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  • T.Acht - Humanitäre Gesellschaft zur Linderung menschlichen Leids
    T Acht email

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  • G.W.F. HEGEL - Vorlesungen über die Ästhetik 1 ("Goldseite")
    des Begriffs kann das gelten was oben über das Wesen des Geistes kurz ist berührt worden Durch diese Unendlichkeit in sich ist der Begriff an sich selbst schon Totalität denn er ist die Einheit mit sich im Anderssein und dadurch das Freie das alle Negation nur als Selbstbestimmung und nicht als fremdartige Beschränkung durch Anderes hat Als diese Totalität aber enthält der Begriff bereits alles was die Realität als solche zur Erscheinung bringt und die Idee zur vermittelten Einheit zurückführt Die da meinen sie hätten an der Idee etwas ganz Anderes Besonderes gegen den Begriff kennen weder die Natur der Idee noch des Begriffes Zugleich aber unterscheidet sich der Begriff von der Idee dadurch daß er die Besonderung nur in abstracto ist denn die Bestimmtheit als im Begriff bleibt in der Einheit und ideellen Allgemeinheit welche das Element des Begriffs ist gehalten Dann aber bleibt der Begriff selbst noch in der Einseitigkeit stehen und ist von dem Mangel behaftet daß er obschon an sich selbst die Totalität dennoch nur der Seite der Einheit und Allgemeinheit das Recht freier Entwicklung vergönnt Weil diese Einseitigkeit nun aber dem eigenen Wesen des Begriffs unangemessen ist hebt der Begriff dieselbe seinem eigenen Begriff nach auf Er negiert sich als diese ideelle Einheit und Allgemeinheit und entläßt nun was dieselbe in ideeller Subjektivität in sich in sich schloß zu realer selbständiger Objektivität Der Begriff durch eigene Tätigkeit setzt sich als die Objektivität b Die Objektivität für sich betrachtet ist daher selber Seite 150 nichts anderes als die Realität des Begriffs aber der Begriff in Form selbständiger Besonderung und realer Unterscheidung aller Momente deren ideelle Einheit der Begriff als subjektiver war Da es nun aber nur der Begriff ist der in der Objektivität sich Dasein und Realität zu geben hat so wird die Objektivität an ihr selber den Begriff zur Wirklichkeit bringen müssen Der Begriff jedoch ist die vermittelte ideelle Einheit seiner besonderen Momente Innerhalb ihres realen Unterschiedes hat sich deshalb die ideelle begriffsmäßige Einheit der Besonderheiten an ihnen selber ebensosehr wiederherzustellen Wie die reale Besonderheit hat auch deren zur Idealität vermittelte Einheit an ihnen zu existieren Dies ist die Macht des Begriffs der seine Allgemeinheit nicht in der zerstreuten Objektivität aufgibt oder verliert sondern diese seine Einheit gerade durch die Realität und in derselben offenbar macht denn es ist sein eigener Begriff sich in seinem Anderen die Einheit mit sich zu bewahren Nur so ist er die wirkliche und wahrhaftige Totalität c Diese Totalität ist die Idee Sie nämlich ist nicht nur die ideelle Einheit und Subjektivität des Begriffs sondern in gleicher Weise die Objektivität desselben aber die Objektivität welche dem Begriffe nicht als ein nur Entgegengesetztes gegenübersteht sondern in welcher der Begriff sich als auf sich selbst bezieht Nach beiden Seiten des subjektiven und objektiven Begriffs ist die Idee ein Ganzes zugleich aber die sich ewig vollbringende und vollbrachte Übereinstimmung und vermittelte Einheit dieser Totalitäten Nur so ist die Idee die Wahrheit und alle Wahrheit 2 Das Dasein der Idee Alles Existierende hat deshalb

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  • T.A. Hartheim - Idee
    Tischlerei Während einer Gesprächspause erblickte ich im Papierkorb ein buntes Babyspielzeug aus Frottee Ich nahm es heraus um es genauer zu betrachten Ein verformter pastellfarbener Klangwürfel vom jungen Rauhaardackel des Tischlers zerbissen Beim Betrachten der kindlichen Motive und weichen Formen kam die Inspiration zur Realisierung eines goldenen Minenfelds im Umfeld schwerst behinderter Menschen Durch Kunst transformiert soll innere Schönheit als prozessbezogene Wahrheit sichtbar werden Das Spielzeug eines 12 Monate alten Babys ein klingender Würfel aus weichem Frottee mit Tiermotiven an seinen Seiten der Klangkörper zerstört und die geometrische Form verformt Im Papierkorb eines Tischlers gelandet um daraus als Objekt der Kunst zu erscheinen Pures Gold aus der Senke um die menschlichen Wege zu beschreiben Da ich 1982 meinen Zivildienst als Betreuer schwerst geistig und mehrfach behinderter Kinder im Institut Hartheim leistete und zeitlich überschneidend meine Diplomarbeit an der Kunsthochschule in Linz beendete war es für mich naheliegend als Wunschort für die Realisierung des Projekts das Institut Hartheim zu wählen In nächster Nähe des Instituts liegt das Schloss Hartheim als ein bekannter historischer Ort der Vernichtung von unwertem Leben Ein goldener Boden der Unterscheidung von Werten Unwert und Wert getränkt von ideologisch geblendeten Entscheidungen über äussere Form und innere Werte Gold

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  • Inhaltsverzeichnis
    4 4 1 1 Schlüsselwerk El Dorado 4 4 2 Erste Goldversenkungsphase in Form von Synergieobjekten im T A Organismus ab 1989 4 4 2 1 Definition Synergieobjekte 4 4 2 2 Werkbeschreibung T A 0189 4 4 3 Die goldene Kernphase Goldminenarbeiten auf Papier 1990 1991 4 4 3 1 Definition Goldminenbilder 4 4 3 2 Beschreibung der Goldmine 226 4 4 3 3 Ideeller Inhalt der Goldmine in Verbindung zu den stationierten Transformatoren 4 4 4 Die soziale Phase Environment und Minenfeld ab 1991 4 4 4 1 Definition Environment und Minenfeld 4 4 4 2 Werkbeschreibung T A 01793 4 4 5 Die Karitativ und Leidlinderungsphase 4 4 5 1 T A 03996 Minenfeld 11 a b c Frauenhaus 4 4 5 2 T A 05699 Margareta 4 4 6 Die Globalisierungsphase Das Internet als erweiternde und begleitende Informationsebene ab 1997 4 4 6 1 Gründung des Vereins T ACHT Humanitäre Gesellschaft zur Linderung menschlichen Leids 4 4 6 2 Werkbeschreibung T A 04597 KultAnschluß 4 4 6 3 T A 04998 Interventionskunst 4 4 6 4 T A InternetTagebuch Dokumentation 4 4 6 5 Werkbeschreibung T A 05098 Kristalltag 5 Der Rezipient und das soziale Kunstwerk

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  • Linkseite zum Nationalsozialistischen Konzentrationslager Auschwitz
    de http www wsg hist uni linz ac at Auschwitz HTMLd seite1 ht ml Auschwitz Endstation Vernichtung Eine Ausstellung http home t online de home 320050027030 einl html 27 04 1940 27 01 1945 Eine Zeittafel http www laehnemann de

    Original URL path: http://www.ta-art.com/D/projektindex/transformatoren/23_07901_auschwitz/links.htm (2016-02-08)
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  • Objects From Kollmitzberg
    in the early European history 1 A Red Ochre Stone The Red Ochre Stone is part of Mother Earth There is an Aboriginal Dreamtime story of how the Ochre became red by being stained by the blood of a special Carpet Snake It was believed that if you harm this snake then the rivers would run dry but one day this giant snake swallowed a young boy and his father hunted the snake and eventually killed it and saved his son The blood from the snake spread all over part of the earth and stained it red to make Ochre The Red ochre we now use as body paint for ceremonies and performances and we also use the Ochre with our art to tell stories of creation survival and hope 2 A length of Insulated Copper with a clamp and two bolts This wire has provided the western world with many magical uses for example it is used to send messages connecting telephones so you can speak words to someone faraway pictures can also travel along the wire from somewhere to a television set It can also be used as a fence to keep things locked in electricity can travel

    Original URL path: http://www.ta-art.com/goldminen/lepragold_001bis008/walkabout.htm (2016-02-08)
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  • Deigma - Wesen und Aufbau
    meiner Arbeit und meiner Art zu arbeiten zugrundeliegende Komplexität führte 1996 zur Entscheidung das Medium Internet als globales Werkzeug zur Schaffung einer erweiternden Informationsebene zu benutzen Das Projekt Deigma repräsentiert nun die jüngste Frucht dieser Entscheidung WESEN Der Kunstmarkt dessen Ursprung im 8 Jh v Chr in Griechenland lag und woher auch der Name Deigma stammt eine Markthalle im 5 und 4 Jh in Piräus wo auch Kunstgegenstände ausgestellt und verkauft wurden Quelle Kunst oder Nichtkunst von Tasos Zembylas ist dreigeteilt in primäre Atelier sekundäre Händler und tertiäre Auktionen Handelsstrukturen Durch das aktuelle Projekt Deigma soll hier eine Verschmelzung von Primär und Sekundärmarkt stattfinden dessen Ergebnis sich als ein formgebender Vorgang im Sozialbereich ausdrücken soll Die Dreiteilung des Kunstmarktes vergleiche ich hier mit meiner von Anfang der 80er Jahre an benutzten Begriffstriunität GoldGelbGeld Die Polarität von materiellem und transzendentem Goldbegriff zu bearbeiten die Spannung von Distanz und Nähe von Verknappung als ökonomisches Kunstmerkmal und Vermehrung als materielles Streben im Sozialbereich mit künstlerischen Mitteln umzusetzen und dabei gleichzeitig Kunst Markt und Soziales als Kunst Wahrheit zu vereinen ist mein Anliegen Wesentliche Aufgabe wird die kontinuierliche Aufarbeitung meiner bereits realisierten Arbeiten in Form von bildhaften und schriftlichen Beschreibungen sein Die Dokumentation von stattfindenden und geplanten Projekten wird ebenso eingebunden Auch nicht verwirklichte Ideen sollen hier öffentlich deponiert werden um vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt gereift realisiert werden zu können Ausgehend von diesem Work in Progress auch als erweiternde Informationsebene soll eine Symbiose von Kunstmarkt und Sozialem ermöglicht werden Durch die kommerzielle Tatsache einzelne Werke wie in einem Katalog zu betrachten und gleichzeitig deren komplexes Umfeld wahrnehmen zu können bietet sich für den privaten Sammler wie für den Händler ein jederzeitiger Einblick in meine Arbeit Zusätzlich besteht die Möglichkeit einen aktuellen Einblick über die Preisentwicklung der Arbeiten zu erhalten Es existiert damit ein

    Original URL path: http://www.ta-art.com/deigma/wesen.htm (2016-02-08)
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  • Erstes Minenfeld als goldene Gestaltungsfläche
    Schlossgalerie Steyr 1994 zu ORT 21 Handlung Johannes Angerbauer

    Original URL path: http://www.ta-art.com/deigma/TA02194/ort1.htm (2016-02-08)
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