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  • Interessensausgleich zwischen den Anspruchsgruppen in Unternehmenskrisen
    Zustimmung der Gläubiger abhängig Wichtig ist dabei vollständige Transparenz gegenüber Gläubigern und Fremdkapitalgebern Dann müssen diese nicht befürchten im Verhältnis zu den Eigenkapitalgebern benachteiligt zu werden dies gilt insbesondere wenn die Eigentümer auch das Management bilden Im Konkurs müssen alle Stakeholder mit Einbussen rechnen Ansprüche der Arbeitnehmer sind als privilegierte Forderung weitgehend gesetzlich geschützt aber die Liquidation bedeutet den Verlust des Arbeitsplatzes Am stärksten betroffen sind die Eigenkapitalgeber die erst eine Konkursdividende empfangen wenn alle Gläubiger gemäss Quote im Kollokationsplan vollständig bedient werden Interesse an einem Konkurs haben meist nur Gläubiger die sicherstellen wollen dass die Aktiven des Unternehmens zu ihren Gunsten verwertet werden bzw feststellen dass sich keine freiwillige Lösung finden lässt Häufig spielt dabei die Sorge eine Rolle dass bei anderem Vorgehen durch Handlungen der Eigentümer oder des Managements Haftungssubstrat verloren geht Praxisbeispiel Interessen der Anspruchsgruppen Im Fall des von ZETRA beratenen Maschinenbauers musste als erste Massnahme die nächste Lohnzahlung sichergestellt werden Die dazu nötigen frischen Geldmittel konnten von den Eigentümern in der verfügbaren Zeit nicht bereitgestellt werden Somit musste eine Überbrückungsfinanzierung durch die finanzierenden Banken arrangiert werden Die Banken waren dazu allerdings nur unter strikten Auflagen bereit Diese beinhalteten einerseits die Umsetzung eines einschneidenden Restrukturierungsprogramms zur Kostensenkung sowie die Veräusserung privater Vermögenswerte der Aktionäre zur Bereitstellung von Liquidität für das Unternehmen Andererseits wurde ein M A Prozess zur Suche eines Minderheits Investors gestartet Für diesen M A Prozess wurde ebenfalls ZETRA beauftragt um eine optimale Abstimmung zwischen Turn Around und Investorensuche zu gewährleisten In beiden Projektteilen arbeitete ZETRA eng mit spezialisierten Anwälten für die juristische Begleitung zusammen Es standen sich hier also die Interessen der Banken und der Eigentümer gegenüber Die Banken wollten eine möglichst hohe Sicherheit ihrer bestehenden und zusätzlichen Finanzierung erreichen Die Eigentümer hingegen waren durch die Auflagen in ihren unternehmerischen Entscheidungen eingeschränkt Gleichzeitig war ihre weitere operative Tätigkeit im Unternehmen und somit ihre Lohneinkünfte bei Einstieg eines Investors unklar Daneben waren im Restrukturierungsprogramm auch die Interessen der Mitarbeiter stark tangiert da die Kostensenkungen nicht ohne einen Stellenabbau umsetzbar waren Insbesondere in komplexen Sanierungskonzepten ist zu eruieren welcher Stakeholder von welchem Sanierungsschritt wie betroffen ist Das Restrukturierungskonzept sollte die Interessen aller Anspruchsgruppen soweit als möglich berücksichtigen Zusammenfassung Berücksichtigung der Interessen aller Stakeholder ist erfolgskritisch bei einem Turn Around Auf dem Spielfeld einer Unternehmensrestrukturierung ist der Interessensausgleich zwischen den Anspruchsgruppen eine wichtige Aufgabe Praxisbeispiel Von ZETRA umgesetzte Lösung Als ersten Schritt konnte ZETRA mit den finanzierenden Banken des Maschinenbauers kurzfristig eine Überbrückungsfinanzierung für die nächste Lohnzahlung sowie ein Stillhalteabkommen mit den oben beschriebenen Auflagen vereinbaren Anschliessend wurde umgehend der M A Prozess zur Investorensuche gestartet Zu dessen Vorbereitung wurde auch die Aktienverteilung innerhalb der Gründerfamilie neu gestaltet Der bislang aufgeschobene Generationsübergang in der Familie konnte so umgesetzt werden Nach einem rund sechs monatigen M A Prozess beteiligte sich ein strategischer Investor hochdiskret mittels einer Kapitalerhöhung Der Investor eröffnet dem Unternehmen nun neue Absatzmärkte und es wird an gemeinsamen Konzepten zur Senkung der Produktionskosten gearbeitet Schliesslich konnte so die Bankbeziehung anfangs 2016 wieder in ein reguläres Kreditverhältnis überführt werden Das Unternehmen erwartet für das Jahr 2016 ein positives Reinergebnis und für die Folgejahre wieder attraktive Renditen mit entsprechenden Dividenden an die Gründerfamilie und den neuen Miteigentümer ZETRA hat mehr als 120 Unternehmen in Restrukturierungs und Turn Around Projekten erfolgreich beraten Dabei hat sich immer wieder herausgestellt Der Erfolg einer Sanierung hängt von den involvierten Anspruchsgruppen ab ZETRA kennt die Interessenslage der wichtigen Anspruchsgruppen in Unternehmenskrisen und hat grosse Erfahrung darin diese in einem Turn Around zu berücksichtigen Damit erreichen wir die beste Lösung für das Unternehmen seine Mitarbeiter Eigentümer und Gläubiger Mehr zu unseren Dienstleistungen erfahren Sie hier Tags Anspruchsgruppen Stakeholder Unternehmenskrise strategische Krise Ertragskrise Liquiditätskrise Restrukturierung Sanierung Turn Around Distressed M A Mergers Acquisitions Aussergerichtliche Sanierung Nachlassverfahren Notverkauf Seit Aufhebung des Euro Mindestkurses vor gut einem Jahr ist ZETRA vermehrt mit Restrukturierungen in Unternehmenskrisen konfrontiert Dabei zeigt sich immer wieder dass ein entscheidender Erfolgsfaktor eines Restrukturierungskonzeptes der Interessensausgleich zwischen den Anspruchsgruppen ist Dieser Aspekt wird aus theoretischer Sicht beleuchtet und mit einem Fall aus unserer Beratungspraxis illustriert Obschon sich die Mehrzahl der Unternehmen in der Schweiz mit dem schwierigen Umfeld nach Aufhebung des Euro Mindestkurses mehr oder weniger gut arrangiert hat kommt es doch vermehrt zu Krisensituationen Ein spürbares Zeichen davon sind die sich häufenden Meldungen über Stellenkürzungen in der Industrie In unserer Beratungspraxis wird auch ZETRA vermehrt in Restrukturierungssituationen hinzugezogen insbesondere in der Exportindustrie Die Entwicklung des Euro Kurses wirkt in diesen Fällen häufig als ein Katalysator der den Krisenverlauf einer strategischen oder Ertragskrise beschleunigt Praxisbeispiel Einführung Im Frühjahr 2015 wurde ZETRA von einem Maschinenbauer mit Absatzmärkten hauptsächlich in der Automobilindustrie beauftragt Das Unternehmen produziert in der Schweiz hat seine Kunden aber fast ausschliesslich im europäischen Ausland Der Wechselkursschock am 15 Januar 2015 bedeutete also dass die in Euro erzielten Umsätze in Schweizer Franken gerechnet um 15 zurückgingen Die Kosten hingegen blieben nahezu unverändert Das Unternehmen konnte diese Entwicklung nicht aus eigener Kraft auffangen Als ZETRA beauftragt wurde war die nächste Lohnzahlung ohne zusätzliche externe Mittel nicht mehr möglich Das Unternehmen befand sich vollständig im Besitz der Gründerfamilie aus deren Mitgliedern sich auch die Geschäftsleitung des Unternehmens zusammensetze Was ist eine Unternehmenskrise und welche Anspruchsgruppen gibt es in der Krise Eine Restrukturierung wird spätestens dann unvermeidlich wenn eine Unternehmenskrise die Fortführung und Existenz des Unternehmens akut bedroht Am Anfang nahezu aller Unternehmenskrisen steht aber eine strategische Krise Die Führung stellt hier nicht mehr sicher dass das Unternehmen auch in Zukunft über ausreichende Wettbewerbsvorteile verfügt So vielfältig die Ursachen einer strategischen Krise sein können von Absatzmärkten oder Produktionsstandorten über das Produktportfolio bis hin zu Personalpolitik und vielen anderen Stellhebeln so eindeutig ist dass ohne Gegenmassnahmen früher oder später eine Ertragskrise entsteht Eine Ertragskrise wird bei einem privat gehaltenen Unternehmen häufig nicht nach aussen sichtbar Das Eigenkapital wird aber nicht mehr risikogerecht verzinst und Investitionen können nicht mehr finanziert werden Dadurch wird sich die Ertragskrise weiter zuspitzen bis sie schliesslich in eine Liquiditätskrise mündet In der Liquiditätskrise ist die Fortführung akut bedroht und die Krise lässt sich

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  • ZETRA Transport & Logistik Newsletter
    data bilanz buyer reliance closing accounts cross border transaktion deal sourcing distressed m a due diligence earn out ertragskrise finanzierung firmenverkauf führungsnachfolge gewährleistungen global m a haftungsansprüche honorar immaterielle werte immobilien joint venture kapitalnachfolge kaufpreis kaufpreisbestimmung kühne nagel league table liquiditätskrise locked box logistik m a m a markt management buy out manfred schellhammer mbi mbo mehrwertsteuer mergers acquisitions mergers acquisitions 4 0 mergers and acquisitions mid market nachfolgeregelung nachlassverfahren network newsletter notverkauf optierung ranking real estate rechnungslegung restrukturierung sanierung social media spedition stakeholder steuerfreier kapitalgewinn steuerliche verlustvorträge strategische krise switzerland target suche transaction transaction risk management transaktion transaktionen transaktionskosten turn around unternehmenskrise unternehmensverkauf unternehmenswert vdd vendor due diligence verkäuferdarlehen vertrauen wertmaximierung wirtschaftskammer baselland Archiv 2016 April 1 März 1 Februar 1 Januar 2 2015 Dezember 1 November 1 September 1 Juli 1 Juni 1 Mai 1 März 2 Januar 1 2014 Dezember 3 November 2 Oktober 3 September 3 August 2 ZETRA Transport Logistik Newsletter Posted on 10 02 2016 by Hannes Caj Die Logistikbranche bewegt nicht nur die Güter unserer Wirtschaft auch für den M A Markt ist sie von grosser Bedeutung 2015 wurden alleine in der Schweiz über 30 Transaktionen abgeschlossen Quelle Capital IQ wovon ZETRA 4

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  • ZETRA / Global M&A the Nr. 1 Swiss mid-market M&A Advisor in 2015
    border transaktion deal sourcing distressed m a due diligence earn out ertragskrise finanzierung firmenverkauf führungsnachfolge gewährleistungen global m a haftungsansprüche honorar immaterielle werte immobilien joint venture kapitalnachfolge kaufpreis kaufpreisbestimmung kühne nagel league table liquiditätskrise locked box logistik m a m a markt management buy out manfred schellhammer mbi mbo mehrwertsteuer mergers acquisitions mergers acquisitions 4 0 mergers and acquisitions mid market nachfolgeregelung nachlassverfahren network newsletter notverkauf optierung ranking real estate rechnungslegung restrukturierung sanierung social media spedition stakeholder steuerfreier kapitalgewinn steuerliche verlustvorträge strategische krise switzerland target suche transaction transaction risk management transaktion transaktionen transaktionskosten turn around unternehmenskrise unternehmensverkauf unternehmenswert vdd vendor due diligence verkäuferdarlehen vertrauen wertmaximierung wirtschaftskammer baselland Archiv 2016 April 1 März 1 Februar 1 Januar 2 2015 Dezember 1 November 1 September 1 Juli 1 Juni 1 Mai 1 März 2 Januar 1 2014 Dezember 3 November 2 Oktober 3 September 3 August 2 ZETRA Global M A the Nr 1 Swiss mid market M A Advisor in 2015 Posted on 27 01 2016 by Fredrik Isler According to the Mergermarket League Table Switzerland ZETRA Global M A Partners rank Nr 1 for the year 2015 with 11 closed deals In previous years ZETRA Global M A Partners consistently ranked among the leading mid market Mergers and Acquisitions Advisors in Switzerland and since 2010 completed a leading total of 49 deals Mergermarket is a leading publisher of forward looking intelligence and analysis for professionals and corporates in Mergers and Acquisitions Mergermarket s M A League Table Switzerland includes announced transactions between 1 1 and 31 12 with a Swiss target a deal volume up to CHF 500m and the acquired stake greater 30 Tags Transaction Advisor Ranking League Table Switzerland Mid Market M A Mergers and Acquisitions According to the Mergermarket League Table Switzerland ZETRA Global M A Partners

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  • Warum ist die VDD - Vendor Due Diligence - ein Trend in M&A-Projekten?
    Käufer formell mitgeteilt und diese werden damit weitgehend aus den Garantien und Bürgschaften ausgeschlossen Somit schützt die VDD den Verkäufer vor allfälligen Haftungsansprüchen des Käufers und den Käufer vor Überraschungen Breitere Interessentenbasis Durch die Übernahme von Transaktionskosten durch die Verkäuferschaft wird die Schwelle für die Interessenten ein Angebot zu machen deutlich gesenkt Nutzen für die zu verkaufende Unternehmung Unabhängig von einer Transaktion stiftet die VDD einen Nutzen für den Kunden da der Bericht vollständig verfügbar ist inkl Data Books und entweder allfällige Problemfelder bekannt werden oder das Management die beruhigende Gewissheit erlangt dass alle wichtigen Themen in Ordnung sind Es sind jedoch auch Nachteile zu nennen Finanzieller Aufwand Eine VDD speziell wenn mit einer aussagekräftigen Buyer Reliance verbunden kann je nach Komplexität des Verkaufsobjekts teuer für die Verkäuferschaft sein Umfangreicher als herkömmliche DD Da die potentiellen Käufer unterschiedliche Interessen haben können z B Strategen vs Finanzinvestoren ist eine VDD i d R umfangreicher als eine vom Käufer beauftragte DD die einen Fokus auf die für den Käufer wichtigen Themen und Risiken legt Verlängerte Vorbereitungszeit Eine VDD erfordert eine verlängerte Vorbereitungszeit da das Zusammentragen und die Aufbereitung der Informationen i d R vor der Investorenansprache angegangen werden Jedoch kann danach der restliche Prozess straffer ausgestaltet werden Wann ist somit eine VDD sinnvoll Wenn ein Unternehmen sicherstellen möchte dass es alle negativen Themen bereits kennt und diese proaktiv platzieren kann ist eine VDD geboten Gerade ein Unternehmen welches in den vergangenen Jahren sehr stark gewachsen ist oder viele Tochterunternehmen hat ist sich nicht immer allen Themen aus Käufersicht bewusst Grundsätzlich gilt Je komplexer ein Unternehmen desto sinnvoller ist eine VDD Wenn eine kontrollierte Auktion mit mehreren Bietern vorgesehen ist hat die VDD den Vorteil dass das Käuferuniversum grösser sein kann Zentral ist es mit viel Erfahrung den Umfang der VDD von Beginn weg klar abzustecken und realistisch zu beurteilen Viele Verkäufer entscheiden sich gegen eine VDD da sie die Kosten fürchten Jedoch gilt Überraschungen während des Prozesses werden unwahrscheinlich Das Interesse wird breiter Grosszügigkeit bei den Kosten wird somit oft überkompensiert Tags VDD Vendor Due Diligence Mergers Acquisitions Buyer Reliance Gewährleistungen Transaction Risk Management Transaktionskosten Haftungsansprüche Die VDD ist eine durch den Verkäufer in Auftrag gegebene DD Das Endprodukt ist ein Bericht welcher in kompakter Form finanzielle und steuerliche Sachverhalte des zu verkaufenden Unternehmens beleuchtet Je nach Umfang der Prüfung können auch weitere Bereiche wie z B betriebliche oder rechtliche Fragestellungen analysiert werden Der finale Bericht wird allen potentiellen Käufern zur Verfügung gestellt Er gibt ein aktuelles und realistisches Bild über das Verkaufsobjekt wider Ferner stellt die VDD die rechtzeitige Auskunfts und Verkaufsbereitschaft sicher Ein VDD Bericht wird durch eine unabhängige Drittpartei erstellt und hat zum Ziel die wesentlichen Sachverhalte unabhängig transparent und komplett darzustellen Der Bericht unterscheidet sich wesentlich von einem Information Memorandum welches vom Lead Advisor prozessführendes Beratungsunternehmen erstellt wird ein Verkaufsdokument darstellt und primär Interesse wecken sowie Verständnis für das Business des Verkaufsobjekts schaffen soll Ein VDD Anbieter bietet verschiedene Formen einer VDD an welche sich durch den Umfang

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  • ZETRA Blog
    Pardey Lukas G Raschle Simon Jungen Adrian Oberli Sandro Wiesendanger Frédéric de Boer Gabriel Gränicher Claudio A Steffenoni Karel Strub Fredrik Isler Archiv 2016 April 1 März 1 Februar 1 Januar 2 2015 Dezember 1 November 1 September 1 Juli 1 Juni 1 Mai 1 März 2 Januar 1 2014 Dezember 3 November 2 Oktober 3 September 3 August 2 Interview mit K N s Schweiz CEO Manfred Schellhammer Transport und Logistik wird vermehrt von M A Aktivität geprägt Posted on 22 12 2015 by Hannes Caj Die Logistikbranche bewegt nicht nur die Güter unserer Wirtschaft auch den M A Markt hält sie auf Trab 2015 wurden allein in der Schweiz über 30 Transaktionen verzeichnet Quelle Capital IQ wovon ZETRA 4 Transaktionen erfolgreich abschliessen und die Erfahrung in dem Bereich weiter vertiefen konnte Was bewegt die Logistikbranche aktuell und was bringt die Zukunft ZETRA hat Manfred Schellhammer CEO von Kühne Nagel Schweiz zu diesem Thema befragt weiterlesen Nachfolgeregelung durch ein MBO Posted on 23 11 2015 by Ralf Hermann Bekanntlich erhalten wir bei ZETRA International regelmässig Mandate mit dem Ziel Nachfolgelösungen zu finden Hierbei steht nicht selten ein Management Buyout im Vordergrund Und ein Firmenverkauf an Dritte nur dann wenn ein MBO nicht realisierbar ist Hintergrund dieser Prioritätenfolge ist die Erwartung dass im Unternehmen tätige Führungskräfte nach innen und aussen Kontinuität sichern Ein zentraler Punkt wird jedoch oft verdrängt Eine Nachfolgeregelung besteht nicht nur aus der Kapitalnachfolge sondern auch aus der Führungsnachfolge weiterlesen Die richtige Wahl des M A Advisors Posted on 18 09 2015 by Karel Strub Wie erkenne ich einen exzellenten M A Advisor Grundvoraussetzungen für Höchstleistungen im M A sind jahrzehntelange Erfahrung keinerlei Interessenskonflikte proaktives Denken und unternehmerisches Handeln internationale Vernetzung und ein breit aufgestelltes Team mit moderner Infrastruktur weiterlesen Neuer Start für die Raststätte an der

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  • ZETRA Blog
    risk management transaktion transaktionen transaktionskosten turn around unternehmenskrise unternehmensverkauf unternehmenswert vdd vendor due diligence verkäuferdarlehen vertrauen wertmaximierung wirtschaftskammer baselland Autor Ralf Hermann Tobias Gutzwiller Hannes Caj Jens Pardey Lukas G Raschle Simon Jungen Adrian Oberli Sandro Wiesendanger Frédéric de Boer Gabriel Gränicher Claudio A Steffenoni Karel Strub Fredrik Isler Archiv 2016 April 1 März 1 Februar 1 Januar 2 2015 Dezember 1 November 1 September 1 Juli 1 Juni 1 Mai 1 März 2 Januar 1 2014 Dezember 3 November 2 Oktober 3 September 3 August 2 ZETRA Case Study Umsetzung einer Nachfolgeregelung in zwei Phasen Posted on 07 05 2015 by Adrian Oberli ZETRA berät einen führenden Digitaldruckmaschinenhersteller von der Expansion in die nachgelagerte Papierverarbeitung bis zur Nachfolgeregelung durch ein erfolgreiches Management Buy In weiterlesen KMU Business Treff Was ist mein Unternehmen wert Erfahrungsberichte aus der Praxis Posted on 16 03 2015 by Hannes Caj Im Rahmen des KMU Business Treff der Wirtschaftskammer Baselland wird Hannes Caj Standorleiter ZETRA in Basel am 19 März 2015 zum Thema Was ist mein Unternehmen wert referieren weiterlesen MBO Strukturierungsoptionen mit Verkäuferdarlehen Posted on 16 03 2015 by Hannes Caj Die Weitergabe bzw der Verkauf eines Unternehmens im Rahmen einer Nachfolgeregelung an das Management Management Buy Out kurz auch MBO stellt für die Eigentümer oft eine wünschenswerte Lösung dar Probleme entstehen dabei aber häufig bei der Finanzierung und hier vor allem bei den beschränkten Eigenmitteln des Managements Ein erfahrener M A Berater kann durch die intelligente Strukturierung der Transaktion aber verschiedene Lösungswege aufzeigen Ein solcher Lösungsweg kann die Strukturierung mittels Verkäuferdarlehen sein Dieses Thema soll nachfolgend beleuchtet werden weiterlesen ZETRA Global M A the Nr 1 Swiss mid market M A Advisor in 2014 Posted on 12 01 2015 by Fredrik Isler According to the Mergermarket League Table Switzerland ZETRA Global M A

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  • ZETRA Blog
    2016 April 1 März 1 Februar 1 Januar 2 2015 Dezember 1 November 1 September 1 Juli 1 Juni 1 Mai 1 März 2 Januar 1 2014 Dezember 3 November 2 Oktober 3 September 3 August 2 Managementbeteiligungsmodelle Posted on 15 12 2014 by Sandro Wiesendanger Managementbeteiligungen stellen in unterschiedlichen Situationen einen attraktiven Ansatzpunkt zur Minderung der Principal Agent Problematik dar Oftmals werden Beteiligungsmodelle zur Interessensangleichung beispielsweise in Nachfolgeregelungen bei der Anwerbung neuer Managementmitglieder oder beim Einstieg eines Private Equity Investors eingesetzt Wichtig ist dabei die korrekte Strukturierung des Beteiligungsmodells um künftige Überraschungen steuerlicher Natur zu vermeiden weiterlesen Festlegung des Unternehmenskaufpreises Locked Box Modell versus Closing Accounts Posted on 05 12 2014 by Adrian Oberli Oft gehen dem Kauf oder Verkauf eines Unternehmens langwierige Verhandlungen voraus bis sich die Vertragsparteien auf alle Bedingungen einer Transaktion geeinigt haben Die Bestimmung des Unternehmenskauf bzw Verkaufspreises nimmt dabei eine zentrale Rolle ein Während für den Verkäufer die Höhe des Kaufpreises und die Minimierung nachträglicher Kaufpreisanpassungen im Vordergrund steht muss der Käufer sicherstellen dass diejenigen Vermögenswerte auf welchen die Kaufpreisberechnung beruht am Vollzugstag auch tatsächlich vorhanden sind oder der Kaufpreis entsprechend angepasst wird weiterlesen Mehrwertsteuer bei Immobilientransaktionen Posted on 21 11 2014 by Simon Jungen Der folgende Beitrag soll einen kurzen Überblick über die Mehrwertsteuerthemen geben die im Zusammenhang mit Immobilientransaktionen auftreten können Dabei soll im Besonderen das Thema der Optierung Wahlmöglichkeit der Unterstellung einer Immobilie unter die Mehrwertsteuer und die daraus resultierenden Konsequenzen beleuchtet und anhand eines Beispiels illustriert werden Der Beitrag versteht sich nicht als Anleitung um im konkreten Fall entsprechende Berechnungen vornehmen zu können Vielmehr soll er als Gedankenanstoss dienen um für ein Thema zu sensibilisieren dessen Nichtbeachtung weitreichende finanzielle Konsequenzen haben kann Im konkreten Fall empfiehlt sich in der Regel der Beizug eines Mehrwertsteuer Experten weiterlesen Honorar für M A

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  • ZETRA Blog
    nachfolgeregelung nachlassverfahren network newsletter notverkauf optierung ranking real estate rechnungslegung restrukturierung sanierung social media spedition stakeholder steuerfreier kapitalgewinn steuerliche verlustvorträge strategische krise switzerland target suche transaction transaction risk management transaktion transaktionen transaktionskosten turn around unternehmenskrise unternehmensverkauf unternehmenswert vdd vendor due diligence verkäuferdarlehen vertrauen wertmaximierung wirtschaftskammer baselland Autor Ralf Hermann Tobias Gutzwiller Hannes Caj Jens Pardey Lukas G Raschle Simon Jungen Adrian Oberli Sandro Wiesendanger Frédéric de Boer Gabriel Gränicher Claudio A Steffenoni Karel Strub Fredrik Isler Archiv 2016 April 1 März 1 Februar 1 Januar 2 2015 Dezember 1 November 1 September 1 Juli 1 Juni 1 Mai 1 März 2 Januar 1 2014 Dezember 3 November 2 Oktober 3 September 3 August 2 Zauberwort ABV Aktionärsbindungsverträge machen reich oder arm Posted on 24 08 2014 by Ralf Hermann Aktionärsbindungsverträge ABV regeln bekanntlich das Verhältnis mehrerer Aktionäre untereinander Hierbei geht es nicht um etwas das man halt haben muss Quasi eine Pflichtübung Im Gegenteil geht es hierbei um handfeste Vermögenswert Gestaltung Nicht selten macht es Millionenbeträge aus ob ein ABV in einer spezifischen Situation zugunsten oder zulasten der eigenen Position wirkt weiterlesen Vertrauensaufbau der Käufer als Erfolgsfaktor bei Unternehmensverkäufen Posted on 24 08 2014 by Karel Strub Der Erfolg bei

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