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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » EINFAMILIENHAUS IN PURKERSDORF – FRAU DR. MARION UND HERR DR. ALFRED SCHLEGL
    vom Auftraggeber 3 Architekten mit Lösungsvorschlägen beauftragt L Blau R Hagmüller F Waclawek Gewählt wurde der Entwurf Waclawek wegen der Ausrichtung des Gebäudes im Bebauungsplan der Gemeinde ist festgelegt dass alle Dächer mit der Neigung von 40 Grad gebaut werden müssen Diese Vorgabe wird im Entwurf in der folgenden Weise behandelt durch die Schräge der Hauptfront und das Anschneiden des Daches erscheint auch die Neigung des Daches in der Schnittfläche wesentlich geringer zu sein Dadurch wirkt das Dach bei Einhaltung der Bestimmung des Bebauungsplanes als ein flach geneigtes was für die Grundriss Lösung wesentlich ist Gebäude Zugang über das Strassengeschoss und von der Garage Zufahrt direkt in die Garage Aufgang ins Gartengeschoss entweder vom strassenseitigen Zugang oder der hangseitigen Treppe die auch ins Obergeschoss führt Das Gartengeschoss hat zwei Niveaus die im Obergeschoss mit der Terrasse übereinstimmen Dadurch ist der Hauptraum um ca 50 cm oder 3 Stufen abgesenkt Die Decken des Geschosses werden von Stahlbetonstützen getragen der Höhensprung wird zur Konstruktion verwendet im abgesenkten Bereich wird die Decke von einem Unterzug einem dem Spannungsverlauf entsprechend ausgebildeten Träger mit geschwugener Untersich getragen Die gesamte Südwest Front ist verglast und kann mit Schiebetüren geöffnet werden Vor dieser Front ist eine Pergola

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » PANIKENGASSE – GANGLBAUERGASSE
    Panikengasse Gebäudeart Wohnbau Baulückenverbauung Aufgabenstellung Passivhaus Niedrigenergiehaus Das Bestandsobjekt an der Panikengasse ein Betrieb sollte zu Passivhaus Wohnen umgebaut werden und war zur EU Förderung vorgesehen wegen der Kontaminierung dieses Objektes wurde für einen Neubau entschieden Förderung Wohnbauförderung Planung Fritz Waclawek 2006 Konsulenten Tragwerk Vasko Partner Bauphysik Dworak Zivilingenieur f techn Physik Flächen Grundstück 1 250m2 Wohnfläche 2 600m2 Widmung GB III Baugrund Ost West Orientierung Hanglage Gefälle nach Norden

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » UMBAU WOHNHAUS KNEISSLGASSE
    Einfamilienhaus Umbau Zubau Aufgabenstellung das bestehende Gebäude sollte technisch räumlich und energetisch saniert werden Dazu kommt gartenseitig eine Erweiterung als Anbau im 1 Stock mit Terrasse im 2 Stock das Erdgeschoss ist frei vom Garten zugänglich Fertigstellung 2000 Statik Herr Zivilingenieur für Bauwesen DI Anton Harrer Ausführende Baufirma Schmidt Holzkonstruktion Fa Stingl GmbH Holzbau Konstruktion Holzfertigteile für den Anbau bestehend aus vier Deckenplatten die kraftschlüssig verbunden sind und mit eingebundenem Unterzug und je Geschoss 4 Stehern die Attika ist tragend ausgebildet das Dach als Duodach ausgeführt das Dach entwässert seitlich mit Wasserspeier die Holzoberflächen sind aus Lärche und unbehandelt Die Gläser sind geschosshoch und Rahmenlos eingesetzt Baugrund die Gartenseite liegt in Nordostrichtung Topografie leicht zum Garten abfallendes Gelände mit Obst Baumbestand Gebäudebeschreibung Das Gebäude wurde entkernt also alle nichttragenden und teilweise auch die tragenden Innenmauern entfernt Der Haupteingang wurde von der Gartenseite zur Strassenseite verlegt Man betritt das Haus von der Strasse also im neuen 1 Stock Im Zuge dieser Maßnahme wurde der gartenseitige Keller freigelegt ausgegraben und das Gartenniveau teilweise abgesenkt neu angelegt man kann das Haus also auch vom Garten betreten der neue Gartenpavillon ab dem Niveau 1 Stock als Erweiterung des Aufenthaltsraumes überdeckt diesen Eingang Im Erdgeschoss

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » KLEINGARTENHAUS AN DER ALTEN DONAU – HERR ING PETER HARTMANN
    Bauaufsicht Gutachten Nutzwerte Jurytätigkeit Mitbestimmung Energie Passivhaus PROJEKTE KONTAKT KLEINGARTENHAUS AN DER ALTEN DONAU HERR ING PETER HARTMANN Anschrift 1220 Wien KG Stadlau Kolonie Mexiko Ing Sarek Weg Baulos 78 Aufgabenstellung des Bauherrn Maximierung der Nutzfläche Minimierung des Energieverbrauchs Sommertemperierung durch gekühlte Luft aus dem Schotterspeicher Stiegenhaus als Pufferraum Möglichkeit des Selbstbaues Verwendung baubiologisch unbedenklicher Materialien Schlafrichtung Nord Süd usw Ziel 4 getrennte Schlafräume und ein Wohnschlafraum sollen möglich sein Fertigstellung 1997 Planung und Bauleitung Dipl Ing Fritz Waclawek Ausführende BM Heinrich Schmidt Kaltenleutgeben Holzarbeiten Reiter und Steiner Kärnten Wolsfsberg Kosten 1 5 Mio Schilling Widmung Bauland Kleingarten maximal 50 m² bebaute Fläche Höhe max 3 5 m max 25 m² bebaute Fläche First 5 5 m Flächen Grundstücksfläche 530 m² bebaute Fläche 50 m² Wohnfläche 108 m² plus 62 m² Nachbarn Kleingartenanlage mit ganzjähriger Nutzungsmöglichkeit Baugrund Südorientierung Donauschotter Gebäudebeschreibung Süd Orientierung Untergeschoss durch Geländeabsenkung über volle Breite belichtet alle Räume vom Glasstiegenhaus Stiegenhaus als thermischer und akustischer Pufferraum Raumgrössen zur Vielfachnutzung geeignet Flexibilität Untergeschoss Nutzung als Werkstatt Sommeraufenthalt oder Wohnraum Grossraum Möglichkeit und auch Teilungsmöglichkeit in einer Vielzahl von Räumen getrennt durch einen Vorraum ist in allen Geschossen möglich Materialien Farben Untergeschoss massiv und als Speicherdämmung unter Bodenplatte Obergeschoss

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » Einfamilienhaus mit Wohnhof und Dachgarten – DI Wolfgang Böhm
    Waclawek Konsulenten Tragwerk eigene Berechnung der Holzkonstruktion Bauleitung Dipl Ing F Waclawek Ausführende Bmst Ing Heinrich Schmidt Bachgasse 27 A 2391 Kaltenleutgeben Kosten 2 5 Mio Schilling Flächen Grundstück 1000 m² Wohnfläche 180 m² Widmung Bauklasse 1 Höhe 7 5 m Baugrund Nordhang Orientierung der Aufenthaltsräume nach Süden Vegetation seltene Pflanzen die im Stadtraum fast nicht mehr vorkommen Störzonen wurden geortet Anwendung des Prinzips des Meidens bei der Lage der

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » HAUS ANDERGASSE – DR. CHRISTINA UND DR. MICHAEL LEUTNER
    Baumeister Heinrich Schmidt Kaltenleutgeben Kosten 2 Mio Schilling 145 000 EUR Flächen Grundstück 617 m² bebaute Fläche 125 m² Widmung Bauklasse 1 offen max 7 50 m Bauhöhe Baugrund Eckbaugrund mit Südorientierung Hanglage Gebäudebeschreibung Die Form wird auch von den Fluchtlinien bedingt der Baukörper nützt die mögliche bebaubare Fläche aus öffnet sich zur Morgen und Abensonnne mit grossen zweigeschossigen kreisförmigen Verglasungen und gegen Süden mit Glaswänden Zugang über das Untergeschoss

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » HAUS SPEISING – FAMILIE P.
    Gebäudeart Einfamilienhaus Fertigstellung Bauzeit 1989 1990 Planung Dipl Ing F Waclawek ab 1983 mit Unterbrechungen Konsulenten Tragwerk o Prof Dipl Ing Dr W Ziesel Bauleitung Fritz Waclawek Ausführende BM Schmidt Kaltenleutgeben Stahlbau Heidenbauer Bruck Mur Holzarbeiten Tischlerei Müller Perchtoldsdorf Kamin Hypokauste Fessler Wien Flächen Grundstück 500 m² Wohnfläche 210 m² EG 90 OG 90 DG 30 bebaute Fläche 90 m² Widmung BK 1 gekuppelte Bebauung bebaubare Fläche max 90 m² Baugrund Lage in einem ehemaligen Kleingartengebiet mit nur einspurigen Erschliessungs Strassen und daher fast ohne Individualverkehr Der Hangfällt nach Norden leicht und ist mit Obstbäumen bestanden Ausblick nach Norden über Wien nach Süden und Westen in die Gärten Gebäudebeschreibung Lösungstyp Grossraum an den Nachbarn angebaut mit leichten Zwischenwänden aus Holz auch aus Möbeln ausser den Wänden der Nassräume mit der nachbarseitigen mittlereren Stiege und dieser gartenseitig vorgelagertem Windfang darüber die Terrasse des Obergeschosses Ausser den Nassräumen wurden nutzungsneutrale Räume gebaut für Wohnen Schlafen Gäste Gesellschaft für ein bis zwei Familien Die erforderlichen Installationen sind vorgesehen Dachgeschoss mit einem Glashaus und umliegendenTerrassen mit herrlichem Blick über Wien Zwei Zugänge von der Strasse und der Garage und vom Erdgeschoss Windfang ausserdem vom Garten Diese getrennten Zugänge ermöglichen die getrennte Nutzung auch für

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » Einfamilienhaus Wien 19
    Einfamilienhaus Wien 19 Zwei Vorentwürfe wurden ausgearbeitet Entwurf I Der Erste richtet das Gebäude mit der langen Hauptfront nach Süden der Hauptzugang ist zur höherliegenden Erschließungsstrasse orientiert die Gesellschaftsräume und Küche mit Anrichte sind im Gartenniveau Dieses Gartenniveau ist im Bereich der Aufenthaltsräume 1 ½ Geschosse hoch Schlaf und Nebenräume sind im Obergeschoss Das Obergeschoss wird über drei Treppen erreicht eine Treppe führt in das Halbgeschoss Musikzimmer und weiter ins Obergeschoss die zweite Treppe ist eine interne zu den Elternschlafräumen mit Palmenhaus und Bad Die dritte Treppe erschließt die Räume der anderen Familienmitglieder Nach Süden sind die Räume von Arkaden beschattet die Fassaden öffnen sich großflächig verglast zu diesem Garten Und zu den Erschließungsstrassen mit nur wenigen Fenstern Dieser Entwurf wurde nicht gebaut Entwurf II Ein zweiter Entwurf basiert auf einer zentralen Erschließung und Anbauten Das Dachgeschoss ist ausgebaut und teilweise zweigeschossig genutzt Dem Wohnbereich ist ein Wintergarten vorgelagert Dieser Wintergarten ist voll verglast und kann über zwei Schiebetüren über die volle breite geöffnet werden Das Obergeschoss kann zur Terrasse in voller Breite geöffnet werden Das Dach ist mit den im rechten Winkel konstruierten horizontalen Trägern von denen die Dachflächen abgehängt sind konstruiert vorgeschlagen als Glasdächer in Kombination mit nicht

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