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  • THEATER.punkt
    3 2002 GÄSTE 2000 NICHTS SCHÖNERES 2000 PRESSE SPONSOREN PARTNER AUSZEICHNUNGEN KONTAKT ZUR SCHÖNEN AUSSICHT von Ödön von Horváth ZUR SCHÖNEN AUSSICHT von Ödön von Horváth am 16 17 Dezember in den Théâtres de la Ville de Luxembourg WWW THEATRES

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  • ZUR SCHÖNEN AUSSICHTvon Ödön von Horváth | THEATER.punkt
    Geschäfte Ein derangierter Adeliger hat alles verspielt bis auf seine Pistole Für Ödön von Horváth 1901 1938 ist dies der Ort für die Komödie des ökonomischen und gesellschaftlichen Stillstands Rien ne va plus Horváth schrieb das Stück 1926 in einer kurzen Phase gesellschaftlicher Stabilität In der Hinterlassenschaft des Ersten Weltkriegs zeichnet sich schon die Mentalität von Tätern und Mitläufern der kommenden Katastrophe ab Rückblickend erscheint dieser Text beängstigend prophetisch eine Flaschenpost die das Theater erst mit der Uraufführung 1969 wahrgenommen hat und die gerade heute wieder Modell für Potentiale menschlicher Destruktivität ist die von den Verwerfungen der Ökonomie erst hervorgerufen werden ELFRIEDE SCHÜSSELEDER Ada Freifrau von Stetten 1951 geboren in Waidhofen an der Ybbs Ausbildung an der Schauspielschule Krauss unter der Leitung von Fritz Muliar in Wien Erste Engagements am LuzernerTheater und 18 Jahre imSchauspielensemble von Herbert Wochinz am Stadttheater Klagenfurt später Ensemblemitglied u a am Theater Aachen und am Schauspiel Frankfurt Main unter Peter Eschberg sowie am Volkstheater Wien Seit 2004 im Theater in der Josefstadt bis 2012 Ensemblemitglied 2010 Nominierung für den Nestroy Preis in der Kategorie Beste Nebenrolle Foto Sigrid Gutmann SOPHIE HUTTER Christine 1990 geboren in Solothurn in der Schweiz Schauspielausbildung an der Zürcher Hochschule der Künste Erste Theaterarbeiten mit Herbert Fritsch Sebastian Horvath Miriam Walther Hannes Weiler am Schauspielhaus Zürich Foto Eve Schütz GERMAIN WAGNER Max 1956 geboren in Luxemburg Schauspielausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart Engagements am Stadttheater Ulm am Theater am Neumarkt in Zürich Freiburg Staatstheater Hannover Oberhausen Schauspielhaus Zürich und am Bayerischen Staatsschauspiel München Zusammenarbeit u a mit den RegisseurInnen Andrea Breth Gerd Heinz Andreas Kriegenburg Amelie Niermeyer Seit 2000 freischaffend und seit 2007 künstlerischer Leiter des Kasemattentheaters in Luxemburg Zahlreiche Spielfilme und Fernsehrollen Erste Zusammenarbeit mit Sabine Mitterecker 2012 bei der Uraufführungsinszenierung von U5 in

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  • THEATER.punkt | THEATER.punkt
    in Wien wurde mit dem im selben Jahr erstmalig vergebenen Nestroypreis 2000 als beste Off Produktion ausgezeichnet Im Herbst 2000 wurde mit GÄSTE erneut ein Text von Oliver Bukowski der Autor hatte für das Stück 1999 den Mülheimer Dramatikerpreis erhalten in Österreich erstaufgeführt Mit PUSH UP 1 3 in Koproduktion mit dem Wiener Volkstheater zeigte THEATER punkt erstmalig eine Inszenierung eines Textes von Roland Schimmelpfennig auf einer österreichischen Bühne Er erhielt dafür den Nestroy in der Kategorie Bestes Stück Autorenpreis 2002 Nach Regiearbeiten von Sabine Mitterecker außerhalb Wiens darunter die erste Inszenierung von Thomas Bernhards HELDENPLATZ in Österreich nach der Uraufführung hat sich das Team 2009 wieder neu formiert zur Bearbeitung und Aufführung einer Spielfassung von Thomas Bernhards erstem Roman FROST im MUMOK Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien Für FROST Romanadaption Inszenierung Sabine Mitterecker Spiel Andreas Patton Klangregie Wolfgang Musil wurde die Truppe 2010 erneut mit dem Nestroy Preis in der Kategorie Beste Off Produktion ausgezeichnet auf Betreiben von THEATER punkt nach der Auszeichnung im Jahr 2000 war dieser Preis nun auch dotiert Nach einer weiteren ausverkauften Spielserie 2010 im MUMOK konnte mit dem Preisgeld und durch die Kooperation mit den jeweiligen Spielorten FROST 2011 für das Tirol Panorama

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  • Produktionen | THEATER.punkt
    Skip to content AKTUELL ZUR SCHÖNEN AUSSICHT THEATER punkt PRODUKTIONEN KLEIST 2011 FROST 2009 PUSH UP 1 3 2002 GÄSTE 2000 NICHTS SCHÖNERES 2000 PRESSE SPONSOREN PARTNER AUSZEICHNUNGEN KONTAKT Produktionen

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  • KLEIST! | THEATER.punkt
    November bis 3 Dezember 2011 kunstbuero 1060 Wien Produktion THEATER punkt Sabine Mitterecker in Zusammenarbeit mit Wiener Art Foundation Kleists letzte Briefe an denen sich Regisseurin Sabine Mittereckers kluge Theaterpunkt Performance Ich bitte Gott um den Tod und dich um Geld in der Galerie von Amer Abbas emporrankt sind Zeugnisse einer ungeheuerlichen Denkungsart Eben weil Kleist die Welt gebrechlich eingerichtet vorfand hätte er nicht übel Lust besessen sie zu zersprengen

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  • FROST | THEATER.punkt
    Natur sowie die schwierige und immer schwieriger werdende gesellschaftliche Verortung der Arbeit des Künstlers der Künstlerin überhaupt Naheliegend also die Spielfassung im MUMOK Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien zu zeigen Die Vergangenheit gerät oft in den gegenwärtigen Gedankenstrom hinein so fließen auch Vergangenheit und Gegenwart im Erzählen zusammen Sprechen über Sprache und Denken über Gedanken sind zentrale Elemente Einzelne Gedankenfäden ordnen sich nach Mustern zusammen die in der Sekundärliteratur oft mit musikalischen Phänomenen wie Motiv Leitmotiv Sequenz oder Fugenstil verglichen werden Dementsprechend präpariert die Bearbeitung die einzelnen Gedankenstränge Stimmen und Gegenstimmen des Romans heraus und setzt sie zu einer Partitur für einen Schauspieler zusammen So fügt sich das Sprechen als temporäre Installation in die räumliche Situation des Museums ein Das Museum ist nicht Bühne die Werke der bildenden Kunst sind nicht Dekoration Der Roman präsentiert sich in der Spielfassung als Sprach und Gedankenexponat unter Exponaten im Museum Faszinierend den Schauspieler vom Entrée in die Gänge und ins Innere des Museums hörend und oder gehend zu folgen wo doch Gehen ein Leitmotiv des Romans ist und so dem Publikum die Wahl der eigenen Perspektive auf das Geschehen zu belassen Ermöglicht wird dies durch die sensible Tonregie Wolfgang Musils der Andreas Patton bis in die entlegendsten Winkel des Museums hörbar macht und ihn mit seinen Klanginstallationen unterstützt und kontrapunktiert SM Das Haus der Photographie in den Hamburger Deichtorhallen ist die Bühne für ein dreitägiges Gastspiel vom Theater Punkt aus Wien zum 80 Geburtstag des großen österreichischen Autors Thomas Bernhard Sabine Mitterecker hat ihre hervorragende Inszenierung gezielt in eine Kunstinstitution verlegt wobei die kathedral industrielle Weite des Hauses der Photographie samt Ausstellung Eyes on Paris einen kongenialen Kontrapunkt zur herauf beschworenen Enge des literarischen Schauplatzes und der Verlorenheit und Einsamkeit des Malers setzt die uns Patton in seiner Rolle als vielfältig gespaltener Beobachter eindringlich nahe bringt Letzterer entfaltet in der luftigen Halle eine mitreißend intime Kammer Performance bisweilen konspirativ flüsternd zwischen Selbstreflexivität und vergewisserung changierend dann wieder in zunehmender Identifikation mit dem Gegenstand seiner Observation verzweifelt aus sich herausbrechend Das Publikum geht buchstäblich mit dem Darsteller mit befindet sich mit ihm auf Augenhöhe knapp anderthalb Stunden lang eine existenzielle Tour de Force die nicht in Erlösung mündet sondern in Abkehr Ein außergewöhnlicher Theaterabend mit wunderbarem Akteur Andreas Patton der gnadenlos ans Eingemachte geht Belinda Grace Gardner Die Welt Zu sehen wie ein Konzept aufgeht ist ein Genuss Sabine Mitterecker hat Passagen des Romans den Stimmenwechsel zwischen medizinischem Beobachter und Patient Künstler in eine feingliedrige Fassung gebracht Andreas Patton weiß mit seiner Darbietung begleitet von Wolfgang Musils spannenden Toninstallationen wahrlich zu fesseln Subtil tritt er in Interaktion mit dem Publikum Dann verschwindet er im Text auf der Rolltreppe im Rundgang bei den Tiroler Helden Wer will kann dem Schauspieler folgen wer nicht wartet bis seine Schuhspitzen man denkt an Bernhard und seine Liebe zu Schuhen unten beim Eingang zum Rundgemäldes auftauchen Auf alle Fälle ein auch was die österreichische Eigenwahrnehmung betrifft anspielungsreicher Abend Sabine Strobl Tiroler Tageszeitung Den 334 Seiten starken Roman bühnentauglich

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  • PUSH UP 1-3 | THEATER.punkt
    bis 13 April 2002 Volkstheater Wien Forum U3 Koproduktion Volkstheater Wien und THEATER punkt Sabine Mitterecker Sie sind auf dem Sprung in die Chefetagen in die Vorstandssitzungen in die Auslandsvertretungen oder sie stehen kurz vor dem beruflichen Aus Sie werden gefeuert kaltgestellt oder in den Vorruhestand geschickt Nur bedingungsloses Weiterkommen zählt für die sich ständig selbst optimierenden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den Büros und Konferenzräumen eines großen Konzerns Alles dreht

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  • GÄSTE | THEATER.punkt
    Regieassistenz Ulf Dückelmann und Wolfgang Schuster 26 Oktober bis 9 November 2000 dietheater Künstlerhaus Ihr Dorf liegt in einem durch Rezession verödeten Landstrich ER und SIE jung flexibel auf Familie Staat und Kirche vertrauend bauen einen Saustall in ein Hotel um Apathisch beargwöhnt von den anderen Dörflern Als sich endlich ein Gast als Sendbote der Konjunktur in die Einöde verirrt führt gerade die vermeintliche Rettung in die Katastrophe Für die

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