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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » BANK JOHNSTRASSE
    Energie Passivhaus PROJEKTE KONTAKT BANK JOHNSTRASSE Auftraggeber BANK AUSTRIA Anschrift 1150 JOHNSTRASSE SCHANZSTRASSE 2 4 Gebäudeart Umbau Aufgabenstellung ein Kino war für die Zwecke der Bank zu adaptieren Vordergebäude und der im Hof liegende Kinosaal sollten eine Einheit bilden Insgesamt wurden drei Entwürfe ausgearbeitet Erste Entwurf Erhaltung des Kinoraumes in voller Höhe keine Einbauten und abgehängten Decken die Bausubstanz hoher Kinosaal mit Satteldach sollte gezeigt werden der zweite Entwurf wurde

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » PAVILLION IN INZERSDORF – ZENTRALSPARKASSE/BANK AUSTRIA
    Strasse 138 Gebäudeart Pavillion gekuppelte Bauweise Aufgabenstellung Provisorium Fertigstellung 1974 Planung Dipl Ing F Waclawek Konsulenten Tragwerk o Prof Dr W Ziesel Bauleitung Dipl Ing F Waclawek Ausführende Bfma Lorenz Stahlbau Filzamer Baugrund Im Grundwasserbereich der Liesing Himmelsrichtung Südorientierung der Eingangsfront Zugang über den Glas Vorbau der auch als Windfang dient in den Veranstaltungssaal Zugang über die Drehtüre die auch als Windfang dient in die Bank Zugang von den Parkplätzen an der Gebäude Rückseite über einen öffentlichen Durchgang zum Garteneingang bzw Garten Ausgang Zugang zum Veranstaltungsraum und den Nebenräumen über zwei interne Stiegen Lösungstyp Vorgefertigte Hallenkonstruktion die über der Grundwasserwanne in einer Woche errichtet wurde Die tragenden Stahlkonstruktionen Träger sind in die Fassade integriert Sämtliche Installationen werden sichtbar geführt Zu und Abluft von der am Dach errichteten Heizungszentrale direkt und über Anemostaten mit dem Innenraum verbunden und sichtbar gehührt Die Abluft wird über die Möbel abgesaugt Die Beleuchtung ist in die Tapezbleche der Decke integriert Die Dachdeckung wurde Ortgeschäumt als Isolierung und als Wärmedämmung Spenglerarbeiten konnten in allen Bereichen entfallen Materialien Farben Die Filiale wurde ca 1992 ohne Nachricht an den Architekten neu möbliert mit dieser Massnahme wurden auch die Farben und die in die Fassaden integrierte Kundendienstanlage wesentlich geändert

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » MASCHINENFABRIK BAUMGASSE – LASKA
    Jurytätigkeit Mitbestimmung Energie Passivhaus PROJEKTE KONTAKT MASCHINENFABRIK BAUMGASSE LASKA Auftraggeber Familie Berchtold Fa Laska Anschrift 1030 Wien Baumgasse 68 Gebäudeart Industriebetrieb Fleischereimaschinen Fertigstellung 1977 Planung Dipl Ing F Waclawek Konsulenten Tragwerk o Prof Dr W Ziesel Ausführende Universale Bau AG Flächen Grundstück 800 m² Nutzfläche 2400 m² bebaute Fläche 800 m² Widmung Bauland Industriegebiet Gebäudebeschreibung Betrieb zur Herstellung von Fleischereimaschinen mit Verwaltung und Werkstätten Verkauf und Service Lösungstyp Halle für

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » FREIZEITANLAGE MIT SCHWIMMHALLE, AM STEINRIEGL – FAMILIE WIESER
    Dipl Ing F Waclawek Konsulenten Tragwerk o Prof Dipl Ing Dr W Ziesel Bauleitung Dipl Ing F Waclawek Ausführende BM Lahofer NÖ Abmessungen Länge 40 m Breite bis zu 15 m Verbaute Fläche 400 m² Gesamtnutzfläche 800 m² Umbauter Raum 2000 m³ Politik wegen dem Gründach statt dem vorgeschriebenen Satteldach Schwierigkeiten bei der Baugenehmigung Ablehnung der ersten Einreichung Baugrund mit Ausblick bis zum 2000 m hohen Schneeberg Topografie abfallender Südosthang Zugang über die in die Erde führende Treppenanlage Konstruktion Stahlbeton Decke die Oberlicht Öffnungen sind tragend ausgebildet als paarweise Überzüge die talseitig auf Stahlstützen aufliegen Gebäudebeschreibung Lage unter Niveau mit 6 Oberlichtbändern begrüntem Dach Orientierung der dem Geländeverlauf angepassten Glas Fassade nach Süden Der Boden der Halle ist im Bereich ab dem hangseitigen ebenen Zugang geneigt so daß das Becken mit Überlauf talseitig aus dem Boden herauswächst Der Beckenrand ist so geformt dass überflutendes Wasser nach aussen über die abgerundeten Beckenbegrenzungen abläuft und in offener Rinne weggeleitet wird Die Südfassade ist aus sparsamst dimensionierten NIRO Profilen konstruiert Die Halle öffnet sich durch Schiebetüren die nach aussen geöffnet werden Alle Böden sind mit Kleinmosaik belegt Die Wandverkleidungen sind aus Rosa Portugallo Marmortafeln mit der Länge 3 m Höhe 2 12 m

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » DAS STADT-SPIEL
    von den Developern errichtet nicht nur beim ruhenden Verkehr auch damit wird gespart die Anlagen erst später der Stadt Wien übergeben 3 ERHOLUNG UND FREIZEIT In Österreich werden landwirtschaftliche Produkte mit bis zu 300 subventioniert Falls z B in 5 Jahren die Möglichkeiten dazu fehlen werden dann Flächen auch im Nahbereich frei Diese Flächen sind in Geh und Radfahrentfernung Nach rezenten Studien ist das Auslagern von Freizeitanboten nicht nur von Bewohnern gewünscht sondern bei schrittweiser Entwicklung auch sinnvoll und kostengünstig Vorgeschlagen werden deshalb dichte Bebauungen ausgestaltet mit wohnungsnahem Grün Eigengarten Dachgarten usw und Parks z B bis zu 4000 m2 und Grünverbindungen Wege und Straßen sind Alleen Und Entwicklung ausgelagerter größerer Flächen die als wachsende konzipiert werden von Initialflächen die schon verfügbar sind und vernetzt werden ausgehend 4 HINWEISE Es wird auf die inhaltlichen und organisatorischen Bearbeitungen der Begleitforschung verwiesen 5 CIMA EINRICHTUNGEN ZUM CITY MANAGEMENT mit der Architektengruppe Stadtteilplanung als Träger also öffentliche Verwaltung und private Wirtschaft sind vertreten Grenzen zwischen Markt und Plan werden neu festgelegt damit wird auch die Finanzierung neu geordnet denn Schwierigkeiten zwingen zu Bündnispolitik und zu innovativer Serviceleistung z B verstärkter zielgruppenorientierter Politik und zu Marketing Denken zu Politischer Neu Interpretation mit angepaßten Handlungs Organisations und Steuerungsformen ALSO von der planerischen zur vermehrt marktwirtschaftlichen Stadtentwicklungspolitik PPP Public Private Partnership 1992 VORWORT 1992 habe ich Überlegungen im Zusammenhang mit der Abwicklung von Stadterweiterungsplanungen angestellt und in der Folge im Freundeskreis besprochen mit Johannes Haas Energiesparverein Vorarlberg Robert Koch unter anderem bekannt durch die Publikation Mitbestimmung im Wohnbau Raimund Gutmann österreichischer Wohnbund Ernst Gehmacher und Leopold Dungl In der Folge hat es im Cafe Brückl einige Treffen gegeben an denen Helmut Deubner Leopold Dungl Rüdiger Lainer Manfred Nehrer Peter Scheifinger und Ottokar Uhl teilgenommen haben Sowohl von Herrn Stadtrat Edlinger als auch Herrn Prokurist Josef Frühwirth wurden die Vorschläge zu Inhalten Methoden und Zielen mit Interesse aufgenommen Zur Erläuterung wurden die von mir erarbeiteten Kurztexte und eine Graphik zur Verfügung gestellt Zur Abbildung wurde 1992 in Kurzform erläutert A EINE GRUPPE TEAM EIN GENERALPLANER ganzheitlich organisiert und ein B BAUTRÄGER POOL arbeiten und lernen gemeinsam im Team mit C INSTITUTEN und Organisationen zusammen und BEEINFLUSSEN GEMEINSAM UND VON ANFANG AN im öffentlichen Zusammenwirken mit dem D STADTRAT der fördernd und kritisierend eingreift und Politik macht von den Medien begleitet gemeinsam mit den E FONDS die F INHALTE und SCHWERPUNKTE den BEBAUUNGS UND FLÄCHENWIDMUNGSPLAN die ANRAINER ANIMATION und die BESIEDELUNG ebenso wie die BAUFORM und KONSTRUKTION die INFRASTRUKTUR und die FOLGEEINRICHTUNGEN VERANTWORTLICH UND SELBSTSTEUERND MIT CONTROLLING UND BAULEITUNG DURCH SELBST ORGANISATION WERDEN LEERLÄUFE VERMIEDEN NOTWENDIGE ENTSCHEIDUNGEN WERDEN VORVERLEGT UND ZEITGERECHT ABGESTIMMT G ALSO DURCH KOOPERATIVE PLANUNG ZU QUALITÄT ZU A GENERALPLANER TEAM GRUPPE die Gruppe ist ganzheitliche und selbststeuernd organisiert verfügt über umfassendes Know How in den Bereichen Stadtplanung Bebauungsplanung Architektur Kunst Organisation Controlling Kostenplanung Projektsteuerung kooperiert und bedient sich des internen Wettbewerbes zur Erreichung möglichst großer Lösungsvielfalt bei der Bebauungsplanung sie juriert sich im Zusammenwirken mit den an der Planung Beteiligten selbst und öffentlich und erreicht

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » MERKUR WIENER NEUSTADT – BILLA-KONZERN
    wie er in den USA seit 40 Jahren gebaut wird Eine vergebene Chance Fertigstellung 1994 Planung Fritz Waclawek war mit der Planung des zweiten Entwurfes aber nicht mit der Ausführungsplanung beauftragt aus Gründen der Kollegialität Wesentliche Änderungen gegenüber dem Entwurf des Kollegen sind der geänderte Hallenquerschnitt ein halbrunder Endbaukörper als erweiterbarer Bauteil die Form des Baukörpers und die Funktion der Mall Konsulenten Tragwerksplanung des Entwurfes o Prof Dipl Ing Dr W Ziesel Flächen Grundstück 50 000 m² Nutzfläche 50 000m² bebaute Fläche 25 000 m² Beschreibung Orientierung am Bauplatz so das der Besucher von den Stellplätzen die Mall möglichst leicht erreicht Wegen der Bauplatz Konfiguration wurde die geschwungene Form des Baukörpers gewählt in der Mall hat das zur Folge daß eine Front bevorzugt ist deshalb ist die Anlage so entworfen das diese Benachteiligung eines Teiles der Mieter durch die im Schnitt asymmetrische Anlage der Mall und der damit zusammenhängenden Besucherführung ausgeglichen wird Lösungstyp Es handelt sich um einen neuen Lösungstyp der allerdings nicht allgemeingültig sein kann sondern grundstücksabhängig ist Der Kopfbau Magnet am Ende der Mall ist als Erweiterung möglich und so vorgeschlagen daß ohne Umbauten auch erweitert werden kann Nutzung Nutzungsmix die Anordnung der Geschäfte und Flächen für den

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » WOHNANLAGE AM HANG – ÖSTERREICHISCHES SIEDLUNGSWERK
    geschaffen werden Widmung Bauklasse I maxmale Gebäudehöhe über Niveau 8m bebaubare Fläche 1 3 des Grundstückes Baugrund 25 geneigter Südhang Baumbestand mit Obstbäumen ehemals mit Keingärten bebautes Gebiet Gebäudebeschreibung Die Staffelung der Gebäude mit steigender Geschosszahl bzw Gebäudehöhe und die symmetrische Abtreppung der Häuser auf Grund der Höhenbemessung lt Bauordnung BO für Wien erfolgte auch zur Anordnung von Terrassen mit dem Ziel gleichmässige Wohnqualitäten anbieten zu können 5 Häuser so angeordnet dass die verlangte Wegführung für Behinderte möglich ist so dass die unter Niveau liegende Garagenrampe und die Zufahrten technisch möglich sind und die Autoeinfahrten und Gebäudezugänge abhängig von der maximal zulässigen Gebäudehöhe angeordnet werden können Orientierung die Häuser sind gestaffelt jeweils 2 Häuser von einer Stiege mit Aufzug erschlossen Anmerkung von dieser Lösung musste abgegangen werden weil der vorgeschlagene offene Verbindungsgang baubehördlich so ausgelegt wurde dass 2 Häuser als eines betrachtet werden was zur Folge hat dass die Gebäude bei gleichem Aussehen baubehördlich als an der höchsten Stelle höher als 8 m über Niveau interpretiert wurden Lösungstyp Hallen mit Mittelstützen und voll flexiblen Innenwänden bei freier Wahl der Lage der Fenster die Grundrisse sind so entwickelt dass die Installationen für alle möglichen Wohnungstypen und auch Wohnungsgrössen geeignet sind Die

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  • Architekt Fritz Waclawek – Architekturbüro Waclawek ZT » HAUS IN OTTENSCHLAG – FRAU MAG. ILSE SPRITZENDORFER
    der Planung die Baubehörde verlangt Bauformen die Wachau Typischer sind nicht zu umgehende Auflagen sind ein Erker Widmung geschlossene Bebauung nicht mehr als 2 Geschosse Baugrund Lage als Eckgebäude am Unteren Markt über einem alten Bachbett Die gewachsene Form des leicht abgfallenden Bauplatzes ist typisch für den Ort Gebäudebeschreibung Die geschwungenen Aussenwände folgen der alten Form des Marktplatzes Die Strassenfront entspricht dem ortsüblichen Satteldachtyp der von Bauformen der Wachau zB Weissenkirchen beeinflusst ist auch dort gibt es die geschwungenen Fassaden Der als Nebengebäude ausgebildete Teil des Gebäudes entspricht dem Typ Wirtschaftsgebäude ist eingeschossig Das zweigeschossiges Vordergebäude hat im Obergeschoss einen ausgebauten Dachstuhl Alle Hölzer sind als Rundlinge belassen Der Grossraum im Erdgeschoss besteht aus der Apotheke der Galerie und Nebenräumen mit einer Reihe von Stützen zur Lastabtragung er hat ein Oberlicht im Bereich zum eingeschossigen Teil des Gebäudes das über der Tara der Apotheke liegt Die Einrichtungen wurde vom ortsansässigen Tischlereibetrieb angefertigt Konstruktion Materialien Ziegel Ziegeldecke Holz Rundlinge im Dach mit sichtbarem Dachstuhl mit Holzböden Boden im Erdgeschoss belegt mit gesägten Granitplatten aus dem nahen Steinbruch die Form der Platten entsteht durch den Schnitt der ca 3m Grossen elliptischen Findlinge die Boden Platten sind bis zu 3 m lang sie

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