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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » ORDINATION DR. PÖLL
    Baumanagement örtliche Bauaufsicht Gutachten Nutzwerte Jurytätigkeit Mitbestimmung Energie Passivhaus PROJEKTE KONTAKT Main Menu BÜRO Philosophie Auszeichnungen Veröffentlichungen Statements Kooperation SCHWERPUNKTE Architektur Baumanagement örtliche Bauaufsicht Gutachten Nutzwerte Jurytätigkeit Mitbestimmung Energie Passivhaus PROJEKTE KONTAKT ORDINATION DR PÖLL Die Zahnarztordination in Wien 13

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » LASSALLESTRASSE – BANKFILIALE DER ERSTEN
    BÜRO Philosophie Auszeichnungen Veröffentlichungen Statements Kooperation SCHWERPUNKTE Architektur Baumanagement örtliche Bauaufsicht Gutachten Nutzwerte Jurytätigkeit Mitbestimmung Energie Passivhaus PROJEKTE KONTAKT LASSALLESTRASSE BANKFILIALE DER ERSTEN Auftraggeber DIE ERSTE ÖSTERREICHISCHE Anschrift 1020 Lassallestrasse Gebäudeart Umbau Aufgabenstellung Erweiterung und Betriebsoptimierung Das Hintergebäude wurde mit einbezogen alle Räume neu angeordnet und eingerichtet der Tresorraum im Untergeschoß neu angelegt und gebaut die Verbindung zum Hintergebäude als geschwungener Aufgang angelegt so daß der zweite Teil der Filiale

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » WOHNHAUSANLAGE AM SCHÖPFWERK IN WIEN – STADT WIEN, MA 19
    Pribitzer Fritz Waclawek Bauleitung Magistrat der Stadt Wien Ausführende Generalunternehmerleistungen Politik Ausgelöst durch die Ausstellung städtische Wohnformen und der Kritik am Städtebau der 50er Jahre wurde unter Rückbesinnung auf die Wiener Tradition der Wohnhöfe und als Reaktion auf Fehlentwicklungen der 50er Jahre Anliegen wie die Mischung städtischer Funktionen Verdichtung Trennung des Verkehrs viele unterschiedliche Wohntypen und Wohnformen Vorfertigung usw baulich umgesetzt Nachbarn Das ehemalige Kleingartengebiet wurde zu 3 4 zur Bebauung freigegeben nur der sogenannte Westring wurde nicht realisiert die auch dort bestehenden Kleingartenanlagen blieben erhalten Widmung Bauabschnittsweise und mit fortschreitender Planung wurde auch um die vorgegebenen Wohnungszahlen einhalten zu können die Bebauung immer dichter die Bauten wurden höher und höher am höchsten im Westring und beim Hochhaus dem letzten Bauabschnitt Erschliessung U Bahnanschluss Fussgängerbereiche entlang von Ringstrassen Höhenlage im Bereich des Auslaufes des Wienerberges gelegen sollte das Hochhaus nach dem städtebaulichen Gutachten von C Heil einen weithin sichtbaren Merkpunkt darstellen Baugrund Lehmböden die durch Auflast stark verdichtet wurden und beim Hochhaus Setzungen bis zu ca 25 cm zur Folge hatten Gebäudebeschreibung Im Rahmen des Konzeptes der Wohnhöfe wurden Bau und Wohnformen entwickelt die weit über das zur Zeit übliche hinaus gingen Maisonettewohnen Split level Wohnen Terrassenwohnen flexibles Wohnen Laubengang

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » WOHNANLAGE RUCKERGASSE
    von Wohnanlagen mit Gemeinschaftsräumen Terrassen mit Bepflanzung Wintergärten Begegnungsräumen Sauna und Schwimmbad Kinderspielraum usw mit dem Ziel größere Wohnzufriedenheit der Bewohner Dieses Modellhafte Vorgehen ist in der Literatur vielfältig besprochen und auch kritisiert worden Grundsätzlich im Hinblick auf Mängel und Missbrauchsmöglichkeit und konkurrierende Prospektiven Literatur Erich Bramhas Der Wiener Gemeindebau ab Seite 146 Birkhäuser Verlag ISBN 3 7643 1797 3 Nach der positiven Beurteilung des Projektes und der Empfehlung zur

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » NIEDRIGENERGIEHAUS AM BISAMBERG – ING. BEPPO NOVAK
    der Baugenehmigung weil das Haus wegen der Verwendung ortstypischer Bauformen und dem Satteldach nicht modern ist Höhenlage Nebelfreie Lage am Hochfeld am Nordfuß des Bisamberges Baugrund Himmelsrichtung West Orientierung der Gartenfront des Hofes Topographie das Terrain fällt leicht zur Strasse hin ab die Garage liegt unter Grün Zugang zwischen Garage und Lager über eine Stiege zum Windfang zum Haus Zufahrt direkt in die Garage direkt in den Lagerraum Ausblick nach Westen bis zur Donauniederung Pendeln Störzonen wurden bei der Möblierung gemieden Flexibilität bis zu drei unabhängige Häuser sind möglich Generationenwohnen und getrennte Haushalte ebenso wie die gemeinsame Nutzung Gebäudebeschreibung Orientierung mehrere Häuser sind mit dem First Nord Süd gerichtet Der Weg oder Gangbereich ist in der Mittel Achse Die Hauptzugänge sind Strassenseitig von Norden Hangseitig von Süden damit können die Bereiche auch nach Generationen getrennt werden Der Zugang vom Hof ermöglicht drei selbständige bauliche Einheiten keine Gänge Mehrfachnutzung der Erschliessung ist möglich Gebäude Eingangshaus Esshaus Gästehaus Kinderhaus Badehaus usw als gekuppelte Gebäude und als ein Haus Lösungstyp Galerien über den Niveaus vergrössern die Nutzfläche und die Variabilität der Nutzung Nutzung Nutzungsmix Teile werden auch als Büro mit eigenem Eingang genutzt Eigenleistungen Wärmedämmung der Dächer Isolierungen Regenabfallrohre Materialien Farben tragende Konstruktionen

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » PROJEKTE AN DER TU – 60er JAHRE
    KONTAKT PROJEKTE AN DER TU 60er JAHRE Staatsprüfungsarbeit Klausurarbeit 30 Absolventen Benotung der Arbeit sehr gut Prof Roland Rainer von insgesamt zwei Benotungen sehr gut Aufgabenstellung Clubgebäude mit Veranstaltungsräumen und Nebenräumen Lösung Transparenter Baukörper aus senkrechten Wandscheiben mit dazwischenliegender Verglasung Fertigteilsystem für Wand Träger Decke Info Geschäftslokal Studienarbeit für ein Reisebüro Lösung Info System für Projektionen an alle Wände das Portal als Info Auge plastisch geformt und farbig als begehbares verfremdetes Objekt Collage von Wirklichkeiten Kommune Gemeinschaftswohnhaus für eine Kommune im Burgenland Event Objekt Begehbares Event Objekt aus Stahlbeton farbig Oper Erster Studienentwurf bei Prof Boltenstern Aufgabenstellung Gebäude für zwei Theater am See Lösung Mehrzweckräume als Totaltheater bespielbar begehbare Skulptur Durchspielen nach 4 Seiten ist Teil der vorgeschlagenen Lösung Stahlbetonschalenkonstruktion farbig die Foyers durchgängig zum See und offen Felsen in der Brandung Waschbecken Prototyp für eine Serie Waschbecken mit den Besonderheiten Keine sichtbare Armatur das Wasser kommt direkt aus der Skulptur Steuerung elektronisch und mit Fußarmatur Partnerfirma Austrovit Datum 1966 Die Sechziger Jahre Entwürfe für Objekte und Skulpturen Plastisch geformt farbig aussen und innen begehbar als tönende Objekte schwebend gehängt Realisierung in der Form eines Plug in Elementes am UIEA Weltkongress Selbsttragende Strukturen räumlich ausgeformt Teilweise antropomorph und bespielbar konzipiert

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » BODY – DIVERSE SKIZZEN – 60er JAHRE
    Passivhaus PROJEKTE KONTAKT BÜRO Philosophie Auszeichnungen Veröffentlichungen Statements Kooperation SCHWERPUNKTE Architektur Baumanagement örtliche Bauaufsicht Gutachten Nutzwerte Jurytätigkeit Mitbestimmung Energie Passivhaus PROJEKTE KONTAKT Main Menu BÜRO Philosophie Auszeichnungen Veröffentlichungen Statements Kooperation SCHWERPUNKTE Architektur Baumanagement örtliche Bauaufsicht Gutachten Nutzwerte Jurytätigkeit Mitbestimmung Energie

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » TISCH * SESSEL * BANK * CHAISE * FAUTEUIL
    und Sitzfläche Beschreibung Sitzmöbel und Tische Prototyp Vollholz Sitzmöbel Serie Sessel mini midi max Fauteuil Hocker Tisch und Tisch 2 Flexieble erweiterbare individuell anpassbare Elemente aus Holz Mit Bohrungen in drei Richtungen DM 35 mm und demontablen Kupplungen für die Anschlüsse horizontal horizontal vertikal mit beweglicher und oder starrer Lehne entwickelt mit den Varianten dynamisch ruhig hell und dunkel und für Kombinationen mit Glas Verbindungskupplungen aus Niro Material glänzend oder

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