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  • Treberspurg & Partner Architekten » 2007 Passiv-WHA Eurogate, Wien 3
    neu zu gestaltenden Parkanlage begrenzt Besondere Vorgaben waren einerseits der geringe Abstand zwischen den beiden Baukörpern andererseits die besondere Lagegunst mit einer Parkanlage im Süden und damit auch die Auseinandersetzung mit dem öffentlichen Raum Die beiden als Passivhaus ausgeführten Trakte sind analog organisiert Sie bestehen aus einem kompakten nach Süden orientierten Wohnungskern einer durchgängigen Schachtzone die die gesamte Haustechnik beinhaltet und je zwei großzügigen hellen Stiegenhäusern Vierspänner die sich im letzten Vollgeschoß zu einem Laubengang vereinen Stiegenräume und Laubengang bilden gemeinsam mit den Allgemeinflächen der Erdgeschosszone eine großflächig verglaste temperierte Pufferzone Ost west und nordseitig wird der Gebäudekern von einer Hülle mit umlaufenden Fensterbändern umschlossen Mehrgeschossige Ausschnitte geben den Blick in die Stiegenräume frei Den Wohnungen wird im Süden eine Freiraumzone aus Loggien und Balkonen vorgehängt Wesentliches Gestaltungsmerkmal ist ein Screen aus fixen und beweglichen transluzenten Blenden vor den Freibereichen Hier entsteht eine individuell gestaltbare lebendige Fassade Innerhalb klar vorgegebener Strukturen können die Bewohner das Maß an Öffentlichkeit Privatheit jederzeit steuern Auf Grund des geringen Abstandes der Baukörper im Westen sind die Belichtung der Erdgeschoßzone und damit die Nutzung zu Wohnzwecken nicht möglich Hier wurden daher Gemeinschaftseinrichtungen untergebracht Durch die transparente Gestaltung der Erdgeschoßzone und die Errichtung eines zentralen Platzes

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  • Treberspurg & Partner Architekten » Wohnhausanlage Withalmstrasse, Wolkersdorf, NÖ
    m² Wohnnutzfläche Die Wohnhausanlage liegt in bester Wohnlage unmittelbar neben der neuen AHS und in direkter Verbindung zum Zentrum mit Schloss Rathaus Kirche und Kindergarten sowie zum Bahnhof Weiters sind auch über den Ort reichende günstige öffentliche Verkehrsbedingungen gegeben Die nahen Grünflächen im Osten stehen für optimale Freizeitqualität Die Anlage besteht aus einem Geschoßwohnungsbau mit 65 Wohneinheiten sowie 16 südorientierten Reihenhäusern Der Geschoßwohnbau bildet einen U förmigen Baukörper der das

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  • Treberspurg & Partner Architekten » Passiv-Wohnhausanlage Roschégasse, Wien 11
    Um keine Wohnung ausschließlich zur Straße zu orientieren wurden in diesem Bereich Spänner Typen mit zum Hof gerichteten Freiflächen entwickelt Im Süden und Osten umschließen dreigeschoßige Zeilenbauten mit Maisonetten und darüber liegenden Geschoßwohnungen den Hof Zwischen den Zeilen fungieren die Stiegenhäuser als Gelenke und erschließen die Laubengänge im zweiten Stock Ergänzt wird die Bebauung durch einen kompakten dreigeschoßigen Baukörper im Inneren des Hofes Die Gliederung konzentriert sich auf wenige großvolumige Gestaltungselemente wie die Erker an der Pantucekgasse oder die stark akzentuierten zum Teil auskragenden Dachgeschoße von denen aus man einen herrlichen Blick bis zum Schneeberg genießen kann Das Passivhaus bietet seinen Bewohnern optimalen Wohnkomfort Der geregelte Luftwechsel garantiert bestes Raumklima im Sommer und Winter Weiters wurde darauf Bedacht genommen dass alle Wohnungen über entsprechende private Freibereiche Mietergärten Loggien oder Dachterrassen verfügen Zum Zeitpunkt der Fertigstellung war das Gebäude international die größte Passivhaus Wohnhausanlage Es steht für optimale Wohnqualität und Behaglichkeit bei gleichzeitiger Reduzierung des Schadstoffausstoßes durch den geringen Einsatz an Energie für Warmwasser und Heizung Die Wohnungen werden mittels dezentralen kompakten Wohnungslüftungsgeräten mit Warmwasserbereitung und hocheffizientem Wärmetauscher ca 90 Wärmerückgewinnung mechanisch be und entlüftet Natürlich können jederzeit die Fenster geöffnet werden eine Lüftung über Fenster ist aber nicht mehr notwendig

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  • Treberspurg & Partner Architekten » Wohnhausanlage Pfarrhofgasse, Purkersdorf, NÖ
    Die Wohnhausanlage besteht aus einem Straßentrakt mit südorientierten Wohnungen und einem Hoftrakt mit ost bzw westorientierten Einheiten Sie wird von der Pfarrhofgasse über ein zentrales großzügiges und helles Stiegenhaus mit verglastem Lift und über Laubengänge erschlossen Um den begrünten Hofbereich gruppieren sich im Erdgeschoß neun betreute Seniorenwohnungen Durch die horizontale Gliederung des Baukörpers einem zurückspringenden Erdgeschoß folgen zwei massive Hauptgeschoße und zwei zurückgesetzte Dachgeschoße in Holzbauweise wird der Maßstab der

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  • Treberspurg & Partner Architekten » Otto Wagner Kirche am Steinhof, Wien 14
    am Steinhof wurde 1905 1907 von Otto Wagner als sakrales Hauptwerk des Wiener Secessionismus errichtet Die Kirche ist als freistehender kubischer Zentralbau über kreuzförmigen Grundriss mit hoher Tambourkuppel und Turmaufsätzen konzipiert Die Generalrestaurierung umfasst die gesamte Neuherstellung der Außenverkleidung bestehend aus Marmorplatten sowie den Sockelbereich aus Zyklopenmauerwerk Restauriert werden weiters sämtliche Zierelemente aus Metall mit Wiederherstellung der ursprünglichen Vergoldung Die Fenster nach Entwürfen von Kolomann Moser werden demontiert und restauriert

    Original URL path: http://www.treberspurg.com/projekte/sanierung/otto-wagner-kirche-am-steinhof-wien/ (2016-02-13)
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  • Treberspurg & Partner Architekten » Evangelisches Gymnasium, Wien 11
    Atelier 4 Projektleitung DI Manuel Schweizer Umfang 21 Klassen mit Werkschulheim 39 WE für SeniorInnen Fertigstellung 2006 Auftraggeber WPA Wohnbauvereinigung für Privatangestellte Fotos Sandro Mandic Größe 6 613 m² Nettonutzfläche Schule 1 836 m² Nettonutzfläche Altenpflegeheim Das neue Schulgebäude liegt in Nähe der Gasometer und ist somit gut mit der U3 erreichbar Da das Schulprofil Projekte zu Generationenbeziehungen beinhaltet wurde über dem Schulgebäude ein dreigeschoßiger Trakt für betreutes Wohnen von SeniorInnen errichtet Dieser Gebäudeteil ist unabhängig von der Schule durch ein eigenes Stiegenhaus zugänglich Das Schulgebäude wird über eine über alle Obergeschoße reichende zentrale Halle verbunden Umlaufende Galerien dienen einerseits der Erschließung der Klassenräume und ermöglichen andererseits die vielfältige Nutzung der zentralen Halle für Ausstellungen Vorträge Theater und Musikaufführungen Empfänge etc Der Haupteingang in die Halle liegt im ersten Obergeschoß und wird über eine großzügige Außentreppe mit anschließendem Vorbereich erreicht Der Turnsaal reicht mit seiner lichten Höhe von 5 5 m vom Erdgeschoß bis in das Untergeschoß Im Erdgeschoß befinden sich die gut belichteten Schulwerkstätten Die Räume für die handwerkliche Ausbildung der SchülerInnen werden so in attraktiver Weise nach außen gezeigt Der Baukörper fügt sich mit seiner spezifischen Staffelung der Geschoße und der horizontalen Gliederung gut in die umgebende Bebauung

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  • Treberspurg & Partner Architekten » Wohnhausanlage einfach:wohnen, solarCity Pichling, Linz, OÖ
    Süden von Linz mit dem Ziel neue Akzente in punkto Solararchitektur Niedrigenergiebauweise Wohnqualität und Landschaftsplanung zu setzen Durch die Gesamtkonzeption der solarCity Pichling sind hochwertige Rahmenbedingungen gegeben Neben hoher Freizeitqualität durch den nahen Naturraum Auwald und das Erholungsgebiet Weikerlsee ist mit der geplanten Strassenbahnverbindung auch eine ökologisch sinnvolle Verkehrsstruktur möglich Der gesamte Siedlungskern soll autofrei gehalten werden Die Wohnhausanlage besteht aus sieben überschaubaren Zeilen mit zwei bis vier Geschoßen Sie folgt dem ebenfalls von Treberspurg Partner stammenden Gesamtkonzept der zweiten Bebauungsphase der solarCity Die drei Häuser des südlichen schmalen Grundstückteiles betonen die Achse zum Zentrum der solarCity Die vier nördlichen Baukörper öffnen sich jeweils nach Süden verschwenkt zum Naherholungsgebiet Weikerlsee das durch einen Damm getrennt ist Die Grünachse im Zentrum des Quartiers in unmittelbarar Nähe zu den Gemeinschaftsräumen bietet ein flexibles Angebot für vielfältige soziale Aktivitäten Großzügige Grundrisse und sonnendurchflutete Wohnräume bieten optimale Wohnqualität Alle Wohnungen verfügen über Freibereiche Mietergärten Balkone Dachterrassen Großflächige Südverglasungen und die Loggiengerüste in die nachträglich Wintergärten integriert werden können bestimmen die Architektur Die Mischung von Maisonetten Reihenhäuser und Geschoßwohnungen soll der Tendenz der sozialen Seggregation vorbeugen Das Projekt versucht fortgeschrittene Technologien des ökologischen und energiesparenden Bauens im strengen Kostenrahmen des geförderten Wohnbaus dosiert umzusetzen Innovativ ist die jeweils auf den Haustyp abgestimmte Kombination modernster Bau und Haustechnologie und deren Optimierung im Sinne eines Gesamtsystems Das Projekt wird vom BMVIT Bundesministerium für Verkehr Innovation und Technologie im Rahmen des Forschungsprojektes Haus der Zukunft unterstützt Fünf der sieben Häuser sind mit Niedrigenergiestandard eines als Fast Passivhaus ausgebildet Ein Haustyp mit fünf Maisonetten ist als Testobjekt für ein Passivhaus Konzept vorgesehen Ein in jedem Haus vorgesehenes Grundmodul für die wirtschaftliche Basisvariante ist die Warmwasserbereitung mittels Sonnenkollektoren Der erforderliche Restwärmebedarf wird über Fernwärme gedeckt Ein weiteres Basismodul für jede Wohnung ist die kontrollierte Abluft über Bad und WC mit

    Original URL path: http://www.treberspurg.com/projekte/wohnen/wohnhausanlagen/wohnhausanlage-einfachwohnen-solarcity-linz-pichling-oo/ (2016-02-13)
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  • Treberspurg & Partner Architekten » 2005 Neues Musiktheater für das Landestheater Linz, OÖ
    das Gebäude eine städtebauliche Signalwirkung die einen großmaßstäblichen Kulturraum eröffnet und eine weitere städtische Entwicklung initiiert Mit dem Jahr 2009 und der Gestaltung des Neuen Linzer Musiktheaters wird sich Linz von einer Stadt der Arbeit in eine Kulturstadt verwandeln wovon die Stahlhaut und deren Fertigung durch die innovativen Technologien der Linzer Stahlverarbeitung Zeuge tragen wird Die Vernetzung zwischen der Spielstätte an der Blumau und dem Volksgarten basiert auf einem durch das Stadtraster integrativ beeinflussten Grid der sowohl den Park zu einem funktionalen Kulturraum macht als auch das Raumsystem des Opernvolumens in seiner zum Volksgarten axialen Orientierung unterstreicht Die Sichtachse aus der Landstrasse wird bewusst penetriert Damit wird der heutigen Achse der Landstrasse ein städtebaulicher Endpunkt gesetzt der Innenstadt ein energetischer Kontrapunkt gegeben Die axiale Sicht wird allerdings nicht blockiert um auch eine weitere zukünftige Entwicklung der Wiener Strasse zu ermöglichen Die öffentlichen Bereiche und Performanceräume Opernsaal Studiobühne Orchesterprobesaal sind um ein zentrales Foyer organisiert welches als Verteiler dient und die Streuung der Besucher der verschiedenen Veranstaltungen anhand einer fächerartig um den Eingang arrangiert Raumorganisation strukturiert und in geordnete Bahnen leitet Die Eingangshalle wird dabei auf zwei Levels erschlossen von der Vorfahrt im Erdgeschoss und von einem leichten Stegsystem fußläufig vom

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