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  • Manfred Koerner
    Betrachtung ihrer graphischen Arbeit werden sie sehr bald die Affinität zu ihren Skulpturen finden und damit ein hohes Mass an Information über deren Entstehung erhalten Nicht im Inhalt werden sie diese starke Verwandtschaft bemerken sondern im Formalen Die Blätter sind gezeichnete Skulpturen der Übergang zwischen beiden Medien ist zwingend und absolut nachvollziehbar eine Symbiose Warum nun der Titel alte Zeichnungen obwohl sie doch im Konnex zu Marinas bildhauerischer Tätigkeit absolut aktuell sind Die gezeigten Exponate stammen zu einem überwiegenden Teil aus den 80er Jahren unterscheiden sich jedoch lediglich inhaltlich von den neuen Skulpturen Damals schrieb man über die Blätter der Künstlerin dass ein dumpfe Bedrohung über ihnen laste dass sie Gespenstisches vermitteln die Angst Verzweiflung und groteske Trauer des Individuums widerspiegeln Die neuen Skulpturen zeigen das Individuum selbstverständlich auch in seinen Gefühlszuständen doch erscheint es mir geläutert friedlicher und demütiger als die skurrilen und zeitkritischen zum teil sogar bösartigen Gestalten der alten Zeichnungen Eine Skulptur von Marina Seiller Nedkoff bei sich zu Hause zu haben bedeutet für mich ein wohlfeiles Unikat von höchster Qualität zu besitzen welches obendrein und das gibt es nur bei unserer Künstlerin noch seinen Gefühlszustand seine Seele verwandeln kann Wie ihnen Marina Seiller Nedkoff gerne vorführen

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  • Manfred Koerner
    auszukosten Bei genauerer Betrachtung ihrer graphischen Arbeit werden sie sehr bald die Affinität zu ihren Skulpturen finden und damit ein hohes Mass an Information über deren Entstehung erhalten Nicht im Inhalt werden sie diese starke Verwandtschaft bemerken sondern im Formalen Die Blätter sind gezeichnete Skulpturen der Übergang zwischen beiden Medien ist zwingend und absolut nachvollziehbar eine Symbiose Warum nun der Titel alte Zeichnungen obwohl sie doch im Konnex zu Marinas bildhauerischer Tätigkeit absolut aktuell sind Die gezeigten Exponate stammen zu einem überwiegenden Teil aus den 80er Jahren unterscheiden sich jedoch lediglich inhaltlich von den neuen Skulpturen Damals schrieb man über die Blätter der Künstlerin dass ein dumpfe Bedrohung über ihnen laste dass sie Gespenstisches vermitteln die Angst Verzweiflung und groteske Trauer des Individuums widerspiegeln Die neuen Skulpturen zeigen das Individuum selbstverständlich auch in seinen Gefühlszuständen doch erscheint es mir geläutert friedlicher und demütiger als die skurrilen und zeitkritischen zum teil sogar bösartigen Gestalten der alten Zeichnungen Eine Skulptur von Marina Seiller Nedkoff bei sich zu Hause zu haben bedeutet für mich ein wohlfeiles Unikat von höchster Qualität zu besitzen welches obendrein und das gibt es nur bei unserer Künstlerin noch seinen Gefühlszustand seine Seele verwandeln kann Wie ihnen Marina Seiller

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  • Galerie Marina Seiller Nedkoff
    Link per Mail senden Fenster schließen E Mail an Absender Eigene E Mail Betreff Senden Abbrechen

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  • Zeitschrift "Vernissage"
    und Unger einem Abschluß als akademische Restauratorin dem Entschluß als freie Malerin zu arbeiten und letztendlich seit 1971 zu einem regen Ausstellungsbetrieb Im Jahr 1988 wurde sie als Mitglied des Wiener Künstlerhauses aufgenommen Jahrelang war die Feder das wichtigste Medium für Seiller Nedkoff um sich auszudrücken wodurch sie lernte diszipliniert zu arbeiten später kam dann die Farbe dazu Um die Mitte der 70er Jahre entstanden im altmeisterlicher Lasiertechnik die ersten Ölbilder Die starren Zwänge dieser Technik wurden aber schon bald durch freiere Malweisen und der Verbindung aller möglichen Materialien und Techniken ersetzt Gezeigt wurden und werden ihre Arbeiten bei zahlreichen österreichischen Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in der Schweiz Tan Gallery und Kongresshaus Zürich Belgien Galerie Mots Tableaux und Deutschland Frankfurt Wiesbaden Mainz Pocking Im Frühjahr 1988 waren die Bilder von Seiller Nedkoff bei der Wiener Architektengruppe Achamer Tritthart Partner auch eine Art von Kultur Sponsoring und die Skulpturen in der Galerie am Salzgries zu sehen Sie ist Gespielin Gattin Mutter Begleiterin ein Wesen das eigene ihr gehörende Temperamente und Charaktere hat und ausspielen will die aber durch ihre Rollen in der Gesellschaft sich immer wieder anpassen muß und angepasst wird Eingeschnürt in die Alltagszwänge wird sie als Mumie dargestellt ernsthaft ihr Wesen sehen und erfassen blickt sie in den toten Spiegel In manchen Bildern zeigt sich ein Ausbruchswille aus diesem anerzogenen Rollenverhalten energisch werden die Arme hochgerissen der Körper bäumt sich auf um dann wieder auf die Knie zu fallen knieend versucht sie weiterzukämpfen Titz Neben diesem Bereich war die Beschäftigung mit der Literatur immer eine weitere wichtige Möglichkeit für Seiller Nedkoff sich auszudrücken So entstanden Gemeinschaftsarbeiten mit Schriftstellern wie György Sébéstyén in Österreich und Jo Schulz Vobach in Deutschland Für den Wiener Frauenverlag illustrierte sie mehrere Bücher Die Künstlerin ist sehr von ihren momentanen Gedankengängen und ihren Empfindungen in ihrem

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  • Zeitschrift "Vernissage"
    den Professoren Kortan und Unger einem Abschluß als akademische Restauratorin dem Entschluß als freie Malerin zu arbeiten und letztendlich seit 1971 zu einem regen Ausstellungsbetrieb Im Jahr 1988 wurde sie als Mitglied des Wiener Künstlerhauses aufgenommen Jahrelang war die Feder das wichtigste Medium für Seiller Nedkoff um sich auszudrücken wodurch sie lernte diszipliniert zu arbeiten später kam dann die Farbe dazu Um die Mitte der 70er Jahre entstanden im altmeisterlicher Lasiertechnik die ersten Ölbilder Die starren Zwänge dieser Technik wurden aber schon bald durch freiere Malweisen und der Verbindung aller möglichen Materialien und Techniken ersetzt Gezeigt wurden und werden ihre Arbeiten bei zahlreichen österreichischen Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in der Schweiz Tan Gallery und Kongresshaus Zürich Belgien Galerie Mots Tableaux und Deutschland Frankfurt Wiesbaden Mainz Pocking Im Frühjahr 1988 waren die Bilder von Seiller Nedkoff bei der Wiener Architektengruppe Achamer Tritthart Partner auch eine Art von Kultur Sponsoring und die Skulpturen in der Galerie am Salzgries zu sehen Sie ist Gespielin Gattin Mutter Begleiterin ein Wesen das eigene ihr gehörende Temperamente und Charaktere hat und ausspielen will die aber durch ihre Rollen in der Gesellschaft sich immer wieder anpassen muß und angepasst wird Eingeschnürt in die Alltagszwänge wird sie als Mumie dargestellt ernsthaft ihr Wesen sehen und erfassen blickt sie in den toten Spiegel In manchen Bildern zeigt sich ein Ausbruchswille aus diesem anerzogenen Rollenverhalten energisch werden die Arme hochgerissen der Körper bäumt sich auf um dann wieder auf die Knie zu fallen knieend versucht sie weiterzukämpfen Titz Neben diesem Bereich war die Beschäftigung mit der Literatur immer eine weitere wichtige Möglichkeit für Seiller Nedkoff sich auszudrücken So entstanden Gemeinschaftsarbeiten mit Schriftstellern wie György Sébéstyén in Österreich und Jo Schulz Vobach in Deutschland Für den Wiener Frauenverlag illustrierte sie mehrere Bücher Die Künstlerin ist sehr von ihren momentanen Gedankengängen und ihren

    Original URL path: http://www.seiller-nedkoff.com/index.php/aktuelles/3-zeitschrift-vernissage?tmpl=component&print=1&layout=default&page= (2016-02-11)
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  • Galerie Marina Seiller Nedkoff
    Link per Mail senden Fenster schließen E Mail an Absender Eigene E Mail Betreff Senden Abbrechen

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  • Nick Titz 1995
    leidenden Miene Der Fassade steckt Es ist in all ihren Arbeiten ein Blick im Blick Motiv zu sehen Es ist das Hineinschauen in den Körper als physischen Träger geistigen Seins und gleichzeitig Exhibitionismus durch das Hineinschauenlassen und das sich Öffnen Wir haben die Ausstellung Skulpturen Zeichnungen Malerei genannt Wir hätten sie besser Frauenleben nennen sollen Die figuralen Arbeiten in diversen Materialien und Techniken zeigen nämlich die gesellschaftliche Situation der Frau Sie ist Gespielin Gattin Mutter Begleiterin ein Wesen das eigene ihr gehörige Temperamente und Charaktere hat und ausspielen will die aber durch ihre Rollen in der Gesellschaft sich immer wieder anpassen muss oder angepasst wird Eingeschnürt in Alltagszwänge wird sie als Mumie fest bandagiert dargestellt als Geliebte und Frau umschlungen und so sie ernsthaft ihr Wesen sehen und erfassen will blickt sie in den toten Spiegel In manchen Bildern zeigt sich ein Ausbruchswille aus diesem anerzogenen Rollenverhalten energisch werden die Arme hochgerissen der Körper bäumt sich auf um dann wieder auf die Knie zu fallen knieend versucht sie weiterzukämpfen Farbglühen zeigt Lebendiges Totes hat keine Farbe Manche finden ihre wahre Identität andere versuchen sich in der Seelenwanderung und in Solidarität Gestern waren einige Vorausbesucher in der Galerie sie waren beeindruckt von der Kraft der Darstellungen von der Impulsivität des Künstlers Als ich ihnen sagte dass der Künstler eine zierliche zarte Frau sei kamen sie aus dem Staunen nicht heraus Die Künstlerin erzählte mir vor einigen Tagen dass sie sehr von ihren momentanen Gedankengängen und Empfindungen in ihrem Schaffen abhängig wäre Das spricht ganz für ihre ungeheure Dynamik der Bilder Ein figurales Bild ist nun einmal eine Momentaufnahme die zu einem bestimmten Zeitpunkt physisch geistig seelischen Zustandes entsteht Aber jeder Moment hat Vergangenheit und Zukunft und stellt somit im Geist des Betrachters eine Lebensgeschichte dar Der Künstler schafft intuitiv aus dem

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  • Nick Titz 1995
    was hinter der leidenden Miene Der Fassade steckt Es ist in all ihren Arbeiten ein Blick im Blick Motiv zu sehen Es ist das Hineinschauen in den Körper als physischen Träger geistigen Seins und gleichzeitig Exhibitionismus durch das Hineinschauenlassen und das sich Öffnen Wir haben die Ausstellung Skulpturen Zeichnungen Malerei genannt Wir hätten sie besser Frauenleben nennen sollen Die figuralen Arbeiten in diversen Materialien und Techniken zeigen nämlich die gesellschaftliche Situation der Frau Sie ist Gespielin Gattin Mutter Begleiterin ein Wesen das eigene ihr gehörige Temperamente und Charaktere hat und ausspielen will die aber durch ihre Rollen in der Gesellschaft sich immer wieder anpassen muss oder angepasst wird Eingeschnürt in Alltagszwänge wird sie als Mumie fest bandagiert dargestellt als Geliebte und Frau umschlungen und so sie ernsthaft ihr Wesen sehen und erfassen will blickt sie in den toten Spiegel In manchen Bildern zeigt sich ein Ausbruchswille aus diesem anerzogenen Rollenverhalten energisch werden die Arme hochgerissen der Körper bäumt sich auf um dann wieder auf die Knie zu fallen knieend versucht sie weiterzukämpfen Farbglühen zeigt Lebendiges Totes hat keine Farbe Manche finden ihre wahre Identität andere versuchen sich in der Seelenwanderung und in Solidarität Gestern waren einige Vorausbesucher in der Galerie sie waren beeindruckt von der Kraft der Darstellungen von der Impulsivität des Künstlers Als ich ihnen sagte dass der Künstler eine zierliche zarte Frau sei kamen sie aus dem Staunen nicht heraus Die Künstlerin erzählte mir vor einigen Tagen dass sie sehr von ihren momentanen Gedankengängen und Empfindungen in ihrem Schaffen abhängig wäre Das spricht ganz für ihre ungeheure Dynamik der Bilder Ein figurales Bild ist nun einmal eine Momentaufnahme die zu einem bestimmten Zeitpunkt physisch geistig seelischen Zustandes entsteht Aber jeder Moment hat Vergangenheit und Zukunft und stellt somit im Geist des Betrachters eine Lebensgeschichte dar Der Künstler schafft

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