allenfalls manifestierendes Reglement sondern Karl Schnetzinger baut an sich ergebenden oder vorhandenen formalen und oder farblichen Ordnungsstrukturen bildgedanklich weiter und mit ihnen das Bild letztlich auf Das Resultat ist somit keine rein subjektiv persönliche Ent Äußerung kein Psychogramm des Künstlers allein sondern die Verdichtung aus menschlicher das ist auch persönlicher Erfahrung und einer überpersönlichen Sprach bzw Denkform Karl Schnetzinger bezeichnet dieses Zusammenwirken von konstruktiven und subjektiven Komponenten die wesentliche Impulse auch von der Außenwelt beziehen als Geometrie der Gleichzeitigkeit Karl Schnetzingers Malerei bezeugt ein hohes Maß an Kenntnis der Kapazität dieses Mediums sowie ihrer Ausschöpfungsmöglichkeiten Unter Ausklammerung ihrer leicht zugänglichen Bereiche des Abbildhaften und Erzählerischen verknüpfen sich hier Komponenten wie Ordnung und Zufall Farbqualität und Farbmaterial Singuläres und Plurales innere und äußere Eindrücke zu einer kraftvoll vitalen Bildsprache die ihren Rezipienten auch ohne zusätzliche Worte erlebnisintensive Dialoge bietet Betrachten wir die Geschichte der Kunst der Malerei des 20 Jahrhunderts als eine Geschichte des Versuchs über den Weg der Abstraktion zu einer Sprache zu

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    und damit sein Bild schafft Der Betrachter schafft ein Bild wie der Künstler Kunstwerke in diesem besonderen Fall die Arbeiten Schnetzingers in ihrer abstrakten Form eröffnen prinzipiell die Möglichkeit die subjektive Neu Konstruktion der Bilder auf Grund der eigenen Perzeptionsmöglichkeit mit all ihren subjektiv zugrunde gelegten Werturteilen und ästhetischen Maßstäben woher auch immer jede Person sie in ihrer Lebensentwicklungsgeschichte bewusst oder unbewusst zusammengetragen hat Schnetzingers Bilder ermöglichen diesen vor begrifflichen Freiheitsspielraum den Luhmann meint denn es entsteht bei diesen Bildern die ideale Möglichkeit sich auf den eigenen subjektiven Prozess der Wahrnehmungskonstruktion einzulassen und die Bedeutung der einzelnen Details für sich selbst festzulegen Das heißt das Bild im eigenen Gehirn zu malen indem wir es einfach wahrnehmen den Rest erledigt unser Organismus in seinen komplex subjektimmanenten Funktionsweisen Das reale Bild bleibt daher eigentlich un sichtbar denn jeder der es wahrnimmt auch der der es gemalt hat sieht es nur mit seinen eigenen Augen und wie es jeweils gesehen wird hängt in großem Maße mit dem geistigen physischen und ideellen Potential des jeweiligen menschlichen Systems zusammen Im Sinne dieses Möglichkeitsspielraumes sind die Bilder Schnetzingers fu r mich Symbol eines lebendigen Diskurses zwischen mir als Betrachter und dem Bild an sich Meine Assoziationen zu seinen Bildern sind im Endeffekt bei jeder Betrachtung neu sie sind immer anders und das Faszinierende an ihnen ist für mich die generelle Unbeschreibbarkeit Dieses nicht in Worte fassen können ist meines Erachtens nach die größte Kunst an diesen Bildern Es ist wie es Wittgenstein treffend erkannt hat die Ästhetik nicht aussprechbar sie ist transzendental 3 Wenn man nun versucht Beschreibungen zu diesen Bildern zu geben um Interpretationshilfen bereit zu stellen und die Betrachtungsweisen in eine bestimmte Richtung fokussieren will so ist wie mir scheint das große Potential dieser Bilder bereits eingeschränkt da die Interaktion zwischen den Bildern und

    Original URL path: http://www.schnetzinger.com/Dr_Nino_Tomaschek.html (2016-02-12)
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    Beschreibung der Inszenierung dieser Verzauberung um von ihr nicht alleine auf eine künstlerische Haltung zu schließen sondern diese Haltung als Charaktereigenschaften der jeweiligen Werke zu verstehen In den Bildern Karl Schnetzingers ist es seine Vorstellung von unprätentiöser Künstlerarbeit die zu einer kontrollierten Temperierung führt In seiner einem Automatismus verpflichteten Malweise die sich im Setzen von Kürzeln artikuliert steckt er Spannungsfelder auf der Leinwand ab und lässt aus der Gestik Zentren entstehen In Durchblicken gibt er die Sicht frei auf frühere Stadien der Bildwerdung und lässt so die einzelnen Phasen der Entstehung miteinander in Verbindung treten Damit wird ein Mechanismus der Bildfindung dargelegt in dem das augenblickliche Reagieren der Malrausch mit dem kalkulierten Aufbauen zu einem Bild verbunden ist Stets bleibt die Disposition der Bildteile in ihrer Gewachsenheit deutlich und kann sich von dieser Position aus bedenkenlos in das Leuchten der Farbe ergehen Solch eine Malerei verheißt sicher keinen schnellen Sinnesrausch denn sie verknüpft auf engste die Voraussetzungslosigkeit der Geste mit der Erinnerung und Geschichte des jeweiligen Stücks Malerei Diese Bilder verzaubern auf den zweiten den dritten Blick und erst beim Einsehen in ihre kluge Architektur legen sie ihr malerisches Vokabular dar Dann aber weiß der Betrachter das Bild kennengelernt zu

    Original URL path: http://www.schnetzinger.com/Christian_Gargerle.html (2016-02-12)
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    Schnetzinger Er malt ungegenständlich Er schöpft das Motiv seiner Bilder nicht aus der ihn umgebenden Natur sondern aus sich selbst In diesem Sinne steht er der Art Brut sehr nahe Die Art Brut zeichnet sich durch eine unverbildete Unmittelbarkeit zwischen Künstler und Werk aus die von keiner anderen Kunstrichtung erreicht wird Der abstrakte Maler Karl Schnetzinger kann aber eine gewisse intellektuelle Raffinesse in seinen Kompositionen nicht verleugnen Er hat immerhin bei einem Meister der Malerei Rudolf Hausner studiert allerdings hat er sich sehr weit von seinem Lehrer wegentwickelt Hausner ist ein Beispiel für einen Künstler der fast fotorealistische Bilder mit psychoanalytischem Tiefgang von seinem Alter Ego dem Adam malte Schnetzinger ist eher dem Expressionismus zuzurechnen weil er seine körperliche Motorik mit kräftigem fast ungeduldigen Gestus und schweren pastosen Farben in leuchtenden Farbtönen auf die Leinwand bringt Die Endmuränen gleichenden Farbhügel am Ende seiner breiten Striche bezeugen einen Hang zur üppigen Verwendung des Materials Farbe Mit dieser körperbetonten maskulinen Malerei unterscheidet sich Schnetzinger von der Auffassung der Konstruktivisten für die Kunst ein wohldurchdacht konstruierter Prozess der Intervention in einen bestimmten Weltausschnitt darstellt der manchmal eine weiße Leinwand sein kann Da geht es nicht mehr notweniger Weise um die Auseinandersetzung mit der Farbe als Material und sinnliches Medium sondern um die Erkenntnis des Kunstwerdens selbst und dessen vielfältiger Auswirkung auf die Gesellschaft Kann Schnetzinger seine Kunst nur mit Farbe auf der Leinwand ausüben hat der Konstruktivist die ganze Welt als Objekt seiner Betätigung Er kann mit Menschen malen indem er in die Gesellschaft interveniert indem er sich Experimente ausdenkt die irgendetwas verändern Als konkreter Konstruktivist belässt er es aber nicht beim Konzept sondern er führt es auch aus Dabei ist es für die künstlerische Befriedigung unerheblich ob das Experiment Erfolg hat oder scheitert Der konkrete Konstruktivist muss damit leben dass seine Kunstwerke

    Original URL path: http://www.schnetzinger.com/Prof_Ing_Kotauczek.html (2016-02-12)
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    Original URL path: http://www.schnetzinger.com/404.html (2016-02-12)
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