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  • Kristalltag - Chronologie von 1998 bis Heute
    Feierliche Enthüllung des Kristalltag Objekts und Einweihung der Goldenen Rathauspassage P rogramm und Reden als audio und auch als Text Namen Verlinkung 10 03 Anbringung des Sicherheitsglas Passepartouts mit Platzhalter Baustein Info courtesy HAYEK GLASPROJECT 09 05 Erwähnung des Kristalltag Projekts im Philoro Interview wie auf Finanz und Goldplattformen 08 26 Hauptsponsoring Zusage der Wiener Städtischen Versicherung 07 28 Prozessorientierte Annäherung an den Rathaus Baukörper von und mit courtesy Daniel Hilgert 07 27 Erste Entpackung des Kristalltag Objekts seit der GOLD Ausstellung im Belvedere 2012 07 16 Email vom Magistrat Das geplante Einstemmen ist lt Gutachten nicht möglich 07 03 Förderungszusage vom Nationalfonds der Republik Österreich 07 02 Zweites Förderansuchen an den Zukunftsfonds der Republik Österreich 05 24 Erwähnung des Kristalltag Diptychons im Wirtschaftsblatt Interview 05 15 Förderungszusage des Mauthausen Komitee Östereich 04 17 Beginn der Bausteinaktion Der 1 Baustein in Privatbesitz Bausteine courtesy DIE BESORGER 03 11 Erste Hauptsponsor Zusage von SKF 03 02 Erste Naturmaßaufnahme in der Rathauspassage 2013 02 14 Offizielles Geleitschreiben der Stadt Steyr für die Sponsorunterstützung des Kristalltag Projekts Einstimmige Entscheidung des Kulturausschusses der Stadt Steyr für den dauerhaften Verbleib 2012 09 Entscheidung für den dauerhaften Verbleib des Kristalltag Goldobjekts im Entstehungsort Steyr 06 Erwägung als zukünftigen Präsentationsortes das Jüdischen Museum Wien 03 15 bis 06 17 Das Kristalltag Diptychon bei der int GOLD Ausstellung des Wiener Belvedere 2007 Berührender Besuch und erschütterndes Erlebnis bei einem möglichen Präsentationsort im Alten Theater in Steyr 2000 2012 Kontaktaufnahmen und Reisen für einen würdigen zukünftigen Präsentationsort des Kristalltag Werks in Sydney Washington New York und Wien Mit Mag Theresa Fischer vom Verein Artstation International 1999 08 18 Erste Beschreibung des Kristalltag Projekts in der Magisterarbeit von Mag a Manuela Schmid 08 14 Text zu Werk und Handlung von Mag Karl Ramsmaier 1998 11 17 Erste Präsentation des Diptychons

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  • 2014-11  " Kristalltag" Bericht im Amtsblatt der Stadt Steyr
    wiederum mit Sicherheitsglas konserviert wurden Diese Glasscheibe hat Angerbauer im Haus des letzten Steyrer Juden zerschlagen Anregung zum Nachdenken über Flucht Vertreibung und Gewalt Bei der feierlichen Enthüllung des goldenen Werkes würdigte Vizebürgermeister Willi Hauser das Geschenk Angerbauers an die Stadt Steyr Vor allem der Platz in der Rathaus Passage sei gut gewählt In einem Haus in dem über Handlungen Normen und die Zukunft der Stadt Entscheidungen fallen und das auch als Passage für viele Menschen zugänglich ist so Hauser der Angerbauer als einen der bedeutendsten Künstler der Jetzt Zeit in Steyr schätzt Auch Kulturreferent Vizebürgermeister Gunter Mayrhofer dankte dem Künstler für seine Initiative und betonte die Bedeutung des Namens Kristalltag als Gegensatz zur Kristallnacht Mag Katrin Auer Geschäftsführerin des Museums Arbeitswelt verwies in ihrer Festrede auf die Intention des Künstlers wonach die Gewinnung von Gold nur durch Ausbeutung und Zerstörung von Mensch und Natur möglich sei Schuld in sich trage und Verantwortung bedeute Denn auch wie Gold immer wieder geschmolzen und in neue Formen gegossen werden kann so Auer müssen wir wachsam sein dass verbrecherische Ideologien wie der Nationalsozialismus oder Faschismus nicht in neues Gewand gekleidet wieder unser Leben bestimmen Mit Bausteinen am Projekt beteiligen Johannes Angerbauer dankt den

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  • SoG 2.0 - ARTISTS  index
    Mannequin Sponsoring Haas Ludwig Metallplastik Hadinger Christian Malerei Hager Ernst Malerei Halbartschlager Verena Malerei Hanghofer Hubert Metallplastik Hannak Karin Wandobjekte Hebrank Helmut Malerei Hinterberger Monika Keramik Holub Oscar Malerei Objekt Installation Kapeller Irma Wandobjekt Kogler Leopold Malerei Kollektiv N N Rauminstallation Hilgert Daniel Malerei Objekt Traxl Thomas Objekt Schönangerer Andreas Metallplastik Mairhofer Till Gedicht Mimler Andrea Schmuck Moran Renate Malerei Muckenschnabl Erich Objekt Installation Purviance Susanne Collage Assemblage Raddatz Jens

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  •  SoG - EU Trademark page
    Soziale Goldkristalle TM S oG INDEX AKTUELL INFO LINKS KONTAKT 2013 2014 ARCHIV Social Gold Crystal SoG

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  • Social Gold - Soziales Gold ist die Essenz des Erweiterten Goldbegriffs
    thematische Umsetzung mit abstrakten und bildnerischen Mitteln stand am Beginn meiner Arbeit 1993 zeichnete sich eine Einbindung in soziale Bereiche ab 1996 festigte sich die Verknüpfung 1997 verschmolzen Kunst und Soziales zu konzeptueller Notwendigkeit Kunst als sozialer Prozess kann sich nicht nur auf bildnerischer intellektueller oder gesellschaftlicher Ebene bewegen sondern muss in energetischer Form bis in die Organe der unter der ersten Sprosse der sozialen Leiter Kauernden einfliessen In diesen Bereichen nimmt Kunst die essentielle Form von Nahrung und Wärme an Sie kommt in Ursprungsbereiche ihrer selbst Ihr Wesen findet zurück um von dort aus neue Formen zu bilden Die Formgebung im Licht Soziale Kunst muss polarisieren um sich als Wahrheit manifestieren zu können Sie zeigt sich in Überschreitung gesellschaftlicher Grenzen wie auch in Verbergung ihrer Wahrheit Als Beispiel ihrer Verbergung sei die Bedeutung des Lichts bei der Aufrichtung der Wandskulpturen erwähnt Erst im direkten Licht oder in der Hinterleuchtung erscheinen die vielfältigen Ebenen des Schöpfungsprozesses und erst mit diesem Erscheinen kann die Kunst wie über eine unsichtbare Nabelschnur vom betrachtenden Subjekt über Objekt zum Gestaltungsprozess und Subjekt im Sozialbereich und wieder zurück fließen Je nach Blickwinkel Licht und Stimmung werden sich im Auge des Betrachters immer wieder neue Reflexionen

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  • "We are hungry for gold" Mag. Wolfgang Glaser - Kommentar zum geplanten Projekt "T.A.Olympia"
    nach wie vor aufrechte Idee zur Realisierung des Erweiterten Olympia Gold Begriffs zu verstehen als ein work in progress We are hungry for gold In der Geschichte der Menschheit hat Gold nicht nur viel Reichtum und Fortschritt gebracht sondern auch viel Leid Schmerz und Blutvergiessen Wegen des materiellen Wertes den der Mensch dem Gold beimisst haben sich einige auf Kosten vieler bereichert Ausgebeutet wird dabei nicht nur die Erde die die Grundlage unseres Lebens ist sondern auch der Mensch selbst Im Sport hat Gold eine sehr starke symbolische Bedeutung Gold steht hier für den Sieg Doch Sieger kann es nur geben wo es Verlierer gibt So ist jeder Erfolg im Höchstleistungssport bei behinderten und nichtbehinderten Menschen gleichermassen nicht nur mit viel Anstrengung und harter Arbeit verbunden sondern auch mit viel Enttäuschung und Leid für die Besiegten Das höchste was ein Leistungssportler in seiner Karriere erreichen kann ist Gold bei olympischen Spielen Der ursprüngliche olympische Gedanke Dabei sein ist alles zählt in der Realität unserer Leistungsgesellschaft schon lange nicht mehr Ein Motto der nächsten Paralympics im Jahr 2000 in Sydney olympische Spiele für körperbehinderter Menschen lautet We are hungry for gold Der Künstler Johannes Angerbauer möchte dort mit einer besonderen Aktion die vielseitigen symbolischen Bedeutungen von Gold bewusst machen Auf Bildern im Zusammenhang mit der olympischen Idee und Gold sollen alle behinderten und nichtbehinderten Sportler die an einer Olympiade teilnehmen ihre Spuren hinterlassen Die Bilder die mit Blattgold bedeckt sind werden von den Sportlern beschritten dabei wird die Goldschicht teilweise abgerieben was verdeckt war wird frei und für den Betrachter zu einer Art Spiegel Das abgeriebene Gold kommt bei diesem Prozess wieder zur Erde zurück Gold wird dabei nicht auf Kosten von Verlierern errungen werden sondern wird somit für alle Menschen der Erde wieder zurückgegeben Durch diesen Akt wird jede r

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  • Kunst und Zeit
    obgleich von Nutzen Sie geben zwar Lebenszusammenhang es fehlt ihm aber Selbstdarstellung Festlichkeit und Selbstreflexion Sie bewähren sich praktisch und in einzelnem Gebrauch Ihre Bewährung verbietet Nachfrage und Relativierung Der Gebrauch adelt und ist seine eigene Ästhetik Die Kunst läuft nebenher gefördert noch von einem antiquierten schlechten Gewissen über den Verlust ihrer Bedeutung Hin und wieder kommt noch die Idee an ein Gesamtkunstwerk auf ob in romantischer Nostalgie in Bayreuth oder in Form der Gewalt der faschistischen Ästhetik Dieses Aufblitzen von Anspruch macht aber nur mehr deutlich was Kunst war und welche Kraft in ihr und verführende Gewalt gesteckt hat Verehrung bedeutet aber nicht nur sterbenlassen sie will etwas festhalten Was kann dies in unserem Fall sein Das einzelne Werk hat seine Umgebungsbedeutung verloren es ist in Museen zu Tode gekommen Auferstehung aber setzt Tod voraus So wird es Symbol eines Überganges Zwar hat es seine alte lebendig beherrschende Funktion verloren es bewahrt aber Absicht Grund und Form Die Absicht ist es sich zur alltäglichen Welt eine Differenz zu bewahren der Grund ist deren Zufälligkeit Endlichkeit und Unvollkommenheit die Form beruht auf unserer schöpferischen freien Sinnlichkeit in der sich Menschen einen anderen Zusammenhang geben können als in den Werken eines sie reduzierenden und notwendig abstrahierenden Verstandes Die Kunst entbindet wieder von ihm und lässt uns freier werden gegenüber seiner zwingend einschränkenden Gewalt Vergangen ist also ihre fremdbestimmend verführerisch vereinnahmende Macht ihr einheitsstiftender Ausdruck ihre ordnende Autorität Die Verehrung hält sie aber aufrecht gleichsam als Platzhalter für Sinnzugänge des Menschen zu sich den anderen und der Gesellschaft die eindimensionale Entwicklungen vermeiden helfen Die Einheit der Gesellschaft ist Illusion und kann niemals durch eine Kultur oder Kunst hergestellt werden schon gar nicht aus einer vergangenen denn diese war immer regional national bestenfalls kontinental Es ist nicht bloss Arbeitsteilung Spezialistentum Individualismus Rollenvielfalt Verlust von Normautorität der Institutionen die uns Pluralismus und Zerfall gebracht haben Es ist vielmehr mit ihnen die Einsicht verbunden dass Einheitsbildungen auch mit Hilfe der Kunst stets der Gefahr des Selbstverlustes ausgesetzt waren Es war eben gerade auch die Kunst die diese Fremdbestimmung nicht nur unterstützte sondern in ihr gleichsam ein heiteres Leben zu versprechen schien Zerfall und Entfremdung gehen jeder Autonomie voraus und so treffen sie auch die autonome Kunst Sie zerfällt in E und U in ihre Gattungsvielfalt in technische Spezialitäten der uomo universale ist Geschichte Und sie entfremdet sich ihrer Umgebung wird zum eigenständigen für sich stehenden Werk Aus ihm verlieren sich die Menschen Vergangene Epochen waren deshalb souverän gegenüber ihren Vorgängern weil sie sich selbst für das höchstmöglich Erreichte für etwas Anderes hielten In ihren Künsten waren sie bestrebt dieses darzustellen und dafür zu danken Kunst war Dienst an Gott und den Göttern In ihnen nämlich war das Erreichte begründet Das Werk war Gabe und Erinnerung daran es war Mittel und Vermittlung Das spätere Werk verliert diesen Charakter diesen Bezug Es ist gefesselt in den Grenzen seiner selbst Es wird zum besonderen Ding Gegenstand neben anderen Vom Gebrauch her erscheint es nutzlos man kann es aber sammeln Es verbraucht sich nicht gewinnt an Wert je älter es ist Das Alter bringt es in die Nähe der klassischen Kunst und heute altert Neues schnell Früher war es Gegenwart und Umgebung die Kunst war Erscheinung der gleichen Zeit man feierte in und mit ihr Jetzt wird das gegenwärtige Werk weil es so bloss für sich steht erst etwas wenn es bereits vergangen ist Wir haben uns kollektives Selbstbewusstsein ausgelagert es hat seinen Ort nicht mehr in sich seiner Fähigkeit der Selbstreflexion und Selbstdarstellung sondern in seinen Tätigkeiten und nützlichen Produkten Sie schliessen aneinander an und weisen in eine unendliche Zukunft wir haben die offene Epoche erzeugt Fortschritt heisst dass das immer Bessere folgt dass man eigentlich nie guten Gewissens irgendwo stehenbleiben darf weil man sonst zum Verhinderer wird Das Erreichte kann nie erfüllen es weist über sich hinaus es kann nur unvollkommen sein Das Bewusstsein über diese Unvollkommenheit treibt voran das Vollkommenere daran zu setzen usw Wir können in unserer Gegenwart nie selbstbewusst werden weil wir unser Selbst bereits an sein zukünftiges Werk verloren haben Die Dialektik der Vollkommenheit besteht aber darin dass sie immer ist und nie Das wussten frühere Epochen und sie machten sich diese Dialektik selbst zum Werk Dies liess sie innehalten sie mussten nicht rastlos suchen und alles Gefundene wieder verwerfen Trotz Wissen über ihre Unvollkommenheit produzierten sie Werke für die Ewigkeit sie waren ewig weil sie da waren und nicht weil sie alt waren Was soll Kunst heute eigentlich noch In ihrer vergangenen Bedeutung ist es mit ihr vorbei in ihrer Verehrung stirbt sie täglich als Werk unterliegt sie dem Schicksal aller übrigen Produktion es muss eines auf das andere folgen und sich verkaufen lassen Der Paradigmenwechsel der bürgerlichen Welt hat unser Zusammenleben auf ein anderes Fundament gestellt Ökonomie und Technologie ist das innere Band das die Weltgesellschaft zusammenhält ihre Kultur und Religion Ihr Erfolg hat uns vielerlei Entlastung gebracht und ungeheuren Reichtum Und er hat uns aus Knechtschaft Sklaverei und unauflöslichen Abhängigkeiten befreit Erst in ihm wurden Selbstbestimmung Autonomie möglich das Individuum als freie Person Programm War früher das Selbstbewusstsein gleichsam kollektiv unbewusst durch Institutionen verwaltet und über Kunst vermittelt wurde es jetzt aufgeweckt Vorerst aber nur dem Individuum überantwortet Es sollte frei sein Gewissen und Verantwortung heben und tragen Man wollte den archimedischen Punkt finden von dem aus die neue aufgeklärte Freiheit zu entwickeln war So wurde auch der Künstler zum autonomen unabhängigen Subjekt erklärt und weil die Kunst etwas Besonderes Heiliges war musste er auch zum besonderen Subjekt erklärt werden Diese Heiligsprechung der Person hat Individuen zwar zu hervorragenden Leistungen angetrieben sie mussten ihrer Auszeichnung gehorchen hat ihnen aber eine Autorität verliehen die für die weitere Entwicklung der Kunst nicht nur vorteilhaft war Über Personen vermittelt behielt sie nämlich auf diese Art ihre fremdbestimmende Rolle und sie teilte die Menschen in Künstler Genies und Konsumenten So erstaunlich es sein muss was an tatsächlicher Genialität auf diese Weise zunächst hervorgebracht wurde die Arbeitsteilung dieser Art hatte ihren Preis Die so ausgezeichneten

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  • Leopold Himmelbauer - Kommentar zur Kunst von Johannes Angerbauer
    gehe ich und die einzig lohnende Herausforderung ist seine ganze Länge zu gehen Und dort gehe ich und sehe und sehe atemlos Die Einfachheit mit der Castaneder die Suche nach dem Ursprung dem Göttlichen beschreibt sie reichte völlig aus die Arbeit von Johannes Angerbauer zu beschreiben Auch oder besser gesagt gerade weil ein Künstler ein Bildhauer immer auf der Suche nach Wahrheit ist Nun ist Wahrheit ein gar großes Wort Wahr ist beispielsweise daß Gold ein edles Metall ist Und doch steht Gold nicht für Reinheit allein Gold ist ebenso ein Synonym für Macht für Besitzstreben für Ausbeutung und Unterdrückung man denke nur wieviel Blut um Goldes willen geflossen ist und immer noch fließt Einer der Wege den Angerbauer sich vorgenommen hat zu gehen ist die Entmystifizierung des Goldes Die Rückkehr des Goldes zur Erde Tellaura Anachtonismos schreitet schon sieben Jahre voran Wann und wo immer Angerbauer seine Goldanschläge verübt seine Transformatoren setzt seine Minenfelder und Schwellen wie im Jodschwefelbad Bad Goisern auslegt immer ist es ein Hinweis auf den meist vergessenen Aspekt im Golddenken Der Mythos des Edlen verschwindet wenn wir Gold mit unseren Füßen betreten Wie auch das Blattgold sich ablöst von den Minen und Schwellen und sich verteilt zurückkehrt zur Erde Ein Vorgang der sich lohnt denn zurück bleibt ein Wahres Spätestens seit Joseph Beuys ist Kunst ein sozialer Prozeß ein Miteinander Der Weg den auch Johannes Angerbauer beschreitet ist der Weg des Verbindens Nicht er ist der Künstler der Kunstwerke schafft Er ist der Katalysator der Kunstwerke ermöglicht Die wahren Künstler sind die Menschen die seine Minen und Schwellen betreten die ihre Spuren hinterlassen die an der goldenen Oberfläche kratzen die so gemeinsam nach Wahrheit suchen und dabei Skulpturen bilden Ist nicht das Miteinander das Verbinden und das gemeinsame Gestalten die einzig lohnende Herausforderung für die

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