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  • Golden Partner - Echtgoldenes Partnerfenster - Looshaus Wien
    zur Teilung zum Wachstum zur Entfaltung Soziales Gold in der Kunst verbindet erweitert sinnlich und hilft spürbar Aus Sechs wird Sieben Der festliche Abschluß des Golden Partnerprogramms vereint alle sechs Veranstaltungsabende in sechs goldenen Zeitschwellen die am Boden des Eingangs zum Festsaal im Loos Haus installiert werden Alle geladenen Gäste und Raiffeisenmitarbeiter hinterlassen darauf gemeinsam ihre Spuren Es entstehen manifestierte Augenblicke ihres gegenwärtigen gemeinsamen goldenen Weges Die goldenen Zeitschwellen bestehen aus Kern und Rahmenfeldern Im Kernfeld jeder Schwelle befindet sich unter dem Blattgold ein Bildinhalt Als Farbe der Bildinhalte dient das Grün der Dachhülle des Loos Hauses Blattgold erscheint im Durchlicht ebenfalls Grünblau Diese sechs Kernfelder mit ihren Bildinhalten verbinden später als freihängende Kunstobjekte die sechs Stadtdirektionen Es erscheinen die Spuren der Menschen im Gold auf der Vorderseite Auf der Rückseite ist der grüne Bildinhalt vor goldenem Hintergrund zu sehen Als Krönung des Projekts werden die menschlichen Spuren der sechs Kernfelder konzeptuell vereint und als Lichtspuren in einem siebten Kunstobjekt dem Echtgoldenen Partnerfenster realisiert Der endgültige Bestimmungsort dieses Fensters befindet sich in der Zentrale bzw im Loos Haus Vollendung durch Formgebung im Sozialbereich Soziales Gold verbindet alle Menschen die elitäre Gruppe mit den sozial schwächeren Die aus den Zeitschwellen entnommenen Kernfelder der Stadtdirektionen werden durch unvergoldete Felder mit gleichem Bildinhalt jedoch in Weiß ersetzt Es ergeben sich somit wieder sechs vollständige goldene Zeitschwellen mit einem neutralen Lichtkern Gefertigt als Wandobjekte werden sie bei einer Auktion deren Erlös an ein Sozialprojekt fließt ihre Vollendung in der Linderung menschlichen Leids erfahren Es entstehen goldene Kondensationskerne für Gedanken und Gefühle zum erweiterten Goldbegriff goldene Zeitsymbole Urformen für Menschlichkeit Nachtrag vom März 2001 Die Vollendung findet am 3 April 2001 bei der 33 Kunstauktion der Wiener Kunst Auktionen im Palais Kinsky statt Der Erlös von 5 Wandobjekten fliesst an das Wiener Sozialprojekt neunerHAUS Die

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  • Social Gold im Loos Haus und Stift Heiligenkreuz
    I KERNFELDER I Fotodokumentation des Events im Loos Haus und Stift Heiligenkreuz Foto Walter Ebenhofer Soziales Gold im Stift Heiligenkreuz am 19 September 2000 Soziales Gold im Loos Haus Wien am 13 14 19 20 21 September 2000 INDEX I

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  • Linkseite zum Social Gold Projekt im Loos Haus Wien
    INDEX I KONZEPT I EVENT I LINKS I KERNFELDER I Raiffeisenbank NÖ Wien neunerHAUS Auktionshaus Palais Kinsky Loos Haus Wikipedia zu Looshaus Wien Stift Heiligenkreuz Social Gold Home

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  • Goldenes Partnerfenster der Raiffeisenlandesbank NÖ Wien
    KERNFELDER I Echtgoldenes Partnerfenster Bildinhalte der Kernfelder Anm Der Bildinhalt neben Adolf Loos wurde gegen den Laternenentwurf von Brunelleschi ausgetauscht siehe Konzept Als Beispiel für die goldenen Zeitspuren Goldene Augenblicke menschlicher Wege 3 Kernfelder nach der Begehung im Loos Haus

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  • Kunst am Bau - GENERALI Landesdirektion Linz
    des Gestaltungsprozesses Das unberührte Gold bewegt sein Übergold beim kleinsten Lufthauch Ein Stockwerk höher wartet die weisse Wand auf ihren Generali Löwen In jeder feinsten Spur liegt die Erweiterung des Goldbegriffs Durch die Begehung der Goldfläche wird der Goldbegriff entmaterialisiert und entmystifiziert Der befreite Goldbegriff ermöglicht die Sicht auf den Gestaltungsprozess durch den Mensch an sich Jeder Mensch ist potentieller Künstler Wenn man Gold sieht oder Gold hört denkt man

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  • Idee und Wegbeschreibung einer Hommage an das Margaretenfenster
    nächsten Schritte führten mich zum Hochchor Der Hochaltar der goldene Tabernakel darüber der gekreuzigte Christus vor einem schönen Kirchenfenster ließen mich verweilen Seitlich vier grosse Ölgemälde Leben Tod und Verherrlichung Jesu Mein Blick richtete sich nach oben Ich erschauderte Eine weibliche Heiligenfigur im Zentrum des Deckenfreskos An Stangen befestigte Haken bohren sich in ihre freigelegten Brüste Schergen ziehen beiderseits an diesen Marterwerkzeugen Zerfleischung Enthauptung die Qual dieser Darstellung im Angesicht des goldenen Hochaltars löste in mir vielfältige Gedanken an meine Arbeit aus Mensch Gold Leid und Reinigung Eine vergangene Arbeit die T A 03996 realisiert 1996 in den Frauenhäusern Linz Wels und Steyr ging mir wieder durch den Sinn Zentrales Thema dieser Arbeit war aktuelle Gewalt gegen Frauen wie die Verstümmelung an Millionen von Frauen in den Ländern der 3 Welt Auch eine schon seit längerem geplante Arbeit zum Thema Sexualität Gewalt Gold und Internet spiegelte sich hier unerwartet im historischen Bildwerk christlicher Kunst Sexualität Gewalt Gold und Kirche im digitalen Zeitalter Nach dem weiteren Besuch von Arbeiten zeitgenössischer Kollegen welche in der Krypta im Kreuzgang und im Innenhof installiert waren verließ ich nach dem Erwerb der Broschüre Stift Ardagger den Kirchenraum Pünktlich um 14 00 Uhr traf ich in der Kunststation Kollmitzberg ein Bei meiner Erwähnung des Kirchenbesuchs erzählte mir Frau Egger die Leiterin der Kunststation von einem aktuellen Wettbewerb zu Ehren des Margaretenfensters Ich bekundete mein allgemeines Desinteresse an Preisen und Wettbewerben Die Idee an sich und deren Realisierung ist mein alleiniges Anliegen In den folgenden interessanten Gesprächsstunden über Goldminen Grünes Gold und soziale Kunst verging die Zeit wie im Flug und das Margaretenthema trat in den Hintergrund Am nächsten Tag den 4 Mai 1999 die 54 Handlung als T A 05499 Aktion Aufzugsfahrt im Lastenaufzug der KUNSTHALLE tmpSteyr Für mich ein besonderer Tag Der 10 Jahrestag der

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  • Minenfeld # 13 - T.A.MARGARETA - Konzept
    verlorene Medaillon könnte der Darstellung des letzten Gebets der Heiligen gewidmet gewesen sein dem in der Legenda aurea breiter Raum eingeräumt wird S 35 Assoz Ein Ausbreiten des Goldes im Raum 1 2 Umsetzung 1 2 1 Digitale Bearbeitung Dieser vor der Restauration ursprünglich bestehende Leerraum wird nun von mir wieder aufgefüllt mit dem symbolischen Auflösen des mittelalterlichen bildhaft beschreibenden hagiographischen Leidenswegs dies kann auch als symbolische Rückkehr des krönenden Medaillons an seine ursprüngliche Stelle verstanden werden Die Auflösung des Bildhaften wird zeitgemäss als digitale Reinigung der sichtbaren Bildebene in 14 Schritte realisiert Im restaurierten Margaretenfenster befinden sich 14 original erhaltene Kreismedaillons eines wurde ergänzt Es ergibt sich so die 14 als Schlüsselzahl für den digitalen Gestaltungsprozesses Das fehlende Medaillon nimmt unter den 15 Kreismedaillons ebenfalls die 14 Stelle ein Mein Umsetzungsschema in der digitalen Bildbearbeitung der 14 erhaltenen Medaillons lautet gegebenermaßen Helligkeit 14 Kontrast 14 Dieses Schema wird in 14 aufbauenden Stufen vollzogen 1 x beim ersten Medaillon 2 x beim zweiten 14 x beim 14 Mit jeder Stufe steigert sich der Bildinhalt in seiner Helligkeit wobei der Kontrast der Farben gleichzeitig geschwächt wird Von der Schlüsselzahl 14 ausgehend ergibt sich die grafische Situation dass ab der 13 Stufe dem 13 Medaillon kein Bildinhalt kein Pixel mehr sichtbar ist Die bildhafte Darstellungsweise wird so mit Licht aufgelöst und in eine höhere Ebene transformiert 1 2 2 Grafische Umsetzung Mittels Siebdruck auf Sicherheitsglas Die äußere Form der 16 Objekte bestimmt das den Gestaltungsprozess und die Kunstidee tragende Element quadratisches Blattgold Das Material des Bildträgers bestimmt das vorgebene Thema Margaretenfenster Glas 250 x 250 x 5 mm Einscheibensicherheitsglas Ein gelbes Quadrat Blattgold und Pixel als Ausgangsform im Zentrum der Glasscheibe eine freie Kreisfläche In dieser Fläche wird Blattgold grün erscheinen wenn es hinterleuchtet wird und von der Rückseite im Auflicht betrachtet als ein goldenes Halo Den Kreis vertikal teilend werden die 14 digital bearbeiteten und paarweise angeordneten Medaillons das gelbe Quadrat mit dem Goldkreis verbinden Grafisches Beispiel der Entwicklungsschritte Der so geschaffenene Bildinhalt wird auf 16 Objekte aufgebracht 4 x 4 Minen bilden das goldene Minenfeld 1 2 3 Vergoldung Die 16 Objekte werden zur Gänze einseitig vergoldet der Bildinhalt wird so der Sichtbarkeit entzogen Die Vergoldung erfolgt mittels 23kt Dukaten Doppel Gold in der von mir seit kurzem verwendeten Übergoldtechnik Bei dieser Technik wird das Blattgold auf einem Vergoldergrund überlappend aufgetragen Die Goldplättchen werden angeworfen und mittels Fingerdruck von links unten nach rechts oben gepresst Ein strahlenförmig ausfächernder Duktus erscheint Das herkömmliche anschliessende Ausbessern und Polieren entfällt Das Blattgold an sich bleibt so in seiner Materialehrlichkeit bewahrt die nun matte Oberfläche wird hoch sensibel Durch das Überlappen richten sich die Blattgoldränder auf Sie bewegen sich im Luftzug wogende Goldfelder Wird Druck auf die Goldfläche ausgeübt verdichtet sich das Blattgold zu einer Spiegelfläche Der von mir geschaffene Begriff Übergold lehnt sich an den Begriff Übergummi welcher in der Reifenindustrie für die Gusskanäle an fabriksneuen Autoreifen verwendet wird an Goldene Nabelschnüre der Formgebung 2 0 Einbeziehung der regionalen Bevölkerung in einen Gestaltungsprozess

    Original URL path: http://www.ta-art.com/D/archiv/Margareta/konzept.htm (2016-02-08)
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  • Bischofsmesse Stiftskirche Ardagger 1999
    2000 Sonntag 25 Juli 1999 8 Uhr 30 Beginn der Bischofsmesse zu Ehren der Heiligen Margareta in der Pfarrkirche Stift Ardagger Der Weg in die Kirche führt über eine goldene Schwelle Eine Goldene Pforte und das 13 Minenfeld als Hommage an das Margaretenfenster Ich befinde mich zu diesem Zeitpunkt am Toten Meer in Israel und meine Gedanken begleiten vom tiefsten Punkt der Erde aus die Feierlichkeiten des Margaretenfestes Möge dieses

    Original URL path: http://www.ta-art.com/D/archiv/Margareta/docu/doku_1999_07_25.htm (2016-02-08)
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