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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » Passivhaus
    wieder zusammengeführt Mich hat eine Studienfahrt in die Schweiz nach Süddeutschland und Vorarlberg geführt Ziel der Reise war es die Ergebnisse alternativer Lösungen zu sehen die Nutzer kennenzulernen Forschungs und Testergebnisse zu vergleichen und praktische Eindrücke zu gewinnen Ziel war es die Nachteile von Niedrigenergielösungen schlechte Luftqualität Gesundheitsgefährdung Schimmelbildung und relativ hohe Kosten zu vermeiden Ziel war es Vor und Nachteile unterschiedlicher Lösungen zu vergleichen und zu werten Ziel war es die Grundlagen für zukünftige Projekte festzulegen Ziel war es die Folgen von Maßnahmen für grundlegende Konzepte und die Auswirkungen auf den Entwurf auf die Details die Materialien und die Kosten abzuwägen Ergebnis dieser Arbeiten ist die Erkenntnis daß mit geringen Mehrkosten bei der Planung und Errichtung von Passivhäusern große Vorteile im Gebrauch zu erreichen und die Betriebskosten zu senken sind Zum Vergleich einige Hinweise Definitionen und Angaben Passivhäuser sind die konsequente Weiterentwicklung der Niedrigenergiehäuser Es werden die gleichen bewährten Prinzipien verwendet aber weiter verbessert so weit daß der Heizwärmebedarf zwar nicht unbedingt Null ist aber doch so gering daß man für seine Deckung kein eigenes Heizsystem mehr braucht Passivhäuser sind Gebäude bei denen eine hohe Behaglichkeit im Winter und im Sommer ohne spezielles Heizsystem oder Klimaanlage erreicht werden kann das Haus heizt und kühlt sich rein passiv Adamson 1987 Feist 1988 Dabei werden in einem Passivhaus weitgehend passive Techniken eingesetzt um das Raumklima komfortabel zu halten Guter Wärmeschutz passive Solarenergienutzung durch Superverglasungen hochwirksame Rückgewinnung von Wärme aus der Abluft und passive Vorerwärmung der Frischluft Der spezifische Heizwärmebedarf bestimmt nach dem Leitfaden Energiebewußter Gebäudeplanung einer passivhaus geeigneten Wohnung darf 15kWh m²a nicht überschreiten Der Gesamt Primärenergiekennwert für alle Haushaltsanwendungen Restheizung Warmwasser Lüftung Licht kochen und Hausgeräte darf 120 kWh m²a nicht überschreiten Haustyp Energie Heizung Lüftung Komfort Kosten Haus im Bestand 280 180 kWh m²a ja groß teuer nein durch

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » PROJEKTE
    als Holzhaus konstruiert Wohnen und Schlafen Ein oder Zweipersonen Haushalt Minimierung der Oberflächen Niedrigenergiehaus Verlustminimierend Zentraler Raum Pfahlhaus Seehütte Raumanordnung nach allen Himmelsrichtungen Kindergarten als Zentralbau Gruppenräume Aus drei Himmelsrichtungen belichtet Das 1 Wiener Passivhaus Innovative Entwicklungen Von der Attika bis zum Fundament Projekte PASSIVHAUS ALTE DONAU LUXEMBOURG STADT KLEINSTHAUS NÖ KLEINSTHAUS NÖ BAUMANNGASSE HANS BUCHMÜLLERGASSE PANIKENGASSE KNEISSLGASSE NORDRANDSIEDLUNG ANZBACHGASSE LEBERBERG ING SAREK WEG TULLNERBACH LAWIES VEITINGERGASSE ANDERGASSE SPEISING ENTWURF

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » KONTAKT
    SCHWERPUNKTE Architektur Baumanagement örtliche Bauaufsicht Gutachten Nutzwerte Jurytätigkeit Mitbestimmung Energie Passivhaus PROJEKTE KONTAKT Architekt Dipl Ing Fritz Waclawek Wien Erzbischofgasse 3 Haus C A 1130 Wien Tel 43 1 877 37 07 Luxemburg 41 rue du kiem L 8030 Strassen Tel 352 20 99 12 99 66 Atelier d Architecture OAI Ordre des Architectes et des Ingenieurs Conseils du Grand Duche de Luxembourg 1210 Kontaktieren Sie uns Bitte nutzen Sie

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » Rechtliche Hinweise
    Weitergabe an Dritte oder die Verwendung in elektronischen Systemen von Inhalten wie Texten Bildern Grafiken und Animationen auch auszugsweise ist ohne die schriftliche Zustimmung des Herausgebers urheberrechtswidrig und daher strafbar Bei Zuwiderhandeln behalten wir uns rechtliche Schritte vor Werden eingetragene Warenzeichen Handelsnamen und Gebrauchsnamen verwendet auch wenn diese nicht als solche gekennzeichnet sind gelten die entsprechenden Schutzbestimmungen HAFTUNGSAUSSCHLUSS Alle Inhalte werden sorgfältig geprüft und ständig aktualisiert Eine Garantie für die

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » EINFAMILIENHAUS – FAMILIE JUNKER
    zum Haus über den verglasten Gang Windfang Grundstück durch Teilung entstanden Lösung Minimierung der Oberflächen Speichermassen Boden und Wände mit Aussendämmung und hinterlüfteter Holzkonstruktion Dach als Gründach mit Nord Oberlicht auch als Südkollektor Konstruktion Schweres Speicher Mauerwerk selbstaussteifend vorgefertigte Holzkonstruktionen für Zwischendecken und Dach Südfassade voll verglast mit vorgelagertem Dach und einem vorgelagerten Balkon vor dem Gartengeschoss ist ein Wasserbecken Räumlich als Ein oder Zweipersonen Haushalt konzipiert Grundsatz Wohnen und

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » PHYRN – ZOLLSTATION
    Nutzwerte Jurytätigkeit Mitbestimmung Energie Passivhaus PROJEKTE KONTAKT PHYRN ZOLLSTATION Auftraggeber Phyrn AG Gebäudeart Mautstelle Tollgate Post Aufgabenstellung weitgespannte transparente Konstruktion Planung Fritz Waclawek 1978 Konsulenten Tragwerk Wolfdietrich Ziesel Politik eine Stahlbetonlösung wurde der Leichtkonstruktion vorgezogen Konstruktion Lösungstyp transparente Leichtkonstruktion die sich der Landschaft unterordnet Stahlkonstruktion ohne Diagonalen Vierendeel Konstruktion mit ruhiger Wirkung In den Stäben entstehen neben Normalkräften auch Biegemomente die in den Knotenpunkten Größtwerte erreichen Um diese Momentenspitzen abzudecken

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » STADTERWEITERUNG WIENERBERG – WETTBEWERB – GEMEINDE WIEN, MA 24
    Projekt ca 2 500 Wohnungen 2 Stufe 1980 zweiter Preis Team Bramhas Gantar Waclawek Konsulenten des Teams Buschan Verkehr Fross Grundbau Gehmacher Soziologie Panzhauser Akustik Schacht Grün und Landschaftsplanung Ziele des Wettbewerbsbeitrages Von Waclawek und seinen Kollegen Bebauungshöhe nicht mehr als 4 Geschosse Strassenbahntrasse und Erschliessungs Strasse parallel zur und neben der Autobahn keine Trennung der Wohnbebauung vom Grün und Naturschutzgebiet durch Verkehr Vergrösserung des natürlichen Sees Erhaltung der bestehenden Kleingartenanlagen Anlage von Grabeland Freihaltung des Bereiches östlich der Triester Bundesstrasse von jeder Bebauung Parken unter Bäumen entlang der Autobahn naturnahes Wohnen Kinder und behindertenfreundliche Ausführung aller Anlagen Beibehaltung vorhandener Geländeformationen Das Projekt wurde zur gemeinsamen Ausführung mit dem ersten Preis empfohlen Städtebauliche Abwicklung festgehalten werden sollte nachdem die Büros Nehrer und Waclawek mit den gesamten Planungsleistungen zum Ersten Bauteil beauftragt waren haben sie diesen Auftrag nicht angenommen und ersucht im Sinne einer kleinteiligeren Planung alle 10 Preisträger einzubinden auch den Preisträger des Ersten Preises Erster Bauteil Grundstück 80 000 m² Wohnfläche 40 000 m² 560 Wohnungen bei 19 000 m² insgesamt bebauter Fläche 500 m² Geschäfte Kindertagesheim mit 5 Gruppen mit 4000 m² Freifläche praktischer Arzt Friseur Kafehaus Trafik Putzerei usw 375 Pkw Abstellplätze Ausführung Bauteil 1 die Preisträger des zweiten und dritten Preises wurden im zweiten und dritten Bauteil nicht weiter beauftragt der erste Preisträger erst nach Urgenz des Teams mit der Planung baulicher Leistungen in der ersten Baustufe beauftragt Der Anteil der Planungsleistung von Waclawek reduzierte sich nach dem Auftragsverzicht zugunsten der Kollegen auf die Planung des Kindergartens Federführung Dipl Ing F Waclawek Lösungsgrundsätze vom Städtebauteam Wienerberg gemeinsam festgelegt wurden die innere Erschliessung Gebäudehöhen die Widmung geschlossene Bauweise mit teilweiser Unterbrechung die Strassenbreiten die Fluchtlinienabstände die Bauplatzabgrenzungen Durch die kooperative Vorgangsweise des Magistrates wurden den Vorstellungen des Architektenteams weitgehend entsprochen und die rechtliche Grundlage für die qualitative

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » WOHNPARK RENNWEG – BUWOG
    Projekt gemeinsam mit E Bramhas und B Gantar 1987 zweite Stufe dann eine dritte Stufe mit neuen drei Preisträgern die ein neues Leitprojekt erstellen Baubeginn 1990 Fertigsstellung 1994 1995 Anmerkung so steuert man Ergebnisse Areal ca 40 000 m² Gesamtprojekt 1100 Wohnungen mit Schule Kindergarten geriatrischem Pflegezentrum Geschäften einem projektierten Park noch nicht realisiert Das Projekt wurde zweigeteilt Auftraggeber sind die BUWOG und die WEVAG Auftrag Wohnungen im Bauteil BUWOG und die zweigeschossige Garage des BUWOG Teiles für ca 200 PKW Anschrift 1030 Wien Oberzellergasse Dichte 2 6 Gebäudeart Mehrgeschossiger Wohnbau Förderung Wohnbauförderung Planung Fritz Waclawek Federführung E Bramhas Politik wegen der Schwierigkeiten des Bundes bei der Verwertung bzw dem Tausch des Areals haben die Wettbewerbs Preisträger mehrere Minister überdauert und mehr zufällig Planungsaufträge erhalten Baugrund Das ehemalige Areal der Kasene den römischen Strassenzügen folgend war bereits Mitte des 13 JH besiedelt Vegetation und auch alter Baumbestand haben das Areal gekennzeichnet Länge ca 400m Gebäudebeschreibung Lösungstyp Dreispänner bei unterschiedlicher Raumhöhe von 2 50 bis 2 75 m ein Gebäude ohne oben und unten ohne links und rechts ohne vorne und hinten geometrisch neutral symmetrisch mit zufälliger Ordnung die Wohnungen mit frei wählbaren Grundrissen mitbestimmbar mit Loggien und Terrassen mit sonnigen

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