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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » KARLSPLATZ – KUNSTHALLE
    nicht zufällig das Provisorium Kunsthalle gäbe oder zufällig eine Kugel von Stronach und oder einen Zwillingsturm und oder einen elliptischen Hochhaus Turm usw Einige Anmerkungen zur vermuteten Lebensdauer der Kunsthalle Technisch bis 2010 2020 Wirtschaftlich bis die Subventionen ausgehen oder andere Wege gefunden sind Sozial so lange es die TU gibt die Akademie junge und kulturell Interessierte Städtebaulich so lange es ohne Nutzung nur das Vakuum gibt also für Generationen

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » k/platz
    genutzt auch die Straße war für Fußball bestens geeignet Autos fuhren kaum in der zentralen Peripherie die der Platz ja heute ist Ein Bereich für innere Stadterweiterung Heute weiß ich einiges besser die Ballwand war der Ressel die Rutsche waren Voluten also eine erste Bekanntschaft mit der Kunst die Tankstelle war auch ein Platz des mit Zigaretten zahlens Der Karl auch Schwanzer genannt hat uns erklärt daß Klos wärmer sein müssen damit es am Gang nicht stinkt der aufgerissene Karlsplatz zu meiner Studienzeit stank nach Wienfluß das zeigte mir die Grenzen für Anwendungen von gelerntem auf Das Künstlerhaus hat der selbe Karl zum Abbruch vorgesehen und darauf wie jetzt am Franzjosefsbahnhof zu sehen geplant Und ein Bauingenieurkollege erklärt mir daß die Überhöhung des Platzes ein Ergebnis von Architektur ist Karl schon wieder Schlauss hat nämlich für die abgehängten Passagendecken viel Platz gebraucht die Platzhöhe ist also auch Ergebnis eines Gestaltungsversuches der Karlsplatz als ein Planungsschlachtfeld mit Relikten mit Ballast mit unentdecktem der 70er Jahre mit vielem noch viel älterem bestimmendem auch mit nicht sichtbarem spürbarem Ist es an der Zeit nach einer Generation der Nutzung für eine neue Generation für ein anderes Jahrhundert gewohntes in Frage zu stellen Partnerschaften einzugehen Ziele festzulegen Das k haus ist ein Anlaß Auch hier sind Entscheidungen auch für künftiges vorzubereiten Optionen sind offen zu halten Eine erste Analyse zeigt Das Wegenetz ist ein Kind der 60er Jahre Fußgänger unter die Erde Querungen sind vorwiegend unterirdisch Autos fahren 80 Stundenkilometer und mehr der Ausbau und Ampelregelung machen es leicht Restflächen ermöglichen keine sinnvoll zusammenhängende Nutzungen die Folge sind von Fußgängern nicht angenommene Bereiche der Handel hat Schwierigkeiten Abendnutzungen fehlen weitgehend der Karlsplatz ist ein Stadterneuerungsbereich zentrale Peripherie Die Otto Wagner Stationen ragen um 140 cm aus dem Platz heraus zur Künstlerhausseite kann man nicht direkt queren der Park ist nicht oder nur schwer zu erreichen Für Gehbehinderte fehlen Aufstiegshilfen oder große Umwege müssen gemacht werden Eine Strassenbahn Schleife die als Rest der 2er Linie verblieben ist für Ausweichfälle zur Umleitung von der Ringstrasse dominiert zentrale Bereiche die Umkehrschleife des 4A die um ein vielfaches überdimensioniert ist ist schlecht erreichbar sogar die Radwegführung macht Schwierigkeiten Brachen sozial und gestalterisch dominieren große Bereiche Vermitteln Unsicherheit Ausgesetzheit Ziel der Bearbeitung ist es die Voraussetzungen für mittel und langfristige Entscheidungen vorzubereiten und kurzfristigen Massnahmen an diesen Zielen zu prüfen so daß künftige angestrebte Entwicklungen abgesichert werden können Fritz Waclawek Einige Themen Stichworte Hinweise zu den Teilen A Fussgängerbereich Im Bestandsniveau Licht nach unten Licht von unten zur Nacht Aufgänge Abgänge auch direkt von der U Bahn mit Rampe mit Rolltreppe zu und vom Künstlerhaus Musikverein Durchgänge zu und vom Park Einblicke Ausblicke von und zur Ebene Otto Wagner von und zur Resselparkebene von und zur Flussebene von der U Bahn geht man durch das Künstlerhaus nach oben also mit Einblicken Ausblicken auch als Werbung verstärkt durch Anbote mit Future Systems Energieeffizienz Passivhausqualität Frischluft vom Park auch als Heizung Vorfahrten von der Ringstrassenseite Tempo schritt Parkverbot A1 als Erweiterung mit

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » WOHNHAUSANLAGE IN SIMMERING – STADT WIEN, MA 24
    18 und 19 Fritz Waclawek 1994 bis 1997 Planung Haus C Fritz Waclawek Mitarbeiter Dieter Uhrig 1994 Federführung Fritz Waclawek Städtebauliches Konzept Fritz Waclawek Fertigstellung 1997 Ausführende Voitl Co Baugesellschaft mbH als Generalunternehmer Kosten 430 Mio Schilling Lage am zentralen Park Flächen Grundstück 17 766 m² Nettobauland 14 865 m² bebaute Fläche 8 800 m² Bebauungsgrad 50 Geschosszahl 5 plus Dachgeschoss im Durchschnitt 2 unterirdische Garagen für 350 PKW Bruttogeschossfläche 45 000 m² Nutzfläche Wohnungen 30 000 m² Nutzfläche Beschreibung Haus C Wohnnutzfläche 6 000 m² Nutzfläche 70 Wohnungen Zwischen den nord süd orientierten parallelen Haupt Baukörpern mit ca 110m Länge liegt die dreigeschoßige Halle mit Tageslicht belichtet von der je Geschoß 12 Wohnungen erschlossen werden Die Halle ist beheizt Über der Halle liegen zweigeschossige Baukörper in Querrichtung mit Maisonette Wohnunen und eigenem südgerichteten Dachgarten Die Wohnungen sind nach Süden gerichtet Durch diese Konzeption war es möglich grosszügige und belichtete Wohnungszugänge im Hallenbereich zu ermöglichen schön wäre wenn diese Flächen auch zum Kontakt der Mieter beitragen Pflanzen aufgestellt würden usw Die baulichen Voraussetzungen sind jedenfalls gegeben Hilfestellung durch Moderation wäre förderlich Im Rahmen der Bestimmungen der Bauordnung für Wien wurde durch die Halle und sie Querriegel am Dach die Kubatur und damit die Nutzfläche des Gebäudes um 20 erhöht Die Hauptfronten sind 4 Geschosse hoch und nicht 5 geschossig wie die der anderen Bauten plus den Maissonetten Wesentliche Teile der Baumasse sind über die Gebäudebreite in diesen Maisonetten nicht höhenwirksam lt BO f Wien angeordnet Angaben zur Halle Länge 75 m Breite 4 m Höhe 9 m 12 m beim Oberlicht Zur Ostseite öffnet sich die Halle zum Epk Erholungsgebiet Park zweigeschoßig auf die Breite von 6 5 m Die Halle wird über ein Glasdach belichtet Vor den Fassaden sind Loggien angeordnet Sie sind aus Stahl Flacheisen konstruiert und abgehängt

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » WOHNHAUSANLAGE OBER ST. VEIT – PRIVATE INITIATIVE
    Bauleitung Fritz Waclawek Ausführende BM Schmoll Mank NÖ Flächen Grundstück 2400 m² Wohnfläche 2400 m² bebaute Fläche 800 m² Politik Vorgabe waren Bauklasse III und die Einhaltung der Schutzzonenbestimmung Dezidierter Wunsch des Bezirkes war die formulierte Vorgabe Winzerhaus ähnliche Bauten zu errichten Der Bauplatz liegt in einer Heurigengegend Die vom Planer angestrebte Umwidmung auf Bauklasse I war langwierig wurde nach Schwierigkeiten aber vom Bezirk unterstützt die neue Widmung Bauklasse I maximale Höhe 7 5 m war Planungsvoraussetzung Von Herrn Dr Schachl als Schutzzonenbeauftragtem der Stadt Wien wurde eine zeitgemässere Planung und Bebauung ermöglicht Beschreibung Die Anlage besteht aus drei Gebäuden mit Hallengrundrissen Mitbestimmbar sind Lage und Grösse der Wohnung Aufteilung und Einteilung Im Erdgeschoss hat jede Wohnung hat einen Garten im ersten Stock eine Loggia oder einen Balkon im zweiten Stock eine Dachterrasse über der Wohnung mit direktem Zugang Entwurfskriterien für das Haus C mit dreieckigem Grundriss Niedrigenergie Haus mit Hallen Grundriss und Teilbarkeit der Wohnfläche von einer auf zwei Wohnungen als Einlieger oder Betagtenwohnung Flexibilität der Raumeinteilung durch Optimierung der Konstruktion und Installation mit 3 Innen Stützen zur Erreichung der Flexibilität und Variabilität im Grundriss Süd Orientierung der Hauptfassade Optimierung der Baukörper Oberfläche Entwurfsgütezahl EGZ 0 32 aktive Flächen

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » WOHNBAUPROJEKT BAUMANNGASSE „SUN CITY“ – STADT WIEN UND GEWOG
    Ullreichgasse Gebäudeart Wohnhausanlage mit 8 Gebäuden Aufgabenstellung Multifunktionelles Raumprogramm Mix von Wohnen Betagtenwohnungen Behindertenwohngemeinschaften für Alte und Junge mit Einrichtungen der sozialen Dienste mit Tageszentrum Folgeeinrichtungen usw Förderung Landeswohnbauförderung Wohnbauforschung Fertigstellung 1996 1997 Planung Ottokar Uhl Fritz Waclawek Mitarbeiter Dieter Uhrig Konsulenten Encon Uweplan Kosten 134 Mio Schilling Grundstücksfläche 0 96 HA 9586 m² 100 0 Größe Nettobauland 0 46 HA 4600 m² 48 0 Bebaute Fläche 0 32 HA 3205 m² 33 4 Bebauungsgrad 69 67 Freifläche befestigt 0 12 ha 1200 m² 12 5 unbefestigt 0 52 ha 5181 m² 54 0 Versiegelungsgrad 55 2 Geschoßanzahl 3 4 Anz d Geschosse 3 25 Mittl Gz Bruttogeschoßfläche gesamt 10367 00 m² Nutzfläche 8523 00 m² Wohnungsanzahl 83 Durchschnittliche Wohnungsgröße 74 5 m² Fertigstellungsjahr 1996 1997 Planungsgrundsätze Sparsamkeit der Erschliessung der Gestalt im Umgangmit Energie Offenheitbeteiligung der Nutzer der Anrainer Flexibilität durch elimination aller Tragenden Elementeim Gebäude Inneren Variationen Balkon Fenster Loggia Elemente werden variiert funktionalen Anforderungen folgend Zufall ist auch Gestalt Grundsatz Mischung erfolgt baulich durch Offenheit Anordnung von Wohnungen und Sozial Einrichtungen so dass auch geschossweise verbunden und getrennt kooperiert oder separiert werden kann die innere Erschliessung macht es möglich Sondernutzungen Wohngemeinschaft Behinderte 243 0 m² Geriatrisches Tageszentrum

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » HY3GEN – „Ein nachwachsendes Haus“
    Dazu tragen neben einer Vollkostenbetrachtung über den gesamten Lebens und Nutzungszyklus des Gebäudes auch ein breites Angebot an sekundären Dienstleistungen im Bereich Informationstechnologien Mobilität und Hausservices bei Es handelt sich um ein Gebäudekonzept das sich den Anforderungen der sich in dauernder Veränderung begriffenen Umwelt anpassen lässt und so Baustein der Stadtentwicklung im feinen Korn sein kann In mehr als zehn gemeinsamen Arbeitssitzungen und vielen Einzelbeiträgen wurden im Zusammenspiel unterschiedlicher Professionen und wirtschaftlicher Positionen die Entwicklungsbedingungen eines hybriden Gebäudeprototyps ausgelotet Erarbeitet wurde ein Pflichtenheft das im Laufe des Entwicklungsprozesses von den für unterschiedliche Work Packages zuständigen Professionisten immer weiter detailliert ergänzt und revidiert und mit dem gesamten Team abgestimmt wurde Es umfasst die Themenbereiche Projektentwicklung Flächenwidmung Baukörpertypologien Tragwerkssysteme Bau und Konstruktionsweisen Bauökologie und technische Gebäudeausrüstung Dabei ermöglichte die disziplinenübergreifende Kommunikation von Fachplanern Architekten und Bauträgern von Beginn an die Entwicklung einer ganzheitlichen Gebäudelösung Gemäß den erarbeiteten Grundlagen war die Errichtung eines HY3GEN Prototyps im Rahmen eines Pilotprojekts vorgesehen Nach Akquisition eines geeigneten Grundstücks in Wien Simmering wurde mit der Anwendung des HY3GEN Ansatzes auf dem konkreten Standort begonnen In Abstimmung mit dem Bauträger und der Behörde wurde dafür zunächst ein Flächenwidmungs und Bebauungsplanentwurf erstellt der den besonderen Ansprüchen eines HY3GEN Gebäudes entspricht und im vorliegenden Bericht dokumentiert ist Das Pilotprojekt wurde jedoch nicht ausgeführt Das Einzeldesign hybrider Gebäude ist abhängig von Standort wirtschaftlicher Bauaufgabe und Raumprogramm Nichtsdestotrotz gibt es eine Reihe verallgemeinerbarer planerischer und technischer Charakteristika und Kenndaten hybrider Gebäude die für das Programm Haus der Zukunft mit dem vorliegenden Beitrag erarbeitet wurden und zukünftigen Projektentwicklungen als Handbuch zur Verfügung stehen Projektbeteiligte Projektleitung Dr Robert Korab und Horst Fuchs Raum Kommunikation Projekt und Kooperationspartner ARGE HY3GEN DI Heinz Geza Ambrozy Atelier Ambrozy Arch Elke Delugan Meissl Delugan Meissl Associated Architects DI Helmut Wimmer Büro DI Helmut Wimmer Ing Norbert Küblböck DI Henryk Czaja Vienna Öko Systems DI Ronald Mischek und Dr Thomas Belazzi Mischek ZT GesmbH Robert Lechner Österreichisches Ökologie Institut DI Uta Brenner Horst Fuchs Dr Robert Korab DIAnnika Schönfeld und DI Arch Berndt Stingl Larome raum kommunikation Arch DI Fritz Waclawek k haus Architekt Publikationen HY3GEN 2007 Ein nachwachsendes Haus Schriftenreihe 27 2007 R Korab E Delugan Meissl C Schweiger H G Ambrozy H Wimmer N Küblböck H Czaja R Mischek T Belazzi R Lechner F Waclawek Herausgeber Bundesministerium für Verkehr Innovation und Technologie Deutsch 186 Seiten 4 00 HY3GEN A Regenerative Building Title and Synopsis HY3GEN A Regenerative Building The third generation hybrid building HY3GEN whose main features are being defined in this project has expanded this approach to include the integration of aspects of efficient resource utilization in construction and operation as well as the use of regenerative raw materials and renewable energy Project description tasks Status completed Summary HY3GEN The Third Generation Hybrid Building In urban areas the lifetime of buildings becomes shorter This is on the one hand the result of the changing needs in a fast moving society On the other hand this is programmed in contemporary standards of built structures The considerable environmental

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » Das 1. Wiener Passivhaus
    Bauwesen DI Anton Harrer Tel 43 02732 412 80 Dämmung Austrotherm Dämmstoffe johann jandl austrotherm at Baumit www baumit com Energie Hans Drexel office drexel weiss at www drexel weiss at Fenster Silber Fenster silberfenster tap at www silberfenster at Bauleitung Arch Dipl Ing F Waclawek Ausführende Baufirma H M Schmidt Widmung Bauklasse 1 g Baugrund Süd Hanglage Zugang von der Strasse und vom hangseitigen Garten in zwei Geschossen Ausblick weithin über Wien und den Wienerwald Störzonen günstiger Bauplatz Gebäude Lösungstyp Scheibenbauweise räumliche Flexibilität keine tragenden Innenwände Bauteile Wandscheiben tragend als Beton Fertigteile Dämmung der Wände 26 cm U Wert 0 15 Fundament Platte mit druckfester Dämmung zum Erdreich Dach 37 cm U Wert 0 01 eigens entwickeltes Duo Dach mit überläufen und Absaugsystem Fenster Kennwerte geprüfter K Wert für Rahmen und Glas 0 65 Besonderheit Alu Vorsatzschale bündiger Einbau farbige Profile Innenwände flexible Holzwände Beschattung thermisch getrennte Ausführung Abhängung Energie Passivhaus verlustminimierende Strategie Oberflächenoptimierung Entwurfsgütezahl 0 2938 15 KWh m² a Die Frischluft wird vom Garten über druckdicht verschweisste und in 1 3 m Tiefe verlegte PE Rohre vom Garten angesaugt über eine Wärmepumpe temperiert und als Komfort Lüftung mit Kühlung im Sommer in die Räume geleitet Luftdichtekonzept Winddichtheit

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » ÖKO-BILLA
    Ziel der Erprobung Lage Im Nahbereich von Wien an einer Hauptverkehrsstrasse Zugang für Kunden von Süden über einen Glas Windfang mit Medienwand Dach als Gründach Konstruktion Entwurf o Prof Dipl Ing Dr W Ziesel als vorgefertigte tragende Holzkonstruktionen für Wand und Decke Decke Holz Verbund Elemente aus Spezialleimholz D 7 cm B 2 50 m L volle Breite Unterspannt mit Niro Zugkonstruktionen F30 Bemessung aus Sicherheitsgründen Dach Umkehrdach Innenentwässerung Ansichtsdicke 7 cm Wand Hinterlüftet Aussenschalung aus Holz Flexibilität die Konstruktion erlaubt die Anpassung an unterschiedliche Spannweiten und sogar unterschiedliche Dachformen Ziel ist die vollständige Vorfertigung bei Typisierung Die Innenwände sind Leichtwände aus Holz einschalig flexibel Installationen sichtbar keine Einbauten Energie Niedrigenergiehaus Verlustminimierend mit dem Sonnenfenster nach Süden mit Decken Warmwasser Heizung über abgehängte Panneele Propangasbetrieb bei Nutzung der Abwärme der Kühlung und Sommerkühlung über Aussenluft und Bodenspeicher Abwicklung mit Projektmanagement System PX ÖKO Programm Massnahmenpaket mit Abfall Minimierung Kompostierung Spezielles Waren Anbot Personalschulung Materialien wiederverwendbar unbedenklich Abfall Trennsystem auch als Zentrum der Wohngegend jährliche interne Umweltprüfung ÖKOPROFIT Energie Verlustminimierend Grauwasser Verwendung Info für den Kunden Aktion für Fahrradeinkäufer Aktion für Zustelldienste auf der Rechnung Angabe von grauer Energie besondere Möglichkeiten für Kinder und Betagte Abfall und Energie Bilanz auf der

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