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  • Die Künstlerin
    Mail Galerie Marina Seiller Nedkoff Wien Skulpturen und Bilder Tel 43 0 676 634 69 57 Email Diese E Mail Adresse ist vor Spambots geschützt Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein Bitte lassen Sie uns Ihr email um Information zu

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  • Studiogalerie Wolf
    bei Prof Kortan am Schillerplatz Restaurierung 1969 nach dem Abschluss als akademische Restauratorin begann sie erfolgreich national und international ihre Bilder auszustellen Malte sie am Anfang der 70iger Jahre ihre ersten Ölbilder in altmeisterlicher Lasiertechnik bediente sie sich bald auch der freieren Malweise bis hin zum Abstrakten dazwischen aber malt sie immer wieder figurativ Daran hat sich wie die heutige Ausstellung hier auch zeigt wenig geändert Bereits 1988 wurde die vielseitig Begabte als Mitglied des Wiener Künstlerhauses aufgenommen Nun begann die Periode des Experimentierens mit verschiedenen Materialien und Techniken Diesen Materialmix kann man hier bestens an ihren ausgestellten Skulpturen sehen Diese ausdrucksvollen Figuren aus Ton oder Speckstein werden gebrannt und mit verschiedenen Materialien gefasst wodurch sie Bronze oder Eisenplastiken gleichen Oft wachsen diese Figuren aus Ytong oder Granitsteinen heraus und tragen psychedelische Namen wie Aneinandergelehnt Muschelmädchen oder Stilstand um nur einige der hier gezeigten Objekte zu nennen Bei Marinas Skulpturen handelt es sich um preiswerte Unikate die mit ihren extatischen Gefühlszuständen Archetypen wiederspiegeln und in uns ruhen Genau wie ihre Figuren mit den beweglichen Köpfen sind auch ihre Acrylbilder meist von verschiedenen Seiten zu betrachten Ein Modus den Picasso in die moderne Kunst einführte Oftmaliges Thema ihrer Arbeiten ist das Rollenverhalten von Frauen doch geht es ihr nicht wie etwa Maria Lassnig um eine feministische Position Im Ouevre von Marina selbst Mutter von 2 Kindern findet man oft sehr persönliche Gedankengänge Sensibel lässt sie ihre Empfindungen und Beobachtungen in ihr Schaffen einfließen wodurch ausdrucksstarke Werke entstehen die den Betrachter gefühlsmäßig berühren Dabei bedient sie sich der von ihr eigenwillig geschaffenen Formensprache die viel mit Picasso und wenig mit Kubismus zu tun hat Marina präsentiert ihren eigenen Stil der heute als offene Malerei mit explosiver Dynamik starker Farbigkeit und durch die Wendbarkeit des Formates gekennzeichnet ist Gerade in diesen intuitiven Bildern

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  • Studiogalerie Wolf
    der Akademie bei Prof Kortan am Schillerplatz Restaurierung 1969 nach dem Abschluss als akademische Restauratorin begann sie erfolgreich national und international ihre Bilder auszustellen Malte sie am Anfang der 70iger Jahre ihre ersten Ölbilder in altmeisterlicher Lasiertechnik bediente sie sich bald auch der freieren Malweise bis hin zum Abstrakten dazwischen aber malt sie immer wieder figurativ Daran hat sich wie die heutige Ausstellung hier auch zeigt wenig geändert Bereits 1988 wurde die vielseitig Begabte als Mitglied des Wiener Künstlerhauses aufgenommen Nun begann die Periode des Experimentierens mit verschiedenen Materialien und Techniken Diesen Materialmix kann man hier bestens an ihren ausgestellten Skulpturen sehen Diese ausdrucksvollen Figuren aus Ton oder Speckstein werden gebrannt und mit verschiedenen Materialien gefasst wodurch sie Bronze oder Eisenplastiken gleichen Oft wachsen diese Figuren aus Ytong oder Granitsteinen heraus und tragen psychedelische Namen wie Aneinandergelehnt Muschelmädchen oder Stilstand um nur einige der hier gezeigten Objekte zu nennen Bei Marinas Skulpturen handelt es sich um preiswerte Unikate die mit ihren extatischen Gefühlszuständen Archetypen wiederspiegeln und in uns ruhen Genau wie ihre Figuren mit den beweglichen Köpfen sind auch ihre Acrylbilder meist von verschiedenen Seiten zu betrachten Ein Modus den Picasso in die moderne Kunst einführte Oftmaliges Thema ihrer Arbeiten ist das Rollenverhalten von Frauen doch geht es ihr nicht wie etwa Maria Lassnig um eine feministische Position Im Ouevre von Marina selbst Mutter von 2 Kindern findet man oft sehr persönliche Gedankengänge Sensibel lässt sie ihre Empfindungen und Beobachtungen in ihr Schaffen einfließen wodurch ausdrucksstarke Werke entstehen die den Betrachter gefühlsmäßig berühren Dabei bedient sie sich der von ihr eigenwillig geschaffenen Formensprache die viel mit Picasso und wenig mit Kubismus zu tun hat Marina präsentiert ihren eigenen Stil der heute als offene Malerei mit explosiver Dynamik starker Farbigkeit und durch die Wendbarkeit des Formates gekennzeichnet ist Gerade in diesen

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  • Galerie Marina Seiller Nedkoff
    Link per Mail senden Fenster schließen E Mail an Absender Eigene E Mail Betreff Senden Abbrechen

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  • Galerie Riennössl
    Schauens in der Kontemplation auszeichnet Diese Art auf das Sein zu schauen ist auch ein Grundpfeiler aller mystischen Traditionen So gesehen und angesichts ihrer Objekte ist es wenig erstaunlich dass ihr im Lauf der Zeit auch immer etwas Mystisches zugeschrieben wurde Wie sie selbst erzählt war sie einst sehr von Alfred Kubin begeistert dessen Düsternis sie aber längst auf ihrem Weg hinter sich gelassen hat Viel zu kraftvoll und lebensfroh ist das Rot dass in ihrem späteren Werken dazukam und fast schon als ein Seiller Nedkoff Markenzeichen gesehen werden kann 1988 hat sie in einem Interview gesagt Und trotzdem befinde ich mich auf einer langen Reise die vor fünfzehn Jahren begonnen hat und deren Ziel ich noch nicht kenne Hier könnte das Geheimnis liegen warum sie sich nicht wie viele Künstler die über lange Zeit hinweg arbeiten irgendwann in der Wiederholung von Altbekanntem stecken bleibt sondern mit unverwechselbarer Handschrift auf ihrer Erkenntnisreise ständig neue Qualitäten einen neuen Blick hinzuzufügen weiß In ihren aktuellen Arbeiten dominiert ein strahlendes Gelb Als Symbol für die Sonne den Ursprung alles Seins oder wie Marina selbst sagt vielleicht ein Symbol der Hoffnung Der Betrachter darf sie auf dieser Erkenntnisreise begleiten Ist eingeladen in sich selbst

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  • Galerie Riennössl
    den Akt des Schauens in der Kontemplation auszeichnet Diese Art auf das Sein zu schauen ist auch ein Grundpfeiler aller mystischen Traditionen So gesehen und angesichts ihrer Objekte ist es wenig erstaunlich dass ihr im Lauf der Zeit auch immer etwas Mystisches zugeschrieben wurde Wie sie selbst erzählt war sie einst sehr von Alfred Kubin begeistert dessen Düsternis sie aber längst auf ihrem Weg hinter sich gelassen hat Viel zu kraftvoll und lebensfroh ist das Rot dass in ihrem späteren Werken dazukam und fast schon als ein Seiller Nedkoff Markenzeichen gesehen werden kann 1988 hat sie in einem Interview gesagt Und trotzdem befinde ich mich auf einer langen Reise die vor fünfzehn Jahren begonnen hat und deren Ziel ich noch nicht kenne Hier könnte das Geheimnis liegen warum sie sich nicht wie viele Künstler die über lange Zeit hinweg arbeiten irgendwann in der Wiederholung von Altbekanntem stecken bleibt sondern mit unverwechselbarer Handschrift auf ihrer Erkenntnisreise ständig neue Qualitäten einen neuen Blick hinzuzufügen weiß In ihren aktuellen Arbeiten dominiert ein strahlendes Gelb Als Symbol für die Sonne den Ursprung alles Seins oder wie Marina selbst sagt vielleicht ein Symbol der Hoffnung Der Betrachter darf sie auf dieser Erkenntnisreise begleiten Ist eingeladen

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  • Galerie Marina Seiller Nedkoff
    Link per Mail senden Fenster schließen E Mail an Absender Eigene E Mail Betreff Senden Abbrechen

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  • Fritz Kindel 2005
    springt nicht wie manche unser Kollegen es verlangen die nackte Leinwand an um aus einer momentanen Befindlichkeit das ihr Bild aus der Fläche zu holen Sie hat eine sehr präzise innere Vorstellung von ihrem Bild erst während der Arbeit kann es sein dass dem vorbereitendem Geist der Zufall zu Hilfe kommt sich neue Ideen und Phantasien einstellen die ein Vorhaben verändern wandeln In den neuen Arbeiten die wir heute sehen greift sie wieder mehr zum Figuralen verbindet ihre Aussagen aber intensiver dem Duktus einer Abstraktion die in ihrer ausholenden Gestik eine flächigere grosszügige Malerei bringt die Bewegung in die Komposition zwingt die Bewältigung der bearbeitenden Materialien souverän beherrscht die Dichte und die aus dem Urgrund aus der Tiefe kommenden Farben heben und die die ihre eigene expressive Malweise vollenden alles Kriterien die eine gute packende Malerei ausmachen Erklärende Details erzählerisches literarisches Beiwerk wird verdrängt die Malerei wird frei die Phantasie des Betrachters wird gefordert das figurale Erwachen tritt in den Hintergrund Menschen Gesichter erscheinen verschwinden werden überrollt oder steigen aus archaischer Tiefe wie geheimnisvolle Menhire begleiten sie das Geschehen Struktur und Farbe wird Schicksal Die dreidimensionalen Arbeiten schliesslich sind eine Ergänzung zu diesem Kommen und Gehen aus den Strukturen des

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